2 Hochzeiten und KEIN Todesfall
Verfasst: Donnerstag 30. April 2009, 00:54
Langsam legt sich sein Arm auf die Schulter jener schlafenden Schönheit neben sich. Leise, keinen mucks machend, nur ihrem leisen Atem zuhören, ihren Schlaf beobachten, während das strahlen nicht aus seinem Gesicht wich.
Sie waren verheiratet, entlich, nach so langer Zeit, sovielen Hürden und den sicherlich anstrengendsten letzten 2 Tagen ihres Leben, haben Sie den Bund der Ehe betreten und waren nun Mann und Frau.
Er beugt sich leicht rüber zu ihr, küsst sanft ihren Hals. Sie lächelt im Schlafe, dreht sich wie von selber um und legt ihren Arm um seine Taille.
So schön, eine Haarsträhne liegt ihr im gesicht, ihre Augen geschlossen, auch ihr war sicherlich das Glück im Gesicht geschrieben.
Langsam legt er seinen Kopf nahe bei ihren und schliesst die Augen.
Zwei Hochzeiten...wenn man es genau nimmt, waren Sie nun drei mal schon verheiratet worden. Doch unter all jenen, war nur eine die wahre. Jene im Zeichen des Schattens. Arsen bestand seine Prüfung ohne Probleme mit fast gänzlichst vollen Punkten. Ein herausragendes Ergebnis und seine Trauung war wundervoll. Er wählte gezielt die Worte und wusste, wie er in jene die Gefühle des Paares darlegen konnte. Ja, er war durch und durch sein Vater und ihm das Erbe weiter zu reichen, war definitiv keine falsche Entscheidung.
Und sie waren alle da, eine Trauung im Zeichen des Schatten...so traditionel gab es seit fast einer Generation nicht mehr. Wieder ein Zeichen für den Neubegin, für die neue Generation.
Doch ebenso neu war auch, dass Nichtschatten daran teilnahmen. Cyrion, Malachais Blutsbruder hatte die Ehre, der Trauzeuge dieser Tradition beizuwohnen und auch Leah, seine Verlobte, war geladen, erschien aber nicht, was Malachai, selbst wenn er es nicht zeigte, sicherlich die Sorge in den Kopf trug.
Wieder ging dieser Abend ihm durch den Kopf...Selina und Elira...Sarah, seine Schwester...und MArick..sein Sohn.
Ja, dies war seine erste Schattentradition, der er beiwohnte und sicherlich hatte er viele Fragen. Er war Malachais ganzer Stolz und die Zeit wird zeigen, welchen Weg sein Sohn gehen würde. Doch egal, wofür er sich entscheidet, er kann immer damit rechnen, dass sein Vater zu ihm hält und ihn auf das Leben vorbereiten wird.
Es tat gut, ihn bei sich im Hause zu haben, er so sah niedlich aus in seiner Festtracht, die der des Vaters sehr ähnlich war.
Und dann Sienara....sie war atemberaubend wunderschön, in jenem weißen, samtenen Hochzeitskleid mit dem Schleier. Ihm fehlten die Worte, beide male...er könne sich nie an dieser wundervollen Frau satt sehen, könnte sich daran gewöhnen und das wollte er auch nicht.
Es war ein wunder, dass er noch fähig war zu sprechen, so sehr war er auf Sie fixiert....Sie...seiner Frau.
Und dann die zweite Hochzeit am Gelände der Akademie. Alleine die Gästeliste hat schon für viel Wirbel gesorgt. Verfeindete Parteien an einem Tisch? Undenkbar hiess es. Und dennoch...wie schön alles hergerichtet war. Der Ring wurde zum Traualtar, die Tribühnen als Gästeplätze hergerichtet. Ja, die Mühen waren überall zu erkennen und steckten in den Details. Es war einfach perfekt.
Der Priester selber tat auch seinen Teil dazu. Er machte die Hochzeit originell, er gestaltete Sie witzig....es war richtig, so empfand Malachai, für diese Hochzeit seinen alten Freund zu kontaktieren und ihn darum zu bitten, als Priester ohne das Wort eines Gottes diese Hochzeit für all die vielen Freunde, die nicht um die Identität des Schattens wussten.
Er schaffte es auch, mit seinem Wortwitz, die Gäste zu überzeugen und dennoch, es nicht ins lächerliche zu ziehen, sondern wirklich die Empfindungen hervorzuholen, die gerade durch die Reihen gingen.
Und dann, diese riesige Schlangen aus Freunden und Bekannten, alle mit Geschenken, jeder so lieb, so freundlich, so herzzerreissend und so originell. Das Schwein von Deidrui...ja Malachai lernte, an gewissen Tagen doch den Mund zu halten. Oder die feinen Waffen, ein Mustang, Schmuck und eine Parfumschale und Goldmitgiften für einen guten Start ins Eheleben. Ja selbst Pferdeladungen voller Steine von Kemail waren dabei. Die meiste Zeit des Abends waren Sie mit glückwünsche beschäftigt und Dankesreden. Selbst konnten Sie die feiernden nur hinter der Schlange sehen, doch es sollte reichen, es war, was Sie wollten: Ihre engsten bekannten und Verwandten feierten jenen schönen Tag. Und trotz aller Schwarzseherei, trotz aller Warnungen, erkannte jeder, um was es ging: Um den wichtigsten Tag eines Freundes und keiner kam auch nur auf den Gedanken, eine Klinge zu zücken und jemanden ein Leid anzutun. Und selbst Inara war da, sprach ihr Segen für die beiden aus und gratulierte. Es tat Malachai gut, an jenen glücklichen Tage Sie zu sehen, ihm all die Gewissensbisse zu nehmen..sie einfach auch wieder lächeln zu sehen.
Malachai kuschelt sich nah an Sienara, gibt ihr einen sanften kuss auf ihre weichen Lippen und schliesst wieder die Augen.
Es waren die schönsten Tage seit langem für ihn...alles war perfekt...und er würde jeden noch tausend mal danken, dafür, dass Er oder Sie den Tag mit ihnen feierten.
Ja...nun war Sienara Schwarzmourne neben ihn...seine Ehefrau...und egal, was man ihm sagte: Bis zur Hochzeitsnacht zu warten, um ihr die Tugenden wegzunehmen, war das beste, was er tun konnte.
Sie waren verheiratet, entlich, nach so langer Zeit, sovielen Hürden und den sicherlich anstrengendsten letzten 2 Tagen ihres Leben, haben Sie den Bund der Ehe betreten und waren nun Mann und Frau.
Er beugt sich leicht rüber zu ihr, küsst sanft ihren Hals. Sie lächelt im Schlafe, dreht sich wie von selber um und legt ihren Arm um seine Taille.
So schön, eine Haarsträhne liegt ihr im gesicht, ihre Augen geschlossen, auch ihr war sicherlich das Glück im Gesicht geschrieben.
Langsam legt er seinen Kopf nahe bei ihren und schliesst die Augen.
Zwei Hochzeiten...wenn man es genau nimmt, waren Sie nun drei mal schon verheiratet worden. Doch unter all jenen, war nur eine die wahre. Jene im Zeichen des Schattens. Arsen bestand seine Prüfung ohne Probleme mit fast gänzlichst vollen Punkten. Ein herausragendes Ergebnis und seine Trauung war wundervoll. Er wählte gezielt die Worte und wusste, wie er in jene die Gefühle des Paares darlegen konnte. Ja, er war durch und durch sein Vater und ihm das Erbe weiter zu reichen, war definitiv keine falsche Entscheidung.
Und sie waren alle da, eine Trauung im Zeichen des Schatten...so traditionel gab es seit fast einer Generation nicht mehr. Wieder ein Zeichen für den Neubegin, für die neue Generation.
Doch ebenso neu war auch, dass Nichtschatten daran teilnahmen. Cyrion, Malachais Blutsbruder hatte die Ehre, der Trauzeuge dieser Tradition beizuwohnen und auch Leah, seine Verlobte, war geladen, erschien aber nicht, was Malachai, selbst wenn er es nicht zeigte, sicherlich die Sorge in den Kopf trug.
Wieder ging dieser Abend ihm durch den Kopf...Selina und Elira...Sarah, seine Schwester...und MArick..sein Sohn.
Ja, dies war seine erste Schattentradition, der er beiwohnte und sicherlich hatte er viele Fragen. Er war Malachais ganzer Stolz und die Zeit wird zeigen, welchen Weg sein Sohn gehen würde. Doch egal, wofür er sich entscheidet, er kann immer damit rechnen, dass sein Vater zu ihm hält und ihn auf das Leben vorbereiten wird.
Es tat gut, ihn bei sich im Hause zu haben, er so sah niedlich aus in seiner Festtracht, die der des Vaters sehr ähnlich war.
Und dann Sienara....sie war atemberaubend wunderschön, in jenem weißen, samtenen Hochzeitskleid mit dem Schleier. Ihm fehlten die Worte, beide male...er könne sich nie an dieser wundervollen Frau satt sehen, könnte sich daran gewöhnen und das wollte er auch nicht.
Es war ein wunder, dass er noch fähig war zu sprechen, so sehr war er auf Sie fixiert....Sie...seiner Frau.
Und dann die zweite Hochzeit am Gelände der Akademie. Alleine die Gästeliste hat schon für viel Wirbel gesorgt. Verfeindete Parteien an einem Tisch? Undenkbar hiess es. Und dennoch...wie schön alles hergerichtet war. Der Ring wurde zum Traualtar, die Tribühnen als Gästeplätze hergerichtet. Ja, die Mühen waren überall zu erkennen und steckten in den Details. Es war einfach perfekt.
Der Priester selber tat auch seinen Teil dazu. Er machte die Hochzeit originell, er gestaltete Sie witzig....es war richtig, so empfand Malachai, für diese Hochzeit seinen alten Freund zu kontaktieren und ihn darum zu bitten, als Priester ohne das Wort eines Gottes diese Hochzeit für all die vielen Freunde, die nicht um die Identität des Schattens wussten.
Er schaffte es auch, mit seinem Wortwitz, die Gäste zu überzeugen und dennoch, es nicht ins lächerliche zu ziehen, sondern wirklich die Empfindungen hervorzuholen, die gerade durch die Reihen gingen.
Und dann, diese riesige Schlangen aus Freunden und Bekannten, alle mit Geschenken, jeder so lieb, so freundlich, so herzzerreissend und so originell. Das Schwein von Deidrui...ja Malachai lernte, an gewissen Tagen doch den Mund zu halten. Oder die feinen Waffen, ein Mustang, Schmuck und eine Parfumschale und Goldmitgiften für einen guten Start ins Eheleben. Ja selbst Pferdeladungen voller Steine von Kemail waren dabei. Die meiste Zeit des Abends waren Sie mit glückwünsche beschäftigt und Dankesreden. Selbst konnten Sie die feiernden nur hinter der Schlange sehen, doch es sollte reichen, es war, was Sie wollten: Ihre engsten bekannten und Verwandten feierten jenen schönen Tag. Und trotz aller Schwarzseherei, trotz aller Warnungen, erkannte jeder, um was es ging: Um den wichtigsten Tag eines Freundes und keiner kam auch nur auf den Gedanken, eine Klinge zu zücken und jemanden ein Leid anzutun. Und selbst Inara war da, sprach ihr Segen für die beiden aus und gratulierte. Es tat Malachai gut, an jenen glücklichen Tage Sie zu sehen, ihm all die Gewissensbisse zu nehmen..sie einfach auch wieder lächeln zu sehen.
Malachai kuschelt sich nah an Sienara, gibt ihr einen sanften kuss auf ihre weichen Lippen und schliesst wieder die Augen.
Es waren die schönsten Tage seit langem für ihn...alles war perfekt...und er würde jeden noch tausend mal danken, dafür, dass Er oder Sie den Tag mit ihnen feierten.
Ja...nun war Sienara Schwarzmourne neben ihn...seine Ehefrau...und egal, was man ihm sagte: Bis zur Hochzeitsnacht zu warten, um ihr die Tugenden wegzunehmen, war das beste, was er tun konnte.