Seite 1 von 1
Das Ende Eines Schmiedes
Verfasst: Sonntag 26. April 2009, 14:08
von Hermann Hufeisen
In der Alten Schmiede
Schnaufend und Grunzend fuhrwerkte der alte Hermann in der Schmiede herum und schmolz die letzten Erze ein für die aller letzte Rüstung. KRank war der alte mitlerweile durch die Jahrzehnte harter Arbeit im Berg zum Segen Cirmias des Bergvaters der das ganze Sein des alten Schmiedes bestimmte. Ächzend und Schnaufend schlug er mit der Kraft eines erfahrenen Handwerkers auf das Metall ein und blickte zurück zu dem Seemann und der Frau die ihn besucht hatten. In Kürze plante der alte Hermann zurück in seine Heimat zu reisen mit dem grossen Handelsschiff welches bereits in Berchgards Hafen vor Anker lag. Alle halbe Jahre fuhr es zwischen den Grafschaften umher tauschte wertvolle Wahren und nahm begrenzt Passagiere mit an Bord. Die Rücksprache mit dem Kapitän hat ergeben das er volle 5 Wochen auf See unterwegs sein würde bevor er die Gestade seiner alten Heimat wieder erblicken würde.
Während er so in Gedanken war welche sich um das kommende und die lange reise drehte schmiedete er Metallstange um Metallstange und schuf eine vielzahl an kleinen Kettengliedern und Ringen für die Rüstung welche die Dame bestellt hatte. Jener paste er nach etwa zwei Stunden des Wirkens die fertige Rüstung an wärend er belanglos und frei mit dem Älteren Seeman sprach welcher wie er sagte Walfänger sei.
"ajo dat wär och sone Beruf der viel Arbet wär enchwor" Schnaufte der alte Schmied worauf ein bejahendes nicken von dem Seemann kam der warum auch immer sich vor allem für das Stolze Handelsschiff interessierte. Hermann berichtete ihm das er sich schon freute jens zu besteigen und deutete auf seine grosse Reisekiste welche in der Ecke stand wärend er mit der Metalzange einige Ringe enger drückte an der Rüstung der Frau. Der Drache hielt momentan alles in Aufruhr und so kam es das wohl die Drachenflotte der Stolz der See mit anderen Aufgaben beschäftigt sei und daher das Schwere Handelsschiff alleine auf Reisen gehen würde. Ohne das Hermann es mitbekamm grinste der Seemann vor sich hin und bot sodann seine kräftige Hilfe an bei dem sich auftuenden Problem. Immerhin konnte doch kein so stolzes und gut beladenes Schiff ohne Hilfe und Schutz reisen und Hermann kam unter grunzendem nicken nicht umher dieser Logik zuzustimmen. Wäre ja noch schöner wenn diese dreisten Piraten sich über sein Hab und Gut hermachten! Nein nein Schutz da hatte der Gute man Recht muste her und das am besten wirklich gut ausgebildeter der sich mit den Tücken und Problemen auf See auskannte! Auch hier fand Hermann gleich abhilfe bot sich doch die Frau welcher er gerade die Rüstung anpasste und der erfahrene Seebär selbst an ihn zu begleiten damit auch nichts geschehen würde. Zufrieden meinte Hermann er würde darüber nachdenken eine solche Entscheidung war nicht leichtfertig zu treffen und sollte wohl gut überlegt sein.
Am späteren Abend dann verabschiedete er den Seemann nebst seiner Begleitung in neuer Ausrüstung und versprach in bälde sich zu melden. Zum Glück hatte der Kapitän des Handelsschiffes ihn sehr gut informiert nicht auszudenken wenn er nicht durch jenen erfahren hätte das das Schiff keinen Geleitschutz geniessen würden. Er würde sicherlich mi den freundlichen Walfängern eine Lösung finden um jenes Problem zu lösen und so machte er sich auf um noch an diesem Abend mit dem Kapitän des Schiffes zu sprechen was er von der Idee hielt kundige Seemänner als Geleit an deck anzuheuern damit jene im Ernstfalle dafür sorgen konnten das Piraten wenig bis keine Chance haben würden die Fracht und natürlich vor allem sein eigenes Hab und Gut zu ergattern.
Cirmias würde ihm sicherlich beistehen die richtige Entscheidung zu treffen damit er pünktlich in seiner Heimat ankam und das mit all den teueren sachen die er angehortet hatte.
Verfasst: Sonntag 26. April 2009, 16:19
von Vallas Amarth
Der nuschelnde Schmied
Vallas sass im gemuetlichen Stuhl des alten Schmiedes und blickte ins Lodern der Esse. Er hatte wiedermal dem alten Schmied Kundschaft beschert. Ein Lächeln huschte über Vallas Gesicht. Wenn nur einer der alumenischen Trottel wüsste das im Herzen Berchgards fast neuzig Prozent seiner Mannen gerüstet und bewaffnet wurden. Und der Preis senkte sich auch interesant, als Sofia ihm ihr Dekoltee praesentierte. Alter Lustmolch... und wieder zuckten die Mundewinkel des Piraten in die Höhe. Doch so sehr er träumte vom Meer und seinen Plänen wurde er jäh geweckt als der Schmied von einem Schiff erzaehlte. Ein schweres Handelsschiff im Hafen von Berchgard das den Schmied nach Lameriast zur Erholung bringen sollte, angefüllt mit der Habe des Schmiedes und ettlichen anderen schönen Schmuckstücke. Und das beste war doch wirklich das es ohne Geleit fuhr. Die Gewässer von Lameriast wahren eh das Hoheitsgebiet der Piraten seid die Alumenische Flotte in Adoran vor Anker lag. Doch seine Pläne in Gefahr bringen der Angriff auf die Alumenische Hauptstadt lag kurz bevor und er brauchte jedes Schiff. Nicht nur das er die Neggro im Münzspiel verloren hatte, nein die meisten Kapitaene waren zur Zeit schwer zu bezahlen. Herr über La Cabeza zu sein gab einem nicht mehr Macht sondern mehr Verantwortung und Neid ein. Der Krieg gegen die religioesen Gemscheinschaften Alumeniens und Rahals war teuer. Er könnte sicherliche die Gier vom Kapitaen Eisenkraehe für sich nutzen. Und zwar wenn der Fette Pot in Lameriast anlegt soll er ihn Kapern, in der Zeit wuerden Vallas und Charly sein erster Maat sich wenigstens die Habe des Schmiedes angeln und dann mit dem alten Lüstling nach La Cabeza fahren. Ein guter Plan...
Im Hafen von Berchgard
Vallas lag in ein paar Kisten die mit Segeltuch ein angenehmens Bett ergaben und linste unter seinem Dreispitz zum Handelsschiff. Es wird schwer sein für die Eisenkrähe den großen Dreimaster überhaupt einzuholen. Die Eisenkrähe war als Linienschiff ähnlich wie ihr Schwesternschiff Bella Vindicta langsam aber stark an Kampfkraft. Die beiden Grosskriegsschiffe der Pirten waren bekannt dafuer Seeschlachten zu fechten aber keine Piraterie zu betreiben. Darum war der erste Einfall von Vallas der Richtige mit den Nebelrunen würden sie ungesehen zum Hafen von Freyhaven gelangen um dort wenn das Handelsschiff keine Flucht Möglichkeit hatte würden die Geschuetzlafetten der Eisenkrähe nicht viel übrig lassen. Vallas sprang aus den Kisten und gliet wie auf flügeln durch die Seefahrer die das Schiff eilig beluden. Er wusste wie man sich bewegte udn kleidete um nicht aufzufallen. Der Rumpf war dick selbst für die mächtige Feuerkraft des Linienschiffs war es eine Herrausfoderung. Vallas war froh das die Handelsmariene keine Kanonen hatte noch herstellen konnte um diese Schiffe zu Festungen zu machen. Im Geiste ging er den Angriff durch, denn er kannte die Taktik des Kapitäns. Er eine Salve aufs Heck um die Ruderpinne zu zerreissen dann in guter Reichweite den Rabenhagel beginnen. So nannten die Piraten das Trommelfeuer der Eisenkrähe. Vallas schritt die Treppen des Berges hinauf, er musste Charly von seiner grandiosen Idee berichten.
Piratenversteck Berchgard
Als Vallas die nassen Treppen der Gruft hinab stieg sah er schon früh seinen schönen ersten Maat, wie sie im Kerzenschein an den Schlössern der Zwerge sich versuchte. Schon Glück gehabt Charly Die Frau blickte auf und schüttelte den Kopf. Sie war kein Mensch der vielöen Worte wenn man sich näher kannte. Nur wenn sie ihre Rolle spielte als Krämerin blühte sie in Wort udn Schrift gar auf. Ihr Handelstalent war fast besser als ihre Kunst mit dem Messer. Ich habe vor den alten Hufeisen zu überfallen er wird die Tage mit dem Dicken Kahn unten auslaufen Richtung Lameriast. Und eher er seinen Monolog weitererzählen konnte fiel sie ihm ins Wort. Und wie so oft stritt man über Pläne, Führung, Schiffstärke und natürlich die Insel. Nach vielen Worten jedoch erklärte sie ihr Einverständnis, wie so oft wenn es um viel Gold ging. Vallas brach noch diese Nacht auf er musste nach Tebar der schwimmenden Handelsstadt der Piraten wo die Eisenkrähe vor Anker schwom.
Tebar Stadt der Piraten
Das kleine Beibot setze ihn an den äusseren Pier ab und paddelte sofort zurück. Vallas blickte auf den Schiffsfriedhof der zu einer schwimmenden Stadt wurde. Alle Piraten Schiffe die im Kampf zu schwer beschädigt wurden kamen hier her um die Stadt zu vergrössern. Tebar war aus Schiffen erbaut und schwomm im Phanodain Strom im Süden von Lameriast. Vallas weg führte zu einer berüchtigten Taverne. Sein Blick wanderte aufs Schild der Kneipe zum Galgen ... Welch makaberer Name. Mit gebückter Haltung betrat er die Spelunke und sein Blick schweifte suchend umher. Sein Gesicht formte ein Grinsen, da sass er Janus Tiberius Albertross der Kapitän der Eisenkrähe. Langsames Schrittes ging er auf den Tisch zu und hielt seine Messer im Anschlag. Janus mein Freund tönte es durch die Kneipe. Der Blick fiel auf Vallas und die Mannschaftsmitglieder der Krähe zogen blank. Vallas du hier spottete Janus. Soviel Mut hätte ich dir nicht zugetraut. Immerhin hast du mir meinen Bruder genommen. Also um ehrlich zu sein wollte dein Bruder meutern und ... GENUG! Ein Schuss fiel. Vallas zuckte knapp doch der Schuss galt nicht ihm. Was willst du hier Brudermöder fragte Janus. Ein Teil meiner schuld abbezahlen durch informationen die dich ein Stück reicher machen. Ist dem So? Aye versicherte Vallas dem Kapitän. Dann erzähl mir deinen Plan. Das Gespräch zog sich bis Tief in die Nacht und beide kamen zu dem Schluss: Nimm dir alles was du kannst und gebe nichts wieder her!
Die Männer besiegelten ihren dunklen Plan. Der arme Schmied ....
Verfasst: Dienstag 28. April 2009, 15:33
von Charlotte Amarth
Vallas hatte sich gerade wieder aus dem Staub gemacht und wie immer war Charly auf 180. Dieser selbstverliebte und selbstgefällige Kerl... doch was brachte es schon sich über ihn auf zu regen. Es hatte sie in der Vergangenheit schon mehr als genug Nerven gekostet. Tief atmete sie durch, ehe sie sich erhob um zu ihrem Kleiderschrank in der Gruft zu gehen. Dort verstaute sie all die Sachen, die man eben nicht sofor entdecken sollte. Sie hatte einen Ruf zu verlieren und unter Umständen auch ihren Kopf, wenn sie ungeschickt war und man ihr auf die Schliche kam. Das konnte sie nicht riskieren.
Bisher hatte es gut geklappt, ihre beiden Identitäten unter einen HUt zu packen und so sollte es auch bleiben. Sie zog einige Dinge aus dem Schrank hervor und warf sie auf den Stuhl der ganz in der Nähe stand. Skeptisch betrachtete sie ihre getroffene Wahl, ehe sie nickte und die Sachen einfach mal anprobierte. Enge Lederhose, hohe Stiefel, eine tief ausgeschnittene Bluse, immerhin hatte Vallas ihr gesagt das es sich um diesen alten Lustmolch handeln würde und unter diesen Umständen konnte sie mit ihren Reizen nicht geizen. Sie legte eine Tasche um ihre Hüfte, in derem Gurt am Rücken, unter der Bluse ihre Pistole versteckt wurde.
Charly setzte sich vor den Spiegel und entknotete ihren langen Zopf, um ihr langes, wallendes Haar zu bürsten und offen zu tragen. Sie griff nach dem Dreispitz und plazierte ihn auf ihrem Kopf. Als ihr der GEdanke kam, dass sie nun aussah wie Vallas nur in weiblicher Form, schüttelte sie engergisch den Kopf. "Mistkerl"... Sie suchte in einer der Schubladen nach ihrer Augenklappe. Lange hatte sie geübt auch mit ihr, einwandfrei zu zielen und zu schießen und es war ihr gelungen. Sie zog die Klappe über ihr linkes Auge und betrachtete sich zufrieden im Spiegel.
Nun hieß es warten, bis Vallas zurück war und sie zum vereinbarten Treffpunkt erscheinen konnten, um diesen naiven, alten Lustmolchen zu geleiten.
Verfasst: Dienstag 28. April 2009, 16:46
von Hermann Hufeisen
Der Tag der Abreise!
Sorgsam packte er den Rest seiner wertvollen Habseligkeiten in die mit Gold und Bronze verzierte Kiste. Alles sollte mit all sein Hab und gut den er würde wohl eine Weile nicht zurückkehren. Nachdem er alles verstaut hatte zog er den neuen und viel zu teueren Mantel an und den dazu gehöhrenden Schlapphut. Ein letztes mal schaute er sich um Musterte alles und griff sich die Kiste welche er eng an sich zog um diese dann hinauszutragen. In der einen Hand den Stab in der Anderen die Kiste zog er nun aus sich noch einmal von Solvert verabschiedent und vor die Türe tretend. Er hatte sich auf Raten des Kapitätns dazu entschlossen die Seeleute für seinen Schutz einzustellen den Sicherheit war ja nuneinmal wichtig auch wenn sie für seinen Geschmack eine Idee zuviel kostete aber seis drum!
Die Beiden begrüssten ihn und sein Blick galt vor allem dem Dekoltee der Dame deren enorme Brüste wie ein Magnet auf Hermanns Augen wirkten. Schnell zogen sie aus gen des Hafens den der Kapitätn berichtete von Schiffen mit schwarzer Flage welchen mann auf keinen Falle begegnen wolle darum galt Eile als höchstes Gebot. Auf dem Schiff dann zogen sie unter Deck und in die Kajüte die man ihnen zuwies. eine Nette Unterhaltung über themen entstand wobei aber Hermann wenig zuhöhrte da ihn das sich noch weiter öffnende Dekoltee der Dame in beschlag nam welches diese weit hinausstreckte. "Wie reife Melonen" Murmelte er in seinen Bart und drückte die verzierte Kiste noch enger an sich. Die Überfahrt nach Lameriast dauerte nicht alzu lange die weiterfahrt aber würde sehr lange wären. Eilends setzte sie ein Beiboot ab damit man weiter konnte. Der Hafen Lameriasts war eine Suppe von Nebel und Dunkelheit. Die Hand vor Augen konnte man kaum sehen und der alte Schmied muste seine Augen arg zusammenkneifen um überhaupt irgend etwas erkennen zu können. Langsam nach und nach tat sich eine Hölzerne Wand auf vor ihnen. Das Handelsschiff das ihn abhohlte? Wahrscheinlich was sollte es auch sonst sein! Mit der Hilfe der beiden Begleitet schafte es der alte unter Ächzen, Schnaufen und Grunzen an Deck und musterte alles genau. Eigenartige Gesellen huschten umher doch viel erkennen konnte er ob des Nebels nicht. Mit freundlichem Geleit der Dame mit dem enormem Brustumfanges fand er Platz in einer kleineren Kajüte unter Deck bevor er spührte wie das Schiff langsam Fahrt auf nahm. Endlich fuhr er Heim Endlich ging es los! Doch Halt! Was war das? Was vernahmen seine alten Ohren waren das Kanonenschüsse?
Panisch schaute er zu seinen Begleitern die berichteten das Piraten ein Schiff angriffen und ihr Handelsschiff ebenso das Feuer auf den Piraten eröffnet hatte. Ein Glück! Er hatte tüchtige Leute angehäuert da hat er wirklich einen guten Rat bekommen vom Kapitän des Handelsschiff!
Alsbald aber wurde Hermann eigentümlich zumute als das Schiff in einen Hafen einlief. Waren sie schon da? Konnte das überhaupt sein? Eilends gingen sie an Deck und OH SCHOCK! Er befand sich auf einem Piratenschiff! Panisch schaute er sich um wehrte sich mit seinem Gehstock nach allen Seiten als die Meute von Seemännern ihn langsam einkreisste. Hilfesuchend blickte er gen der beiden angeheuerten Wachleute und erntete nur höhnisches Grinsen und die Worte "willkommen auf la Cabreza". Eine Schurkerrei! Er war hereingelegt worden! Entführt von Gesindel und Gesocks! Hilferufend hieb er mit dem Stab um sich stach auf alles ein was in seiner Reichweite kam bis donnernd nacheinander sich zwei Schüsse lösten. Ein Schmerz in der Brust und in der Schulter... Ein ziehen weg in die Dunkelheit fort weit fort ins Nirgendwo einfach Weg.
Bewustlos sackte der Alte Schmied über seiner Kiste zusammen die er bis zu letzt an sich gedrückt hielt. Von Piraten die redlich schnaufend und fluchend an der schweren Last zu Schleppen hatten wurde er fort gezogen und an Land gebracht. Wohin das wuste er nicht da er Bewustlos und schwer verwundet nichts mehr mitbekommen konnte. Verstaut und bar seiner Kleidung wurde er bei Madam Minfay abgeladen in eines der Zimmer der leichten Mädchen. Diese blickten leicht neugierig dem Treiben hinterher doch alsbald kehrte wieder Ruhe auf der Insel ein und es war als sei nie etwas geschehen. Nur der Kapitätn stand noch auf seinem Schiff forne über gebeugt über eine Kiste deren Glanz sein Herz höher schlagen lies! Hermanns Habseligkeiten!
Verfasst: Donnerstag 30. April 2009, 19:44
von Hermann Hufeisen
Drei Tage lag er da gepeinigt von den Wunden welche in der Hitze der Tropeninsel anfingen zu schwären. Die Piraten kümmerten sich nicht um seine Leiden lachten höchstens ob der Schmerzen die er hatte und besoffen sich auf den Sieg ihrer Beute. Am dritten Tag dann brabelte der Alte nur noch im Delierium vor sich hin. Langsam aber sicher verliess Blut und Leben den Leib und geschundenen Körper bis er dahindämmerte ins Nirgendwo aus welchem es keine Rückkehr mehr gab. Ein letztes Mal noch hob und Senkte sich der Brustkorb des alten und der Athem entwich ein letztes mal bevor die endgültige Ruhe und Stille eintrat welche ewig wärte. Der Alte Schmied ward gegangen und stand nun fern der Reiche der Lebenden in der Mine des Lebens wo er Seite an Seite mit Zwergen und verstorbenen Handwerkern fortan sein Tagwerk begann. Cirmias ward ihm stehts der liebste und so zog er ein in die Seelenschmiede des weisen Bären.