Nächtlicher Besuch
Verfasst: Samstag 25. April 2009, 14:09
Der Tag war nur noch eine halbe Stunde lang als Gregor im Kontor sass und die letzten Schäfte für den Tag schnitzen wollte. Gedanklich war er schon im Bett angekommen als es vorn an der Tür klingelte. Gregor machte sich keine Gedanken als er sich erhob und die Werkstatt in Richtung Ladenraum verliess, schliesslich war es nichts neues dass einige Menschen zu so später Stunde noch unterwegs waren doch was ihn dann im Vorraum erwartete damit hatte er nicht gerechnet.
Durch den Vorhang stürmte ihm ein berobter Mann entgegen mit Orkmaske vor dem Gesicht und bläulich schimmernder Kriegsaxt in der Hand. Zudem noch die grosse doppelseitige die er auf dem Rücken trug. Ihm folgte eine Frau in Lumpen gekleidet mit einem hölzernen Kampfstab in der Hand. Gregor wich instinktiv ein Stück zurück bis er den Stuhl hinter sich merkte. Der berobte war mit einem Satz an der Tresentuer die er mit einem Tritt aus den Angeln hieb und dann neben ihm stand. GLITZA GLITZA schrie er Gregor an und obwohl er wusste was er wollte war er dermassen überwältigt dass ihm keine Reaktion gelang. Er trat Tisch und Stühle um und wiederholte seine Forderung in gleicher Lautstärke. Als der Mann dann mit der Axt in der Hand auf ihn zuging wich Gregor wieder einmal zurück und deutet mit zittrigem Finger auf den Kasten unter dem Tresen in dem sich das Gold des Tages befand.
Vor dem Tresen war in der Zwischenzeit ein weiterer Mann aufgetaucht Bewaffnet mit einer Kriegsaxt und einem hölzernen Schild konnte man noch die Plattenbeine unter den Lumpen sehen die er trug. Unkenntlich hatte auch er sich gemacht nur nicht mit einer Maske sondern mit einem knöchernen Helm wie er ihn in der Orkreihen gesehen hatte als er noch Söldner war. Er war mal Söldner. Warum stand er hier rum und zitterte am ganzen Leib. Langsam kam Gregor wieder zur Ruhe. Der Mann vor dem Tresen begann die Hocker umzuwerfen und in komischen Lauten zu nörgeln wohl hatten sich die vier vorgenommen wie Orks zu benehmen und zu riechen. Und er begann langsam wieder klarer zu denken. Einer hier zwei auf der anderen Seite vom Tresen wenn er jetzt schnell handelte konnte er vielleicht einen Vorteil für sich ... In dem Moment kam auch die Frau mit dem Kampfstab um den Tresen herum ... zu spät ... Der Berobte riss die Kiste mit der Kasse an sich und befahl der Frau auf ihn zu achten. Sie drohte ihm mit einem kleinen Fläschchen dass sie es werfen würde wenn er sich regte. Und so langsam wurde es kritisch. Sie schaffte es ihn mit ihren Worten zu provozieren. Als Haustier wollte sie ihn mitnehmen und Kunststückchen sollte er machen. Am liebsten wäre er auf sie zugesprungen und hätte ihr die Masdke vom Kopf geprügelt aber das hätte er wohl mit dem Leben bezahlt. Zwei hinter dem Tresen, einer vor dem Tresen und an der Tür stand auch noch jemand. Von der Person hatte er allerdings nur die MAske gesehen als diese jurz durch den Vorhang blickte. Nein es war besser Ruhe zu bewahren.
Es dauerte nicht lang bis sich der Berobte mit dem Inhalt der Kasse zufriedengab und endlich den Rückzug an trat. Er und der andere Mann waren schnell durch den Vorhang hindurch doch Gregor bemerkte dies zuerst nicht. Mit hasserfülltem Blick sah er der mit dem Stab hinterher die die Flasche schwenkend rückwärts durch die Tresentür verschwinden wollte. Dabei fiel sich auf den Rücken wohl als sie sich in der Tür verfangen hatte. Gregor hätte es nicht sagen können. Viel zu langsam merkte er dass die anderen beiden schon draussen waren und er sie hätte festsetzen können. Doch da war sie schon wieder auf den Beinen und nach draussen zu ihren Kameraden geeilt. Mit einem Satz war Gregor an der Tür und verriegelte jene. Mit wutverzerrtem Gesicht trat er gegen die Tür. Scheisse Scheisse das wär vor dem Tor Adorans nicht passiert.
Doch was half es jetzt zu fluchen? Gregor atmete einmal tief durch und ging zurück in die Werkstatt um Mantel und Umhang zu holen. Gleich in der Nacht wollte er zum Regiment nach Adoran reiten ubnd Anzeige erstatten. Er war Bürger dieses Reiches. Er konnte verlangen dass man ihn anhört und ihm zur Seite steht. Und auch in Zeiten des Krieges mussten sie sich um ihre Bürger kümmern. Doch was war das? Als er an der Stelle vorbeiging wo die Frau mit der Orkmaske gefallen war sah er eine kleine Phiole am Boden liegen. Die kam ihm doch bekannt vor. Damit hatte sie ihn bedrohen wollen. Er hob die Flasche auf und drehte sie so dass er das Ettikett sehen konnte. "Todbringer" Er schluckte kurz. Gut diese Flasche würde er mitnehmen vielleicht konnten sie ja etwas damit anfangen.
So nahm er sich ein Pferd und ritt im gestreckten Galopp nach Adoran. Das Bein schmerzte bei jedem Mal wo der Huf eines Pferdes den Boden berührte aber das war ihm egal. Den Weg runter nach Adoran, an Inaras Bauernhof vorbei und durch die halbe Stadt drosselte er sein Tempo nicht. Dann kam er endlich am Regimentsgebäude an. Doch weder auf sein Läuten noch auf sein Klopfen wurde ihm geöffnet. Wut staute sich in Gregor an. Erst konnten sie es nicht verhindern und dann war niemand da um ihn anzuhören. Als die Geschichte mit Fabrizio war fand sich immer einer der Zeit hatte sie auszufragen und jetzt?
Wie ein eingesperrter Tiger lief er vor der Tür auf und ab bis es ihm zu bunt wurde. Er ging wieder hinunter um das Gebaüde herum zum Büro der Vogtin. Doch auch dort öffnete ihm keiner. Er war grad wieder aus der Tür heraus als er bemerkte wie zwei Frauen in Rüstung zur Kerkertür gingen. Neugierig blieb er stehen und es dauerte dann auch nicht lang als die KErkertür aufging und der Burgler Blamont der bei ihnen im Kontor kaufen wollte herausgeführt wurde. In diesem Moment dankte er Alex dass der ihn erkannt hatte und der Kerl nicht mit Waffen mit Fabrizio´s Siegel umherzog.
Doch derer Gedanken währten nicht lang denn Gregor erspähte eine Rüstung in den Farben des Hohenfelsner Regimentes. Aufgrund des forschen Schrittes den Gregor auf den Offizier hin machte wurde er von diesem auch gleich angesprochen. Oberst Marlon Kabo hörte sich seine Erzählung in Ruhe an und nahm auch die Flasche mit dem "Todbringer" an sich. Er bat Gregor eine schriftliche Aussage zu machen und ihm Gardisten zum Kontor zu schicken die sich den Schaden anschauen sollten. LAngsam beruhigte sich Gregor auch wieder und versprach dem Oberst so schnell wie möglich seine Aussage aufzuschreiben und möglichst viele Details der Banditen aufzuschreiben.
So machte sich Gregor wieder auf den Weg zurück nach Berchgard und ging ersteinmal schlafen. Morgen früh würde er als erstes den Bericht für den Oberst schreiben.
Durch den Vorhang stürmte ihm ein berobter Mann entgegen mit Orkmaske vor dem Gesicht und bläulich schimmernder Kriegsaxt in der Hand. Zudem noch die grosse doppelseitige die er auf dem Rücken trug. Ihm folgte eine Frau in Lumpen gekleidet mit einem hölzernen Kampfstab in der Hand. Gregor wich instinktiv ein Stück zurück bis er den Stuhl hinter sich merkte. Der berobte war mit einem Satz an der Tresentuer die er mit einem Tritt aus den Angeln hieb und dann neben ihm stand. GLITZA GLITZA schrie er Gregor an und obwohl er wusste was er wollte war er dermassen überwältigt dass ihm keine Reaktion gelang. Er trat Tisch und Stühle um und wiederholte seine Forderung in gleicher Lautstärke. Als der Mann dann mit der Axt in der Hand auf ihn zuging wich Gregor wieder einmal zurück und deutet mit zittrigem Finger auf den Kasten unter dem Tresen in dem sich das Gold des Tages befand.
Vor dem Tresen war in der Zwischenzeit ein weiterer Mann aufgetaucht Bewaffnet mit einer Kriegsaxt und einem hölzernen Schild konnte man noch die Plattenbeine unter den Lumpen sehen die er trug. Unkenntlich hatte auch er sich gemacht nur nicht mit einer Maske sondern mit einem knöchernen Helm wie er ihn in der Orkreihen gesehen hatte als er noch Söldner war. Er war mal Söldner. Warum stand er hier rum und zitterte am ganzen Leib. Langsam kam Gregor wieder zur Ruhe. Der Mann vor dem Tresen begann die Hocker umzuwerfen und in komischen Lauten zu nörgeln wohl hatten sich die vier vorgenommen wie Orks zu benehmen und zu riechen. Und er begann langsam wieder klarer zu denken. Einer hier zwei auf der anderen Seite vom Tresen wenn er jetzt schnell handelte konnte er vielleicht einen Vorteil für sich ... In dem Moment kam auch die Frau mit dem Kampfstab um den Tresen herum ... zu spät ... Der Berobte riss die Kiste mit der Kasse an sich und befahl der Frau auf ihn zu achten. Sie drohte ihm mit einem kleinen Fläschchen dass sie es werfen würde wenn er sich regte. Und so langsam wurde es kritisch. Sie schaffte es ihn mit ihren Worten zu provozieren. Als Haustier wollte sie ihn mitnehmen und Kunststückchen sollte er machen. Am liebsten wäre er auf sie zugesprungen und hätte ihr die Masdke vom Kopf geprügelt aber das hätte er wohl mit dem Leben bezahlt. Zwei hinter dem Tresen, einer vor dem Tresen und an der Tür stand auch noch jemand. Von der Person hatte er allerdings nur die MAske gesehen als diese jurz durch den Vorhang blickte. Nein es war besser Ruhe zu bewahren.
Es dauerte nicht lang bis sich der Berobte mit dem Inhalt der Kasse zufriedengab und endlich den Rückzug an trat. Er und der andere Mann waren schnell durch den Vorhang hindurch doch Gregor bemerkte dies zuerst nicht. Mit hasserfülltem Blick sah er der mit dem Stab hinterher die die Flasche schwenkend rückwärts durch die Tresentür verschwinden wollte. Dabei fiel sich auf den Rücken wohl als sie sich in der Tür verfangen hatte. Gregor hätte es nicht sagen können. Viel zu langsam merkte er dass die anderen beiden schon draussen waren und er sie hätte festsetzen können. Doch da war sie schon wieder auf den Beinen und nach draussen zu ihren Kameraden geeilt. Mit einem Satz war Gregor an der Tür und verriegelte jene. Mit wutverzerrtem Gesicht trat er gegen die Tür. Scheisse Scheisse das wär vor dem Tor Adorans nicht passiert.
Doch was half es jetzt zu fluchen? Gregor atmete einmal tief durch und ging zurück in die Werkstatt um Mantel und Umhang zu holen. Gleich in der Nacht wollte er zum Regiment nach Adoran reiten ubnd Anzeige erstatten. Er war Bürger dieses Reiches. Er konnte verlangen dass man ihn anhört und ihm zur Seite steht. Und auch in Zeiten des Krieges mussten sie sich um ihre Bürger kümmern. Doch was war das? Als er an der Stelle vorbeiging wo die Frau mit der Orkmaske gefallen war sah er eine kleine Phiole am Boden liegen. Die kam ihm doch bekannt vor. Damit hatte sie ihn bedrohen wollen. Er hob die Flasche auf und drehte sie so dass er das Ettikett sehen konnte. "Todbringer" Er schluckte kurz. Gut diese Flasche würde er mitnehmen vielleicht konnten sie ja etwas damit anfangen.
So nahm er sich ein Pferd und ritt im gestreckten Galopp nach Adoran. Das Bein schmerzte bei jedem Mal wo der Huf eines Pferdes den Boden berührte aber das war ihm egal. Den Weg runter nach Adoran, an Inaras Bauernhof vorbei und durch die halbe Stadt drosselte er sein Tempo nicht. Dann kam er endlich am Regimentsgebäude an. Doch weder auf sein Läuten noch auf sein Klopfen wurde ihm geöffnet. Wut staute sich in Gregor an. Erst konnten sie es nicht verhindern und dann war niemand da um ihn anzuhören. Als die Geschichte mit Fabrizio war fand sich immer einer der Zeit hatte sie auszufragen und jetzt?
Wie ein eingesperrter Tiger lief er vor der Tür auf und ab bis es ihm zu bunt wurde. Er ging wieder hinunter um das Gebaüde herum zum Büro der Vogtin. Doch auch dort öffnete ihm keiner. Er war grad wieder aus der Tür heraus als er bemerkte wie zwei Frauen in Rüstung zur Kerkertür gingen. Neugierig blieb er stehen und es dauerte dann auch nicht lang als die KErkertür aufging und der Burgler Blamont der bei ihnen im Kontor kaufen wollte herausgeführt wurde. In diesem Moment dankte er Alex dass der ihn erkannt hatte und der Kerl nicht mit Waffen mit Fabrizio´s Siegel umherzog.
Doch derer Gedanken währten nicht lang denn Gregor erspähte eine Rüstung in den Farben des Hohenfelsner Regimentes. Aufgrund des forschen Schrittes den Gregor auf den Offizier hin machte wurde er von diesem auch gleich angesprochen. Oberst Marlon Kabo hörte sich seine Erzählung in Ruhe an und nahm auch die Flasche mit dem "Todbringer" an sich. Er bat Gregor eine schriftliche Aussage zu machen und ihm Gardisten zum Kontor zu schicken die sich den Schaden anschauen sollten. LAngsam beruhigte sich Gregor auch wieder und versprach dem Oberst so schnell wie möglich seine Aussage aufzuschreiben und möglichst viele Details der Banditen aufzuschreiben.
So machte sich Gregor wieder auf den Weg zurück nach Berchgard und ging ersteinmal schlafen. Morgen früh würde er als erstes den Bericht für den Oberst schreiben.