Vor den Mauern des Klosters...
Verfasst: Mittwoch 22. April 2009, 09:55
Seit dieser Nacht, kauert ein, in eine einfache, schlichte Robe gehüllter Mann an der Mauer des Klosters der Temora, nahe des Eingangstores.
Er trägt keinen Zierrat am Leib, die Kutte tief im Gesicht, führt er offenbar nichts mit sich, als ein schweres, in Leder gebundenes Buch, das an einer Halterung an seinem Gurt befestigt ist. Ein als Wanderstütze gedienter Stab, liegt zerbrochen im Graben.
Seine Lippen formen monoton leise Worte, die er versunken in einigem Abstand stets zu wiederholen scheint.
So sitzt der Mann im Staub der Straße, von der Torwache anfangs neugierig beäugt, doch nach einer guten Zeit wird er schließlich weitgehend ignoriert, bis auf das eine Mal, als sie ihm frisches Wasser und einen guten Laib Brot brachte, was er allerdings entweder nicht zu bemerkte, oder einfach ignorierte.
Keinen Bissen, keinen Schluck Wasser zu sich nehmend, verbrachte er so seinen ersten Tag vor dem Kloster der Temora in stillem Gebet...
Er trägt keinen Zierrat am Leib, die Kutte tief im Gesicht, führt er offenbar nichts mit sich, als ein schweres, in Leder gebundenes Buch, das an einer Halterung an seinem Gurt befestigt ist. Ein als Wanderstütze gedienter Stab, liegt zerbrochen im Graben.
Seine Lippen formen monoton leise Worte, die er versunken in einigem Abstand stets zu wiederholen scheint.
So sitzt der Mann im Staub der Straße, von der Torwache anfangs neugierig beäugt, doch nach einer guten Zeit wird er schließlich weitgehend ignoriert, bis auf das eine Mal, als sie ihm frisches Wasser und einen guten Laib Brot brachte, was er allerdings entweder nicht zu bemerkte, oder einfach ignorierte.
Keinen Bissen, keinen Schluck Wasser zu sich nehmend, verbrachte er so seinen ersten Tag vor dem Kloster der Temora in stillem Gebet...