--->Frostbrandschwinge<--- der Wyrm in Rahal
Verfasst: Donnerstag 16. April 2009, 00:59
Wieder blickte Malachai auf seine Hand, ein leichtes Seufzen entglitt ihm.
Blau vermischt mit roten Striemen, kränklich, schwach. Sein ganzer Körper war damit übersät.
Der Schmerz pochte wie der Tod an der Tür, ein inneres, ihn zerfressendes Brennen, während seine Haut wie gefroren war.
Die Magie eines Wyrmes war mächtig und kaum ein Heiler würde vermögen, dagegen ankämpfen zu wollen.
Er blickte zur Seite, zu der ruhenden Frau in seinen Armen. Sie sollte Sorglos sein, er belächelte alles, versuchte das zittern seines Körpers zu unterdrücken, die Schwäche in seiner Stimme zu verheimlichen.
Ja, er lebte noch, nach all den Geschehnissen, doch lastete ein Fluch auf ihn, ein Fluch gegen den er ankämpfen würde, die ganze Nacht lang. Er würde ihn nicht unterliegen, er könne nicht glauben, dass der Wyrm ihn töten wolle. Nein, nach allem, was er von Wyrmen wusste, waren jene geistvollen Geschöpfe edle Wesen, die ihre Macht gerne demonstrieren. Würde er ihn tot sehen wollen, so hätte er ihn sicher vor den Augen seiner Knechtschaft getötet.
Malachai schloss die Augen und ballte seine Hand zu einer Faust. Die Haut fühlte sich an, als würde Sie zerreissen, während sein inneres langsam verbrannte. Er spürte nur einmal solch ungeheuerliche Schmerzen, Schmerzen, die ihn wünschen lassen, er würde sterben, um Frieden zu finden. Ironischerweise war es bei seiner ersten und letzten Begegnung mit einem Wyrm wie diesen und auch jener nutzte den Fluch, den er ehrfürchtig Frostbrandschwinge nannte. Ein Duell, zu alten Zeiten, in den es keinen Gewinner gab.
Und dennoch, in all dem Schmerz, loderte die Flamme des Glückes, winzig klein, aber spürbar, jedesmal wenn er auf die Frau in seine Arme blickte. Er würde nicht sterben wollen, lieber eträge er all die Schmerzen der Welt, als Sie alleine zu lassen und von ihr zu gehen und jene kleine Flamme war doch soviel mächtiger als der Fluch eines haushohen Wyrmes.
Er liess das Geschehene Revue passieren.
Sie wollten nach einen schönen Tag und anschliessenden Besuch von Selina, Arsen, Elira und Sarah einen Ausflug machen, nach Rahal.
Er war lange nicht mehr da, ihm kam schnell in den Sinne warum.
Jedesmal, wenn er durch die Tore trat, bahnte sich eine Katastrophe an, zuletzt die großen Feuer im Hafen, doch dieses Ereignis liess alles andere verblassen.
Sie sahen eine Menschenmenge, die hinaufblickte. Belächelnd schaute er in diese offenen Münder und folgte ihren Blick, als er diesen mächtigen, gigangtischen Wyrm auf den schwarzen Zinnen der Stadtmauern erblickte.
Er sprach, eine Eigenschaft, die nur sehr mächtige Wyrme besass, mit einer donnernden Stimme.
Er zog Sienara mit sich, hinter die Menschenmenge und hielt Sie im Arme. Sie schien fasziniert von dem Wesen und durch die Tatsache, dass der Ritter in der ersten Reihe mit jenen Geschöpfe sprach, liess Sie wohl in den Glauben, dass es nichts zu befürchten gäbe.
Ein Irrglaube. Wyrme sind keine Knechte, sie würden immer das tun, was Sie für richtig empfanden und das Erscheinen eines solchen Wesens verhiess selten gutes.
Malachai verfolgte das Gespräch, er war überrascht, welch Informationen er hier bekam, doch versuchte er sich dessen nichts anmerken zu lassen. Unauffällig zu sein, nicht lauter als nötig zu seiner Geliebten zu sprechen.
Doch auch hier zeigt sich wieder der Scharfsinn eines Wesens, das oft mit einem Tier verwechselt wird. Es erkannte das, was Malachai trug, eine Rüstung aus dem Schuppenpanzern von seinesgleichen.
Welches Wesen wäre nicht gekränkt, würde man jemanden, den es als niederes Gestüt betrachtete, in seiner Haut umherlaufen.
Sein Wort war klar, er wollte der Frevelei ein Ende bereiten und befahl, sich dieser Rüstung zu entkleiden.
Malachai´s Herz blieb stehen. Er versuchte einen Weg daraus zu finden. Er könnte im Schatten entschwinden, doch er würde Sienara nicht alleine lassen. Er könne ebenso wenig seine Klinge ziehen und wieder auf ein Duell bauen, wie vor so vielen Jahren, denn Rahal würde wohl kaum dem beiwohnen und still zusehen. Es war klar, was zu tun war, er musste sich den Willen des Wyrmes beugen, musste ihm gehorchen und began, vorsichtig seine Handschuhe auszuziehen.
Der Ritter sprach, er solle es tun, worauf Malachai nur antwortete, er könne nicht zaubern und wäre dabei.
Oh Tugor, er verstand seinen alten Freund gut, er war ein Repräsentant seines Reiches, stand alleine vor diesem gigantischen Wesen und wollte wie alle anderen, nicht den Zorn auf sich ziehen. Wer weiß, aus welcher unglücklichen Lage er hierher gezogen wurde und gerade, als Malachai´s letzte Worte seine Lippen verliessen, dröhnte die donnernde Stimme des Wyrmes in seinen Kopf, biss sich durch seine Gedanken in sein Nervensystem und liess ihn kurz schwinden.
"Ich kann aber Zaubern."
Gedankenstimmen, etwas, was Malachai mehr als alles andere hasste. Es raubte einen die Kontrolle und die gewaltige Stimme des Drachens, liess seinen Schädel aufbrummen, spüren, als würde er gleich zerplatzen. Doch er versuchte es sich nicht anmerken zu lassen und began, die Bänder der Rüsrung zu lösen. Als er wieder die Augen öffnete, stand eine Frau vor ih mit drohender Stimme und einem Dolche.
Welch Ironie?
Da steht ein haushoher, mächtiger Wyrm, der ihm drohte und Sie stand da mit ihrem Zahnstocher.
Vielleicht war Malachai´s Antwort zu bissig ihr gegenüber, doch diese Schmerzen in seinem Kopf waren nichts dazu, was dann kam.
Der Wyrm breitete seine Schwingen aus und liess sie einmal nach vorne gleiten. Es mag Verständnislosigkeit in den Gesichtern der anderen liegen, ein Gedanke, dass der Wyrm sich nur in eine entspanntere Position bringen würde, doch Malachais inneres began zu brennen, schmerzend zu brennen, während sein äußeres zu gefrieren began, seine Farbe sich änderte, ein Mischspiel aus Kälte und Wärme auf seiner haut sich zeigte und er leicht zusammen sackte.
Sienara hielt ihn grad noch, es began ein Wortgefecht zwischen den Frauen, doch die Gedanken, die Malachai neben all den Schmerz hatte, war, die Situation nicht eskalieren zu lassen und diese Rüstung von seinen Körper zu reissen. Er entfernte Sie, er war in diesem Moment sehr froh, dass er unter der Drachenrüstungshose noch seine Stoffhose trug und nicht völlig entblösst da stand und schmiss Sie vor sich auf den Boden.
Genügsam entglitt dann der Wyrm, Tugor ging nur stumm an ihn vorbei und die Dame mit dem Dolch, dessen Gemüt wohl mit dem Abgang des Wyrmes sich auch beruhigt hatte, stellte sich als die Knapin Scartyz vor.
Er hingegen wartete, er versuchte sich zu beherschen, Sienara das Gefühl von Sicherheit zu geben, das Gefühl davon, dass es vorbei war. Doch sein Schmerz hörte nicht auf, nur schwermütig und von ihr Gestützt, gingen sie an den Wachen, die sich Blicke austauschten, vorbei ins Freie zu der Kutsche.
Ja, der Schmerz raubte ihn die ganze Nacht den Schlaf, immer wieder blickte er seine Hände, es wurde besser, doch konnte er es sich auch einbilden. Er musste etwas gegen diesen Fluch tun. Mit aller Kraft ballte er die Fäuste, seine Gedanken glitten ihm ab, während er seinen Kopf gegen das Eisengestell vor den Kamin drückte, Sienara ruhig im Arme haltend.
Er war der Schattenlord, er besass schon einen Fluch und jener Fluch sollte ihn nun helfen. Er würde all seine Wut, all seinen Zorn bündeln und es beschwören, sich in seine Bahnen lenken zu lassen.
Er spürte den Schmerz in seine sich verkrampfenden Finger, doch merkte er, wie das brodelnde Feuer und das brennende Eis langsam einen anderen, vertrauten Gefühl wichen und für den kurzen Augenblick, als er seine Augen aufriss, erfüllt von all diesen Gefühlen, den Einwirkungen des Wyrmes, erkannte er, wie seine Blutsadern sich schwarz färbten und jenes schwarze Blut langsam began, durch seinen Körper zu streifen und seine Augen in einen schwarzen Schleier hüllten.
Ja, diese unheilvolle Magie würde ein Heiler nie bewältigen können. Doch die Liebe zu einer Frau und der Wille eines Schattens mit dem schwarzen Blute, war es am Ende nicht gewachsen.
So würde es sich herausstellen, welche Qualen größer waren, der Fluch oder die Genesung und man würde sehen, welch Auswirkung das haben mögen, doch Aufgeben und Sterben war keine sonderlich gute Eigenschaft von Malachai.
Blau vermischt mit roten Striemen, kränklich, schwach. Sein ganzer Körper war damit übersät.
Der Schmerz pochte wie der Tod an der Tür, ein inneres, ihn zerfressendes Brennen, während seine Haut wie gefroren war.
Die Magie eines Wyrmes war mächtig und kaum ein Heiler würde vermögen, dagegen ankämpfen zu wollen.
Er blickte zur Seite, zu der ruhenden Frau in seinen Armen. Sie sollte Sorglos sein, er belächelte alles, versuchte das zittern seines Körpers zu unterdrücken, die Schwäche in seiner Stimme zu verheimlichen.
Ja, er lebte noch, nach all den Geschehnissen, doch lastete ein Fluch auf ihn, ein Fluch gegen den er ankämpfen würde, die ganze Nacht lang. Er würde ihn nicht unterliegen, er könne nicht glauben, dass der Wyrm ihn töten wolle. Nein, nach allem, was er von Wyrmen wusste, waren jene geistvollen Geschöpfe edle Wesen, die ihre Macht gerne demonstrieren. Würde er ihn tot sehen wollen, so hätte er ihn sicher vor den Augen seiner Knechtschaft getötet.
Malachai schloss die Augen und ballte seine Hand zu einer Faust. Die Haut fühlte sich an, als würde Sie zerreissen, während sein inneres langsam verbrannte. Er spürte nur einmal solch ungeheuerliche Schmerzen, Schmerzen, die ihn wünschen lassen, er würde sterben, um Frieden zu finden. Ironischerweise war es bei seiner ersten und letzten Begegnung mit einem Wyrm wie diesen und auch jener nutzte den Fluch, den er ehrfürchtig Frostbrandschwinge nannte. Ein Duell, zu alten Zeiten, in den es keinen Gewinner gab.
Und dennoch, in all dem Schmerz, loderte die Flamme des Glückes, winzig klein, aber spürbar, jedesmal wenn er auf die Frau in seine Arme blickte. Er würde nicht sterben wollen, lieber eträge er all die Schmerzen der Welt, als Sie alleine zu lassen und von ihr zu gehen und jene kleine Flamme war doch soviel mächtiger als der Fluch eines haushohen Wyrmes.
Er liess das Geschehene Revue passieren.
Sie wollten nach einen schönen Tag und anschliessenden Besuch von Selina, Arsen, Elira und Sarah einen Ausflug machen, nach Rahal.
Er war lange nicht mehr da, ihm kam schnell in den Sinne warum.
Jedesmal, wenn er durch die Tore trat, bahnte sich eine Katastrophe an, zuletzt die großen Feuer im Hafen, doch dieses Ereignis liess alles andere verblassen.
Sie sahen eine Menschenmenge, die hinaufblickte. Belächelnd schaute er in diese offenen Münder und folgte ihren Blick, als er diesen mächtigen, gigangtischen Wyrm auf den schwarzen Zinnen der Stadtmauern erblickte.
Er sprach, eine Eigenschaft, die nur sehr mächtige Wyrme besass, mit einer donnernden Stimme.
Er zog Sienara mit sich, hinter die Menschenmenge und hielt Sie im Arme. Sie schien fasziniert von dem Wesen und durch die Tatsache, dass der Ritter in der ersten Reihe mit jenen Geschöpfe sprach, liess Sie wohl in den Glauben, dass es nichts zu befürchten gäbe.
Ein Irrglaube. Wyrme sind keine Knechte, sie würden immer das tun, was Sie für richtig empfanden und das Erscheinen eines solchen Wesens verhiess selten gutes.
Malachai verfolgte das Gespräch, er war überrascht, welch Informationen er hier bekam, doch versuchte er sich dessen nichts anmerken zu lassen. Unauffällig zu sein, nicht lauter als nötig zu seiner Geliebten zu sprechen.
Doch auch hier zeigt sich wieder der Scharfsinn eines Wesens, das oft mit einem Tier verwechselt wird. Es erkannte das, was Malachai trug, eine Rüstung aus dem Schuppenpanzern von seinesgleichen.
Welches Wesen wäre nicht gekränkt, würde man jemanden, den es als niederes Gestüt betrachtete, in seiner Haut umherlaufen.
Sein Wort war klar, er wollte der Frevelei ein Ende bereiten und befahl, sich dieser Rüstung zu entkleiden.
Malachai´s Herz blieb stehen. Er versuchte einen Weg daraus zu finden. Er könnte im Schatten entschwinden, doch er würde Sienara nicht alleine lassen. Er könne ebenso wenig seine Klinge ziehen und wieder auf ein Duell bauen, wie vor so vielen Jahren, denn Rahal würde wohl kaum dem beiwohnen und still zusehen. Es war klar, was zu tun war, er musste sich den Willen des Wyrmes beugen, musste ihm gehorchen und began, vorsichtig seine Handschuhe auszuziehen.
Der Ritter sprach, er solle es tun, worauf Malachai nur antwortete, er könne nicht zaubern und wäre dabei.
Oh Tugor, er verstand seinen alten Freund gut, er war ein Repräsentant seines Reiches, stand alleine vor diesem gigantischen Wesen und wollte wie alle anderen, nicht den Zorn auf sich ziehen. Wer weiß, aus welcher unglücklichen Lage er hierher gezogen wurde und gerade, als Malachai´s letzte Worte seine Lippen verliessen, dröhnte die donnernde Stimme des Wyrmes in seinen Kopf, biss sich durch seine Gedanken in sein Nervensystem und liess ihn kurz schwinden.
"Ich kann aber Zaubern."
Gedankenstimmen, etwas, was Malachai mehr als alles andere hasste. Es raubte einen die Kontrolle und die gewaltige Stimme des Drachens, liess seinen Schädel aufbrummen, spüren, als würde er gleich zerplatzen. Doch er versuchte es sich nicht anmerken zu lassen und began, die Bänder der Rüsrung zu lösen. Als er wieder die Augen öffnete, stand eine Frau vor ih mit drohender Stimme und einem Dolche.
Welch Ironie?
Da steht ein haushoher, mächtiger Wyrm, der ihm drohte und Sie stand da mit ihrem Zahnstocher.
Vielleicht war Malachai´s Antwort zu bissig ihr gegenüber, doch diese Schmerzen in seinem Kopf waren nichts dazu, was dann kam.
Der Wyrm breitete seine Schwingen aus und liess sie einmal nach vorne gleiten. Es mag Verständnislosigkeit in den Gesichtern der anderen liegen, ein Gedanke, dass der Wyrm sich nur in eine entspanntere Position bringen würde, doch Malachais inneres began zu brennen, schmerzend zu brennen, während sein äußeres zu gefrieren began, seine Farbe sich änderte, ein Mischspiel aus Kälte und Wärme auf seiner haut sich zeigte und er leicht zusammen sackte.
Sienara hielt ihn grad noch, es began ein Wortgefecht zwischen den Frauen, doch die Gedanken, die Malachai neben all den Schmerz hatte, war, die Situation nicht eskalieren zu lassen und diese Rüstung von seinen Körper zu reissen. Er entfernte Sie, er war in diesem Moment sehr froh, dass er unter der Drachenrüstungshose noch seine Stoffhose trug und nicht völlig entblösst da stand und schmiss Sie vor sich auf den Boden.
Genügsam entglitt dann der Wyrm, Tugor ging nur stumm an ihn vorbei und die Dame mit dem Dolch, dessen Gemüt wohl mit dem Abgang des Wyrmes sich auch beruhigt hatte, stellte sich als die Knapin Scartyz vor.
Er hingegen wartete, er versuchte sich zu beherschen, Sienara das Gefühl von Sicherheit zu geben, das Gefühl davon, dass es vorbei war. Doch sein Schmerz hörte nicht auf, nur schwermütig und von ihr Gestützt, gingen sie an den Wachen, die sich Blicke austauschten, vorbei ins Freie zu der Kutsche.
Ja, der Schmerz raubte ihn die ganze Nacht den Schlaf, immer wieder blickte er seine Hände, es wurde besser, doch konnte er es sich auch einbilden. Er musste etwas gegen diesen Fluch tun. Mit aller Kraft ballte er die Fäuste, seine Gedanken glitten ihm ab, während er seinen Kopf gegen das Eisengestell vor den Kamin drückte, Sienara ruhig im Arme haltend.
Er war der Schattenlord, er besass schon einen Fluch und jener Fluch sollte ihn nun helfen. Er würde all seine Wut, all seinen Zorn bündeln und es beschwören, sich in seine Bahnen lenken zu lassen.
Er spürte den Schmerz in seine sich verkrampfenden Finger, doch merkte er, wie das brodelnde Feuer und das brennende Eis langsam einen anderen, vertrauten Gefühl wichen und für den kurzen Augenblick, als er seine Augen aufriss, erfüllt von all diesen Gefühlen, den Einwirkungen des Wyrmes, erkannte er, wie seine Blutsadern sich schwarz färbten und jenes schwarze Blut langsam began, durch seinen Körper zu streifen und seine Augen in einen schwarzen Schleier hüllten.
Ja, diese unheilvolle Magie würde ein Heiler nie bewältigen können. Doch die Liebe zu einer Frau und der Wille eines Schattens mit dem schwarzen Blute, war es am Ende nicht gewachsen.
So würde es sich herausstellen, welche Qualen größer waren, der Fluch oder die Genesung und man würde sehen, welch Auswirkung das haben mögen, doch Aufgeben und Sterben war keine sonderlich gute Eigenschaft von Malachai.