Die Rückkehr der Lair`fey
Verfasst: Donnerstag 3. November 2005, 23:36
Die Nahrung war für jenen Tage aufgebraucht in der Sippe und ein Bruder und eine Schwester wurden damit beauftragt neue zu besorgen. Beide nahmen sich ihre selbstgeschnitzten kunstvollen Bögen und Pfeile und machten sich auf den Wald. Lange Zeit huschten sie durch die Büsche und Sträucher, schier lautlos als würden sie die Oberfläche des Waldes nicht betreten. Nur die kleinen Windstösse , wenn sie an jemandem vorbeihuschen würden waren vielleicht erkennbar. Lange suchten sie bis sie das erste Tier fanden. Ein grosser Hirsch der eine Bisswunde trug. Er hatte sicher nicht mehr lange zu leben, daher wählten sie ihn als erstes Ziel. Beide legten einen Pfeil auf ihre Sehnen der Bögen und spannten jene an. Nicht hörbar für einen fremden sangen jene Pfeile genau in das Herz des Hirsches hinein, der sofort tot umfiel. Sehr sorgsam nahmen sie ihn noch an Ort und Stelle aus. Wahrlich alles was man gebrauchen konnte nahmen sie mit. Nicht so wie die meisten Menschen dir nur das grobe Fleisch und das Leder mitnehmen und den Rest im Walde liegen lassen. Es dauerte seine Zeit bis sie ihre Arbeit damit beendet hatten. Ein Tier wollten sie noch suchen gehen, da damit dann die Nahrung für die nächsten Tage wieder ausreichen würde. Einige Zeit streiften sie wieder durch den Wald hindurch. Von weitem hörten sie schon einige Wölfe jaulen und knurren. Was sicher nichts neues in den Ohren eines Lair`fey sein sollte. Aber jenes war anders. Es waren nicht die Stimmen der Wälfe die sie kannten. Das Lied jener erklang anders, es ward durch etwas gebrochen was sie nicht ausmachen konnten. Langsam schlichen sie sich an jenes kleine Rudel heran und beobachteten es. Es waren 5 Wölfe in jenem Rudel, wovon zwei sich ganz anders verhielten. Ihre Augen glitzerten in einer sonderbaren Farbe, welche aber dennoch nicht anders war als jene die sie hatten. Das Fell war gesträubt und das Knurren zeugte von Hass und Wut, dessen Lied man ausmachen konnte. Die beiden Lair`fey verstanden nicht wie solch viele im Rudel so plötzlich gegen die anderen vorgingen. Ebenso nicht das jenes Lied in den Tieren so stark gebrochen sein konnte. Leise begannen beide zu summen, eine wundersame ruhige Melodie, welche einen jeden sofort beruhigt hätte und ganz tief in den Schlaf sank. Ihre Augen fixierten während jener Melodie die zwei Wölfe in dem Rudel die sich so sonderbar benahmen. Aber es geschah ganz anders als jene beiden es sich erhofften. Die anderen Wölfe in dem Rudel dessen Lied im Einklang mit Eluvie war sanken sofort zusammen und einen sehr tiefen Schlaf. Nur jene beiden schien das Lied nur noch mehr aufzustacheln und die beiden Wölfe fixierten die beiden Lair`fey mit ihren Augen. Völlig verwundert von jener unvorhergesehenen Situation sahen sich die beiden Lair`fey an. Wie von Sinnen hetzen die beiden Wölfe auf die beiden zu und versuchten jene anzugreifen. Die Lair`fey aber erkannten jenes sehr früh und sprangen in die Baumwipfel empor. Die beiden Wölfe gingen im jenen Baum herum, knurrten und fletschten mit den Zähnen. Noch eine zeitlang beobachteten die beiden Lair`fey jene Spiel der Wölfe die unbändig nicht locker lassen wollten von den beiden. Nach einer Zeit nahmen beide eine kleine grünlich schimmernde Phiole aus der Tasche und tröpfelten dies auf eine Pfeilspitze herauf. Ruhig spannten sie jene auf ihre Sehnen und zielten damit auf die beiden Wölfe. Beide Treffer sassen von Anfang an, aber die beiden Wölfe wollten noch recht lange nicht zusammensinken. Recht verwundert waren die beiden Lair`fey über jene unbändige Kraft die in den beiden Wölfen steckte. Getötet hatten sie diese aber nicht, sie schliefen nun erst einmal tief und fest. Ruhiger ließen sich die beiden von den Baumwipfeln wieder heruntersinken und beschauten sich die beiden Wölfe. Aber ohne viel weiteren nachdenkens nahmen sie die beiden mit in ihre Sippe wo sie diese den höchsten Magiern zeigen wollten.
Wieder dort angekommen brachten sie zuerst das erjagte Fleisch zu denen die es daraufhin gleich zubereiten sollten. Ehe sie die beiden Wölfe bei den Ältesten der Sippe vorbeibrachten.
Die beiden erzählten jenen was im Wald geschehen war und was sie gesehen hatten. Ruhig nahmen es die ältesten auf, mit einem hauch der Verwunderung dennoch in ihren Augen.
Es dauerte nicht mehr lange bis die beiden Wölfe erwachten. Die Mageir unter ihnen ließen Ranken aus dem Boden wachsen um jene Wölfe zu bändigen und zu halten. Sogleich war die vollständige Wut der Wölfe wieder in dessen Augen zu erkennen. Die zwei ältesten unter der Sippe und einige der jüngeren versammelten sich um jene Wölfe herum. Leise begannen sie eine sehr ruhige harmonische Melodie anzustimmen. In ihren Gedanken baten sie Eluvie um Hilfe um herauszufinden woher diese unbändige Wut herkam die in jenen Wölfen steckte. Es schien als hätte Eluvie über jene beiden Wesen keinerlei Macht mehr. Als sei etwas anderes in ihnen erwacht was etwas scheint was sie noch nicht kennen. Immer neugieriger wurden die Lair`fey in jenem kleinem Ritual und versuchten weiter in den Geist der Wölfe hervorzudringen. Nur die totale schwärze sahen einige unter ihnen , einer aber unter ihnen , der älteste mit der meisten Erfahrung konnte weiter vordringen. Das was sich ihm zeigte musste von übermenschlicher Natur sein über dessen sie keine Macht hatten. Ein harter Schlag durchfuhr jenen alten Fey der daraufhin ohnmächtig zusammensackte. Die anderen konnte jenen starken Zusammenhalt nicht mehr aufrecht erhalten und schließlich brach jenes Ritual zusammen. Zwei unter jenen Magiern ließen zwei Blitze aus dem blauem Himmel heruntersinken, direkt auf jene Wölfe, so das jene sterbend ineinander sanken.
Schnell wurde sich um den Ältesten gekümmert und ihn in sein Lager gebracht. Immer wieder horchten die anderen auf seine leisen Worte.
Gerimor..es ist etwas dort.....es wird beginnen....es versteckt sich ....noch....
Keinen Zusammenhang brachten jene Worte des Fey für die anderen. Aber noch am selben Tage wurde eine grosse Zusammenkunft einberufen und diskutiert was nun geschehen solle.
Man kam nach tagelangem diskutieren überein das die Hälfte jener Sippe nach Gerimor zurückreisen solle und sich erneut ansiedeln. Anscheinend bedarf es erneuter Hilfe in jenem Land der Kinder. Eine sehr lange und beschwerliche Reise stand jenen Lair’fey wieder bevor. Neue Segel wurden genäht und die Schiffe wieder tüchtig gemacht mit denen sie vor so vielen Jahren hier angekommen waren. Die Vorräte wurden diesmal etwas besser bemessen da sie den Weg nun kannten. Den letzen Abend feierten sie dennoch auch wenn es ein Abschied war.
Am nächsten Tage wurden die Schiffe wieder in das offene Meer geschoben und machten sich auf den Weg nach Gerimor.
Der Weise Fey aber, der in die Seele der Wölfe gesehen hatte, verstarb einige tage später, ohne ein Wort über seine Vision wiederzugeben können...
Wieder dort angekommen brachten sie zuerst das erjagte Fleisch zu denen die es daraufhin gleich zubereiten sollten. Ehe sie die beiden Wölfe bei den Ältesten der Sippe vorbeibrachten.
Die beiden erzählten jenen was im Wald geschehen war und was sie gesehen hatten. Ruhig nahmen es die ältesten auf, mit einem hauch der Verwunderung dennoch in ihren Augen.
Es dauerte nicht mehr lange bis die beiden Wölfe erwachten. Die Mageir unter ihnen ließen Ranken aus dem Boden wachsen um jene Wölfe zu bändigen und zu halten. Sogleich war die vollständige Wut der Wölfe wieder in dessen Augen zu erkennen. Die zwei ältesten unter der Sippe und einige der jüngeren versammelten sich um jene Wölfe herum. Leise begannen sie eine sehr ruhige harmonische Melodie anzustimmen. In ihren Gedanken baten sie Eluvie um Hilfe um herauszufinden woher diese unbändige Wut herkam die in jenen Wölfen steckte. Es schien als hätte Eluvie über jene beiden Wesen keinerlei Macht mehr. Als sei etwas anderes in ihnen erwacht was etwas scheint was sie noch nicht kennen. Immer neugieriger wurden die Lair`fey in jenem kleinem Ritual und versuchten weiter in den Geist der Wölfe hervorzudringen. Nur die totale schwärze sahen einige unter ihnen , einer aber unter ihnen , der älteste mit der meisten Erfahrung konnte weiter vordringen. Das was sich ihm zeigte musste von übermenschlicher Natur sein über dessen sie keine Macht hatten. Ein harter Schlag durchfuhr jenen alten Fey der daraufhin ohnmächtig zusammensackte. Die anderen konnte jenen starken Zusammenhalt nicht mehr aufrecht erhalten und schließlich brach jenes Ritual zusammen. Zwei unter jenen Magiern ließen zwei Blitze aus dem blauem Himmel heruntersinken, direkt auf jene Wölfe, so das jene sterbend ineinander sanken.
Schnell wurde sich um den Ältesten gekümmert und ihn in sein Lager gebracht. Immer wieder horchten die anderen auf seine leisen Worte.
Gerimor..es ist etwas dort.....es wird beginnen....es versteckt sich ....noch....
Keinen Zusammenhang brachten jene Worte des Fey für die anderen. Aber noch am selben Tage wurde eine grosse Zusammenkunft einberufen und diskutiert was nun geschehen solle.
Man kam nach tagelangem diskutieren überein das die Hälfte jener Sippe nach Gerimor zurückreisen solle und sich erneut ansiedeln. Anscheinend bedarf es erneuter Hilfe in jenem Land der Kinder. Eine sehr lange und beschwerliche Reise stand jenen Lair’fey wieder bevor. Neue Segel wurden genäht und die Schiffe wieder tüchtig gemacht mit denen sie vor so vielen Jahren hier angekommen waren. Die Vorräte wurden diesmal etwas besser bemessen da sie den Weg nun kannten. Den letzen Abend feierten sie dennoch auch wenn es ein Abschied war.
Am nächsten Tage wurden die Schiffe wieder in das offene Meer geschoben und machten sich auf den Weg nach Gerimor.
Der Weise Fey aber, der in die Seele der Wölfe gesehen hatte, verstarb einige tage später, ohne ein Wort über seine Vision wiederzugeben können...