Evakuierung der Tiere in Varuna
Verfasst: Sonntag 29. März 2009, 09:42
In den letzten Tagen lief Yette immer ganz früh am Morgen durch Varuna.
Immer sah sie in den leeren Häusern nach, ob sich vielleicht noch Tiere versteckten, oder in der Kälte nach Wärme suchten. Als sie im Armenviertel in die offenen Häuser ging, horchte sie auf einmal auf. Da fiepste etwas ganz fürchterlich.
Sie blickte in die finstere Ecke und entdeckte ein kleines Hündchen, welches eingeklemmt im schon kaputten Holzboden war und zitterte. Schnell hob sie das Holz an und zog den kleinen Hund drunter hervor. Er war ziemlich an seinem Vorderbein verletzt. Sie legte ihn vorsichtig in ihre Arme und eilte nach Hause. Dort angekommen, reinigte sie die tiefe Wunde und verband sie, und brachte ihn eiligst nach Berchgard zum öffentlichen Stall. Sie hatte sich vorgenommen, jeden Tag nach dem Hündchen zu sehen und die Wunde zu kontrollieren. Am liebsten hätte sie ihn ja bei sich gelassen, aber am Hof war es in dieser Zeit einfach zu gefährlich.
Nun war der kleine Hund in Sicherheit, aber sie wollte unbedingt heute noch mit seiner Hoheit sprechen, und ihn bitten, die Pferde, die vor den leeren Häusern standen, in Sicherheit bringen zu dürfen. Mit diesen Gedanken ging sie nun schnell zurück nach Hause.
Immer sah sie in den leeren Häusern nach, ob sich vielleicht noch Tiere versteckten, oder in der Kälte nach Wärme suchten. Als sie im Armenviertel in die offenen Häuser ging, horchte sie auf einmal auf. Da fiepste etwas ganz fürchterlich.
Sie blickte in die finstere Ecke und entdeckte ein kleines Hündchen, welches eingeklemmt im schon kaputten Holzboden war und zitterte. Schnell hob sie das Holz an und zog den kleinen Hund drunter hervor. Er war ziemlich an seinem Vorderbein verletzt. Sie legte ihn vorsichtig in ihre Arme und eilte nach Hause. Dort angekommen, reinigte sie die tiefe Wunde und verband sie, und brachte ihn eiligst nach Berchgard zum öffentlichen Stall. Sie hatte sich vorgenommen, jeden Tag nach dem Hündchen zu sehen und die Wunde zu kontrollieren. Am liebsten hätte sie ihn ja bei sich gelassen, aber am Hof war es in dieser Zeit einfach zu gefährlich.
Nun war der kleine Hund in Sicherheit, aber sie wollte unbedingt heute noch mit seiner Hoheit sprechen, und ihn bitten, die Pferde, die vor den leeren Häusern standen, in Sicherheit bringen zu dürfen. Mit diesen Gedanken ging sie nun schnell zurück nach Hause.