Feuer!!??
Verfasst: Sonntag 8. März 2009, 09:48
Outch.. Verdammeleite Weibsbildaz! Jepp fluchte leise als sie sich im Bett umdrehte. Muskelkater! Sie hätte nicht geglaubt, dass ihre Arme dazu noch fähig wären, nach den Jahren im Stollen. Aber es war etwas ganz andres wohl, eine Picke von oben nach unten sausen zu lassen, als stundenlang gefüllte Wassereimer hoch über ihren Kopf zu reichen.
Gestern, am frühen Abend hatten Stimmen vor ihrem Fenster sie geweckt, und sie nur mit einem kurzen Gruß an den Gästen vorbei nach draußen gejagt. Cedric und Siran unterhielten sich ziemlich laut und aufgeregt, Fetzen von Frau, Feuerlegen, und Bränden hatte sie mitbekommen.
Cedric stand neben Karotte und schien sichtlich wütend und aufgeregt. Mit ein paar Schritten war sie in seinen Armen. Schnell weihte er sie ein, während Siran rein lief um die Gäste zu warnen.
Im Sumpf an der Ruine war Cedric auf ein aufgeregtes Mädchen gestoßen, welche ihm voller Panik von einer Begegnung erzählt hatte. Eine Frau, wohl mit Orkhelm und Knochenspeer hätte sie eingeladen, am nächsten Tag beim Brand der Herberge dabei zu sein. Die wohl unheimliche Frau und ihre Freunde wollten sie anzünden.
Jepp und Cedric nahmen die Warnung ernst, da schon zu oft davon die Rede war, dass jemand das machen würde. Torben hatte zu oft damit gedroht, dass er Leute kenne, und auch von andrer Seite war davon die Rede gewesen. Und jetzt sollte es wohl wirklich sein..
Dutzende Gedanken gleichzeitig schossen durch Jepps Kopf. Die Herberge müsste geräumt werden, die Gäste in Sicherheit gebracht werden, Schutz musste gesucht werden, ihre Freunde gewarnt und gebeten werden zu helfen. Glücklicherweise war Malachai unter den Gästen, und auch Andreas war da. Verdania versprach beim Orden nach Hilfe zuschicken. Mala versuchte sie zu beruhigen, solche Drohungen wären nur leere Luft, keiner würde es wagen, die Herberge abzubrennen. Aber Cedric und Siran stimmten mit ihr überein, dass es sicherer wäre, die Leute zu evakuieren, als Menschenleben aufs Spiel zusetzen. Aber erst müsste versucht werden Informationen zu bekommen. Cedric stürmte davon, Mala und Andreas wollten eine Runde Patrouille reiten und Jepp machte sich wutschnaubend auf zur Taverne, ob sie Torben dort anfinden würde. Da er nicht da war, hinterließ sie Nachricht für ihn, dass er sich bei ihr melden solle, wenn er nichts damit zu tun hätte und Manns genug wäre.
Wieder draußen, traf sie auf zwei dunkel gekleidete Frauen mit Orkhelmen und Knochenspeere. Wütend machte sie einen Schritt auf die beiden zu, wollte sie zur Rede stellen, ob eine von ihnen die makabere Einladung gesprochen hätte. Als die beiden Frauen scheinbar drohend auf sie zu ritten, rief sie laut nach Malachai, wo drauf hin die beiden verschwanden. Zurück in der Herberge war Dunja da, und erzählte die selbe Geschichte, wie dieses Mädchen wohl Cedric erzählt hatte. Jetzt wurde es ihr zu bunt. Selinas Stimme erzwang ihre Aufmerksamkeit und ließ sie nicken.ja, das war eine gute Idee, das Strohdach durchtränken mit Wasser, bei der Kälte würde es schnell eine dicke Eisschicht sein. Die würde nicht mit einfachen Fackeln anzuzünden sein.
Schnell organisierte sie Eimer, Malachai, Andreas und die kleine Sahra kletterten auf das Dach hoch, sie andren begannen, wie es sich anfühlte, hunderte von Eimern Wasser zu schleppen. Jepp legte dann kurzerhand ein Tragegestell über Kleenas Rücken und hing 2 große Fässer daran, damit würde der Weg schneller sein. Es war glücklicherweise nicht weit bis zum Meer, aber trotzdem dauerte es Stunden, bis sich eine dicke Eisschild auf Dach und Wänden gebildet hatte. Wie verzaubert glitzerte die Herberge im Sternenlicht. Erschöpft verabredeten sie sich für den nächsten Tag noch, dann fiel Jepp todmüde neben Cedric ins Bett.
Gestern, am frühen Abend hatten Stimmen vor ihrem Fenster sie geweckt, und sie nur mit einem kurzen Gruß an den Gästen vorbei nach draußen gejagt. Cedric und Siran unterhielten sich ziemlich laut und aufgeregt, Fetzen von Frau, Feuerlegen, und Bränden hatte sie mitbekommen.
Cedric stand neben Karotte und schien sichtlich wütend und aufgeregt. Mit ein paar Schritten war sie in seinen Armen. Schnell weihte er sie ein, während Siran rein lief um die Gäste zu warnen.
Im Sumpf an der Ruine war Cedric auf ein aufgeregtes Mädchen gestoßen, welche ihm voller Panik von einer Begegnung erzählt hatte. Eine Frau, wohl mit Orkhelm und Knochenspeer hätte sie eingeladen, am nächsten Tag beim Brand der Herberge dabei zu sein. Die wohl unheimliche Frau und ihre Freunde wollten sie anzünden.
Jepp und Cedric nahmen die Warnung ernst, da schon zu oft davon die Rede war, dass jemand das machen würde. Torben hatte zu oft damit gedroht, dass er Leute kenne, und auch von andrer Seite war davon die Rede gewesen. Und jetzt sollte es wohl wirklich sein..
Dutzende Gedanken gleichzeitig schossen durch Jepps Kopf. Die Herberge müsste geräumt werden, die Gäste in Sicherheit gebracht werden, Schutz musste gesucht werden, ihre Freunde gewarnt und gebeten werden zu helfen. Glücklicherweise war Malachai unter den Gästen, und auch Andreas war da. Verdania versprach beim Orden nach Hilfe zuschicken. Mala versuchte sie zu beruhigen, solche Drohungen wären nur leere Luft, keiner würde es wagen, die Herberge abzubrennen. Aber Cedric und Siran stimmten mit ihr überein, dass es sicherer wäre, die Leute zu evakuieren, als Menschenleben aufs Spiel zusetzen. Aber erst müsste versucht werden Informationen zu bekommen. Cedric stürmte davon, Mala und Andreas wollten eine Runde Patrouille reiten und Jepp machte sich wutschnaubend auf zur Taverne, ob sie Torben dort anfinden würde. Da er nicht da war, hinterließ sie Nachricht für ihn, dass er sich bei ihr melden solle, wenn er nichts damit zu tun hätte und Manns genug wäre.
Wieder draußen, traf sie auf zwei dunkel gekleidete Frauen mit Orkhelmen und Knochenspeere. Wütend machte sie einen Schritt auf die beiden zu, wollte sie zur Rede stellen, ob eine von ihnen die makabere Einladung gesprochen hätte. Als die beiden Frauen scheinbar drohend auf sie zu ritten, rief sie laut nach Malachai, wo drauf hin die beiden verschwanden. Zurück in der Herberge war Dunja da, und erzählte die selbe Geschichte, wie dieses Mädchen wohl Cedric erzählt hatte. Jetzt wurde es ihr zu bunt. Selinas Stimme erzwang ihre Aufmerksamkeit und ließ sie nicken.ja, das war eine gute Idee, das Strohdach durchtränken mit Wasser, bei der Kälte würde es schnell eine dicke Eisschicht sein. Die würde nicht mit einfachen Fackeln anzuzünden sein.
Schnell organisierte sie Eimer, Malachai, Andreas und die kleine Sahra kletterten auf das Dach hoch, sie andren begannen, wie es sich anfühlte, hunderte von Eimern Wasser zu schleppen. Jepp legte dann kurzerhand ein Tragegestell über Kleenas Rücken und hing 2 große Fässer daran, damit würde der Weg schneller sein. Es war glücklicherweise nicht weit bis zum Meer, aber trotzdem dauerte es Stunden, bis sich eine dicke Eisschild auf Dach und Wänden gebildet hatte. Wie verzaubert glitzerte die Herberge im Sternenlicht. Erschöpft verabredeten sie sich für den nächsten Tag noch, dann fiel Jepp todmüde neben Cedric ins Bett.