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die lange Reise nach Hause

Verfasst: Montag 2. März 2009, 16:02
von Torina
Einige Monde waren vergangen, seit dem sie das letzte Mal den Fuß auf Lameriast gesetzt hatte, doch nun war der Tag gekommen. Wo ihre lange Reise beendet war.

Rückblick:
Vor einigen Monden, hatte sie alles was ihr einst lieb und teuer war zurück gelassen und hatte nur einige Habseligkeiten zusammen gepackt und hatte sich auf eine erneute Reise in die heimat gemacht.
Bei ihrer letzte Reise dort hin hatte sie den Bürgern eine Botschaft hinlassen, inform eines ausgeweideten Hirsches am Brunnen des Dorfes, wollte sie doch damals eine Warnung hinterlassen.

Nach einem Mond Schiffsfahrt, war sie nun wieder in ihrer Heimat wo einst alles begonnen hatte mit der Schwesternschaft.
Sie sprang von Bord und landete auf dem Steg des kleinen Fischerdorfes, einige Fischer erhoben die Köpfe und belustigung machte sich in ihren Augen breit, doch diese sollte Ihnen bald vergehen.

Den hier in ihrer Heimat war sie nicht die Schmiedin sondern die Kriegerin, so lernten die Dorfler im Laufe der Zeit ihr Respekt zu zollen.

Sie erzählte ihnen von der Gemeinschaft und wie der Graf es damals geschafft hatte sie zu vertreiben und soviele Schwestern in den Tod zu treiben.
Es hatte sich auch bei den Fischern schon lange unmut gegen den Fürsten breit gemacht, da dieser immer höhere steuern einfoderte, so schmiedeten sie einen Plan der sich schnell an den Küsten des Landes wie ein Lauffeuer verbreiteten.
Es wurde eine großartige Revolte nach wochenlangen Kämpfen und etlichen Verlusten waren sie siegreich. Der Fürst wurde gestürzt und so sollten bald andere Zeiten in den Landen anbrechen. Bevor sie jedoch ihre Heimat verließ , zeigte sie einigen Frauen die den endlosen Kampf überlebt hatten die Gräber der Schwestern die sie einst zurücklassen mußten.
Sie wußte das sich diese Frauen die ihre Stärke wahrlich unter Beweis gestellt hatten es würdig waren die Gräber der Schwestern zu pflegen.

So machte sie sich mit einem guten Gefühl auf die Rückreise in ihre neue heimat zurück zu ihren Schwestern, doch im Laufe der Schiffsfahrt wurd sie immer unruhiger, sie wußte nicht was sie erwarten würde. Wenn sie wieder auf Lameriast angekommen ist.

Gegenwart:
Es war spät am Abend als Torina ihre Füße wieder auf den Steg in Bajard gesetzt hatte, eine lange Reise lag hinter hier und voller Ungewissheit was sie erwarten würde, kam sie an Land.
So lief sie am Abend viel durch die Wälder, bis ihr Weg sie nach Berchgard führte, auch hier hatte sich in den letzten Monden einiges verändert.
So suchte sie nach dem Haus von Alliestra doch fand sie es nicht, so hinterließ sie eine Nachricht beim Bänker.
So würde sie sich sicherlich oft bei den Banken des Landes aufhalten so das der Bote sollte er sie suchen auch sicherlich finden.
So machte sie sich am frühen Morgen nach dem sie ihr Fell im Wald ausgebreitet hatte, auf den Weg nach Bajard.

Sie glaubte ihren Augen kaum als sie dann an der Frau vorbei ging die ihr doch so vertraut schien, so hielt sie inne und wendete ihren Blick herum zu ihr.
Es dauerte nicht lange bis auch Marye sie wieder erkannte, sie vielen sich in die Arme. Marye erzählte ihr das Taja noch immer auf Lameriast lebe und auch das Seraja und Xinthra noch in den Landen weilen. So machten sie sich auf den Weg nach Lameriast um Tajara zu besuchen. auch diese konnte ihren Augen kaum trauen als sie Torina erblickte, doch war die freude bei beiden sehr groß.
So bot Taja ihr sofort an ersteinmal in ihrem Heim Unterschlupf zu finden. Da so erzählte es die beiden ihr, das alte Lager niedergebrannt wurde und nicht mehr viel davon übriggeblieben sei.

Kurze Zeit später stoß auch Xinthra zu den dreien und auch bei ihr war die Freude groß Torina endlich wieder bei sich zu haben. Den Blut ist dicker als Wasser, so fanden sich die bisher 4 Schwestern schnell wieder.

Torina war recht müde von der Reise und zog sich ersteinmal in die Felle zurück, lang lag sie noch wach, so war sie gespannt auf die Erzählungen der Schwestern was in ihrer Abwesenheit geschehen ist.