Vollmondnacht
Verfasst: Sonntag 1. März 2009, 21:43
Unruhig flogen die Raben vor dem Versteck umher. Unruhig waren auch die Wächtersklaven vor den Toren.
Sie hob ihren Blick zum Himmel und durch eine Lücke in den Wolken sah sie dir Ursache.
Vollmond.
Sie erinnerte sich an die alten, fast schon vergessenen Lehren von Loreen.
Nie war sie selbst eine große Mystikerin gewesen, eher noch Simoen.
Arme kleine Simoen.
Sie erinnerte sich an die alten, fast schon vergessenen Lehren von Loreen.
Der Mond war SEIN Gestirn. Der Vollmond SEIN Schutz. Die Tage noch immer kurz, die Abwesenheit des lichten Gestirns lang, der Mond voll am Himmel, die Raben unruhig.
Untrügliche Anzeichen, daß SEIN Geist selbst die Nacht durchstreifte auf der Suche nach Seelen, die seinen Zielen dienlich waren.
Fester packte sie ihren Stab und überlegte.
Sollte sie offen oder verdeckt ihre Augen aufhalten?
Würde sie die durch ihn erwählten Seelen finden und erkennen, oder war es besser, sie finden sie.
Das Risiko erkennbar durch die Lande zu streifen war altbekannt.
Nein, es war besser es verdeckt und unerkannt zu tun.
Seelen die berührt wurden waren unsicher, unklar ihr Weg, seltsam ihre Handlungen, wirr ihre Gedanken, wie sie mit dieser neuartigen Situation umgehen sollten.
Meist war es ohnehin nur das Ende eines langen Weges, der schließlich sein unweigerliches Ende fand und einen neuen Beginn darstellte.
Wer die Augen und den Geist offenhielt und kundig war, die Zeichen zu sehen, würde erkennen.
Zwei Augen allerdings würden nicht genug sehen, sie konnte nicht überall zugleich sein. Brüder und Schwestern waren zu informieren, die Kräfte des Kultes zu bündeln und dem zu folgen was SEIN Wille war.
Ein Schriftstück wurde aufgesetzt und dort hinterlassen, wo nur Kundige es lesen konnten.
Sie hob ihren Blick zum Himmel und durch eine Lücke in den Wolken sah sie dir Ursache.
Vollmond.
Sie erinnerte sich an die alten, fast schon vergessenen Lehren von Loreen.
Nie war sie selbst eine große Mystikerin gewesen, eher noch Simoen.
Arme kleine Simoen.
Sie erinnerte sich an die alten, fast schon vergessenen Lehren von Loreen.
Der Mond war SEIN Gestirn. Der Vollmond SEIN Schutz. Die Tage noch immer kurz, die Abwesenheit des lichten Gestirns lang, der Mond voll am Himmel, die Raben unruhig.
Untrügliche Anzeichen, daß SEIN Geist selbst die Nacht durchstreifte auf der Suche nach Seelen, die seinen Zielen dienlich waren.
Fester packte sie ihren Stab und überlegte.
Sollte sie offen oder verdeckt ihre Augen aufhalten?
Würde sie die durch ihn erwählten Seelen finden und erkennen, oder war es besser, sie finden sie.
Das Risiko erkennbar durch die Lande zu streifen war altbekannt.
Nein, es war besser es verdeckt und unerkannt zu tun.
Seelen die berührt wurden waren unsicher, unklar ihr Weg, seltsam ihre Handlungen, wirr ihre Gedanken, wie sie mit dieser neuartigen Situation umgehen sollten.
Meist war es ohnehin nur das Ende eines langen Weges, der schließlich sein unweigerliches Ende fand und einen neuen Beginn darstellte.
Wer die Augen und den Geist offenhielt und kundig war, die Zeichen zu sehen, würde erkennen.
Zwei Augen allerdings würden nicht genug sehen, sie konnte nicht überall zugleich sein. Brüder und Schwestern waren zu informieren, die Kräfte des Kultes zu bündeln und dem zu folgen was SEIN Wille war.
Ein Schriftstück wurde aufgesetzt und dort hinterlassen, wo nur Kundige es lesen konnten.