Süsse Spinnen
Verfasst: Montag 9. Februar 2009, 20:58
Schon viele Tage überlegte Yette nun wie sie eine Schokospinne herstellen konnte. Wobei…das Herstellen war ja nicht das Problem, wohl eher das, dass sie bewusst einer Spinne noch nie näher als ein paar Meter gekommen war, denn sobald sie eine erblickte, lief sie laut kreischend davon.
Sie hatte panische Angst vor Spinnen. Als sie Floriane davon erzählte, musste diese hellauf lachen.
"Da hat wohl Sir de Arganta den richtigen Auftrag für dich," meinte sie glucksend. Schnell nickte Yette, doch Floris Worte konnten ihr Problem sicher nicht lösen.
Nach einigen Tagen, als Antonio, Floriane und sie zusammen waren, machte Flori den Vorschlag, dass sie zusammen eine Spinne suchen, Antonio sollte sie fangen, eine Form aus Gusseisen herstellen und dann konnte Yette die Spinne aus Schokolade fertigen.
Sogleich machten sie sich auf den Weg. Nun ja, weit mussten sie nicht laufen, als die erste Spinne außen am Fenster des Lagerraumes an einem seidenen Faden runter hing. Dick und fett war sie und ganz schwarz mit langen dünnen Beinen. Wie eklig….
Yette geriet mal wieder völlig in Panik. Antonio, der alle Tiere, scheinbar wirklich alle Tiere liebte, fing sie in einem Tuch und trug sie zum Hof. Nun war Florianes Part, sie sollte die Spinne in Wachs gießen, und daraus wurde dann eine Gusseisenform hergestellt, nach der diese Spinne geformt werden sollte. Schon allein der Gedanke machte Yette wieder Gänsehaut.
In ziemlicher Entfernung beobachtete sie nun die beiden, und als das Gefühl des völligen Unwohlseins überkam, ging sie ins Haus und ließ die beiden alleine das Werk vollenden.
Nach nicht allzu langer Zeit kamen sie wieder zurück in die Wohnstube, mit einer Form aus Gusseisen, die genau der Spinne, die sie gefangen hatten, entsprach. Nun war es an ihr, die Spinne aus Schokolade zu gießen und dann vorsichtig aus der Form zu nehmen. Sie betrachtete nun ihr fertiges Werk. Wenn Yette es nicht so fürchterlich davor geekelt hätte, hätte sie direkt stolz drauf sein können, die Spinne war durchaus gelungen. Nun setzte sie noch acht kleine Kirschen als Augen auf die Schokospinne, fasste sie mit nur zwei Fingern an, setzte sie in die Holztruhe und schloss diese eiligst . Dann machte sie sich sofort auf den Weg zu Sir de Arganta und überbrachte ihm ihr Werk.
Yette wusste nun nur eins….. sie wollte dieses Ungeheuer nie wieder sehen, nichtmal aus Schokolade!
Sie hatte panische Angst vor Spinnen. Als sie Floriane davon erzählte, musste diese hellauf lachen.
"Da hat wohl Sir de Arganta den richtigen Auftrag für dich," meinte sie glucksend. Schnell nickte Yette, doch Floris Worte konnten ihr Problem sicher nicht lösen.
Nach einigen Tagen, als Antonio, Floriane und sie zusammen waren, machte Flori den Vorschlag, dass sie zusammen eine Spinne suchen, Antonio sollte sie fangen, eine Form aus Gusseisen herstellen und dann konnte Yette die Spinne aus Schokolade fertigen.
Sogleich machten sie sich auf den Weg. Nun ja, weit mussten sie nicht laufen, als die erste Spinne außen am Fenster des Lagerraumes an einem seidenen Faden runter hing. Dick und fett war sie und ganz schwarz mit langen dünnen Beinen. Wie eklig….
Yette geriet mal wieder völlig in Panik. Antonio, der alle Tiere, scheinbar wirklich alle Tiere liebte, fing sie in einem Tuch und trug sie zum Hof. Nun war Florianes Part, sie sollte die Spinne in Wachs gießen, und daraus wurde dann eine Gusseisenform hergestellt, nach der diese Spinne geformt werden sollte. Schon allein der Gedanke machte Yette wieder Gänsehaut.
In ziemlicher Entfernung beobachtete sie nun die beiden, und als das Gefühl des völligen Unwohlseins überkam, ging sie ins Haus und ließ die beiden alleine das Werk vollenden.
Nach nicht allzu langer Zeit kamen sie wieder zurück in die Wohnstube, mit einer Form aus Gusseisen, die genau der Spinne, die sie gefangen hatten, entsprach. Nun war es an ihr, die Spinne aus Schokolade zu gießen und dann vorsichtig aus der Form zu nehmen. Sie betrachtete nun ihr fertiges Werk. Wenn Yette es nicht so fürchterlich davor geekelt hätte, hätte sie direkt stolz drauf sein können, die Spinne war durchaus gelungen. Nun setzte sie noch acht kleine Kirschen als Augen auf die Schokospinne, fasste sie mit nur zwei Fingern an, setzte sie in die Holztruhe und schloss diese eiligst . Dann machte sie sich sofort auf den Weg zu Sir de Arganta und überbrachte ihm ihr Werk.
Yette wusste nun nur eins….. sie wollte dieses Ungeheuer nie wieder sehen, nichtmal aus Schokolade!