Ein Glaubenshaus...
Verfasst: Freitag 30. Januar 2009, 20:06
Die Burg Schwertwacht stand, ebenso die ersten Häuser der Mitglieder der Bruderschaft.
Beak und Jaques hatten ihre Häuser schon fertig gestellt. Aram war mit seinem Haus soweit und Melakur hatte es ihnen gleich getan.
Sie hatten einen Bauernhof erbaut und die Burg nebst Mauer thronte trutzig über alledem.
Nun war es an der Zeit, ein weiteres Gebäude für die Siedlung der Diener Temoras zu errichten.
Die Bruderschaft war gewachsen und es ergab sich immer öfters, dass es auch einen größeren
Ort als den kleinen Schrein im inneren der Burg brauchte, um Gottesdienst, Beerdigungen oder Lehrstunden im Glaube abzuhalten.
Wenn gleich es dafür nicht zwangsweise ein Haus brauchte, so war es doch nur im Sinne aller, wenn ein solches Haus zur Verfügung stünde und man in Zukunft auch dort der Herrin huldigen konnte.
Im Winter war es zugig im Hof und der Saal war nun einmal kein Vergleich zu einer Kirche.
Ein guter Platz für die Kirche selbst wurde bald gefunden und auch gleich der Platz für Grundmauern und den angrenzenden Friedhof abgesteckt. Kurz darauf wurde auch schon der Keller ausgehoben, das benötigte Bauholz geschlagen und gerichtet.
Eine kleine Gruppe Maurer und Zimmermänner unter der Leitung eines erfahrenen Baumeisters wurde mit dem eigentlichen Bau beauftragt, wobei natürlich auch die Priesterin und die Brüder und Schwestern der Bruderschaft interessiert den Bau mitverfolgten und soweit es ging selbst mit anpackten.
Es fehlten nur noch geeignete Steine damit der Bau von statten gehen konnte. Aber auch das würde sich bald ändern und die Siedlung wäre wieder ein Stück gewachsen.
Beak und Jaques hatten ihre Häuser schon fertig gestellt. Aram war mit seinem Haus soweit und Melakur hatte es ihnen gleich getan.
Sie hatten einen Bauernhof erbaut und die Burg nebst Mauer thronte trutzig über alledem.
Nun war es an der Zeit, ein weiteres Gebäude für die Siedlung der Diener Temoras zu errichten.
Die Bruderschaft war gewachsen und es ergab sich immer öfters, dass es auch einen größeren
Ort als den kleinen Schrein im inneren der Burg brauchte, um Gottesdienst, Beerdigungen oder Lehrstunden im Glaube abzuhalten.
Wenn gleich es dafür nicht zwangsweise ein Haus brauchte, so war es doch nur im Sinne aller, wenn ein solches Haus zur Verfügung stünde und man in Zukunft auch dort der Herrin huldigen konnte.
Im Winter war es zugig im Hof und der Saal war nun einmal kein Vergleich zu einer Kirche.
Ein guter Platz für die Kirche selbst wurde bald gefunden und auch gleich der Platz für Grundmauern und den angrenzenden Friedhof abgesteckt. Kurz darauf wurde auch schon der Keller ausgehoben, das benötigte Bauholz geschlagen und gerichtet.
Eine kleine Gruppe Maurer und Zimmermänner unter der Leitung eines erfahrenen Baumeisters wurde mit dem eigentlichen Bau beauftragt, wobei natürlich auch die Priesterin und die Brüder und Schwestern der Bruderschaft interessiert den Bau mitverfolgten und soweit es ging selbst mit anpackten.
Es fehlten nur noch geeignete Steine damit der Bau von statten gehen konnte. Aber auch das würde sich bald ändern und die Siedlung wäre wieder ein Stück gewachsen.