Wenn der Adler seine Kreise zieht
Verfasst: Freitag 30. Januar 2009, 12:31
Der Schnee viel miteinander Tanzend und Spielend, vor seinen Augen hinab, welche gespannt, auf dem kleinen Stück Holz lagen welches auf den kleinen Wellen des Meeres tanzte und auf einen Hungrigen Fisch wartete.
Eine Stimme Riss ihn aus seiner Ruhe, Störte den Moment welchen er sich Geschaffen hatte, und trieb wie einen Keil einen Zweiten zwischen ihn und die Ruhe. Die stimme kannte er, zumindest hatte er sie schon einmal Gehört, doch das Auftreten stand eher im Kehrwert zu seinen Erinnerungen in welchen er Versuchte die Stimme zuzuordnen.
Das Gespräch wurde begonnen, der Begriff und das Besitzrecht der Erde erörtert. Über die Schöpferin waren sich beide Männer noch einig, doch bei der Verteilung der Welt unter ihren Kindern fing der Verbale Konflikt an zu Keimen und es wurde schnell klar, dass der Fremde, den Weg der Blendung ihrer Tochter eingeschlagen hatte.
Die Diskussion war entfesselt. Die zwei Fibeln welche einst Geschrieben wurde, und jeder der beiden Anwesenden die Seinige als einzig wahre darstellen wollte, wurden gegeneinander Aufgewogen und Versucht zu Zerschmettern. Die Schöpfermutter, als Gerechte Edle, und als Treulose, Ungerechte betitelt.
Wie ein Vogel, welcher mit seinem Gesang versuchte die Katze zum Jagen zu animieren, im stillen gewissen das er hinfort Fliegen würde, weiter Lachend und Singend, gestalteten sich die Worte des Fremden. Und die Katze ließ sich nicht lange Bitten, die Krallen wurden ausgefahren, und der Schwanz zur Stabilisation gehoben, sie war bereit zu Springen, nach der kleinsten Feder würden ihre Klauen schlagen, wenn er Vogel einen Moment nicht Aufpassen würde.
Der Vogel, trällerte seinen Namen, kannte ihn also, lachte über die Falsche Farbe seines Fells, doch der Katze ward es egal in welchen Farben ihr Fell glänzte, das Purpur des Tempels, oder das Goldene Braun seiner Familie, beide Farben sollten dem Vogel zeigen das er bereit zum Jagen war.
Das Spiel näherte sich dem Ende, die Katze zog die Krallen wieder ein, und der Vogel ließ von ihr ab, doch sollte das nicht das Ende sein. Hob er doch ab, flog in den Himmel krächzend nach seiner Göttin, und Stieß als Adler wieder auf die kleine Katze hinunter.
Nun hatten sich die Seiten getauscht, der Adler würde nun die Katze jagen, welche eiligst durchs Unterholz sprang.
Der Blitz schleuderte ihn einige Meter durch die Luft, der Stoff der Robe zerrissen und am glimmen, die Haut auf der Brust verbrannt und mit Blut befleckt. Lag er nun im Schnee, die Worte des Adlers pochten in seinem Schädel, während er das Wort an den Gottvater wendete, und den Hass gegen die Verwandlung des Vogels richtete.
„Richte der Stadt aus, der Adler zieht wieder seine Kreise“
Schmerzverzerrt, und Gerissen trat er den Weg in die Richtung der Heiligen Stadt an, den Schritt begleitet, von Gebeten welche sich an den einzig wahren Gott richteten. Schrill und Tief, voller Energie und doch in Ruhe überschlug sich für einen Interessierten wohl sein Wort, doch nahm es ihm zumindest einmal den Schmerz und gab ihm die Kraft, bis in den Tempel zu gelangen.
Dort angekommen, begann er sich zu Versorgen, und setzte ein Schreiben für Tharon und eine Abschrift für den Rat der Stadt auf.
Er war sich sicher, dass der Adler noch mehr Katzen jagen wird, und die Katzen vor ihm fliehen werden. Doch ein Panter wird ihn Schlagen, das Spiel wieder wenden und nach den Federn des Adlers dürsten. Sie müssten sich nur Verwandeln, zur alten Stärke finden und sich dem Gegner mit Ruhe und Kraft stellen.
Unter diesen Gedanken endete er seine Schreiben und heuerte zwei Boten an, welche sie an ihren Bestimmungsort bringen sollten.
[url]http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=38704[/url]
Eine Stimme Riss ihn aus seiner Ruhe, Störte den Moment welchen er sich Geschaffen hatte, und trieb wie einen Keil einen Zweiten zwischen ihn und die Ruhe. Die stimme kannte er, zumindest hatte er sie schon einmal Gehört, doch das Auftreten stand eher im Kehrwert zu seinen Erinnerungen in welchen er Versuchte die Stimme zuzuordnen.
Das Gespräch wurde begonnen, der Begriff und das Besitzrecht der Erde erörtert. Über die Schöpferin waren sich beide Männer noch einig, doch bei der Verteilung der Welt unter ihren Kindern fing der Verbale Konflikt an zu Keimen und es wurde schnell klar, dass der Fremde, den Weg der Blendung ihrer Tochter eingeschlagen hatte.
Die Diskussion war entfesselt. Die zwei Fibeln welche einst Geschrieben wurde, und jeder der beiden Anwesenden die Seinige als einzig wahre darstellen wollte, wurden gegeneinander Aufgewogen und Versucht zu Zerschmettern. Die Schöpfermutter, als Gerechte Edle, und als Treulose, Ungerechte betitelt.
Wie ein Vogel, welcher mit seinem Gesang versuchte die Katze zum Jagen zu animieren, im stillen gewissen das er hinfort Fliegen würde, weiter Lachend und Singend, gestalteten sich die Worte des Fremden. Und die Katze ließ sich nicht lange Bitten, die Krallen wurden ausgefahren, und der Schwanz zur Stabilisation gehoben, sie war bereit zu Springen, nach der kleinsten Feder würden ihre Klauen schlagen, wenn er Vogel einen Moment nicht Aufpassen würde.
Der Vogel, trällerte seinen Namen, kannte ihn also, lachte über die Falsche Farbe seines Fells, doch der Katze ward es egal in welchen Farben ihr Fell glänzte, das Purpur des Tempels, oder das Goldene Braun seiner Familie, beide Farben sollten dem Vogel zeigen das er bereit zum Jagen war.
Das Spiel näherte sich dem Ende, die Katze zog die Krallen wieder ein, und der Vogel ließ von ihr ab, doch sollte das nicht das Ende sein. Hob er doch ab, flog in den Himmel krächzend nach seiner Göttin, und Stieß als Adler wieder auf die kleine Katze hinunter.
Nun hatten sich die Seiten getauscht, der Adler würde nun die Katze jagen, welche eiligst durchs Unterholz sprang.
Der Blitz schleuderte ihn einige Meter durch die Luft, der Stoff der Robe zerrissen und am glimmen, die Haut auf der Brust verbrannt und mit Blut befleckt. Lag er nun im Schnee, die Worte des Adlers pochten in seinem Schädel, während er das Wort an den Gottvater wendete, und den Hass gegen die Verwandlung des Vogels richtete.
„Richte der Stadt aus, der Adler zieht wieder seine Kreise“
Schmerzverzerrt, und Gerissen trat er den Weg in die Richtung der Heiligen Stadt an, den Schritt begleitet, von Gebeten welche sich an den einzig wahren Gott richteten. Schrill und Tief, voller Energie und doch in Ruhe überschlug sich für einen Interessierten wohl sein Wort, doch nahm es ihm zumindest einmal den Schmerz und gab ihm die Kraft, bis in den Tempel zu gelangen.
Dort angekommen, begann er sich zu Versorgen, und setzte ein Schreiben für Tharon und eine Abschrift für den Rat der Stadt auf.
Er war sich sicher, dass der Adler noch mehr Katzen jagen wird, und die Katzen vor ihm fliehen werden. Doch ein Panter wird ihn Schlagen, das Spiel wieder wenden und nach den Federn des Adlers dürsten. Sie müssten sich nur Verwandeln, zur alten Stärke finden und sich dem Gegner mit Ruhe und Kraft stellen.
Unter diesen Gedanken endete er seine Schreiben und heuerte zwei Boten an, welche sie an ihren Bestimmungsort bringen sollten.
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