Ein Schreiben an den Palast des Erhabenen
Verfasst: Freitag 23. Januar 2009, 13:34
Ein Schreiben wird zum Palast gebracht, mit der Bitte, es dem Erhabenen zu überreichen. Das feine Pergament duftet schwer süßlich und scheint mit solch Sorgfalt gefaltet, dass man meinen könnte, der Verfasser habe darauf geachtet, alles zur Zufriedenheit zu gestalten.
Auch das Innere lässt sich wahrlich ansehen: Die Buchstaben wirken eher als Zier denn als reine Information:
Salam, geliebter und verehrter Emir,
Erhabener über das Volk Menek'Urs!
Eure Güte und Liebe zu eurem Volke ließ es zu, mich damals ziehen zu lassen und den Harem verlassen zu dürfen. In jenen zwei Sommern war es mir vergönnt, meine Fähigkeiten in der Kunst der Stoffverarbeitung zu erweitern und zu verfeinern.
Nach zwei Sommern zieht es mich nun zurück in die Nähe unseres allseits präsenten Herrschers.
Eure Warmherzigkeit kennt keine Grenzen und so traue ich mich und bitte euch, Erhabener, mich wieder in eure Arme und den Schutz des Harems zu schliessen.
In Demut auf eure Antwort wartend...

Tochter des ehrenwerten ehemaligen Sanjeens Farooq Masari,
Tochter der Schneiderin Muhja Masari.
Auch das Innere lässt sich wahrlich ansehen: Die Buchstaben wirken eher als Zier denn als reine Information:
Salam, geliebter und verehrter Emir,
Erhabener über das Volk Menek'Urs!
Eure Güte und Liebe zu eurem Volke ließ es zu, mich damals ziehen zu lassen und den Harem verlassen zu dürfen. In jenen zwei Sommern war es mir vergönnt, meine Fähigkeiten in der Kunst der Stoffverarbeitung zu erweitern und zu verfeinern.
Nach zwei Sommern zieht es mich nun zurück in die Nähe unseres allseits präsenten Herrschers.
Eure Warmherzigkeit kennt keine Grenzen und so traue ich mich und bitte euch, Erhabener, mich wieder in eure Arme und den Schutz des Harems zu schliessen.
In Demut auf eure Antwort wartend...
Tochter des ehrenwerten ehemaligen Sanjeens Farooq Masari,
Tochter der Schneiderin Muhja Masari.