Der Lauf der Zeit ...
Verfasst: Montag 19. Januar 2009, 15:26
Auch auf Menek'ur ist es soweit.
Fast täglich konnte in den letzten Tagen noch bis tief in die Nacht das Kerzenlicht durch die Fenster des Statthalterbüros beobachten.
Ihm plagte kaum der Unmut in seinen Arbeiten und gönnte er sich einen Moment Ruhe, sah konnte man gar meinen, dass Fuad die Augenblicke der Ruhe nutze, um gar mit etwas Wehmut in die Vergangenheit zu blicken.
Sicher es gab Zeiten, an denen man auch meinen konnte, der gestandene Menekaner würde unter den Lasten zusammen brechen.
Und sicher wäre es das, wenn sich nicht bereits schon in den vergangenen Mondläufen ein Wandel zum Guten auf Menek’ur vollzogen hätte.
Womöglich war es der jüngste Schatten, der das Volk von Menek’ur wieder zum engeren Zusammenhalt führen ließ.
Womöglich war es der Ruf des Hause Omar, der das Volk von Menek’ur ihren traditionellen Werten und Sitten wieder vor Augenschein rief.
Schlicht war es aber der unbrechbare Wille aller Menekaner, der nicht zuließ, dass der Glanz der Wüste zu erloschen begann.
Viele Stunden verbrachten die Menekaner zusammen, um das Gewirr alter Tage wieder zu ordnen. Es waren Stunden geprägt von Mühe und Schweiß.
Gar vollbrachte der unbrechbare Wille, man würde es nicht glauben, würde man nicht selber bei zugegen gewesen sein, dass Menekaner gemein mit dem Haus Omar zusammen an einem Tisch saßen.
Gar dies, wäre noch vor einigen Jahren nie denkbar gewesen.
So spürte man deutlich den Lauf der Zeit, junge kommen alte gehen.
Tradition trifft auf neue Eindrücke und frische Gedanken.
Man konnte diese Werte verbinden.
Mann musste Tradition und jungen Erzgeiz verbinden.
Doch hieß dies auch platz zu machen, dafür zu sorgen das junger Ehrgeiz unter alt eingessenen Trott nicht ungesehen versiegte.
Es war wohl an den Alten den jungen die Tradition vor Augen zu halten. Es war wohl an den Jungen den Alten ihren Lebensabend so schön wie möglich zu gestalten.
Es war schlicht an der Zeit platz zu machen, für neuen ungebrochenen Mut und Antrieb.
Und dies ohne Ängste und Sorgen im eigenen Sud, der Langeweile zu versiegen.
Aufgaben würde es immer geben.
Doch die Tage der hinter dem Schreibtisch waren vorbei.
Fast täglich konnte in den letzten Tagen noch bis tief in die Nacht das Kerzenlicht durch die Fenster des Statthalterbüros beobachten.
Ihm plagte kaum der Unmut in seinen Arbeiten und gönnte er sich einen Moment Ruhe, sah konnte man gar meinen, dass Fuad die Augenblicke der Ruhe nutze, um gar mit etwas Wehmut in die Vergangenheit zu blicken.
Sicher es gab Zeiten, an denen man auch meinen konnte, der gestandene Menekaner würde unter den Lasten zusammen brechen.
Und sicher wäre es das, wenn sich nicht bereits schon in den vergangenen Mondläufen ein Wandel zum Guten auf Menek’ur vollzogen hätte.
Womöglich war es der jüngste Schatten, der das Volk von Menek’ur wieder zum engeren Zusammenhalt führen ließ.
Womöglich war es der Ruf des Hause Omar, der das Volk von Menek’ur ihren traditionellen Werten und Sitten wieder vor Augenschein rief.
Schlicht war es aber der unbrechbare Wille aller Menekaner, der nicht zuließ, dass der Glanz der Wüste zu erloschen begann.
Viele Stunden verbrachten die Menekaner zusammen, um das Gewirr alter Tage wieder zu ordnen. Es waren Stunden geprägt von Mühe und Schweiß.
Gar vollbrachte der unbrechbare Wille, man würde es nicht glauben, würde man nicht selber bei zugegen gewesen sein, dass Menekaner gemein mit dem Haus Omar zusammen an einem Tisch saßen.
Gar dies, wäre noch vor einigen Jahren nie denkbar gewesen.
So spürte man deutlich den Lauf der Zeit, junge kommen alte gehen.
Tradition trifft auf neue Eindrücke und frische Gedanken.
Man konnte diese Werte verbinden.
Mann musste Tradition und jungen Erzgeiz verbinden.
Doch hieß dies auch platz zu machen, dafür zu sorgen das junger Ehrgeiz unter alt eingessenen Trott nicht ungesehen versiegte.
Es war wohl an den Alten den jungen die Tradition vor Augen zu halten. Es war wohl an den Jungen den Alten ihren Lebensabend so schön wie möglich zu gestalten.
Es war schlicht an der Zeit platz zu machen, für neuen ungebrochenen Mut und Antrieb.
Und dies ohne Ängste und Sorgen im eigenen Sud, der Langeweile zu versiegen.
Aufgaben würde es immer geben.
Doch die Tage der hinter dem Schreibtisch waren vorbei.