Das zusammenfinden der Sternenjuenger.
Verfasst: Samstag 17. Januar 2009, 12:54
Spaet war es als Sardok sich das letzte mal auf die Reise machte. Die reise nach Hause. Der Mond schien hell, und die Luft war kalt. Doch mit jedem Schritt den er lief, wurde ihm klar das es nichts schoeneres gibt als die Freiheit. Nicht weil er ein Priester des Horteras war.
Er konnte sich einfach nicht damit anfreunden, in den Haenden jemand anderem zu aggieren. Keinen freien eigenen willen zu besitzen. Das war fuer ihn das schlimmste. Doch seine Gedanken daran verschwenden wollte er auch nicht, und so begann er auf dem Weg nach Hause zu Philosophieren.
Er dachte ueber alles und nichts nach. Wohl nur um sich die Zeit zu vertreiben. Regelmaessig war das klopfen des Stabes zu hoehren, wenn dieser den Boden beruehrte, damit der Alte Sardok sich abstuezen konnte.
Zuhause angekommen, schmiss er etwas Holz in den Kamin, und entzuendete jenes Holz mit einer Fakel aus dem Garten. Gemuetlich war es geworden, in seinem Heim... fern von Trubel und Konflikten. Auch dies wollte er nicht vermissen, und freute sich jeden Abend erneut auf das zuruecklehnen in seinem Sessel vor dem Kamin. Oft ist er vor jenem auch eingeschlafen, genau..wie dieses mal.
Der Hahn kraehte, und die Voegel begannen das Singen. Auch die Kuehe waren oft zu hoehren, welche im Gatter vor seinem Haus lebten. Das Pferdegewirre und das klopfen eines Spatzes, welcher sich im Wald befand.
Sardok oeffnete leicht die Augen, doch kniff er jene auch schnell wieder zusammen. Das grelle Licht, von der aufgehenden Sonne, schmerzte in den Augen. Und jeden Morgen fluchte er erneut.
"Verdammt...So schoen du auch bist... iergentwann wirst du fuer meinen Tod verantwortlich sein... ist es das was du moechtest?"
Viele moegen denken, der Alte sei verrueckt...stuende zu lange alleine, und haette niemanden mit dem er Reden wuerde. Doch viele andere kannten ihn als Alten Priester.. der sich oft in Bajard aufhaellt, und dort fuer die Noetige ruhe sorgt.
Wiederrum kennen ihn andere als einen Blutruenstigen Zauberkundigen, welcher es nur auf Schmerz und Qual abgesehen hat. Aber diesen Sardok vermoegen nur die Menschen zu sehen, welche nicht reinem Herzens sind, und sich gegen ihn auflehnten.
Der Weg nach Bajard war diesmal zu lang, als das er ihn bewaeltigen konnte. Deshalb ging er zur Kutsche, die jede Stunde einmal an seinem Haus vorbei kutschiert.
" Dem Sternvaters Segen Botschafter. Habt ihr etwas dagegen wenn ich mich zu euch geselle, und bis nach Bajard mit Fahre?"
Dies konnte der Kutscher natuerlich nicht abschlagen, denn schließlich fuhr Sardok oft mit ihm mit. Und auch ihm, erzaehlte er oft die Geschichten ueber Bajard und ueber die Gemeinde des Horteras. Ebenso berichtete er ueber die Sternenjuenger, und dass jene sich nun endlich zusammen gefunden haetten.
Natuerlich konnte der Kutscher damit nichts anfangen, doch hoerte er ihm immer gerne zu.
In Bajard angekommen, begrueßten ihn einige Leute. Wie immer waren es Menschen von ueber all her. Doch auch die Gesichter der Juenger konnte er erblicken, und nickte ihnen zu.
Ein weg war zu bewaeltigen, der Weg nach Lameriast.
Und all die Sternenjuenger, die mitbekamen, dass die reise beginnt gesellten sich zu dem Alten Priester. Wie viele es wurden, weiss wohl bis heute... nur der Sternenvater Selber.
Er konnte sich einfach nicht damit anfreunden, in den Haenden jemand anderem zu aggieren. Keinen freien eigenen willen zu besitzen. Das war fuer ihn das schlimmste. Doch seine Gedanken daran verschwenden wollte er auch nicht, und so begann er auf dem Weg nach Hause zu Philosophieren.
Er dachte ueber alles und nichts nach. Wohl nur um sich die Zeit zu vertreiben. Regelmaessig war das klopfen des Stabes zu hoehren, wenn dieser den Boden beruehrte, damit der Alte Sardok sich abstuezen konnte.
Zuhause angekommen, schmiss er etwas Holz in den Kamin, und entzuendete jenes Holz mit einer Fakel aus dem Garten. Gemuetlich war es geworden, in seinem Heim... fern von Trubel und Konflikten. Auch dies wollte er nicht vermissen, und freute sich jeden Abend erneut auf das zuruecklehnen in seinem Sessel vor dem Kamin. Oft ist er vor jenem auch eingeschlafen, genau..wie dieses mal.
Der Hahn kraehte, und die Voegel begannen das Singen. Auch die Kuehe waren oft zu hoehren, welche im Gatter vor seinem Haus lebten. Das Pferdegewirre und das klopfen eines Spatzes, welcher sich im Wald befand.
Sardok oeffnete leicht die Augen, doch kniff er jene auch schnell wieder zusammen. Das grelle Licht, von der aufgehenden Sonne, schmerzte in den Augen. Und jeden Morgen fluchte er erneut.
"Verdammt...So schoen du auch bist... iergentwann wirst du fuer meinen Tod verantwortlich sein... ist es das was du moechtest?"
Viele moegen denken, der Alte sei verrueckt...stuende zu lange alleine, und haette niemanden mit dem er Reden wuerde. Doch viele andere kannten ihn als Alten Priester.. der sich oft in Bajard aufhaellt, und dort fuer die Noetige ruhe sorgt.
Wiederrum kennen ihn andere als einen Blutruenstigen Zauberkundigen, welcher es nur auf Schmerz und Qual abgesehen hat. Aber diesen Sardok vermoegen nur die Menschen zu sehen, welche nicht reinem Herzens sind, und sich gegen ihn auflehnten.
Der Weg nach Bajard war diesmal zu lang, als das er ihn bewaeltigen konnte. Deshalb ging er zur Kutsche, die jede Stunde einmal an seinem Haus vorbei kutschiert.
" Dem Sternvaters Segen Botschafter. Habt ihr etwas dagegen wenn ich mich zu euch geselle, und bis nach Bajard mit Fahre?"
Dies konnte der Kutscher natuerlich nicht abschlagen, denn schließlich fuhr Sardok oft mit ihm mit. Und auch ihm, erzaehlte er oft die Geschichten ueber Bajard und ueber die Gemeinde des Horteras. Ebenso berichtete er ueber die Sternenjuenger, und dass jene sich nun endlich zusammen gefunden haetten.
Natuerlich konnte der Kutscher damit nichts anfangen, doch hoerte er ihm immer gerne zu.
In Bajard angekommen, begrueßten ihn einige Leute. Wie immer waren es Menschen von ueber all her. Doch auch die Gesichter der Juenger konnte er erblicken, und nickte ihnen zu.
Ein weg war zu bewaeltigen, der Weg nach Lameriast.
Und all die Sternenjuenger, die mitbekamen, dass die reise beginnt gesellten sich zu dem Alten Priester. Wie viele es wurden, weiss wohl bis heute... nur der Sternenvater Selber.