In Rahal und an den Grenzen des Alatarischen Reiches
Verfasst: Donnerstag 15. Januar 2009, 23:17
Es war zu später Stunde, als man an der Kommandatur der Garde Rahal laut Befehle bellen hörte. Die Hektik nahm zu und immer wieder hörte man Wortschnippsel wie "Ketzer", "Grenzritt" und so manche Verwünschung und Fluch, ehe dann ein Großteil der Gardisten in einer Reihe nahe des Tores standen, ein Wachtmeister mit grimmiger Miene sie begutachtete und sie daraufhin allesamt sich auf ihre Pferde zogen.
Der Ritt führte sie durch das im Dunkel der beginnenden Nacht ruhig daliegende Land, durch knirschenden Schnee und kalten Winterwind, ehe sie die Grenze erreichten. Hier konnte manch guter Beobachter sehen, wie sie an dieser entlangritten und Ausschau hielten. Die Mienen der Gardisten waren mürrisch - der ein oder andere mag sich seinen Abend wohl angenehmer und wärmer vor allem vorgestellt haben, hinzu kam die angespannte Stimmung und die Tatsache, dass es Ketzer gewagt hatten, auf alatarischen Boden ihre Götze anzurufen.
Noch die Nacht über wurde die Grenze bewacht, indem sich Einheiten von Reitern abteilten und weiter an dieser entlangritten, ehe sich blass die Sonne am Horizont erhob...
Der Ritt führte sie durch das im Dunkel der beginnenden Nacht ruhig daliegende Land, durch knirschenden Schnee und kalten Winterwind, ehe sie die Grenze erreichten. Hier konnte manch guter Beobachter sehen, wie sie an dieser entlangritten und Ausschau hielten. Die Mienen der Gardisten waren mürrisch - der ein oder andere mag sich seinen Abend wohl angenehmer und wärmer vor allem vorgestellt haben, hinzu kam die angespannte Stimmung und die Tatsache, dass es Ketzer gewagt hatten, auf alatarischen Boden ihre Götze anzurufen.
Noch die Nacht über wurde die Grenze bewacht, indem sich Einheiten von Reitern abteilten und weiter an dieser entlangritten, ehe sich blass die Sonne am Horizont erhob...