Der Lebenserhaltungstrieb auf dem Nullpunkt
Verfasst: Sonntag 4. Januar 2009, 05:52
Der Lebenserhaltungstrieb auf dem Nullpunkt
Heute traf er er endlich seit Langem mal wieder Savira, man unterhielt sich über jenes was in den vergangenen Wochen geschehen war und was noch zu erledigen war.
Der Mond stand schon weit oben am Himmel, es war eine klare wenn auch kalte Nacht.
Und man entschied sich auf einen kleinen Spaziergang welcher Richtung des Dorfes Bajard führte, dort angekommen merkten die Beiden das dort etwas nicht stimmte. Recht schnell stellte man fest das ein Haus brannte und die Dorfbewohner, welche sich versammelt hatten scheinbar auch schon der vermutlichen Brandstifter auf knüpfen wollten.
Varoth fand dieses Schauspiel sehr amüsant, wenn sich die Bauern gegenseitig an die Kehle gingen und hierbei garnicht bemerkten das zwei Rabendiener unmittelbar das Dorf betreten hatten.... zumindest im ersten Augenblick nicht.
Im nächsten Augenblick hörte man auch schon die wohl bekannte Stimme des fetten Priesters welcher heran rollte und schon wieder irgendetwas auf seinem merkwürdigem Dialekt herum brüllte was Savira und Varoth garnicht mochten. Warum musste dieser Priester immer so laut sein?
Diese und viele weitere Fragen stellte sich Varoth oft, nunja wie zu befürchten war bildeten sich schon zwei klare Fronten. Auf der einen Seite befanden sich zwei Rabendiener auf der anderen die Schweinshachsen Walze und ein kleiner Mob an Leuten welche er wohl gen die Rabendiener aufwiegeln wollte. Mit den wenigen Leuten sollte man fertig werden, und der das wandelnde Bierfass sollte für Savira und Varoth ebenfals ein harter wenn auch schaffbarer Gegner sein, wären da nicht in den wenigen Minuten in denen sie sich Wortgefechte lieferten aus allen Gassen Winkeln Bajards die Ratten gekommen. Ja man könnte meinen Bajard habe ein wahres Rattenproblem welches den Rabendienern an den Kragen wollte. Eine Flucht war nun undenkbar waren es einfach zu viele geworden.
Varoth nahm ein Fläschchen aus seinem Tränkegurt und zerschlug jenes an seiner Brust worauf hin die Dämpfe welche freigesetzt wurden, sich zu einem schemenhaften Schild auf seinen Körper absetzten. Varoth wusste die Gefahr welche von dem Fleischklops ausging und war deshalb vorsichtiger als scheinbar Savira welche die Gefahr wohl unterschätzte und nach wenigen Augenblicken bewusstlos von mehreren Feuersäulen getroffen zu Boden ging. Der Priester war scheinbar doch nicht so dumm wie Varoth dachte, er nutzten den aufgewiegelten Mob als Schild um wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Die ruhige Nacht wurde von den einschlagenden Blitzen und dem Klirren der Waffen die sich kreuzten durchbrochen. Auch dieses Feuer spuckende Wahlross trug dazu bei das die Gassen Bajards immer wieder kurzerhand erleuchtet wurden.
Das Lied überschlug sich im wahrsten Sinne des Wortes, und Varoth schoss das Adrenalin in jeden einzelnen Teil seines Körpers. Immer wieder versuchte dieser Irre Priester aus dem Hinterhalt Varoth in Flammen auf gehen zu lassen doch waren die Tränke welche Varoth besaß durchaus wirksam gegen jene Art von Angriff.
Ewig würden sie nicht halten und unendlich viele hatte Varoth ebenfals nicht somit setzte er den Priester schlicht außer Gefecht indem er über Krathors Seegen welchen er in sich trug in das Lied eingriff und ihn lähmte. Ebenso erging es einigen anderen Kämpfern welche ihn immer behakten.
Varoth kämpfte mit allen was ihm zu Verfügung stand und doch immer wieder spürte er wie der Stahl der Kämpfer in sein Fleisch eindrang.
Würde er nicht so lange durchhalten ehe Savira sich in Sicherheit hätte bringen können hätte er sich das nie verziehen.
Es war wie ein Kampf auf Zeit, je länger er diese unzähligen Gegnern von ihr ablenkte um so größer war die Überlebenschance der Beiden. Savira war schon fast in den Wald gerobbt als einer der angeschlagenen Krieger ihr nacheilte um ihr den Gnadenstoß zu geben was ihm aber nicht gelang da er nach einem weiteren Blitz welchen Varoth herbei rief rauchend zu Boden sank.
Savira war wohl außer Gefahr, nun wäre es wohl für Varoth ebenfals an der Zeit gewesen sich zurück zu ziehen. Warum kämpfte er nur weiter ? War es eine Wohltat zu sehen wie weit er gekommen war und zu was er in der Lage war um seine Gegner zu Boden zu ringen?
Varoth wusste er hatte seine Kräfte schon ins Bodenlose gereizt, das Fleisch brannte jedoch nicht mehr, er spürte diese Schmerzen nicht mehr welche er eigentlich spüren sollte die ihm die unzähligen Schwert und Axthiebe zugefügt hatten. Irgendetwas gab ihm scheinbar Kraft in diesem Moment und er kostete sie aus jeden Moment den er sich länger mit den unzähligen Streitern herum schlug.
Er wusste Krathor würde ihm beistehen um das zu beenden was er angefangen hatte, so kämpfte er weiter und immer weiter, ging er schon soweit das er jenen welche die Flucht vor ihm ergriffen nachsetzte und sie mit einem Blitz nach dem anderen bis auch jener rauchend zu Boden fiel. Als er schwer schnaufend und Blut verschmiert an den Platz zurück kam wo alles anfing hatten sie bereits begonnen jenen zu Helfen welche es überlebt hatten und sich am Boden vor schmerzen krümmten und schrien. Varoth blickte sich um, keiner wagte es seine Waffe gegen ihn zu erheben, er sah die Furcht in vielen Gesichtern derer die sich raus gehalten hatten und hilflos den Verwundeten halfen wo sie nur konnten.
Es war ein großartiges Gefühl jene Männer und Frauen gebrochen zu haben, so anders Gläubige unter ihnen waren vielleicht sogar gezeigt zu haben das ihr Glaube auch nicht den Willen Krathors aufhalten kann. Ein scheinbar Wahnsinniger schien es doch noch zu Wagen sein Schwert auf ihn zu richten, als diesen auch schon ein weiterer Blitz vom Himmel traf und jenen rauchend mit einem kurzen Aufschrei zu Boden schickte.
Varoth spürte erst jetzt wie weit er gegangen war, er hatte zu viel Blut verloren und auch die Wunden in seinem Fleisch begannen wieder zu brennen, war es fast so als konnte er sich kaum noch auf den Beinen halten. Er wollte gehen, sein Ziel sollte für den heutigen Abend erreicht gewesen sein.
Feigling !
Die pure Wut und der Hass stieg in ihm auf, als er jenes Wort aus dem Munde einer Frau vernahm.
Er drehte sich um, es war ein Gesicht voller Hohn und Spott aber durchaus ansehnlich.
Ein hübsches Kleid trug jene Frau, durchaus ihren Körper betonend.
Er schnaufte tief, sein Körper zitterte, er wusste er würde nicht mehr lange durchhalten doch der Zorn und der Hass gen jene Person war einfach zu groß.
Varoth konzentrierte sich was ihm sehr schwer viel und schaffte es doch noch einen Blitz hervorzurufen und ihn auf sie hinab sausen zu lassen.
Einen Moment später fühlte er die Schmerzen welche seinen Körper durchschlugen und Blut spuckend einen Moment fast die Besinnung geraubt bekam. Als er sich wieder zusammen riss spürte er schon wie sich sich Schlingen um seinen Körper schlangen und ihn weiterhin in jener unterwürfigen Haltung verharren ließen ohne das er etwas dagegen machen konnte. Sie hatte den Blitz wohl auf ihn umgelenkt anders konnte er es sich nicht erklären warum er nun jenen abbekam und nicht sie.
Varoth war zu weit gegangen, viel zu weit er hatte sich berauschen lassen und war nicht mehr Herr seines Verstands so das er in jenem Moment versagte. Weiterhin kochte der Hass und die Wut in ihm, es war wie eine antreibende Kraft die ihn immer weiter machen lies und er sich irgendwann aus diesen Schlingen befreien konnte. Es war zu spät sie schien etwas von ihrer Berufung zu verstehen und hatte sich bereits zwei Elementare zu Hilfe gerufen welche sich sogleich auf ihn stürzten und ihn zurichteten als wäre er ein nasser Sandsack auf den man einschlug.
Er konnte es noch etwas hinaus zögern doch es war unumgänglich.
Immer wieder fühlte er weitere Schmerzen welche seinen Körper durchströmten und auch der Fette Priester war schon wieder zur Stelle um ihm gemeinsam mit jener Frau den Rest zu geben.
Dunkelheit umfiel ihn als eines der Elementare ihn am Kopf erwischte und seinen Knochenhelm zum splittern brachte. Varoth ging zu Boden, der Kampf war für ihn vorbei, zu sehr hatte er seine Kräfte überschätzt und sich von Wut, Hass und Macht leiten lassen.
Heute traf er er endlich seit Langem mal wieder Savira, man unterhielt sich über jenes was in den vergangenen Wochen geschehen war und was noch zu erledigen war.
Der Mond stand schon weit oben am Himmel, es war eine klare wenn auch kalte Nacht.
Und man entschied sich auf einen kleinen Spaziergang welcher Richtung des Dorfes Bajard führte, dort angekommen merkten die Beiden das dort etwas nicht stimmte. Recht schnell stellte man fest das ein Haus brannte und die Dorfbewohner, welche sich versammelt hatten scheinbar auch schon der vermutlichen Brandstifter auf knüpfen wollten.
Varoth fand dieses Schauspiel sehr amüsant, wenn sich die Bauern gegenseitig an die Kehle gingen und hierbei garnicht bemerkten das zwei Rabendiener unmittelbar das Dorf betreten hatten.... zumindest im ersten Augenblick nicht.
Im nächsten Augenblick hörte man auch schon die wohl bekannte Stimme des fetten Priesters welcher heran rollte und schon wieder irgendetwas auf seinem merkwürdigem Dialekt herum brüllte was Savira und Varoth garnicht mochten. Warum musste dieser Priester immer so laut sein?
Diese und viele weitere Fragen stellte sich Varoth oft, nunja wie zu befürchten war bildeten sich schon zwei klare Fronten. Auf der einen Seite befanden sich zwei Rabendiener auf der anderen die Schweinshachsen Walze und ein kleiner Mob an Leuten welche er wohl gen die Rabendiener aufwiegeln wollte. Mit den wenigen Leuten sollte man fertig werden, und der das wandelnde Bierfass sollte für Savira und Varoth ebenfals ein harter wenn auch schaffbarer Gegner sein, wären da nicht in den wenigen Minuten in denen sie sich Wortgefechte lieferten aus allen Gassen Winkeln Bajards die Ratten gekommen. Ja man könnte meinen Bajard habe ein wahres Rattenproblem welches den Rabendienern an den Kragen wollte. Eine Flucht war nun undenkbar waren es einfach zu viele geworden.
Varoth nahm ein Fläschchen aus seinem Tränkegurt und zerschlug jenes an seiner Brust worauf hin die Dämpfe welche freigesetzt wurden, sich zu einem schemenhaften Schild auf seinen Körper absetzten. Varoth wusste die Gefahr welche von dem Fleischklops ausging und war deshalb vorsichtiger als scheinbar Savira welche die Gefahr wohl unterschätzte und nach wenigen Augenblicken bewusstlos von mehreren Feuersäulen getroffen zu Boden ging. Der Priester war scheinbar doch nicht so dumm wie Varoth dachte, er nutzten den aufgewiegelten Mob als Schild um wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
Die ruhige Nacht wurde von den einschlagenden Blitzen und dem Klirren der Waffen die sich kreuzten durchbrochen. Auch dieses Feuer spuckende Wahlross trug dazu bei das die Gassen Bajards immer wieder kurzerhand erleuchtet wurden.
Das Lied überschlug sich im wahrsten Sinne des Wortes, und Varoth schoss das Adrenalin in jeden einzelnen Teil seines Körpers. Immer wieder versuchte dieser Irre Priester aus dem Hinterhalt Varoth in Flammen auf gehen zu lassen doch waren die Tränke welche Varoth besaß durchaus wirksam gegen jene Art von Angriff.
Ewig würden sie nicht halten und unendlich viele hatte Varoth ebenfals nicht somit setzte er den Priester schlicht außer Gefecht indem er über Krathors Seegen welchen er in sich trug in das Lied eingriff und ihn lähmte. Ebenso erging es einigen anderen Kämpfern welche ihn immer behakten.
Varoth kämpfte mit allen was ihm zu Verfügung stand und doch immer wieder spürte er wie der Stahl der Kämpfer in sein Fleisch eindrang.
Würde er nicht so lange durchhalten ehe Savira sich in Sicherheit hätte bringen können hätte er sich das nie verziehen.
Es war wie ein Kampf auf Zeit, je länger er diese unzähligen Gegnern von ihr ablenkte um so größer war die Überlebenschance der Beiden. Savira war schon fast in den Wald gerobbt als einer der angeschlagenen Krieger ihr nacheilte um ihr den Gnadenstoß zu geben was ihm aber nicht gelang da er nach einem weiteren Blitz welchen Varoth herbei rief rauchend zu Boden sank.
Savira war wohl außer Gefahr, nun wäre es wohl für Varoth ebenfals an der Zeit gewesen sich zurück zu ziehen. Warum kämpfte er nur weiter ? War es eine Wohltat zu sehen wie weit er gekommen war und zu was er in der Lage war um seine Gegner zu Boden zu ringen?
Varoth wusste er hatte seine Kräfte schon ins Bodenlose gereizt, das Fleisch brannte jedoch nicht mehr, er spürte diese Schmerzen nicht mehr welche er eigentlich spüren sollte die ihm die unzähligen Schwert und Axthiebe zugefügt hatten. Irgendetwas gab ihm scheinbar Kraft in diesem Moment und er kostete sie aus jeden Moment den er sich länger mit den unzähligen Streitern herum schlug.
Er wusste Krathor würde ihm beistehen um das zu beenden was er angefangen hatte, so kämpfte er weiter und immer weiter, ging er schon soweit das er jenen welche die Flucht vor ihm ergriffen nachsetzte und sie mit einem Blitz nach dem anderen bis auch jener rauchend zu Boden fiel. Als er schwer schnaufend und Blut verschmiert an den Platz zurück kam wo alles anfing hatten sie bereits begonnen jenen zu Helfen welche es überlebt hatten und sich am Boden vor schmerzen krümmten und schrien. Varoth blickte sich um, keiner wagte es seine Waffe gegen ihn zu erheben, er sah die Furcht in vielen Gesichtern derer die sich raus gehalten hatten und hilflos den Verwundeten halfen wo sie nur konnten.
Es war ein großartiges Gefühl jene Männer und Frauen gebrochen zu haben, so anders Gläubige unter ihnen waren vielleicht sogar gezeigt zu haben das ihr Glaube auch nicht den Willen Krathors aufhalten kann. Ein scheinbar Wahnsinniger schien es doch noch zu Wagen sein Schwert auf ihn zu richten, als diesen auch schon ein weiterer Blitz vom Himmel traf und jenen rauchend mit einem kurzen Aufschrei zu Boden schickte.
Varoth spürte erst jetzt wie weit er gegangen war, er hatte zu viel Blut verloren und auch die Wunden in seinem Fleisch begannen wieder zu brennen, war es fast so als konnte er sich kaum noch auf den Beinen halten. Er wollte gehen, sein Ziel sollte für den heutigen Abend erreicht gewesen sein.
Feigling !
Die pure Wut und der Hass stieg in ihm auf, als er jenes Wort aus dem Munde einer Frau vernahm.
Er drehte sich um, es war ein Gesicht voller Hohn und Spott aber durchaus ansehnlich.
Ein hübsches Kleid trug jene Frau, durchaus ihren Körper betonend.
Er schnaufte tief, sein Körper zitterte, er wusste er würde nicht mehr lange durchhalten doch der Zorn und der Hass gen jene Person war einfach zu groß.
Varoth konzentrierte sich was ihm sehr schwer viel und schaffte es doch noch einen Blitz hervorzurufen und ihn auf sie hinab sausen zu lassen.
Einen Moment später fühlte er die Schmerzen welche seinen Körper durchschlugen und Blut spuckend einen Moment fast die Besinnung geraubt bekam. Als er sich wieder zusammen riss spürte er schon wie sich sich Schlingen um seinen Körper schlangen und ihn weiterhin in jener unterwürfigen Haltung verharren ließen ohne das er etwas dagegen machen konnte. Sie hatte den Blitz wohl auf ihn umgelenkt anders konnte er es sich nicht erklären warum er nun jenen abbekam und nicht sie.
Varoth war zu weit gegangen, viel zu weit er hatte sich berauschen lassen und war nicht mehr Herr seines Verstands so das er in jenem Moment versagte. Weiterhin kochte der Hass und die Wut in ihm, es war wie eine antreibende Kraft die ihn immer weiter machen lies und er sich irgendwann aus diesen Schlingen befreien konnte. Es war zu spät sie schien etwas von ihrer Berufung zu verstehen und hatte sich bereits zwei Elementare zu Hilfe gerufen welche sich sogleich auf ihn stürzten und ihn zurichteten als wäre er ein nasser Sandsack auf den man einschlug.
Er konnte es noch etwas hinaus zögern doch es war unumgänglich.
Immer wieder fühlte er weitere Schmerzen welche seinen Körper durchströmten und auch der Fette Priester war schon wieder zur Stelle um ihm gemeinsam mit jener Frau den Rest zu geben.
Dunkelheit umfiel ihn als eines der Elementare ihn am Kopf erwischte und seinen Knochenhelm zum splittern brachte. Varoth ging zu Boden, der Kampf war für ihn vorbei, zu sehr hatte er seine Kräfte überschätzt und sich von Wut, Hass und Macht leiten lassen.