Ein Krieg für Pyrian
Verfasst: Donnerstag 25. Dezember 2008, 00:35
Nichtsahnend, er dachte lediglich über sich selber nach- in der Kutsche unterwegs nach Bajard. Gerüstet. Er dachte an die Allianz der Lichten nach, an den Sire, sollte er sich ihnen anschließen? Er lächelte nun, als wäre ihm schon die Antwort selber klar. Er stieg aus der Kutsche, führte seine blecherne Schritte bist dann-
Er hörte die Schreie von der Ferne, das klappern der Untoten und ihr stöhnen. Varuna wurde angegriffen! Und gerade die Kutsche verlassen stand er selbst umzingelt von jenen unheiligen Kreaturen, währenddessen die Alarmglocken Varunas in voller Lautstärke läuteten. Aus seiner hiesigen Schwertscheide, hinter seinem Rücken, zog er seinen Katana, denn nichts würde ihm nun retten können. Entweder würde er selbst einer der Kreaturen werden oder kämpfen- kämpfen für das Reich, kämpfen um das Leben anderer zu bewahren- kämpfen hier und jetzt- für das Leben; nichts würde er unversucht lassen- nie wieder! Nach Unterstützung rufend surrte seine Klinge scharf durch die Luft, begleitete das Geräusch wie eisernes Metall sich durch das schmatzende Fleisch sich fraß.
Andreas Rufe blieben nicht unerhört, denn nahe war ein Bauernhof- worauf ein Bauer und eine Bäuerin erschienen. Er konnte sie nicht wirklich für wahr nehmen, ehe die nächste Welle der Untoten auf sie zustürmte. Vor einem Problem stand er nun, die beiden Bauern waren ungerüstet, und nicht der Wehr geeignet, so stürmte er los in die Masse, und ehe er sein Katana durch die Schleier der Mumie schnitt, riss sich die Klinge eines anderen durch das verfaulte Fleisch. Ein Helfer kam herbeigeeilt und kämpfte wortlos an Andreas Seite mit, vor dem Bauernhof. Keuchend stand er da, vor ihm ein Haufen regloser Leiber, aus denen Maden hervorkrochen und ihr Fleisch und Blut grünlich und völlig verfault wirkten. Er machte kehrt und musste sich nach den beiden Bauern erkundigen, die zusammengebrochen auf dem Boden lagen. Und ehe sich die Untoten an ihnen laben konnten schritt er eilig auf sie zu und tötete die befindlich nahen Kreaturen. Die ersten Erschöpfungszeichen zeigten sich auf seine schon besorgte Mine, jene er der Bäuerin widmete. Sie schien auf dem Ersten Blick in Ordnung zu sein, konnte sie sich erheben- doch der Bauer hatte scheinbar weniger Glück. Brandwunden prägten seinen Leib, und er schien weiterhin bewusstlos. Alleine konnte er die Beiden nicht lassen, er warf seinen Katana in den Dreck und versuchte mit der Hilfe der Bäuerin den Verletzten ins Haus Innere zu bringen. Weiterhin war von der Ferne das Stöhnen der Kreaturen vernehmbar; sie stellten den Verletzten auf dem Tisch ab, der langsam zu sich kam. Andreas bat die Bäuerin Wasser zu holen, seine Wunden gehörten gekühlt- und ehe er seine Worte weiter fortsetzen konnte, windete sich der Mann auf dem Tisch- bis Andreas ihn an den armen fixierte- beruhigend auf ihn niedersprach. Die Bäuerin eilte herbei, legte kühle nasse Tücher auf die Wunde bis der Mann sich beruhigte. Seine letzten Worte zur Bäuerin waren, dass er zurück müsste- und sie soll sich solange um ihn Sorgen, bis er einen Heiler vorbei bringen werde. Sie nickte und er selbst schritt wieder nach draussen, griff nach seinen Katana und machte sich nach Varuna. Dort Innen angekommen wanderten die Untoten durch die Straßen, die jedoch unverschont blieben von seiner Seite. Streitend durch die Straßen in voller Montur schritt er auf eine Horde Skelettschützen, jene er mit der Hilfe eines Weißen Ritters niederschlug- im Getöse für das Reich und dem Wohle der Bürger, den Menschen. Er schloss sich dem Ritter an, und den später eintreffenden Knappen. Weiterhin stritten sie durch die Straßen. Doch er blieb stehen während andere ihre Schritte fortführten, er konnte es nicht verstehen warum sie weitergingen. Niemand machte halt…
Auf den Boden reglos stand Frau Chiam, eine Streiterin der Bruderschaft. Umständlich lag sie auf dem Boden und er sah sich dazu verpflichtet für sie da zu sein. Er legte sie bequem auf den Boden, ließ seine Hand hinter ihrem Helm wandern, ehe er den Kopfschutz abnahm und sanft ihren Kopf mit der Hand auffing. Als sie sich langsam wieder aufrappelte bedankte sie sich bei ihm, mit Worten, dass sie ihm etwas schuldig wäre. Andreas schaute besorgt drein, über ihr Wohl bedacht sagte er ihr; das seine Tat eine Selbstverständlichkeit wäre und sie deshalb nicht in seiner Schuld stünde. Doch wieder rief die Schlacht, jene in vollen Gange. Er postierte sich am Südtor Varunas mit den anderen Streitern und kämpfe Seite an Seite mit Tiefländer, Zwerge und anderen gegen die Ungeheuer….
Die Schlacht verlagerte sich kurzfristig nach Berchgard.. und als sie gewonnen war, machte sich der Gerüstete erschöpft zu einer Taverne und ertrank das gesehene Gräuel mit Alkohol.
Der folgende Tag danach, ja er war seltsam. Er lief gedankenverloren durch die Straßen Varunas, bis er an jenen Bauernhof kam, wo er die Bauern traf. Er traf die Bäuerin wieder, fragte sie nach ihrem Befinden und die des Mannes. Sie erzählte ihm es ginge ihm schon wieder; sie bedankte sich bei ihm für die Rettung ihres Lebens. Andreas wirkte für den Ersten Moment baff, was hatte sie von sich gegeben? Sie versicherte ihm, ohne ihn wäre sie sicher gewiss gestorben und durch ihm sind sie froh ihr Leben weiter führen zu können. Ihm fielen die Worte- und als die Anerkennung seiner Tat, überließ die Bäuerin ihm die Wahl sich ein prächtiges Ross auszusuchen. Ja da stand der befindliche Retter nun schüchtern da, wirkte ahnungslos- er wollte für seine Tat kein Danke hören- es war selbstverständlich.. Bis dann selbst die Bäuerin die Wahl für ihn machte und ihm sein neues Ross gab.
Ein Tier mit der herrlich roten Farbe, so kräftig wie seine Pyrian-Klinge. Er bedankte sich bei der Bäuerin und machte sich fort. Den ganzen Abend quälte er sich mit der Namensfindung seines Tieres-
Bis er eines Abends darauf kam – Pyrian. Er trägt den Namen dieses feuerroten Metalls- es symbolisiert das Feuer, die Leidenschaft. Und jene Leidenschaft würde ihn daran erinnern, seine Aufgaben nie zu vernachlässigen. Sein neues Tier, ein Zeichen für seine Bemühungen ?
Er hörte die Schreie von der Ferne, das klappern der Untoten und ihr stöhnen. Varuna wurde angegriffen! Und gerade die Kutsche verlassen stand er selbst umzingelt von jenen unheiligen Kreaturen, währenddessen die Alarmglocken Varunas in voller Lautstärke läuteten. Aus seiner hiesigen Schwertscheide, hinter seinem Rücken, zog er seinen Katana, denn nichts würde ihm nun retten können. Entweder würde er selbst einer der Kreaturen werden oder kämpfen- kämpfen für das Reich, kämpfen um das Leben anderer zu bewahren- kämpfen hier und jetzt- für das Leben; nichts würde er unversucht lassen- nie wieder! Nach Unterstützung rufend surrte seine Klinge scharf durch die Luft, begleitete das Geräusch wie eisernes Metall sich durch das schmatzende Fleisch sich fraß.
Andreas Rufe blieben nicht unerhört, denn nahe war ein Bauernhof- worauf ein Bauer und eine Bäuerin erschienen. Er konnte sie nicht wirklich für wahr nehmen, ehe die nächste Welle der Untoten auf sie zustürmte. Vor einem Problem stand er nun, die beiden Bauern waren ungerüstet, und nicht der Wehr geeignet, so stürmte er los in die Masse, und ehe er sein Katana durch die Schleier der Mumie schnitt, riss sich die Klinge eines anderen durch das verfaulte Fleisch. Ein Helfer kam herbeigeeilt und kämpfte wortlos an Andreas Seite mit, vor dem Bauernhof. Keuchend stand er da, vor ihm ein Haufen regloser Leiber, aus denen Maden hervorkrochen und ihr Fleisch und Blut grünlich und völlig verfault wirkten. Er machte kehrt und musste sich nach den beiden Bauern erkundigen, die zusammengebrochen auf dem Boden lagen. Und ehe sich die Untoten an ihnen laben konnten schritt er eilig auf sie zu und tötete die befindlich nahen Kreaturen. Die ersten Erschöpfungszeichen zeigten sich auf seine schon besorgte Mine, jene er der Bäuerin widmete. Sie schien auf dem Ersten Blick in Ordnung zu sein, konnte sie sich erheben- doch der Bauer hatte scheinbar weniger Glück. Brandwunden prägten seinen Leib, und er schien weiterhin bewusstlos. Alleine konnte er die Beiden nicht lassen, er warf seinen Katana in den Dreck und versuchte mit der Hilfe der Bäuerin den Verletzten ins Haus Innere zu bringen. Weiterhin war von der Ferne das Stöhnen der Kreaturen vernehmbar; sie stellten den Verletzten auf dem Tisch ab, der langsam zu sich kam. Andreas bat die Bäuerin Wasser zu holen, seine Wunden gehörten gekühlt- und ehe er seine Worte weiter fortsetzen konnte, windete sich der Mann auf dem Tisch- bis Andreas ihn an den armen fixierte- beruhigend auf ihn niedersprach. Die Bäuerin eilte herbei, legte kühle nasse Tücher auf die Wunde bis der Mann sich beruhigte. Seine letzten Worte zur Bäuerin waren, dass er zurück müsste- und sie soll sich solange um ihn Sorgen, bis er einen Heiler vorbei bringen werde. Sie nickte und er selbst schritt wieder nach draussen, griff nach seinen Katana und machte sich nach Varuna. Dort Innen angekommen wanderten die Untoten durch die Straßen, die jedoch unverschont blieben von seiner Seite. Streitend durch die Straßen in voller Montur schritt er auf eine Horde Skelettschützen, jene er mit der Hilfe eines Weißen Ritters niederschlug- im Getöse für das Reich und dem Wohle der Bürger, den Menschen. Er schloss sich dem Ritter an, und den später eintreffenden Knappen. Weiterhin stritten sie durch die Straßen. Doch er blieb stehen während andere ihre Schritte fortführten, er konnte es nicht verstehen warum sie weitergingen. Niemand machte halt…
Auf den Boden reglos stand Frau Chiam, eine Streiterin der Bruderschaft. Umständlich lag sie auf dem Boden und er sah sich dazu verpflichtet für sie da zu sein. Er legte sie bequem auf den Boden, ließ seine Hand hinter ihrem Helm wandern, ehe er den Kopfschutz abnahm und sanft ihren Kopf mit der Hand auffing. Als sie sich langsam wieder aufrappelte bedankte sie sich bei ihm, mit Worten, dass sie ihm etwas schuldig wäre. Andreas schaute besorgt drein, über ihr Wohl bedacht sagte er ihr; das seine Tat eine Selbstverständlichkeit wäre und sie deshalb nicht in seiner Schuld stünde. Doch wieder rief die Schlacht, jene in vollen Gange. Er postierte sich am Südtor Varunas mit den anderen Streitern und kämpfe Seite an Seite mit Tiefländer, Zwerge und anderen gegen die Ungeheuer….
Die Schlacht verlagerte sich kurzfristig nach Berchgard.. und als sie gewonnen war, machte sich der Gerüstete erschöpft zu einer Taverne und ertrank das gesehene Gräuel mit Alkohol.
Der folgende Tag danach, ja er war seltsam. Er lief gedankenverloren durch die Straßen Varunas, bis er an jenen Bauernhof kam, wo er die Bauern traf. Er traf die Bäuerin wieder, fragte sie nach ihrem Befinden und die des Mannes. Sie erzählte ihm es ginge ihm schon wieder; sie bedankte sich bei ihm für die Rettung ihres Lebens. Andreas wirkte für den Ersten Moment baff, was hatte sie von sich gegeben? Sie versicherte ihm, ohne ihn wäre sie sicher gewiss gestorben und durch ihm sind sie froh ihr Leben weiter führen zu können. Ihm fielen die Worte- und als die Anerkennung seiner Tat, überließ die Bäuerin ihm die Wahl sich ein prächtiges Ross auszusuchen. Ja da stand der befindliche Retter nun schüchtern da, wirkte ahnungslos- er wollte für seine Tat kein Danke hören- es war selbstverständlich.. Bis dann selbst die Bäuerin die Wahl für ihn machte und ihm sein neues Ross gab.
Ein Tier mit der herrlich roten Farbe, so kräftig wie seine Pyrian-Klinge. Er bedankte sich bei der Bäuerin und machte sich fort. Den ganzen Abend quälte er sich mit der Namensfindung seines Tieres-
Bis er eines Abends darauf kam – Pyrian. Er trägt den Namen dieses feuerroten Metalls- es symbolisiert das Feuer, die Leidenschaft. Und jene Leidenschaft würde ihn daran erinnern, seine Aufgaben nie zu vernachlässigen. Sein neues Tier, ein Zeichen für seine Bemühungen ?