Dolch des Seelenfressers
Verfasst: Dienstag 23. Dezember 2008, 00:33
Der Pakt mit den Piraten hatte seinen Preis. Der Kapitän selbst müsse ihn aufrecht erhalten. Auf jeden seiner Streif und Plünderzügen sollte er das kostbarste Gut sammeln. Er willigte ein nicht nur das hab und gut der Menschen zu rauben, das wichtigste so sagte er würde er ebenso mitnehmen. Lange dauerte es bis der Dolch endlich die Schmiede verlassen hatte. Die ersten Seelen hatte er schon in Bajard in sich verschlossen. Kraft entfaltete sich in ihm, eine Kraft nach Seelen zu gieren ganz gleich in welcher Hand er sich befindet.
Er begann langsam und mit Sorgfall feine Runen in die Klinge zu schleifen. Die Spitze seiner Scherbe, sowie die erneute zufuhr von Hitze ermöglichte sein treiben. Er spürte bei jeder Bewegung der Scherbe wie die Kraft leicht in den Dolch überging. Erst mit der letzten Rune durchfuhr Wihelt ein leichtes zucken so war er nun endgültig fertiggestellt. Es fehlte letztendlich nur die Weihe der Waffe unter den Augen Kra`thors. Zwei halbverweste harrten in seinem alten Keller aus dümmlich und Blind auf einen Befehl wartend. Der Befehl jedoch wa schlicht und einfach, sie sollten nur eine einfach Seele zu ihm bringen, einen Körper der den Dolch mit seinem Blute weihen würde. Die beiden zögerten nicht lange und schlurften die alten Stufen hinauf, der Mond erstrahlte auf ihren Knochen und erhellten die letzten Hautfetzen. Stunden jedoch verstrichen, Wihelt sammelte seine Kraft durch Ruhe und Studien um ein altes Buch. DAs plötzliche Poltern und aufschreien einer alten Frau erst rissen ihn aus seiner Konzentration. Scheppernd rumpelte sie die Stufen hinab und kam Kreidebleich vor ihm zum erliegen. Die beiden Diener jedoch traten sehr langsam an Wihelt heran und nur ein kurzer Deut signalisierte ihnen sie sollen das menschliche Geschöpf am Boden halten.
Er ergriff den Griff des Dolches und ohne jegliche Skrupel trieb er ihn durch ihre Brust. Letzte reflexe durchfuhren den Körper ehe der Tod in ihr einzug hielt. Wihelt richtete sich vor ihr auf, dabei striff er die Ärmel ein stück weit zurück. Seine stimme halte laut und Kraftvoll durch den Keller während das Blut der Frau zwischen den Steinbodenplatten versickerte.
"Richter! berühre jene Waffe aufdass sie dein werk weiterführt, auch in Händen ungläubiger. Der zukünftige Waffenträger wird mit der Zeit ebenso in deine Obhut übergehen, doch gib ihm Zeit deine Macht und Armee zu schüren. Wenn er dich enttäuscht so werde ich ihn selbst Richten und dir seine Seele zum nähren bringen."
Grau verfärbte sich die Klinge des Dolche, die Runen stachen hervor und versprühten grauen Nebel über den ganzen Körper der Frau. Erst als sie gänzlich eingehüllt war saugte er ihn schlagartig in sich auf, als beigabe ihre Seele, welche die Kraft des Dolches immer wieder schüren würde. Jede neue Seele würde dem Dolch neues Leben einhauchen, gar ein kurzes unbehagen in den Körper des trägers treiben. Der Körper der frau schien schlagartig zu Altern bis er nach weniger Zeit in Staub überging, einzig das Blut schimmerte noch leicht im Kerzenschein.
Schon bald wird er den Träger erreichen, die Seelen derer verschlingen welche er um ihr habe beraubt. Bei Tagesanbruch lies er nach dem Kapitän schicken um ihn erneut zu treffen. Auch die Worte des frühen Abends brachten ihm keine Ruhe, liesen ihn vor Neugierde fast explodieren. Gebeine von grösstem wert, sein Ziel rückt allmählich in Greifbare Nähe. Doch musste er zuvor noch sehr um die Gunst des Rabens kämpfen um den Genuss von mehr Kraft zu verspüren................
Er begann langsam und mit Sorgfall feine Runen in die Klinge zu schleifen. Die Spitze seiner Scherbe, sowie die erneute zufuhr von Hitze ermöglichte sein treiben. Er spürte bei jeder Bewegung der Scherbe wie die Kraft leicht in den Dolch überging. Erst mit der letzten Rune durchfuhr Wihelt ein leichtes zucken so war er nun endgültig fertiggestellt. Es fehlte letztendlich nur die Weihe der Waffe unter den Augen Kra`thors. Zwei halbverweste harrten in seinem alten Keller aus dümmlich und Blind auf einen Befehl wartend. Der Befehl jedoch wa schlicht und einfach, sie sollten nur eine einfach Seele zu ihm bringen, einen Körper der den Dolch mit seinem Blute weihen würde. Die beiden zögerten nicht lange und schlurften die alten Stufen hinauf, der Mond erstrahlte auf ihren Knochen und erhellten die letzten Hautfetzen. Stunden jedoch verstrichen, Wihelt sammelte seine Kraft durch Ruhe und Studien um ein altes Buch. DAs plötzliche Poltern und aufschreien einer alten Frau erst rissen ihn aus seiner Konzentration. Scheppernd rumpelte sie die Stufen hinab und kam Kreidebleich vor ihm zum erliegen. Die beiden Diener jedoch traten sehr langsam an Wihelt heran und nur ein kurzer Deut signalisierte ihnen sie sollen das menschliche Geschöpf am Boden halten.
Er ergriff den Griff des Dolches und ohne jegliche Skrupel trieb er ihn durch ihre Brust. Letzte reflexe durchfuhren den Körper ehe der Tod in ihr einzug hielt. Wihelt richtete sich vor ihr auf, dabei striff er die Ärmel ein stück weit zurück. Seine stimme halte laut und Kraftvoll durch den Keller während das Blut der Frau zwischen den Steinbodenplatten versickerte.
"Richter! berühre jene Waffe aufdass sie dein werk weiterführt, auch in Händen ungläubiger. Der zukünftige Waffenträger wird mit der Zeit ebenso in deine Obhut übergehen, doch gib ihm Zeit deine Macht und Armee zu schüren. Wenn er dich enttäuscht so werde ich ihn selbst Richten und dir seine Seele zum nähren bringen."
Grau verfärbte sich die Klinge des Dolche, die Runen stachen hervor und versprühten grauen Nebel über den ganzen Körper der Frau. Erst als sie gänzlich eingehüllt war saugte er ihn schlagartig in sich auf, als beigabe ihre Seele, welche die Kraft des Dolches immer wieder schüren würde. Jede neue Seele würde dem Dolch neues Leben einhauchen, gar ein kurzes unbehagen in den Körper des trägers treiben. Der Körper der frau schien schlagartig zu Altern bis er nach weniger Zeit in Staub überging, einzig das Blut schimmerte noch leicht im Kerzenschein.
Schon bald wird er den Träger erreichen, die Seelen derer verschlingen welche er um ihr habe beraubt. Bei Tagesanbruch lies er nach dem Kapitän schicken um ihn erneut zu treffen. Auch die Worte des frühen Abends brachten ihm keine Ruhe, liesen ihn vor Neugierde fast explodieren. Gebeine von grösstem wert, sein Ziel rückt allmählich in Greifbare Nähe. Doch musste er zuvor noch sehr um die Gunst des Rabens kämpfen um den Genuss von mehr Kraft zu verspüren................