Holz um Holz, Stein um Stein...ein neues Haus muss es sein..
Verfasst: Freitag 12. Dezember 2008, 00:45
Langsam liess Malachai sich auf den Stuhl nieder, sein Blick auf die schlafende Sienara ruhend.
Sie sah so wunderschön, so friedlich aus, wie Sie da lag...ihr perfekter Körper, ihre zarten Lippen. Ja, er war glücklich, dass er solch eine Frau an seiner Seite nach sovielen Jahren wieder hatte.
Er erhebte sich leicht und starrte aus dem Fenster.
Diese ewige Dunkelheit wollte und wollte einfach nicht weichen und er musste schon die Augen ein wenig zusammenkneifen, um die Holzgerüste hinter der kleinen Hütte zu erkennen. Er hatte Sie heute mit ihr aufgebaut, die Materialien stapelten sich dort schon und bald würden Sie mit den handwerklichen Arbeiten beginnen.
Ein schönes Haus soll es werden, groß, für Sienara und Malachai und Marick.
Er lehnt sich an die Wand, einfach nur nach draußen blickend.
Ja, er hatte es klar vor Augen.
Zwei Stockwerke, ein kleiner Stall daneben, ein Zaun oder eine Hecke um das Grundstück herum.
Es wäre perfekt.
Wieder viel sein Blick auf die schlafende Sienara.
Sie hatte den ganzen Tag geschuftet, sie war so voller Energie, so voller Eifer...ja, manchmal kam er sich im Vergleich zu ihr richtig faul vor...stetig wird er aufgehalten mit Sachen.
Sicher, diese waren wichtiger...Sarah war verschwunden, Merrik benimmt sich merkwürdig....doch er hätte bis hierhin gerne mehr getan.
Er spürte langsam den Muskelkater durch seine Knochen zerrend,,,doch wirklich Müde war er noch nicht.
Er schritt langsam zu Sienara, kniete sich nieder und streichelte ihr sanft durch das Haar. Er mag sich täuschen in der Dunkelheit, nur der Kamin erhellt ein wenig den Raum, doch Sie scheint zu lächeln.
Welch Glück...ja...wo er darüber nachdachte...er hätte wohl um Sie gekämpft...irgendwann...wäre es ihm aufgefallen, hätte er gemerkt, was für eine Frau Sienara war...und wenn Sie noch mit Andreas zusammen gewesen wären....irgendwann...hätte er dann sicherlich um Sie gekämpft.
Doch es brauchte das nicht...der Abtrünnige erledigte es...welch Ironie, jener, der die Schatten so sehr hasste, war am Ende dafür verantwortlich, dass zwei Schatten ihre Liebe zueinander fanden.
Er gibt ihr einen kurzen Kuss auf die Stirn und erhebt sich.
Er war nicht müde, also könne er die Zeit auch sinnvoller Nutzen.
Er nahm sich seine Robe, zog die Maske auf und griff nach der Axt.
Er müsse tief in den Wald gehen, damit die Schläge des Eisens auf den Holzstamm Sie nicht aufwecken würde...aber er wollte weiter machen, er musste. So schnell es geht, solle dieses Haus stehen und er wird Sie auf Händen durch die Türe tragen.
Eine schöne Zukunft...und nichts wird diese stören, da war sich Malachai sicher, als er in der ewigen Dunkelheit mit einer Axt auf dem Rücken verschwand.
Sie sah so wunderschön, so friedlich aus, wie Sie da lag...ihr perfekter Körper, ihre zarten Lippen. Ja, er war glücklich, dass er solch eine Frau an seiner Seite nach sovielen Jahren wieder hatte.
Er erhebte sich leicht und starrte aus dem Fenster.
Diese ewige Dunkelheit wollte und wollte einfach nicht weichen und er musste schon die Augen ein wenig zusammenkneifen, um die Holzgerüste hinter der kleinen Hütte zu erkennen. Er hatte Sie heute mit ihr aufgebaut, die Materialien stapelten sich dort schon und bald würden Sie mit den handwerklichen Arbeiten beginnen.
Ein schönes Haus soll es werden, groß, für Sienara und Malachai und Marick.
Er lehnt sich an die Wand, einfach nur nach draußen blickend.
Ja, er hatte es klar vor Augen.
Zwei Stockwerke, ein kleiner Stall daneben, ein Zaun oder eine Hecke um das Grundstück herum.
Es wäre perfekt.
Wieder viel sein Blick auf die schlafende Sienara.
Sie hatte den ganzen Tag geschuftet, sie war so voller Energie, so voller Eifer...ja, manchmal kam er sich im Vergleich zu ihr richtig faul vor...stetig wird er aufgehalten mit Sachen.
Sicher, diese waren wichtiger...Sarah war verschwunden, Merrik benimmt sich merkwürdig....doch er hätte bis hierhin gerne mehr getan.
Er spürte langsam den Muskelkater durch seine Knochen zerrend,,,doch wirklich Müde war er noch nicht.
Er schritt langsam zu Sienara, kniete sich nieder und streichelte ihr sanft durch das Haar. Er mag sich täuschen in der Dunkelheit, nur der Kamin erhellt ein wenig den Raum, doch Sie scheint zu lächeln.
Welch Glück...ja...wo er darüber nachdachte...er hätte wohl um Sie gekämpft...irgendwann...wäre es ihm aufgefallen, hätte er gemerkt, was für eine Frau Sienara war...und wenn Sie noch mit Andreas zusammen gewesen wären....irgendwann...hätte er dann sicherlich um Sie gekämpft.
Doch es brauchte das nicht...der Abtrünnige erledigte es...welch Ironie, jener, der die Schatten so sehr hasste, war am Ende dafür verantwortlich, dass zwei Schatten ihre Liebe zueinander fanden.
Er gibt ihr einen kurzen Kuss auf die Stirn und erhebt sich.
Er war nicht müde, also könne er die Zeit auch sinnvoller Nutzen.
Er nahm sich seine Robe, zog die Maske auf und griff nach der Axt.
Er müsse tief in den Wald gehen, damit die Schläge des Eisens auf den Holzstamm Sie nicht aufwecken würde...aber er wollte weiter machen, er musste. So schnell es geht, solle dieses Haus stehen und er wird Sie auf Händen durch die Türe tragen.
Eine schöne Zukunft...und nichts wird diese stören, da war sich Malachai sicher, als er in der ewigen Dunkelheit mit einer Axt auf dem Rücken verschwand.