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Das Verbleiben der 4 Rubine (Rubinstein-Quest)

Verfasst: Samstag 15. Oktober 2005, 11:55
von Leon von Falkenburg
Verbleib des Erd-Rubins

jene welche vom Hauptmann ausgesandt wurden um der Sage der uralten Waffe nachzugehen und jene für ewig unter Verschluss zu halten hatten zwei Rubine durch die endlosen Rätsel und Hinweise erhalten. Einer schien des Elementes des Windes Angehörig der andere dem Element der Erde, gut waren sie unter Verschluss bei einem Magier und bei Quarius. Als sie dann jenes Portal betraten um die letzte Höhle auf dieser Mission zu erreichen offenbarte sich ein riesiges Gebilde mit einem davor befindlichen Altar und verschiedenen Sockeln. Als sich die Gruppe der Königlichen Garde den Angriffen jener Kreaturen welche da lauerten erwehrt hatten, konnte Leon, welcher sich vor Erschöpfung kaum noch auf den Beinen halten konnte, einen blick in das auf den Altar befindliche Buch machen, bevor ihn Rüstgeschirr klirren von der anderen Seite der Höhle aufschrecken ließ.

Er erinnerte sich dem Text Wage: „Jene die Suchen ordnen die steine der Vier Elemente um den 5. in richtiger Reihenfolge an und erhalten was sie suchen.“ Wie ein Blitz schlug es in den Verstand des Priesters ein, jene Steine welche sie ergattert hatten, bildeten die Hälfte des Schlüssels zu der Waffe, welche sie unter Verschluss haltern wollten zum Wohle Alathairs und allen Leben in ihm. Egal in Welchen Händen, eine Macht der angepriesenen Größenordnung in Form einer Waffe würde stets Verderben bringen egal zu welchem Zwecke sie ursprünglich eingesetzt werden sollte Leon war klar das diese Steine die sie hatten niemals, einen dieser Sockel berühren dürften, sie mussten aus dieser Höhle raus und getrennt aufbewahrt werden, doch da wird das Klirren des Rüstgeschirrs schon lauter und vor der Gruppe der königlichen Garde baute sich eine ebenfalls schwer bewaffnete Mannschaft auf.

Leon schleppte sich zum sprechen nach vorne um Anghar, den militärischen Führer der Gruppe zu bitten durch das Senken der Waffen die friedliche Absicht derer die im Namen Temoras gekommen waren zu verdeutlichen. Unter der Gruppe auf welche sie trafen befand sich jener knöcherne Schädel der schwarzen Klaue welchen Leon sofort wieder erkannte vom Todestag seines Bruders, doch blieb der Templer ungeahnt ruhig, mit ruhigem Gewissen im Namen Temoras auch im Namen Kelans zu handeln, und dies wäre nicht der Weg des Hasses und der Rache, es galt die Steine aus der Höhle zu bringen, die anderen zu unterrichten und in Frieden zu ziehen.

Während die Gegenpartei diszipliniert ihre Waffen niederlegten folgten nicht alle Gardisten dem befehl Anghars, sei es aus Überlastung der letzten schrecklichen Stunden, apathischer Erwartung oder Fehlwahrnehmung, Leon konnte es jenem Gardisten bei besten Gewissen nicht Übel nehmen das er nach diesem gang durch die Hölle, falsch reagierte, doch musste er alsbald wie möglich die Waffe senken um ein unheilvolles Blutbad zu verhindern. Als dann einer der menekaner vortrat und sich als Assim Omar auswies, lockerte sich die Situation auf und Leon erklärte ruhig, das anliegen der Gruppe um die königlichen Gardisten „in Frieden aus dieser Höhle heraus zu kommen“ und nach einigen Momenten trennten sich die Gruppen einvernehmlich.

Weiter abwärts nahm Leon sofort die Mannen der Garde und den ehrenwerten Acromagus und seinen Schüler zur Seite um sie von dem Buch aufzuklären. Jene stimmten einvernehmlich ein die Steine sollten fern von diesem ort aufbewahrt werden auf das nie der Schlüssel zum Verderben zueinander geführt werden könnte. So Begann der Richter Varunas unter aufwenden letzter Kraftreserven ein astrales Tor nach Varuna zu öffnen, während die ersten der Rahaler Division vom Altar zurückkamen und lautstark Zwei Steine einforderten. Damit war Leon klar das die vorherige Gruppe in Besitz von Zwei Steinen hätte sein müssen. Die beiden Bewaffneten sagten auch das sie die Waffe für Rahal beanspruchen und für dessen Ideale einsetzen wollten. Leon flehte sie ruhig an, ihre Steine genauso zu verwahren wie sie die ihrigen auf diese schreckliche Waffe niemals gefunden werden würde.

Dann baute sich das Portal auf und die Mannschaft um die Königliche Garde betrat in Sicherheit den Grund Varunas. Dort angekommen vereinbarten die einzig Anwesenden gardisten, Alron Solder Calor von Gryffenhorst und Leon von Falkenburg Stillschweigen über den verbleib der Steine und beschlossen das der Wind-Rubin in die Verwahrung Tirrells, der Erd-Rubin in die Verwahrung des Klosters gegeben werden sollte.

Begleitet von zwei aufrichtigen Gardisten gelangte Leon sicher und unbehelligt in das Klosters zu später stunde, erschöpft suchte er sogleich die Erztemplerin auf um jene auf dem Bett zu klopfen und ihr alles zu berichten was er wusste. Sogleich übergab er ihr den Stein und erst da kehrte etwas Ruhe in seine Haltung ein. Als Leon mit dem Bericht endete stimmte die Erztemplerin zu den Stein zu verwahren, hatte aber eine noch bessere Idee, falls das Kloster durch die Anwesenheit Leons bei dem Aufeinandertreffen mit der schwarzen Klaue ins Ziel jener geraten sollte.

Etwas unruhig aber doch sehr erschöpft suchte Leon sein Bett auf um magere 4 Stunden zu ruhen, ehe er wie jeden tag gewohnt, die Kathedrale zu Varuna aufsuchte um nach den Rechten zu sehen. Diesmal verließ er Varuna wie manchmal von ihm getätigt nach Norden in Richtung Ordenshaus, doch auch dort hielt er nicht an. Mehrmals schaute er sich auf seinem Weg um, bis er dann den Elfenwald zum dritten mal für ihn betrat. Tief ging er in den Wald hinein bis er alle Orientierung verloren hatte, dann rief der Templer laut „WÄCHTER DES WALDES, EDLE KINDER DES PHANODAIN! ICH ERSUCHE EUCH IN HÖCHSTER DRINGLICHKEIT UM DAS WERK ELUIVES!“

Verfasst: Samstag 15. Oktober 2005, 16:12
von Calor von Gryffenhorst
Verbleib des Wind-Rubins


Die Absprache mit Bruder Leon war eindeutig gewesen - der Edelstein sollte fortan vor dem Zugriff jedweder Macht entzogen werden, damit nicht zusammengefügt werden kann, was nicht zusammengefügt werden darf.
Den Edelstein in der Umhängetasche ging Calor von Gryffenhorst durch die Gänge der Ordensburg von Tirell, nachdenklich - sinnierend, wo der Stein am Besten zu verbergen wäre. Am Ende des Ganges lag die 'Schatzkammer' Tirells - Artefakte verbergend ... und ein Tor ...

Am nächsten Morgen verließ der Zauberer in Begleitung zweier grimmig dreinblickender Wächter vom Kampfzweig des Ordens die Festung. Die drei Männer bestiegen eine Kutsche mit dem Wappen Tirells und fuhren in Richtung Osten davon. Eine solche Kutsche wurde bald danach am Hafen von Bajard wiedergesehen, allerdings entstiegen ihr nicht drei als Magier erkenntliche Männer sondern in dunkelbraune Kapuzenkutten gehüllte Gestalten, die an Bord eines Schiffes gingen - ein Schiff mit dem Hafen von Andraste zum Ziel. Nach der Überfahrt auf der angurischen Insel angekommen machten sich die drei Kuttengestalten, von denen eine eine reich beschnitzte Holztruhe vor sich hielt, auf den Weg zu den eisigen Höhlen jenseits des Clanslandes der MacIora. Fußspuren führten in die Frosthöhle, die den für die Clansleute heiligen Silberdrachen beherbergt ...

Am gleichen Morgen erhielt ein Botenreiter von Tirells Empfangsmeister Dan den Auftrag, ein Päckchen zum Hafen von Berchgard zu bringen, damit das nächste Schiff in Richtung des Festlandes das mit mehreren Siegeln verzierte Päckchen mitnehmen konnte. Als Empfänger wird ein Griswald von Gryffenhorst genannt.

Am Mittag des nächsten Tages trat Calor von Gryffenhorst leichenblass dann auf Dan, den Empfangsmeister zu. "Dan, benachrichtigt Sayid Ifrey vom Lehrstuhl für Kampfmagie ... in die Artefaktkammer des Ordens ist eingebrochen worden. Man hat den Zauberstecken des Ordensmeisters Visilius entwendet - und einen ... nahezu weissen Edelstein mit elementarer Affinität ..."

Verfasst: Samstag 15. Oktober 2005, 18:52
von Aasim Omar
Die menekanische Suche nach des Emirs Schatz.

Aufruhr in den menekanischen Gefilden. Man sah Krieger des Nordens in Rüstungen nahe der südlichen Küste Menek’urs und sofort mobilisierten sich die Menekaner. Es waren Krieger Rahals, Krieger des großen Schwarzen, Krieger des Brudermörders. Was könnte diese Truppen dazu bewegt haben ihre Köpfe zu riskieren indem sie Bewaffnet auf Menekanischen Boden landeten? War der Frieden nur eine List die Wachsamkeit der Menekaner zu lockern. Es schien das Glück der Rahaler das auch Aasim unter den Verteidigern des Reiches war, so er ihnen ein Gespräch ermöglichte. Man tauschte Freundlichkeiten aus und der eine versuchte dem anderen mit seinen lieblichen Worten zu beruhigen. Doch waren es nicht die Worte die Aasim beruhigten es war dieser Rubin. Ein Rubin so schön in seinem Glanz, schöner noch als die verliebten Augen seiner Frauen. Wie wundervoll dieser Stein schimmerte und wie sehr Aasim sich jenen in seinen Besitz wünschte. Doch die Worte des Praefector zu Rahal schienen Aasim mit dem Befehl zur Inhaftierung der Rahaler und der Beschlagnahmung des Steines noch warten zu lassen.

Es wurde Aasim in diesem Gespräch bewusst das dieser Stein wertlos schien gegen das was am Ende des Weges der Rahaler stand. Ein Schatz sollte es sein. Ein Schatz der selbst die Rahaler ihr Leben riskieren lies. Nein Menek’ur würde sich seinen Teil, seinen Rechtmäßigen Teil an der Ausbeute des Schatzes holen und sie dem Emir als Tribut zollen. Schnell stellte Aasim eine Gruppe Krieger bereitwillig auf die Seite Rahals um ihnen bei der Suche nach des Emirs Schatz zu helfen. Mit der Angel schien der Praefector nun einen weiteren Stein aus dem Wasser zu fischen. Blau wie der klare Himmel der Heimat, blau wie die Augen des Aasim. Einfach wäre es die Steine an sich zu nehmen, doch würden sie auch in Aasims Hand den Weg zu dem Schatz weisen? Die Gier nach mehr lies Aasim dazu veranlassen zu warten ob der Dinge die dort folgten.

So kam es wie es der Götter Wille war. Ein Tor der Magie, ein Tor der Götter, ein Tor geschaffen durch diese Steine Tat sich auf. Noch bevor die Menekaner sich von der Sicherheit dieses Durchganges überzeugen konnten zog jenes Tor sie mit in seinen magischen Wirbel, hindurch an einen Ort der Dunkelheit nahe dem Nichts. Ein Ort belebt von Dämonen und dessen Diener war das Ziel der Reise. Keine Zeit blieb den Menekanern um zu überlegen und sofort stürzten sich alle, Menekaner und Rahaler auf das dort ansässige Getier. Es war kaum ein Kampf, als eher ein Gemetzel was dort vor sich ging, als ein Untier nach dem anderen erlegt wurde. Doch sollte dies nicht das einzige sein Was dieser Gruppe im Wege stehen sollte.

Es schienen nicht nur die Truppen Rahals und Menek’urs an diesem Schatz Interesse zu haben, so sie sich nun den kampfbereiten Truppen Varunas und Tirells gegenübersahen. Aasim würde für einen ungewissen Lohn keinen Krieg mit einer der Mächte riskieren so er sofort die Waffen seiner Menekanischen Krieger scheiden lies. Klug waren die Worte des Praefectors gewählt um die Menekaner in dieser Schlacht als seine Verbündeten zu gewinnen so er Tirell der Kriegstreiberei bezichtigte. Doch der Entschluss stand und er war einzig vom Emir zu brechen. Die Waffen der Menekaner schwiegen und mit ihnen die Waffen aller beteiligten. Was würde aus dem Schatz? Wo waren die anderen Schlüssel zu dem Schatz? Fragen tauchten im Geist des Aasim auf nachdem sich alle Parteien langsam im Frieden trennten. Doch die Suche nach dem Schatz endete damit noch lang nicht.

Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2005, 14:50
von Malgallad
Leises kaum hörbares Wispern erfüllte die Weiten des Waldes der Elfen, als Leon von Falkenburg unter
die Wipfel der Bäume trat und sich tiefer in die schützende Dunkelheit wagte. Aus hunderten verborgenen
Augen wurde die Schritte des Mannes verfolgt und nur der Kundige der elfischen Sprache konnte aus
dem Wispern die Fragen erhaschen, die das Erscheinen des Mannes im Walde aufwarfen. „Was sucht
der Adan hier bei uns?“ ....“Was ist sein Ansinnen?“ Doch von all dem mochte Leon nichts merken,
ausser dem Gefühl der wachenden Blicke, welche auf ihm ruhten.
Leise folgten ihm die Schatten auf seinem Streifzug durch den Wald, jeden seiner Schritte im Auge behaltend.
Nach langer Zeit der Wanderung bleibt Leon stehen und rief „WÄCHTER DES WALDES, EDLE KINDER
DES PHANODAIN! ICH ERSUCHE EUCH IN HÖCHSTER DRINGLICHKEIT UM DAS WERK ELUIVES!“.
Wind fuhr durch die Blätter der Bäume und Raunen und Wispern schien sich über den Wald auszubreiten.
Langsam aber stetig wurde die Nachricht nach Ered Luin getragen.
Malgallad war greade in ein Gespräch mit einigen seiner Brüder und Schwestern vertieft als eine Wache
zu der kleinen Gruppe Elfen und folgendes meldete : „Mellyn , ein Mann der Edain streift durch unsere Lande
und trägt im Herzen ein Ansinnen höchster Dringlichkeit an die Edhil“
Malgallad blickte nachdenklich in die Runde und sprach : „ Ein Adan...interessant..ich denke wir sollten
uns seine Anliegen anhören, wenn es denn von solcher Dringlichkeit sein soll, dass es unserer Hilfe bedarf.
Offenbart Euch ihm und geleitet ihn zu den Pforten Ered Luins. Ihm soll gestattet sein Ansinnen vorzutragen.“
Die anderen Elfen stimmten Malgallad zu und so machte sich die Wache auf an das Stadttor Ered Luins.
Wieder schwoll das Raunen im Walde an und näherte sich dem Standpunkt an welchem Leon wartete.
Wie aus dem Nichts erschienen die edhilschen Wachen um den Menschen herum aus ihren Verstecken und
beschieden Leon von Falkenburg einem der ihren zum Wohnsitz der Elfen zu folgen.