Bajard Dorf der Untoten?
Verfasst: Freitag 31. Oktober 2008, 18:06
Gefangene......................
Eine seltsame Versammlung auf die er wieder einmal in dem Fischersdorf stiess. Ein Reiter welcher von irgendeinem Priester träumt, ein Angsterfüllter Mann sowie ein Diener wie es schien. Die Worte welche fielen scheinten ihn wohl weniger anzuziehen als der verängstigte und skeptisch wirkende Vermummte. Zwei Diener sollten acht geben ihm Schutz bieten nachdem er erst vor kurzem grossen Schmerz verspüren musste. Er begann etwas zu gestikulieren seine Augen verschlossen bildeten sich graue Nebelartige Schleier im Mondschein welche sich kurz darauf zu festigen begannen. Ein Skelett welchem anscheinend das Genick gebrochen wurde stieg aus dem Boden ebenso ein bestialisch stinkender Mensch erblickte den Mondschein. Der Schädel des Skeletts hing weit zur Seite, der Knochen welcher es schien zu tragen wirkte gebrochen, ganz anders der zweite Diener. Fleischfetzen hielten das Geschöpf scheinbar zusammen, der Brustkorb aufgeschnitten so sah man nur noch das Herz in seiner Brust schlagen auch wenn es kein Blut mehr förderte. Sie standen gleich einer Satue einfach nur da und starrten in verschiedene Richtungen. Drohungen, die Sorge um seine Diener veranlasste ihn nach langer Zeit des Gesprächs sie wieder zur Ruhe zu schicken. Jetzt erst nachdem der komische Kauz sich in Sicherheit wog keimte das Gespräch der drei auf.
Lange hielt das Gespräch nicht an, der Dicke Priester störte sie. Ein heisses Wortegefecht begann. Beleidigungen und Drohungen warfen sich die beiden Dickköpfe gegenseitig zu. Der Priester umklammerte seinen Stab welcher begann blau aufzuleuchten, der Diener reagierte promt und streckte seine Hand aus um nach etwas zu deuten doch wurde sie allmählich von grauem Nebel welcher im Mondschein leicht glitzerte umgeben. Der Nebel verliess sie nach weiteren Beleidigungen und festigte sich in Form eines weiteren Dieners aus Knochen vor Wihelt. Der zweist zwischen dem Priester und dem Diener begann nun an fahrt zu gewinnen, ein kurzes blaues Aufflackern und das Knochengerippe verpuffte und lies nur eben jenen Nebel zurück. Magische spielerien hin und her bis der Dicke begann Wände hervorzurufen welche die beiden von den anderen abschottete. Der Kampf war besiegelt, rascheln, ein Hut flog durch die Lüfte sowie Waffengeräusche das Dorf nun durchdrangen.
"Wenn ich dich nieder strecke so verlässt du das Dorf"
Erklang es von dem Übergewichtigen. Er war es welcher das Gefängnis der Toten baute. Sein Segen hielt sie unter der Erde sicher unter verschluss. Doch war es die Gelegenheit dem ein Ende zu bereiten. Ein gewaltiger Schritt näher an seine finsteren Pläne um das dorf selbst.
"Wenn ich dich zu fall bringe nimmst du den Fluch"
Grollte der Diener zurück. Die Regeln des kampfes waren gesetzt, nicht lange dauerte es bis der gewaltige Kolben auf Wihelt zuflog. Ein rasseln erklnag als Diamant auf Diamant traf, ein Schmerzgefühl begann nun den Diener anzuspornen. Ein Gefühl das ihn allmählich zum Sieg führte. Der Fleischberg krachte mit einem letzten Eingriff ins Lied donnernd zu Boden. Die Sinne schienen den Priester kurz verlassen zu haben so nutze Wihelt die Zeit sich der Waffen zu entledigen um seinen "Lohn" zu erhalten. Wiederwillig schleppte sich der Klops langsam zum Friedhof streckte die wurstigen Finger dort aus und begann das Gefängnis selbt aufzulösen. Faszination lag in Wihelts Gesicht als er der Melodie des Liedes erstmals lauschte obwohl sie hell erklang. Die Erde vor einem Grab begann sich langsam zu regen, eine Hand bohrte sich aus dem Erdreich heraus.
"Ich brauche ersteinmal ein Bier"
Waren die letzten Worte des Priesters als er den Weg zum Friedhof freigab. Er konnte es noch nicht glauben und trat auf den Boden über die ersten Gräber hinweg. Die Hand strich vorsichtig über die Grabsteine als würden sie eine Frau streicheln. Vor der Hand angekommen beugte er sich herab und umgriff sie obgleich die Knochen an einigen freigefaulten Stellen zu erkennen waren. Ein heftiger Ruck daran und der Untote Mensch grub sich ganz aus seinem ehemaligen Gefängnis heraus. Schaulustige mehrten sich und auch Sebastian nahm wieder einmal teil. Seine Augen begannen sich leicht zu weiten als er Simoen erblickte, sie trat an den Eingang des Friedhofs doch nicht um sich an dem Anblick zu ergötzen. Nein sie fiel ihm in den Rücken, befahl dem Untoten den Weg wieder in die Erde zu suchen. Je mehr er verschwand je mehr stieg sein Zorn bis letztendlich feurige Augen Simoen anfunkelten. Er war fasziniert von seinem Werk doch wollte sie es ihm nicht gönnen. Wahnsinn und fanatismus stieg in ihm auf er griff abruppt und Ohrenbetäubend in das Lied ein um es ihr mit einem heftigen Schmerz verständlich zu machen. Ihre Stimme hallte in seinem Kopf doch war sie in jenem Augenblick das letzte auf das er achtete. Nein wieder trotz und so verhalf er dem nächsten das Mondlicht zu erblicken, die Haut weggefault blieb nur das knöcherne Gestell übrig. Simoen schien begriffen zu haben sie entfernte sich etwas von dem Friedhof und mit dem erscheinen des Dicken Priesters ging sie letztendlich ihren Weg.
Er blickte nun sich wieder leicht besinnend um die Schaulustigen mehrten sich. in einigen keimte faszination auf in anderen spiegelte sich pure Angst. Eine davon begann laut nach Wachen zu brüllen.......vergebens. Das wilde Wortgefecht zwischen Diener und Priester ging in die zweite Runde. Doch diesmal offenbarte er einen teil seiner Planung. Das Dorf soll von denen regiert werden welche nicht nach Macht trachten. Jene die einzig und allein Dienen, IHM dienen. Zwar wusste er das der Priester seine Gitterstäbe nach der frist von einem Wochenumlauf wieder aufbauen würde doch umfasste seine Planung auch diesen Fluch engültig zu beseitigen. Es begann zu eskalieren, einer seiner Brüder gesellte sich zu ihm begann ebenfalls das Lied zu vergewaltigen. Ein zweiter Kampf begann diesmal jedoch war es sein Bruder welcher ihn führte. Lange betrachtet er stumm die beiden, Augenblicke in denen er Zeit hatte darüber nachzudenken. Der Kampf in vollem Gange wurde ausgerechnet von Wihelt selbst unterbrochen, gar beendet, um mit schnellen Schritten das Dorf zu verlassen. Der sechste Tag des begonnen Wochenumlaufs wird es werden. Die Zellentüren der Untoten werden durchbrochen um sie durch die Strassen Bajards zu schicken.
Der teuflische Plan um das Dorf hat begonnen.............
Eine seltsame Versammlung auf die er wieder einmal in dem Fischersdorf stiess. Ein Reiter welcher von irgendeinem Priester träumt, ein Angsterfüllter Mann sowie ein Diener wie es schien. Die Worte welche fielen scheinten ihn wohl weniger anzuziehen als der verängstigte und skeptisch wirkende Vermummte. Zwei Diener sollten acht geben ihm Schutz bieten nachdem er erst vor kurzem grossen Schmerz verspüren musste. Er begann etwas zu gestikulieren seine Augen verschlossen bildeten sich graue Nebelartige Schleier im Mondschein welche sich kurz darauf zu festigen begannen. Ein Skelett welchem anscheinend das Genick gebrochen wurde stieg aus dem Boden ebenso ein bestialisch stinkender Mensch erblickte den Mondschein. Der Schädel des Skeletts hing weit zur Seite, der Knochen welcher es schien zu tragen wirkte gebrochen, ganz anders der zweite Diener. Fleischfetzen hielten das Geschöpf scheinbar zusammen, der Brustkorb aufgeschnitten so sah man nur noch das Herz in seiner Brust schlagen auch wenn es kein Blut mehr förderte. Sie standen gleich einer Satue einfach nur da und starrten in verschiedene Richtungen. Drohungen, die Sorge um seine Diener veranlasste ihn nach langer Zeit des Gesprächs sie wieder zur Ruhe zu schicken. Jetzt erst nachdem der komische Kauz sich in Sicherheit wog keimte das Gespräch der drei auf.
Lange hielt das Gespräch nicht an, der Dicke Priester störte sie. Ein heisses Wortegefecht begann. Beleidigungen und Drohungen warfen sich die beiden Dickköpfe gegenseitig zu. Der Priester umklammerte seinen Stab welcher begann blau aufzuleuchten, der Diener reagierte promt und streckte seine Hand aus um nach etwas zu deuten doch wurde sie allmählich von grauem Nebel welcher im Mondschein leicht glitzerte umgeben. Der Nebel verliess sie nach weiteren Beleidigungen und festigte sich in Form eines weiteren Dieners aus Knochen vor Wihelt. Der zweist zwischen dem Priester und dem Diener begann nun an fahrt zu gewinnen, ein kurzes blaues Aufflackern und das Knochengerippe verpuffte und lies nur eben jenen Nebel zurück. Magische spielerien hin und her bis der Dicke begann Wände hervorzurufen welche die beiden von den anderen abschottete. Der Kampf war besiegelt, rascheln, ein Hut flog durch die Lüfte sowie Waffengeräusche das Dorf nun durchdrangen.
"Wenn ich dich nieder strecke so verlässt du das Dorf"
Erklang es von dem Übergewichtigen. Er war es welcher das Gefängnis der Toten baute. Sein Segen hielt sie unter der Erde sicher unter verschluss. Doch war es die Gelegenheit dem ein Ende zu bereiten. Ein gewaltiger Schritt näher an seine finsteren Pläne um das dorf selbst.
"Wenn ich dich zu fall bringe nimmst du den Fluch"
Grollte der Diener zurück. Die Regeln des kampfes waren gesetzt, nicht lange dauerte es bis der gewaltige Kolben auf Wihelt zuflog. Ein rasseln erklnag als Diamant auf Diamant traf, ein Schmerzgefühl begann nun den Diener anzuspornen. Ein Gefühl das ihn allmählich zum Sieg führte. Der Fleischberg krachte mit einem letzten Eingriff ins Lied donnernd zu Boden. Die Sinne schienen den Priester kurz verlassen zu haben so nutze Wihelt die Zeit sich der Waffen zu entledigen um seinen "Lohn" zu erhalten. Wiederwillig schleppte sich der Klops langsam zum Friedhof streckte die wurstigen Finger dort aus und begann das Gefängnis selbt aufzulösen. Faszination lag in Wihelts Gesicht als er der Melodie des Liedes erstmals lauschte obwohl sie hell erklang. Die Erde vor einem Grab begann sich langsam zu regen, eine Hand bohrte sich aus dem Erdreich heraus.
"Ich brauche ersteinmal ein Bier"
Waren die letzten Worte des Priesters als er den Weg zum Friedhof freigab. Er konnte es noch nicht glauben und trat auf den Boden über die ersten Gräber hinweg. Die Hand strich vorsichtig über die Grabsteine als würden sie eine Frau streicheln. Vor der Hand angekommen beugte er sich herab und umgriff sie obgleich die Knochen an einigen freigefaulten Stellen zu erkennen waren. Ein heftiger Ruck daran und der Untote Mensch grub sich ganz aus seinem ehemaligen Gefängnis heraus. Schaulustige mehrten sich und auch Sebastian nahm wieder einmal teil. Seine Augen begannen sich leicht zu weiten als er Simoen erblickte, sie trat an den Eingang des Friedhofs doch nicht um sich an dem Anblick zu ergötzen. Nein sie fiel ihm in den Rücken, befahl dem Untoten den Weg wieder in die Erde zu suchen. Je mehr er verschwand je mehr stieg sein Zorn bis letztendlich feurige Augen Simoen anfunkelten. Er war fasziniert von seinem Werk doch wollte sie es ihm nicht gönnen. Wahnsinn und fanatismus stieg in ihm auf er griff abruppt und Ohrenbetäubend in das Lied ein um es ihr mit einem heftigen Schmerz verständlich zu machen. Ihre Stimme hallte in seinem Kopf doch war sie in jenem Augenblick das letzte auf das er achtete. Nein wieder trotz und so verhalf er dem nächsten das Mondlicht zu erblicken, die Haut weggefault blieb nur das knöcherne Gestell übrig. Simoen schien begriffen zu haben sie entfernte sich etwas von dem Friedhof und mit dem erscheinen des Dicken Priesters ging sie letztendlich ihren Weg.
Er blickte nun sich wieder leicht besinnend um die Schaulustigen mehrten sich. in einigen keimte faszination auf in anderen spiegelte sich pure Angst. Eine davon begann laut nach Wachen zu brüllen.......vergebens. Das wilde Wortgefecht zwischen Diener und Priester ging in die zweite Runde. Doch diesmal offenbarte er einen teil seiner Planung. Das Dorf soll von denen regiert werden welche nicht nach Macht trachten. Jene die einzig und allein Dienen, IHM dienen. Zwar wusste er das der Priester seine Gitterstäbe nach der frist von einem Wochenumlauf wieder aufbauen würde doch umfasste seine Planung auch diesen Fluch engültig zu beseitigen. Es begann zu eskalieren, einer seiner Brüder gesellte sich zu ihm begann ebenfalls das Lied zu vergewaltigen. Ein zweiter Kampf begann diesmal jedoch war es sein Bruder welcher ihn führte. Lange betrachtet er stumm die beiden, Augenblicke in denen er Zeit hatte darüber nachzudenken. Der Kampf in vollem Gange wurde ausgerechnet von Wihelt selbst unterbrochen, gar beendet, um mit schnellen Schritten das Dorf zu verlassen. Der sechste Tag des begonnen Wochenumlaufs wird es werden. Die Zellentüren der Untoten werden durchbrochen um sie durch die Strassen Bajards zu schicken.
Der teuflische Plan um das Dorf hat begonnen.............