Seite 1 von 1

Die Kette

Verfasst: Sonntag 26. Oktober 2008, 07:30
von Zoljana Steinbeis
Jepp ließ den letzten Tag nochmal an sich vorüberziehen. Jetzt, wo sie in ihrem Bett lag ließen die Kopfschmerzen langsam nach. Die ganze rechte Seite fühlte sich geschwollen an und ihr Auge war auch leicht zugeschwollen. Gut das Arcos ihr gerade das versprochene Fleisch noch bringen wollte und sie sofort ein Stück darauf gelegt hatte. Irgendwie war es ein sehr sonderbarer Tag gewesen, aber das waren ja die meisten hier auf Gerimor.

Einiges war gut gelaufen, die Herberge wurde langsam zu einer, Leute kamen um zu helfen oder sie in Anspruch zunehmen. Aber sie musste das ganze noch einmal überdenken. Eigentlich hatte sie ja vorgehabt die Türe auch nachts offenzulassen, aber das wäre wohl zugefährlich für die Bewohner. Gestern als sie zur Nachtwende nach Hause ritt hatte sie sie schweren Herzens verschlossen. Scheinbar gabs zuviele kleine Möchtegernhalunken die nur auf Ärger aus waren. Sie konnte solche Leute immer noch nicht verstehen, auch wenn sie lange genug mit welchen zusammengelebt hatte. In ihren Jahren auf Wanderschaft mit dem Alten hatte sie genügend solcher 'Menschen' kennengelernt und sich gegen verteidigen müssen. Sie verstanden nur Gewalt, etwas, das sie gelernt hatte zuverabscheuen. Sie hatte sich damals nach den Geschehnissen mit dem Alten...

nee... nur nich dran denk'n. Des wa vorbei und sollte begrab'n bleib'n. Es tat einfach imma noch zuweh nur dran zudenk'n...

Sie wischte sich wütend die ungewollten Tränen vom Gesicht die immer kamen wenn sie daran dachte. Jedenfalls würde sie kein Messer oder eine andre Waffe mehr gegen Menschen benutzen. Das hatte sie bei Beckas Andenken geschworen.

Jedenfalls hatte sie heute gemerkt, dass sie sich immer noch verteidigen konnte wenns drauf ankam. Gut, früher hätte der Schlag ins Gesicht sie wohl nicht so getroffen, aber ihre Reflexe waren noch da. Trotzdem musste sie Leute zum Schutz der Herberge finden. Und vielleicht sollte sie mit ein paar Schmieden reden. Es ging nicht an, dass irgendwelche Möchtegernbravados Schmiede in deren eigenen Häusern mit geschmiedeten Waffen angriffen, und das, nachdem man sie dort willkommen geheißen hatte.

Sie war froh gewesen, als erst Arcos und dann auch noch Alessandro gerade da auftauchten. Jepp, sie wäre mit dem Kerl auch ohne Hilfe fertig geworden, aber so wars besser. Er hatte da auch gesehen, dass sie nicht alleine war sondern Freunde hatte. Hoffentlich ließ der sich nicht mehr da blicken....

Als nächstes musste sie sich überlegen, was mit Tarakh geschehen sollte. Er hatte vielleicht ja das Herz auf dem rechten Fleck, aber seine Methoden... Sie würde ihn im Auge halten und ihn notfalls auch raus werfen müssen, auch wenn sie ihn eigentlich nicht unsympathisch fand. Aber die Herberge ging vor, es war ein Haus, das eben für alle offen sein sollte, welche den Frieden waren würden.

Ihre Gedanken wanderten weiter zurück und ein kleines Lächeln war auf ihrem Gesicht zu sehen. Einen Auftrag hatte sie bekommen, ein Schmuckstück sollte sie herstellen, eine ganz besondere Kette. Sie würde sich viel Zeit dafür lassen um die besonderen Anforderungen des Kunden erfüllen zukönnen. Es würde ein Meisterstück werden, das hatte sie sich vorgenommen. Morgen würde sie erste Pläne erstellen und nach den richtigen Legierungen suchen. Silber alleine wäre viel zuweich....

Mit den Gedanken bei ihre Arbeit schlief sie schließlich ein, das Lächeln auf ihren Lippen behaltend.

Verfasst: Montag 27. Oktober 2008, 14:55
von Zoljana Steinbeis
Jepp saß voll konzentriert an ihrem Tisch, viele Blätter Papier vor sich mit Zeichnungen jeder Art.
Angefangen von einfachen Kohleskitzen, achtlos zur Seite geschoben bis hin zu immer detaillierteren Bildern mit Tusche fein gezeichnet. Aber das Objekt war jedes mal das gleiche - eine Kette. Schlicht sollte sie werden aber elegant, stark uns schön. Nicht nur ein einfaches Band um einen Anhänger zutragen, sondern auch dessen Schönheit einen Hintergrund bieten. Silbern sollte sie sein und nicht zu zerreißen, mit einem Schloss, welches nur der Besitzer auf bekommen könnte.

Der Mann der sie bestellt hatte, war so schlau ihr Zeit zulassen um eine Arbeit zuschaffen, die eines Meisters würdig wäre. Sie würde ihn nicht enttäuschen. Die ersten Ideen hatte sie schnell verworfen, es wäre nicht stark genug einfache Glieder zunehmen. Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächtse Glied, das wusste sie selbst zu genüge. Und beim herausarbeiten der vielen Glieder konnte man eben nicht ganz sicher sein, dass nicht eines dabei wäre, das den Anforderungen nicht ganz entsprechen würde. Aber gestern am Hafen kam ihr eine Idee, als sie die Taue sah, mit denen die Schiffe verankert waren. Wenn so dünne Taue solch große Überseeschiffe zu halten vermögen, wäre dann nicht eine Kette aus starken Metallfäden geflochten nicht nahezu unzerreißbar? Wenn sie verschiedene Metalle miteinander verband und vielleicht sogar etwas von dem wertvollen Erz mit verarbeiten könnte, welches man als Diamant bezeichnete..

Sie sollte einmal mit einem der Schmiedemeister reden, vielleicht Thancred der Erfahrungen mit dem Material hatte..

Verfasst: Freitag 31. Oktober 2008, 19:15
von Wihelt Pranerova
Gewagt mag der Auftrag sein doch mehr als nur nötig. Das kostbarste was er besitzt muss geschützt werden. Die Schpieglscherbe hat sie zwar in die Hand bekommen, doch konnte er ihr Geheimnis für diesen kurzen Augenblick gut verbergen. Er hatte sie so in Auftrag gegeben wie er es wünschte nur ein Detail hatte er vergessen. Angelinas Seele wird noch immer in ihr gefangen gehalten. Doch was wenn er sich an einer weiteren vergeht? Wenn sie fest versokelt ist wie solle er sie benutzen? Abermals muss er die Schmiedin aufsuchen in der Hoffnung sie habe mit der fertigung noch nicht begonnen. Eine weitere wichtige Frage bleibt offen, wie würde die schmiedin sie einsetzten gar die Kette anpassen können ohne das er sie ihr überlässt? Wie könne er die Schreie der Scherbe vor ihr verbergen hat es doch schon für den kurzen moment imense Kraft gebraucht. So begann er langsam ein stück Holz zu bearbeiten, mit einem Spitzen Dolch welchen er tag ein tag aus zum Schmieden brachte um ihn erneut zu schärfen, Schnitzte er mühsam nur wenige Fasern herunter. Wochen wird es noch brauchen bis das Stück Holz der scherbe gleicht wie ein Ei dem anderen.

Verfasst: Sonntag 2. November 2008, 18:22
von Zoljana Steinbeis
Lange hatte sie mit Thancred zusammen gesessen und sich von ihm in die Geheimnisse der Erzverarbeitung einweisen lassen. Vieles, das sie vorher nicht wusste war ihr klar geworden. Genauso wusste sie auch, dass sie noch Meilenweit von der Meisterschaft einen Thancred entfernt ist. Aber sie hatte auch nie den Ehrgeiz gehabt, eine Grobschmiedin zu werden. Feinschmiedin, das war ihr Leben, da wollte sie einmal selbst zu den Besten gehören. Und mit der Kette würde es ein weiterer Schritt in die Richtung sein.

Diamant kam nicht in Frage für die Kette, Thancred hatte ihr erklärt, wie der Wachstum der Kristalle ablaufen würde. Selbst für einen Kern wäre es nicht geeignet, sie würde viele nehmen müssen, und die Verbindungsstellen wären wieder unsicher.

Silber in Verbindung mit andren Metallen würde ausflocken und auch keine sichere Mischung ergeben. Aber das hatte sie ja auch nie vorgehabt. Coelium war weich, aber besser weich und zäh als hart und brüchig. Zusammen mit einer Eisenmischung sollte es mit der richtigen Schmiedetechnik das gewünschte Produkt ergeben – stark, flexibel und nicht reißbar. Aber ob sie das alleine hinbekommen würde? Es wäre eine sehr lange Prozedur nötig, um alleine aus den Eisenerzen erstmal einen Barren zuschmieden, der ihren Vorstellungen entsprach.

2 Sorten Erze brauchte sie, welches mit hohem Karbonanteil und welches mit niedrigem. Sie würde wohl in verschiedene Minen müssen und das richtige Erz suchen. Dann beide Erze härten, ausglühen und tempern, sie zusammen zu einem Metallblock durch falzen und verschmieden machen, unlösbar ihn hunderte bis tausende von Lagen zusammen schmieden, damit das harte und auch das weichere, flexiblere Eisenerz ihre Eigenschaften unlösbar miteinander verbinden würden, so dass ein Metall entsteht, das hart ist, aber flexibel, ein Metall, dass sogar den Ansprüchen eines Schwertmeisters entsprechen würde.

Und wenn sie das hätte, würde die ganze Prozedur noch einmal von vorne losgehen, indem sie das Coelium mit einbringen würde.

Leise seufzte sie. Viele Fehlschläge lägen vor ihr, das war gewiss. Aber sie würde nicht aufgeben, selbst wenn es dem Kunden zulange dauern würde, sie wollte das Beste machen, was je geschaffen worden ist. Sie würde neue Wege beschreiten, Wege die so in der Feinschmiedekunst wohl noch nie zuvor beschritten worden sind. Und sie würde es schaffen, da war sie sich gewiss. Heute Nacht wenn alles dunkel wäre würde sie anfangen, kein Licht würde in der Schmiede brennen, keine Lampe mit ihrem Schein die Flamme der Esse verändern. Es kam auf die richtige Temperatur an um im ersten Schritt das Eisen zu härten. Einige Proben von Erzen hatte sie da, wenn da nicht das Richtige bei wäre würde sie morgen nach Lameriast gehen – oder wo es sonst noch Mienen gab. Vielleicht könnten auch die Zwerge helfen?

.

Verfasst: Montag 17. November 2008, 11:03
von Zoljana Steinbeis
Jepp glaubte so langsam die richtige Eisenmischung gefunden haben. Lagenweise schmolz sie die verschieden karbonhaltigen Metalle zusammen, auf dem Amboss sie flach schlagend und faltend, immer wieder erhitzend wo drauf erneut das Schmieden anfing. So wurde aus den beiden Eisenerzen eine unzertrennbare Legierung geschaffen, der eine Teil die Härte, der andre die Geschmeidigkeit zugeben. Hunderte Male wiederholte sie den Vorgang geduldig, das Metall zu den Verschiedenen Zeitpunkten mal in Wasser, in säurehaltigen Uringemischen und dann wieder in speziellen Ölen abschreckend. Ihre Augen prüften die Farbe der Flammen des Schmelzfeuers in der sonst stockdunklen Schmiede. Genau beobachtete sie auch die Farben des heißen Metalls um es zum exakt richtigem Zeitpunk abzuschrecken. Nachdem das Metall die maximale Härte erreicht hatte zog sie es zu Drähten so dünn wie nur möglich. Dünner und dünner wurden sie bis fast ihr einzelnes Haar dicker erschien. Sorgfältig legte sie die feinen Drähte in die abkühlenden Flammen zum Tempern, nur leicht erhitzen, unter dem kritischen Punkt bleibend. Bis zum Morgen wären die Flammen erloschen und abgekühlt, der Eisendraht fertig zur Verarbeitung. Müde aber zufrieden schloss sie die Schmiede und ging hinüber zu ihrem Häuschen, wohl eines der letzten Male, dass sie dort schlafen würde.
Als sie sich in ihr Bett kuschelte vermisste sie die Gestalt an ihrer Seite, wie er im Schlaf immer die Hand nach ihr ausstreckte um sie an sich zuziehen und festzuhalten. Glücklich lächelnd schlief sie ein, morgen schon würde sie wieder in seinen Armen liegen.

Verfasst: Freitag 5. Dezember 2008, 10:22
von Zoljana Steinbeis
Lange hatte sie mit dem Alchemisten des HHG, Randir nannte er sich, geredet, ihm die Schwierigkeiten erklärt, vor denen sie stand. Eine nachdenkliche Miene hatte er gemacht und leicht genickt, ja, da würde er wahrscheinlich helfen können. Jetzt hatte sie 3 Tiegel und Fläschen vor sich stehen mit den genauen Anweisungen, wann und wie sie den Inhalt anwenden solle. Teuer war das Zeugs gewesen, der Heiler meinte zwar, dass die Zutaten nicht schwer zu beschaffen sein, aber auch er hatte ein paar Nächte wohl an der Formel gesessen. Ein Großteil ihres Goldes war dafür draufgegangen. Aber egal. Sie würde das auf die Kette schlagen. Der Kunde sagte ja schließlich, dass der Preis ihm egal sei.

Fast 2 Nächte hatte sie gebraucht um den Silberdraht zu ziehen, bei dem Coeliumdraht hatte es über eine Woche gedauert, bis sie den Trick heraushatte, ihn überhaupt zum Draht zu ziehen und ihn dann auch noch dünn genug zubekommen. Jetzt saß sie hier mit 3 Rollen hauchfeinem Draht, so dünn wie ein einzelnes Haar jeweils.

Alle drei Drähte waren zuerst mit der Schwarzen Tinktur behandelt worden, Stabilisator hatte der Alchimist sie. Hart hatten sie das Metall gemacht, bei jedem Auftrag konnte man sehen, wie der Draht die Flüssigkeit förmlich in sich aufsaugte. Zuerst war sie erschrocken gewesen, denn das kleine Stückchen Draht, bei dem sie es versucht hatte, war brüchig geworden. Aber nach dem Bad in der andren Substanz, einer Orangen Salbe, die sie noch anrühren musste – Metallgelenk hatte er sie genannt – war der Draht sehr geschmeidig geworden. Genauso so musste er sein, hart aber flexibel.

Sie nahm die 3 Spulen und spannte die Enden vorsichtig ein. Zu dünn waren sie noch zum flechten, so fing sie an die 3 Drähte miteinander zu verzwirbeln. Es war eine langwierige, ungewohnte Arbeit, ihre Arme taten ihr bald weh. Aber egal, ein paar Meter brauchte sie noch. Vorsichtig spulte sie den hauchdünnen gedrehten Draht immer wieder auf, der ganze Nachmittag zog darüber vorbei, endlich war die erste Spule voll. Morgen würde sie weitermachen, 2 weitere Spulen brauchte sie noch. Und dann würde es von vorne losgehen, immer wieder, bis die Kette dick genug ist.

Verfasst: Samstag 20. Dezember 2008, 14:06
von Zoljana Steinbeis
Die Kette war fertig - stolz hielt sie sie in ihren Händen. Lange hatte es gedauert, viele, zuerst unüberwindlich erscheinende Hindernisse waren überwunden worden. Doch jetzt ließ sie ihre Blicke über die Arbeit wandern. Eine geschmeidige Kette war es geworden, fast so weich wie ein gedrehtes Stück Garn, aber so stark, dass 2 Pferde sie nicht zu zerreißen vermochten. Das Metall war so gehärtet, dass keine auch noch so scharfe Klinge sie durchschneiden könnte, die einzelnen haarfeinen Drähte so verbunden, dass sie jeder Schneide an sich schon Widerstand leisten würden.

Der Anhänger war so geformt, dass er aufgeklappt werden könnte - sollte er von der Kette entfernt sein. Aber sobald die Kette durch die Öse läuft, ist ein Öffnen nicht möglich mehr. Und abnehmen kann es nur derjenige, der das Geheimnis des Verschlusses kennt. Ein Einzelstück war auch dieser – außer den komplizierten Drehungen und der richtigen Reihenfolge des Drückens der kleinen Häkchens würde noch ein Schlüsseldraht gebraucht.

Sie hatte das Menschenmögliche getan, dass niemand außer dem Träger die Kette von seinem Hals abnehmen könnte. Um einen Kern aus Eisen und Coeliumdrähten herum waren die Silberdrähte angeordnet, keiner könnte das Geheimnis der Kette auch nur erahnen. Der noch leere Rahmen würde bald das Kleinod des Auftraggebers aufnehmen und sicher und fest halten, die Kette und der Verschluss es auf Dauer sichern, dass kein Fremder es abzunehmen vermag.

Ja, es war ein Meisterstück geworden, vom Aussehen schlicht und einfach gehalten, ein Schmuckstück für einen Mann. Jepp würde noch heute eine Nachricht losschicken, dass sie zur Abholung bereit liegt.

Verfasst: Sonntag 21. Dezember 2008, 14:27
von Wihelt Pranerova
Die Nachricht erreichte ihn am früen Morgen, kaum seine nächtlichen Studien beendet traf er einen Botenjungen. Dreckig, das Haar von Schnee bedeckt und föllig ausser Atem überbrachte er die Nachricht. Einige Goldmünzen erhielt er für jene Nachricht, vieleicht mehr als sogar gewohnt doch war es für Wihelt eine mehr als nur erfreuliche Nachricht. Die Seelen welche er in seinem kostbarstem Gut sammelt würden endlich Sicherheit erfahren. Auf Abend zu plant er aufzubrechen um es entgegen zu nehmen, Gold sollte dabei das unwichtigste sein ist es doch Krathor der ihm die Kraft gibt Vermögend zu werden.

Die nächste Seele darin einzuschliessen ist schon lange im Gange doch wollte er zunächst auf den Schutz dafür warten, wäre es doch mehr als schade würde er seine Scherbe leichtsinnig aufs Spiel setzen und den Raben damit enttäuschen. Zoljana eine unwissende doch ehrgeizige Junge Frau, viel Zeit hatte sie gebraucht doch hoffte er auf ein wahrliches Meisterstück. Gefertigt und beraten von jenen die nach seinem Tode trachten schaffte er es sie in Unwissenheit zu lassen. Eines Tages jedoch werden auch die Seelen des ERbauers darin gefangen werden um zum rechten Zeitpunkt in die Obhut des Rabens zu übergehen.

Sodann machte er sich langsam auf den Weg zu ihr, vor Bajard mag man sie immer antreffen. Das Leben einer Herberge gewidmet so wird auch das Haus bald zu seinen finsteren Plänen gehören. Doch das würde sie sicherlich noch früh genug erfahren oder gar erleben.