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Ein Blutiges Geschehen in der ASK

Verfasst: Donnerstag 23. Oktober 2008, 00:44
von Fandor Vinitta
Auf dem geländer der ASK Trainiert Fenrir mit seinem Partner als Malachai zu uns stößt. Fenrir bittet Malachai den Selben test zu wiederholen den er Machte um Fenrir zu Prüfen. Als dieser zu ende war sagte Malachai, das Fenrir die Arme austrecken solle und auch diese zu entrüsten. Fenrir Vertraute ihn und tat dies bevor er die Augen schloss.
Malachai Zog ein Rasiermesser raus und stach es in Fenrirs unterarm ungefähr 10 mm Tief und schnitt ihm den Unterarm auf. Fenrir fiel vor schmerz auf die knie und dann zu Boden ehe er das Bewustein verliert als er einiges an blut verlor ,da sich Malachai noch unterhalten hatte..
wehrendessen......Fortsetzung folgt:
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Verfasst: Donnerstag 23. Oktober 2008, 01:00
von Fandor Vinitta
Als Jeanette und Andreas ihm hochelfen waren . Diskutierte Malachai mit Deidrui Warum er dies gerade gemacht habe.
Er meinte Es solle Fenrir helfen schmerzen zu übersehen.
Nun zurück zu Fenrir der gerade nach oben gebracht worden war.
Dort nähte man Fenrirs wunden und bandagierte ihn daweil.
Es war daweil nicht ordentlich aber er würde durchkommen.
Einen Moment Später kam Malachai Hinaufgestapft.
Er hob Fenrir in ein Bett und schnitt den Verband wie Nähte auf.
Einige male schrie Fenrir Vor schmertz auf als er ihm ein Antitod auf trug.
Um Die wunde nähen zu können müsse Fenrir ruhig sein.MAlachai nam ein blaues fläschen hervor und gab Fenrir 2 Tropfen in den mund.
Fenrir bewegte sich kaum noch.Es war ein Lähmungsgift.
Als Malachai die Wunde dann gut mit Stahlfäden zunähte lehrte er noch einen Eistrank darüber das ´sich die nähte zusammenzogen .
Danach Gab er Fenrir das Gegengift WAs er sogleich woder auspuckte(hustete).
Beim Zweiten versuch gelang ihm das Fenrir es in den Magen bekam bis aud 1/16 davon , das in die lunge geronnen ist.
Als er zu bewustsein kommt gingen alle Bis auf Jeanette die ihm noch an die frische luft brachte wie er es wollte.
Als sie dort noch redeten Stapfte NAtürlich wer Dazu?
Es War........frotsetzung folgt

Verfasst: Donnerstag 23. Oktober 2008, 01:30
von Malachai Schwarzmourne
Malachai konnte die Fortschritte an Fenrir erkennen. Ja, er gab sich mühe und hat sich die Worte Malachais zu Herzen genommen.
Wohl gesonnen von den Gedanken seiner sterbenden Familie, von den Mord, den er in jungen Jahren ausüben musste und der ungewissen Zukunft, strebte er nach Kraft.
Malachai gab ihm weitere Anweisungen für Trainingseinheiten, liess ihn mit Bogen zusammen mit Andreas gegen Deidrui antreten und zeigte ihm seine Fehler auf.
Er vertraute Malachai, ohne Zweifel, doch der Schmerz in seinen Herzen bremste ihn, nicht nur jener Schmerz, vielleicht auch die Angst vor physischen Schmerz.
Sicher, das Training war Training, es stählte nur die Kampfkunst, doch es bereitete niemanden auf das Leben vor. Auf die Qualen, die in der Schlacht kommen können und der Angst, der man sich stellen muss, um eben jene Schlachten lebend zu verlassen.
Er musste seine Schmerzgrenze erproben, musste ihm aufzeigen, was Schmerz ist und ihm klar machen, wie wichtig es seie, den Schmerz zu überwinden, um im Kampfe weiterhin einen klaren Kopf zu behalten.
Er stellte ihn abermals den Test, den Sie bei ihrer ersten Begegnung machten. Malachai, nur mit dem Schwerte bewaffnet und Fenrir schiesst auf ihn.
Was vor einiger Zeit kein Problem darstellte, zeigte nun die Wirkungen des Trainings. Fenrir schoss schneller und genauer und Malachai hatte Mühe, den Pfeilen auszuweichen, ja gar ging einer so scharf an ihn vorbei, dass es den Ärmel seines Mantels zeriss.
Malachai wetzte zur Seite und sprang dann nach vorne, so wie er es beim letzten Male auch tat.
Je näher er kam, desto ungezielter wurden die Schüße, ja, Fenrir entsann sich an den Schmerz, den er beim letzten Training bekam, als abermals Malachai so auf ihn zustürmte.
Er zog ihm die Füße weg und schlug ebenfalls wieder mit dem Griff des Schwertes in sein Gesicht.
Fenrir viel blutend zu Boden.
Die Angst vor dem Schmerz liess ihn aus der Konzentration bringen, das Wissen, was geschieht, machten die Pfeile weniger Effektiv, Ziellos, wie am ersten Tage.
Nun wusste Malachai, dass Fenrir ein gesondertes Training nötig hatte.
Er fragte ihm, was der schlimmste Schmerz seie, den er jemals erfahren hatte und Fenrir, wie Malachai erwartet hatte, beschrieb eben jenen Schlag als den Schmerzvollsten.
Er vertraute Malachai und Malachai musste diese Chance nutzen.
Er bat ihm, seinen linken Arm frei zu machen. Den linken, denn er war Rechtshänder und der rechte Arm war sein Schützenarm.
Fenrir tat es, ohne nachzufragen, selbst als Malachai bat, die Faust zu ballen und ein Rassiermesser hervor holte.
Malachai steckte die Klinge in den Arm von Fenrir, er biss sich auf die Zähne, doch er hielt dem Schmerz stand. Auch als er nun langsam mit der Klinge Armaufwärts ritzte, versuchte Fenrir dem zu bestehen.
Zuletzt, Malachai hielt inne, riss er die Klinge mit einem rutsch raus, Fenrir brach zusammen und konnte den Schmerz nun nicht mehr Unterdrücken.
Malachai nahm ein paar Bandagen und drückte Sie ihm auf die Brust.
Andreas wie Deidrui und Jeanette schauten schockiert wie empört zugleich drein.
Ja, sie missbilligten die Taten Malachais, doch es war ihm egal.
Deidrui stellte ihn gleich zur Rede, während Andreas und Jeanette Fenrir ins Haus begleiteten.
Malachai erklärte seine Absichten, erklärte, dass man mit Schmerz rechnen muss, dass man nicht zusammenbrechen kann, wenn eine Schnittwunde zugefügt wird, sondern das man darüber stehen und weiterkämpfen muss.
Schmerz empfinden kann man danach.
Deidrui empfand diese Lehunrg als "barbarisch", doch sah Sie ein, dass es wohl keinen besseren und sicheren Weg dafür gäbe.
So gingen beide ins Haus.
Andreas und Jeanette versuchten, Fenrir ins Bett zu hieven, Malachai griff ihnen unter die Arme und sie trugen ihn zusammen.
Die Wunde war schon genäht, eher schlecht als recht und sie würde nicht effektiv halten.
So beschloss Malachai, sie noch einmal zu machen, nahm sein Werkzeug und began, Nadel, Stahlfaden und Messer in der Glut zu erhitzen.
Mit dem Messer schnitt er vorsichtig die alte naht auf. Dann benutzte er eine in Antidot getränkte Bandage und presste Sie auf die Wunde.
Danach wurde mit der erhitzten Nadel die Wunde neu zugenäht. Durch die erwärmten Stahlfaden glitten Sie sauberer durch die Haut und vermieden eine Infektion. Zuletzt wurde alles gut zugemacht und verknotet und mit ein paar Tropfen Eistrank zog sich die erhitzten Fäden zusammen und haben einen guten halt.
Zuletzt eine Bandage um den Arm und fertig.
Doch weil Fenrir seinen Arm oft bewegte, musste er Lähmungsgift schlucken. Dies verkomplizierte alles, denn Malachai musste unter Zeitdruck arbeiten, ehe das Lähmungsgift das Herz erreichen würde.
Danach wurde er mit einem Gegengift wieder ins Leben förmlich gerufen, Andreas assistierte ihm gut, während Jeanette immer noch der Meinung war, Fenrir wäre wegen der Schnittwunde dem Tode nahe gewesen.
Deidrui wartete hingegen unten mit Marick, als Malachai zu ihr ging, folgte Andreas.
Es began die selbe Erklärung wie bei Deidrui, auch Andreas verstand und erfragte, fast eher erbitterte, dass er von Malachai auch lernen dürfte.
Er antwortete, wie er es bei allen tat. Jeder ist frei, ob er lernen will oder nicht, doch das Ausmaß, was gelehrt wird, entschied er je nachdem, für wie weit er die Schüler hielt.
Andreas schien recht zufrieden mit der Antwort.
Die Zeit verging, es wurden noch einige Gespräche getan und zur späteren Stunde ging Malachai hinaus.
Fenrir und Jeanette saßen dort, er wollte nun wissen, ob Fenrir den Sinn hinter der Übung verstand.
Denn...vielleicht war es doch ein Fehler, soviel vertrauen in diesen jungen Knaben zu stecken, der eventuell nicht versteht, was mit ihm geschah...vielleicht....vielleicht auch nicht.

Verfasst: Donnerstag 23. Oktober 2008, 19:26
von Deidrui
Sie fixierte das Messer, welches Malachai in Fenrirs linken Arm stach und dann auf den Rasen schmiss. Sie schaute ihn an und wußte erst gar nicht, was sie sagen sollte. Als Andreas und Jeanette ihn ins Haus brachten konnte sie aber nicht schweigen. Sie wußte nicht, ob sie zu weit gegangen war, denn ihre Kommentare dazu waren manchmal doch sehr sarkastisch. Sie verstand ihn einerseits, aber ein anderer Teil in ihr empfand das nunmal als barbarisch. Deidrui wußte was Schmerzen waren, sie kannte beide Arten.
Aber durfte sie so mit ihm sprechen? Sie war Schülerin. Und dann bezog sie auch noch seinen Sohn mit ein.
Das dieses Gespräch so verlief hätte sie nicht gedacht.
Oben im Haus, währrend Malachai Fenrir verarztete ging sie mit dem Kleinen nach unten und setzte sich an den Kamin. Sie wiegte ihn und summte leise. Singen versuchte sie gar nicht erst, sie dachte noch an den Versuch bei Evi, der kläglich scheiterte. Mit diesem warmen, weichen Bündel im Arm, dem kleinen Händchen an ihrem Finger lächelte sie vor sich hin und ihre Gedanken schweiften nach Berchgard.
Als Malachai runter kam und sie den Kleinen übergab, schaute sie nochmal nach Fenrir. Der Junge stand irgendwie neben sich. Sie klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter und verabschiedete sich.
Wie wird es ihm wohl morgen gehen?