Ein Feuer in Varuna
Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2005, 06:50
Wie es gekommen war, vermochte er nicht einmal zu sagen.
Er hatte sich gerade von Angelina verabschiedete als die Kerze am Tisch die fast heruntergebrannt war umkippte, das Tischtuch und den Teppich in Flammen setzte.
Ungläubig wie schnell das Feuer Nahrung fand und sich ausbreitete, versuchte Kelan es mit seinem Umhang aus zu schlagen, und Lina brachte Krüge mit Wasser an.
Was sie jedoch auch unternahmen, sie konnten das F euer nicht in den Griff bekomen.
Schliesslich war es soweit das der Weg zur Treppe versperrt war.
Kelan konnte nichts anders tun als das Fenster ein zu schlagen um Lina vorsichtig herab zu lassen. Er bat sie sofort Hilfe zu holen da alleine das Feuer nicht in den Griff zu bekommen sei.
Lange noch versuchte er es selber, doch dieser Kampf war für ihn alleien aussichtslos.
So gut es ging liess er sich am Fenster hinab und sprang dann ins Freie.
Auch Bertram stand fassungslos da, bis Kelan ihn anschnautzte er solle gefälligst Hilfe holen.
Erst dann stürzte er davon.
Als Angelina wiederkam, die Tränen in den Augen hatte er Mühe sie nicht einfach in die Arme zu nehmen. Sie wagten noch kurz einige Löschversuche, doch es war umsonst.
Erst als zwei Passanten dazu kamen, wagte Kelan, Angelina einen Moment alleine zu lassen, und schwang sich auf sein Pferd um in die Garnision zu reiten um dort die Gardisten zu informieren, doch noch bevor dieses sich aufmachten kehrte er zu dem brennenden Haus zurück.
Still und intensiev um Temoras Hilfe bittend.
Sie konnte doch nicht zulassen das so ein Haus verbrannte.
Ein Haus in dem die Menschen Hilfe fanden.
Wie zur Antwort begann es auf einmal zu schneien.
Erst wenig, dann jedoch immer mehr bis schliesslich der Schneefall so undurchdringlich wurde, das es das Feuer löschte.
Aber es war zu spät.
Vor ihm stand eine rauchende Ruine.
Trotz allem bedankte Kelan sich.
Dafür das keine Menschen verletzt wurden, das Feuer gelöscht und nicht noch auf andere Gebäude übergegriffen hatte.
Er blickte sich um und sah Angelina etwas abseits stehen.
Das sie weinte war unverkennbar und brach ihm fast das Herz.
Er ging mit lansgamen Schritten zu ihr, doch wagte er noch immer nicht sie in die Arme zu nehmen.
Er mochte gar nicht daran denken was geschehen wäre wenn er fort gewesen wäre, sie alleine dem gegenüber gestanden hätte.
Vielleicht wäre sie verletzt worden oder gar ... er verscheuchte diese Gedanken.
Jetzt da er sie gerade wiedergefunden hatte, wollte er nicht solche Gedanken haben.
Vorsichtig, damit rechnend das sie sich ihm entziehen würde, legte er einen Arm um sie und war fast erleichtert als sie sich an ihn lehnte.
Der unbekannte Mann vor ihr bot sich an das sie bei ihm schlafen könne, aber Kelan winkte noch bevor Lina antworten konnte dankend ab.
Er könnte sie auch mit in den Horst nehmen, doch Angelina zog es vor in die Herberge zu gehen.
Noch einen Letzten Blick warfen sie auf die heruntergebrannte Ruine, dann gingen sie.
Er hatte sich gerade von Angelina verabschiedete als die Kerze am Tisch die fast heruntergebrannt war umkippte, das Tischtuch und den Teppich in Flammen setzte.
Ungläubig wie schnell das Feuer Nahrung fand und sich ausbreitete, versuchte Kelan es mit seinem Umhang aus zu schlagen, und Lina brachte Krüge mit Wasser an.
Was sie jedoch auch unternahmen, sie konnten das F euer nicht in den Griff bekomen.
Schliesslich war es soweit das der Weg zur Treppe versperrt war.
Kelan konnte nichts anders tun als das Fenster ein zu schlagen um Lina vorsichtig herab zu lassen. Er bat sie sofort Hilfe zu holen da alleine das Feuer nicht in den Griff zu bekommen sei.
Lange noch versuchte er es selber, doch dieser Kampf war für ihn alleien aussichtslos.
So gut es ging liess er sich am Fenster hinab und sprang dann ins Freie.
Auch Bertram stand fassungslos da, bis Kelan ihn anschnautzte er solle gefälligst Hilfe holen.
Erst dann stürzte er davon.
Als Angelina wiederkam, die Tränen in den Augen hatte er Mühe sie nicht einfach in die Arme zu nehmen. Sie wagten noch kurz einige Löschversuche, doch es war umsonst.
Erst als zwei Passanten dazu kamen, wagte Kelan, Angelina einen Moment alleine zu lassen, und schwang sich auf sein Pferd um in die Garnision zu reiten um dort die Gardisten zu informieren, doch noch bevor dieses sich aufmachten kehrte er zu dem brennenden Haus zurück.
Still und intensiev um Temoras Hilfe bittend.
Sie konnte doch nicht zulassen das so ein Haus verbrannte.
Ein Haus in dem die Menschen Hilfe fanden.
Wie zur Antwort begann es auf einmal zu schneien.
Erst wenig, dann jedoch immer mehr bis schliesslich der Schneefall so undurchdringlich wurde, das es das Feuer löschte.
Aber es war zu spät.
Vor ihm stand eine rauchende Ruine.
Trotz allem bedankte Kelan sich.
Dafür das keine Menschen verletzt wurden, das Feuer gelöscht und nicht noch auf andere Gebäude übergegriffen hatte.
Er blickte sich um und sah Angelina etwas abseits stehen.
Das sie weinte war unverkennbar und brach ihm fast das Herz.
Er ging mit lansgamen Schritten zu ihr, doch wagte er noch immer nicht sie in die Arme zu nehmen.
Er mochte gar nicht daran denken was geschehen wäre wenn er fort gewesen wäre, sie alleine dem gegenüber gestanden hätte.
Vielleicht wäre sie verletzt worden oder gar ... er verscheuchte diese Gedanken.
Jetzt da er sie gerade wiedergefunden hatte, wollte er nicht solche Gedanken haben.
Vorsichtig, damit rechnend das sie sich ihm entziehen würde, legte er einen Arm um sie und war fast erleichtert als sie sich an ihn lehnte.
Der unbekannte Mann vor ihr bot sich an das sie bei ihm schlafen könne, aber Kelan winkte noch bevor Lina antworten konnte dankend ab.
Er könnte sie auch mit in den Horst nehmen, doch Angelina zog es vor in die Herberge zu gehen.
Noch einen Letzten Blick warfen sie auf die heruntergebrannte Ruine, dann gingen sie.