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Der Weg der noch vernebelt ist zu ihrem Glauben

Verfasst: Montag 20. Oktober 2008, 00:41
von Helmine Corrado
Helmine war eines Tages unterwegs zum Markt für ihre Mutter.
Auf den Weg dorthin bemerkte Sie etwas in Ihrem Körper. Beschreiben so könnte Sie es nicht.
War es ein Befehl ? War es ein Ruf ? Was war es ?
In ihrem Herzen hörte sie eine sanfte Melodie,einen sanften Klang. Er war fremd, aber dennoch auf einer Art und Weise, was Helmine nicht erklären konnte, bekannt.

Nun hörte Sie sogar ein leises Flüstern in der Melodie" Reise fort von deiner Insel...Suche den Ort wo dein Herz und dein Verstand hingehört..Lasse dich leiten von Ihm und so wirst du ihn finden "
Es war Ihr Schicksal und sie machten sich auf den Weg zum Hafen.
Viel Gold besaß Sie nicht, aber sie schaffte es mit vielen Worten und mit dem Verstand ein Schiff kaufen. Oder es waren einfache Ihre Augen die zum Hafenmeister sprachen und ihn dahin schmelzen ließen. Was nun wahr ist, so wird man dies wohl nie erfahren. Bevor sie abreiste verfasste sein ein Schreiben an ihre Mutter und sagte ihr, was geschehen ist und was sie vor hatte.


Es dauerte einige Tage bis das Schiff anlegte an einem Fischerdorf Namens Bajard. Gehört hat Helmine von diesem Ort schon von den Erzählungen der Krieger die ihre Mutter pflegte,aber bis zum heutigem Tage noch nicht erblickt.

Sie ging durch die Straßen von Bajard als sie eine Dame erblickte. Ihr Name war Dame Dashara und sie zeigte Helmine das Dorf. Erst die Marktstände,dann die Herberge und als letztes die Taverne. Einige Sachen erfuhr sie von Dashara und bereichterte so ihr Wissen wonach ihr Körper oft strebte.

In der Taverne durfte sie sich zu einem Tisch gesellen. Sie waren von der Bruderschaft der Streiter Temoras. Die Tochter von Eluvie. Am Tisch saßen Herr Inos, mit Spitzname " Postmagier " aus welchen Gründen, so vermag es Helmine nicht verstanden zu haben und eine Dame, Namens Naudron. Lange unterhielten sie sich in der Taverne. Eher Herr Inos ihr ein Vorschlag unterbreitete welchen sie nicht ablehnen konnte.

Er wolle sie in die Stadt Varuna bringen um dort in einer schöneren Herberge zu nächtigen. Das es dort schöner sein soll, dies intressierte Helmine nicht wirklich,aber eine neue Stadt zu erblicken, neues Wissen zu erlernen dies schon. Der zweite Grund war der Name der Herberge von Bajard...
Ein weiterer Vorschlag erweckte das intresse von Helmine. Das Herz pochte sogar stark als sie diesen Vorschlag hörte, aber aus welchen Gründen, so vermochte sie dies nicht zu sagen.
Er würde ein Treffen vereinbaren mit der Priesterschaft für sie um ihre Glaubensfrage zu klären. Unsicher ist sie sich nämlich noch, so wie mit ihren Weg. Also machten die drei sich auf den Weg nach Varuna.

Leider musste sie Tiere benutzen um ihren Weg zu erleichtern. Sie hoffe sehr das die vier Pferde die die Kutsche zogen,es ihr nicht übel nahmen. Gerne hätte sie drauf verzichtet, da sie ungern Tiere benutzt um ihr Leben angenehmer zu gestalten,aber ihre Begleitung sagten ihr es wäre zu gefährlich zu fuß zu wandern.

Als die drei in Varuna ankamen brachte Herr Inos sie in die Herberge. Er regelte alles für sie und verabschiedete sich.

Wo wird ihr Weg sie hinführen?Was wird ihre bestimmung sein? Was ihr Schicksal? Fragen über fragen die sich Helmine nachts immer stellt, wenn sie alleine im Bett lag bevor sie einschläft. Eines Tages werden sie geklärt sein

Verfasst: Mittwoch 22. Oktober 2008, 09:56
von Helmine Corrado
In den nächsten zwei Tage die ins Land gestrichen waren geschah einiges was Helmine miterlebte. Es fing alles in dem Wald an, wo sie sich jeden Morgen befand um Pilze und Federn zu sammeln. Schon seit sie klein ist, damals begleitete sie ihre Mutter, ging sie jeden Morgen in Wald um diese Sache zu besorgen und die Tiere zu erleben. Die Tiere des Landes liebte sie, ob nun Hase, Fuchs, Vogel oder Bär. An einer Stelle, sie vermochte nicht genau zu sagen wo dies war, traf sie eine Dame Namens D´ron von der Allianz des Lichts, wie es sich später heraus stellte.Sie befand sich gerade bei der Arbeit die für sie anstrengend war,beim Holz hacken. Die kleine schmale Helmine redete einige Sätze mit ihr und bot Dalana an ihr zu helfen. Sie hatte die Einstellung jedem Bürger zu helfen, so lange dieser Bürger ihr freundlich entgegen tritt und er diese Hilfe möchte. Einige kleinere Stämme nahm sich Helmine auf die Schulter, so viele waren es nicht, dies machte ihr Körper nicht mit, aber sie hoffte das sie so Dalana wenigstens etwas helfen könnte.

Weit mussten sie nicht mit der Last gehen. Es ging zu der Burg der Allianz des Lichts. Lang erstrecken sich dort die Mauern und hoch waren sie auch. So richtig wohl fühlte sich Helmine nicht an diesem Ort...zu kalt war dieser für sie. Beide hatten ihre Last unter im Keller eingelagert und Dalana bot ihr an sich hinzusetzen. Brot und einen leckeren Honig stellte sie auf den Tisch. Die beiden Frauen, man hätte meinen können, dort sitzen Mutter und Tochter, so gewaltig war der Unterschied im Alter zwischen den beiden, unterhielten sich. Dalana erzählte ihr vom Reich Alumenas und von einem Kronritter. Als Dalana hörte wie Helmine den Namen von Rafael das erste mal aussprach musste sie schmunzeln. Es war eine große Schwäche von Helmine schon als sie ein Kind war, Namen die sie das erste mal hörte, auch wie einfach sie sind, falsch auszusprechen. So nannte sie Rafael von Arganta erst Rafael Aranta. Sie kamen auf ein Thema, wo ihre Fragen nicht beantworten konnte. Es handelte sich um den Götterglaube. Fragen über Fragen schweiften in dem Kopf von Helmine umher. Ihr Verlangen ihr Wissen zu erweitern, wurde größer und größer, was Dalana bemerkte. Sie bat ihr an, ein Treffen mit dem Kronritter zu vereinbaren und sie solle den Orden der Temora aufsuchen. Dort, so hoffte nicht nur Dalana, könnten ihre fragen über den Glauben geklärt werden.

Der Weg war nicht weit von der Burg der Allianz bis zum Anwesen des Ordens. Das Glück, oder war es Schicksal, war auf der Seite von Helmine. Als sie die die Glocke klingelte näherte sich ein Ordensmitglied dem Tor. Helmine bemerkte etwas an ihm, etwas hätte dieser Herr aber sie konnte dies nicht beschreiben.
Was war dies für ein Gefühl welches in ihrem Körper breit machte? Das einzige was sie mit Sicherheit sagen konnte war, dass sie sich wohl fühlte an diesem Ort und in der Nähe des Herr. Es stellte sich heraus das es der hohe Paladin Farion Lefar war, der ihr sogar die Ehre erwies das Anwesen zu betreten. Beide gingen in einem Raum, wo Helmine ihm von dem Klang, oder der Melodie erzählte. Farion hatte zwar eine Vermutung, aber er sprach diese nicht aus und bat Helmine ihr zu helfen ihren Weg zu finden. Wird er sich eines Tages lichten? Die Hoffnung wird sie nicht aufgeben und sie wird weiter suchen, bis ihre Suche ein Ende hat. Farion Lefar verabschiedete sie da seine Aufgaben es nicht länger zuließen sich mit ihr zu unterhalten, aber er versprach ihr, baldig einen Termin ihr zukommen zu lassen um das Gespräch fortzuführen.

Der Tag war schon weit fortgeschritten aber sie wollte noch in das Fischerdorf Bajard. Vielleicht würde sie ihr Wissen dort erweitern können.

Verfasst: Mittwoch 29. Oktober 2008, 08:40
von Helmine Corrado
Als sie die Stadt betretet hatte, war es noch ruhig, aber die Ruhe sollte nicht lange verweilen. Ein Herr des Ordens erblickte sie und einige Worte wechselten sie miteinander, als das Gespräch gestört worden ist. „ Feigling Feigling „ sagte eine Dame zum Ordensmitglied. Helmine und auch der Herr entfernten sich etwas von der Dame, die nicht alleine war. Zwei Damen sprachen Herr Mandred, so war der Name des Herrn, immer wieder an. Provokation mit Worten die Helmine nicht verstand.
Als sie sich entfernt hatten, stellte Helmine einige fragen. Viele Fragen waren es.
Sie fragte ihn, aus welchen Gründen sie sich entfernen, aus welchen Gründen sie sich nicht mit Worten stellen, mit der Kraft des Verstands und welche Worte es waren, die die Damen zu ihm sprachen. Es dauerte einige Zeit bis Herr Mandred ihr die Fragen beantwortete und sah ein, dass es nicht wahrlich die beste Lösung ist einfach ohne ein Wort zu sagen fort zu gehen. Beide nahmen den Weg wieder zurück und erblickten die zwei Damen und ein weiteres Mitglied des Ordens.
Zu einem späteren Zeitpunkt hörte Helmine wer die Dame in der Rüstung war. Sie sprach von dem einen, sie sprach von seiner Saat. Eine Ritterin im Dienste Alatars. Leider erblickte Helmine´s Augen das die Saat schon gepflanzt worden ist. Eine Dame zückte ihre Armbrust, warnte Mandred, aber löste rascher als er Antworten konnte den Bolzen und traf ihn am Bein. Die Saat war gepflanzt und wusste nicht so recht, was sie nun machen sollte.

Sie erhebte sich von der Bank wo sich hinsetzte um das Geschehen zu verfolgen und mit raschen Schritten ging sie zu Mandred. Der Ordensmitglied welches mit dort war, aber sein Namen Helmine nicht bekannt war, rannte mit dem Schwert in der Hand zur der Dame um ihr die Armbrust von der Hand weg zu schlagen, aber genau konnte Helmine dies nicht sehen. Mit langsamen Bewegungen, das Blut erkannte man schon mit einem großen Fleck an seiner Robe, erhebte sich Herr Mandred und zückte auch sein Schwert. In diesem Moment hörte Helmine das Lied, diese Melodie aber sie nahm es anders war, als die Tage davor. Es fiel ihr etwas ein, als sie mit Worten versuchte Herr Mandred davon ab zu bringen, es aber nicht schaffte. In den Schriften ihres Vaters las sie „

Wenn laute Worte nicht dort hin dringen, wo sie hin sollen, so soll man leise Worte sprechen. Denn diese, werden ihren Weg finden und können meist stärker sein als eine Mauer aus Stein „ und genau diese Worte sprach sie aus und sie verfehlten ihre Wirkung nicht. Herr Mandred gab ihr Recht und steckte das Schwert in ihre Schwert scheide. Er holte auch noch sein Ordensmitglied zu sich und alle drei gingen aus der Stadt hinaus. Die Ritterin des Panthers war nicht wirklich zufrieden, zwar wurde die Saat gepflanzt, aber bevor dieser Strohhalm einer Blume zu einer Blume wurde, wurde er abgetrennt und vernichtet.
Helmine kümmerte sich bevor sie weiter zogen in die Burg rasch um die Wunde von Mandred. Sie reißte etwas Stoff von ihrer roten Robe und legte diesen Stofffetzen auf die Wunde. Es sollte die Blutung stoppen, bis einer der sich mit der Heilkunst besser auskennt als Helmine, sich diese Wunde anschaute. Sie begleitete beide Ordensmitglieder noch mit zur Burg eher sie sich ihre Wege trennten. In ihrem Zimmer war Helmine mit ihren Gedanken stets beim Herr Mandred.
Sorgen machte sie sich um ihn und sie hoffte das es ihm morgen schon besser ergehen würde.

Verfasst: Freitag 31. Oktober 2008, 23:05
von Mandred Louisan
Ruhig war es an diesem tgae im Fischerdorf. Mandred öffnete das Tor des Dorfes und schritt langsam hindurch. Er schlendetre gemütlich an den Läden vorbei als ihn eine junge vermummte Gestalt, eine junge Frau ansprach. Sie vermochte noch nicht einmal ausgereift zu sein. Höchsten 17 Sommer war jene Dame alt. Sie sprach ihn an und meinte, einen Mann wie ihn heute schon einmal gesehen zu haben. Mandred erkannte, dass sie seine Kleidungsfarbe meinte und nickte auf ihre Worte hin sachte. Nach einiger Überlegung fiel ihr ein, dass sie heute morgen schon einst dem ehrenwerten Paladin Farion Lefar begegnet war. Sie hätte wohl ein gespräch mit ihm gehabt.
Wie die beiden nun sich unterhielten hörte Mandred die klappernden Schritte einer schwer gerüsteten Person. Er wandte sich langsam um und sein Blick verfinsterte sich, als jener sich auf die Kette um den Hals der neu ankommenden Frau legte. Sie trug einen Anhänger wie ihn nur die Schergen des Panthers trugen. Eine Ritterin Alatars.
Er wandte sich wieder an Frau Corrado, die junge Dame welcher er begegnet war. Doch die Ritterin nutzte die Gelegenheit für Provokationen und einflussgebenden Reden auf die junge Frau Corrado. "Feige Bande", hatte sie gesagt. Mandred überkam ein Haufen Gedanken, was er nun tun solle. Die Fragen der jungen Frau, warum die Ritterin so mit ihm spräche drangen in ihn ein und er wandte sich schließlich und ging davon.
Doch ein ungutes Gefühl überkam ihn und er hörte auf die junge Frau, welche sagte, ob es nicht besser wäre sich ihr zu stellen.
Kurz darauf stand er vor ihr. Doch nicht allein. Sein Ordensbruder Tiberias stand ihm zur Seite. Jener schien wohl gerade eingetroffen zu sein. Doch eine weitere person war da. Eine weitere Frau mit eienr Armbrust in den Händen, welche sie nach einigen Worten des Hasses und der Verzweiflung auf Mandred richtete. Ehe er sich versah, ließ sie den Bolzen gegen ihn schnellen und er platzierte sich in seinem rechten Oberschenkel. Mit einem dumpfen Laut brach er zusammen und ging zu Boden. Frau Corrado, welche sich still abseits aufgehalten hatte, eilte zu ihm und untersuchte seine Verletzung. Bruder Tiberias zog sein Schwert und stürmte gegen die Schützin und versuhcte sie an einem weitern Schlag zu hindern. Mandred währenddessen richtet sich mühevoll auf und versuchte ihm entgegenzueilen.
Nach einiger Zeit des Kampfes gewann sein Bruder und hatte nun die Wahl die Schützin zu eliminieren oder sie ehrenhaft am Leben zu lassen. Die dunklen Einflüsse der Ritterin prallten jedoch an seinem Bruder ab und er ließ die Schützin gewähren. Zusammen mit Frau Corrado und ihm, marschierte er hinaus aus Bajard und gen des Ordens, wo sich Frau Corrado seine Wunde genauer ansah und jene verband.
Am nächsten Tag sah sich Schwester Sanyarin seine Wunde genauer an und ließ jene ganz verheilen. Frau Corrado besuchte ihn an diesem Tage noch einmal.

Verfasst: Samstag 15. November 2008, 13:47
von Helmine Corrado
Am nächsten Morgen, die ersten Sonnenstrahlen strahlten schon durch das Fenster und trafen das Gesicht von der schlafenden Helmine. Langsam erwachte sie, noch waren ihre Augen nicht vollkomm auf aber sie spürte schon eine gewisse Wärme in ihrem Gesicht. Die Wärme der Sonne, die Wärme der Mutter. Nach einiger Zeit erhebte sie sich aus ihrem Bett und zog ihre Kleidung an. Viel war es nicht.

Eine lange Hose, ein langes Hemd, die rote Robe und der Umhang. Mehr besaß sie aber auch nicht an Kleidung, da es für sie nicht von Wichtigkeit war solche Besitztümer vermehrt zu besitzen. Als sie an der Robe den Riss entdeckte, schweifte die Situation von Bajard, die Wunde von Herr Mandred wieder durch ihren Kopf, als würde sie es abermals erleben.

Jeden Morgen war ihr erster Weg in die Wälder des Landes um die Geschenke, die Ernte von Eluive zu pflücken, aber nicht an diesem Morgen. Ihr Mitgefühl trug sie vor das Tor des Ordens der Temora. Die Wachen erkannten sie nicht, wie auch nur, sie betrat b isher nur einmal diesen Ort. Sie verlangte Herr Mandred zu sehen, aber er war zu schwach ans Tor zu kommen, stattdessen kam eine Dame an das Tor.

Eine Dame in einer kirchlichen Robe und einem Stab. " Wer ist diese Dame " fragte sich Helmine, aber da sie diese Frage aus Höflichkeit und Respekt nicht stellte, bekam sie keine Antwort. Noch nicht.

Die Dame führte sie zu einem kleinen Raum und dort lag Herr Mandred halb Nackt. Die Wunde wurde schon versorgt und sie wird mit der Zeit verheilen. Kurz unterhielte sich Helmine mit Herr Mandred eher er Helmine mit Sanyarin Lefar bekannt machte. Dies war der Name dieser Dame mit der kirchlichen Robe und dem Stab. Nur wenige Worte konnten sie miteinander wechseln, da sie noch weitere Sachen zu erledigen hatte. Helmine begleitete Herr Mandred nach draußen in den Hof des Ordens.
Frische Luft sollte seinen Köroer wieder die nötige Kraft geben die er benötigt- Einige Zeit verweilten sie an dem kleinen See eher sie sich verabschiedeten.

Als Helmine ihren Weg zu der Herberge nach Varuna ging, schweifte ständig das Bild der Dame Lefar durch ihren Kopf. Noch weitere Treffen werden die beiden haben, dies wusste Helmine, aber wohin wird dies führen...kann die Dame Lefar die Antworten beantworten die Helmine hat?

Die Zeit wird es zeigen und davon hat man genug, dachte sich Helmine.