Schatten des kerkers von bajard
Verfasst: Sonntag 19. Oktober 2008, 11:13
Es war ein ganz normaler tag für ihn,einen räudigen kleinen strasendieb.
Als er auf dem bankdach eine frau entdeckte welche am trainiren war,als er sie ansah fiel ihm gleich der beutel auf den sie am gürtel hatte.Gerade als er sich diesen hohlen wollte musste auch noch ein milizioner auftauchen,der dies zum glück nicht bemerkte,aber selbst einen beutel am gürtel hatte.
So kam es das er den beutel des manes abschnit den doch zwischen die zähne nahm den beutel in die tiefen seiner komischerweise noch neuwirkenden robe gesteckt hatte und gen merr sprang was allerdings nicht so leicht war da der milizioner ihm an der schulter gepackt hatte bevor er den dolch zwischen die zähnen nahm.
mit einen hieb von undten schafte der mann es aber den miliziioner im arm zu schneiden und samt seiner beute davonzuschwimmen.
Aber nur bs zum nächsten stall wo er aus dem Wasser kam und kurtz danch der milizioner mit hilfe der frau auftauchte,auf das versprechen des milizioners hin ihn und seiner familie zu heelfen ergab sich der mann und wurde abgeführt.
Als der mann im kerker der miliz war blieb die hilfe aus und er wurde in den kerker geworfen aus diesen er sich befreien konnte als ein anderer milizioner nach einer halben stunde kamm welchen er mit einem ruck am bein durch die gitter seiner zelle die neben der treppe lag zufall bringen konnte und dadurch entkamm.
So ist er nun wieder am stehlen sei es der ring der nach dem handkuss wegist oder der beutel des schlafenden,die fische des is merr geshubsten irgendwer hätte immer etwas und er wollte es!
Als er auf dem bankdach eine frau entdeckte welche am trainiren war,als er sie ansah fiel ihm gleich der beutel auf den sie am gürtel hatte.Gerade als er sich diesen hohlen wollte musste auch noch ein milizioner auftauchen,der dies zum glück nicht bemerkte,aber selbst einen beutel am gürtel hatte.
So kam es das er den beutel des manes abschnit den doch zwischen die zähne nahm den beutel in die tiefen seiner komischerweise noch neuwirkenden robe gesteckt hatte und gen merr sprang was allerdings nicht so leicht war da der milizioner ihm an der schulter gepackt hatte bevor er den dolch zwischen die zähnen nahm.
mit einen hieb von undten schafte der mann es aber den miliziioner im arm zu schneiden und samt seiner beute davonzuschwimmen.
Aber nur bs zum nächsten stall wo er aus dem Wasser kam und kurtz danch der milizioner mit hilfe der frau auftauchte,auf das versprechen des milizioners hin ihn und seiner familie zu heelfen ergab sich der mann und wurde abgeführt.
Als der mann im kerker der miliz war blieb die hilfe aus und er wurde in den kerker geworfen aus diesen er sich befreien konnte als ein anderer milizioner nach einer halben stunde kamm welchen er mit einem ruck am bein durch die gitter seiner zelle die neben der treppe lag zufall bringen konnte und dadurch entkamm.
So ist er nun wieder am stehlen sei es der ring der nach dem handkuss wegist oder der beutel des schlafenden,die fische des is merr geshubsten irgendwer hätte immer etwas und er wollte es!