Ein Tag zum Feiern ein Tag zum Sterben
Verfasst: Montag 6. Oktober 2008, 10:15
Ihm war heiß. Schweiß stand ihm auf der Stirn und es dürstete ihm nach Wasser.
Doch sich zu bewegen hieß auch die Schmerzen zu ertragen.
Man hatte ihn zwar verbunden und versorgt, doch hieß das nicht das die Verletzung wohl von heute auf Morgen verschwand.
Dabei hatte der Tag so gut angefangen.
Der Hauptmann ... Waldo Weizenkorn war zum Bürgermeister Bajards gewählt worden.
Welch glorreicher Tag war das für sie Alle.
Vincent freute sich ehrlich.
Einige Menschen annektierten Häfen... Pferde...
Der Hauptmann gleich ein ganzes Dorf.
Rosige Zeiten deutete sich an ... Das glaubte er wahrlich solange bis auf einmal die Bruderschaft und der Orden vor der Tür standen.
„Die trauen sich wohl nicht alleine her.“ Zischelte irgendjemand höhnisch neben ihm und Vincent konnte nur nicken, den Auflauf nicht aus den Augen lassend, und sich als Wehrler der er ja war sich neben seinen Hauptmann zu stellen.
Man verlangte mit ihm zu reden.
Gut ... Reden war ja nicht schlecht und so ging man gen Quartier der Wehr, Waldo und eins... zwei... drei... Bruderschaftler ... Vincent schlug die Tür zu als noch mehr folgen wollten.
Das sollte doch eine Diplomatische Verhandlung werden. Da sollten ja wohl drei gegen einen Reichen.
Sofort wurde er von einer Frau dieser Gemeinschaft angegiftet.
Danach kam der Orden der Temora und verlangte von ihm ebenso einlass.
Vincent starrte sie einen Moment nun wirklich irritiert an.
Der Raum war eh nur klein da drinnen. Konnten sie nicht warten bis Waldo die erste Verhandlung beendet hatte.
Er stellte sich auf Stur, versucht zu vermitteln, man möge doch verstehen das eine solche Anzahl an Leuten eine Verhandlung nur stören könnten.
Zumal es ja auch um die Bruderschaft ging nicht um den Orden.
Man respektierte ihn nicht.
Man wollte einlass.
Aber er war von der Bürgerwehr. Man würde doch den Moment warten können bis ...
„Schafft ihn da weg egal wie.“ Hörte er den Befehl eines Mannes.
Und er rechnete damit das man ihn wohl irgendwie einfach zur Seite heben wollte, und zog seinen Degen in letzter Verzweifelung.
Noch einmal versuchte er zu vermitteln man solle doch einfach einen Moment warten ...
Da schlug man schon mit einem Schwert auf ihn ein.
Vincent war kein Kämpfer.
Er wusste das er selbst mit Waffe keine Chancen hatte und ließ sofort die Seine fallen.
Doch statt das der Angriff aufhörte, schlug noch ein weiterer vollgerüsteter Krieger auf ihn ein.
Seine Lederrüstung hielt dem nicht stand.
Als nun auch noch ein Bogenschütze auf ihn Schoss, War er sich sicher das er sterben würde.
Wie Butter drangen die Schwerter durch seine Rüstung. Eines verletzte ihn an der Seite, das andere Leichter an der Schulter.
Himmel für wie gefährlich mussten sie ihn wohl halten?
Ihm wurde Schwarz vor Augen.
Als er erwachte, hatte ihn irgendjemand verarztet.
Doch fühlte er sich noch immer schwach, die Wunden schmerzten und er war nicht sicher auf den Beinen.
Trotzdem versuchte er auf zu stehen, wollte heim.
Heim zu seiner Schwester, auch wenn er wusste das er es wohl nicht bis dahin schaffen würde alleine.
Risina half ihm.
Doch brachte sie ihn auf seinen Wunsch dann ins Haus der Vogelfreien.
Das war mit der Kutsche dann nicht ganz so weit entfernt.
Dort hatte er sich ins Bett gelegt und war sofort eingeschlafen.
Er war nicht tot.
Nein ...aber es hätte sehr gut sein können.
Viel hätte wohl nicht gefehlt.
Ächzend stand er auf.
Er wollte nicht hier bleiben. Wollte irgendwohin wo er nicht alleine war.
Er wälzte sich aus dem Bett, zog sich umständlich die Schuhe an und schritt dann los.
Doch sich zu bewegen hieß auch die Schmerzen zu ertragen.
Man hatte ihn zwar verbunden und versorgt, doch hieß das nicht das die Verletzung wohl von heute auf Morgen verschwand.
Dabei hatte der Tag so gut angefangen.
Der Hauptmann ... Waldo Weizenkorn war zum Bürgermeister Bajards gewählt worden.
Welch glorreicher Tag war das für sie Alle.
Vincent freute sich ehrlich.
Einige Menschen annektierten Häfen... Pferde...
Der Hauptmann gleich ein ganzes Dorf.
Rosige Zeiten deutete sich an ... Das glaubte er wahrlich solange bis auf einmal die Bruderschaft und der Orden vor der Tür standen.
„Die trauen sich wohl nicht alleine her.“ Zischelte irgendjemand höhnisch neben ihm und Vincent konnte nur nicken, den Auflauf nicht aus den Augen lassend, und sich als Wehrler der er ja war sich neben seinen Hauptmann zu stellen.
Man verlangte mit ihm zu reden.
Gut ... Reden war ja nicht schlecht und so ging man gen Quartier der Wehr, Waldo und eins... zwei... drei... Bruderschaftler ... Vincent schlug die Tür zu als noch mehr folgen wollten.
Das sollte doch eine Diplomatische Verhandlung werden. Da sollten ja wohl drei gegen einen Reichen.
Sofort wurde er von einer Frau dieser Gemeinschaft angegiftet.
Danach kam der Orden der Temora und verlangte von ihm ebenso einlass.
Vincent starrte sie einen Moment nun wirklich irritiert an.
Der Raum war eh nur klein da drinnen. Konnten sie nicht warten bis Waldo die erste Verhandlung beendet hatte.
Er stellte sich auf Stur, versucht zu vermitteln, man möge doch verstehen das eine solche Anzahl an Leuten eine Verhandlung nur stören könnten.
Zumal es ja auch um die Bruderschaft ging nicht um den Orden.
Man respektierte ihn nicht.
Man wollte einlass.
Aber er war von der Bürgerwehr. Man würde doch den Moment warten können bis ...
„Schafft ihn da weg egal wie.“ Hörte er den Befehl eines Mannes.
Und er rechnete damit das man ihn wohl irgendwie einfach zur Seite heben wollte, und zog seinen Degen in letzter Verzweifelung.
Noch einmal versuchte er zu vermitteln man solle doch einfach einen Moment warten ...
Da schlug man schon mit einem Schwert auf ihn ein.
Vincent war kein Kämpfer.
Er wusste das er selbst mit Waffe keine Chancen hatte und ließ sofort die Seine fallen.
Doch statt das der Angriff aufhörte, schlug noch ein weiterer vollgerüsteter Krieger auf ihn ein.
Seine Lederrüstung hielt dem nicht stand.
Als nun auch noch ein Bogenschütze auf ihn Schoss, War er sich sicher das er sterben würde.
Wie Butter drangen die Schwerter durch seine Rüstung. Eines verletzte ihn an der Seite, das andere Leichter an der Schulter.
Himmel für wie gefährlich mussten sie ihn wohl halten?
Ihm wurde Schwarz vor Augen.
Als er erwachte, hatte ihn irgendjemand verarztet.
Doch fühlte er sich noch immer schwach, die Wunden schmerzten und er war nicht sicher auf den Beinen.
Trotzdem versuchte er auf zu stehen, wollte heim.
Heim zu seiner Schwester, auch wenn er wusste das er es wohl nicht bis dahin schaffen würde alleine.
Risina half ihm.
Doch brachte sie ihn auf seinen Wunsch dann ins Haus der Vogelfreien.
Das war mit der Kutsche dann nicht ganz so weit entfernt.
Dort hatte er sich ins Bett gelegt und war sofort eingeschlafen.
Er war nicht tot.
Nein ...aber es hätte sehr gut sein können.
Viel hätte wohl nicht gefehlt.
Ächzend stand er auf.
Er wollte nicht hier bleiben. Wollte irgendwohin wo er nicht alleine war.
Er wälzte sich aus dem Bett, zog sich umständlich die Schuhe an und schritt dann los.