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Vorbereitungen

Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 23:08
von Gieselbart Knochenbrecher
Es war schon spät in dieser Nacht viele seiner Brüder hatten sich längst schlafen gelegt nur aus den Schloten von Gieselbarts Werkstattshalle stieg noch immer dichter ,schwarzer Rauch auf. Weithin hallten die klingenden Hammerschläge. In der Maschinistenhalle war es heiß schon seit Tagen bekamen die Schmelzöfen keine Pause und überall lag Holz und Werkzeug herum. Der letzte Eisenzapfen war gerade geschmiedet und Gieselbart wischte sich mit einem Lappen durch das von Ruß geschwärzte Gesicht. Ruhelos war er in den letzten Tagen und Nächten, immer voran getrieben von der unterschwelligen Wut und der tiefen Enttäuschung die in ihm brannte wie Feuer seitdem die kleine Königin von Elbenau Nilzadan besucht hatte. Er hätte laut schreien wollen ihre Worte Lügen strafen doch schien alles der Wahrheit zu entsprechen was sie ihm und seinen Brüdern zu berichten wusste. Erst heute war er in Bajard gewesen ,gesprochen hatte er mit einem Mann in seinem Laden der ihm überraschenderweise selbes zu berichten wusste. Konnte denn ein Gerücht so gezielt gestreut worden sein? Gieselbart wusste es nicht doch alles sprach dagegen. Noch immer wollte er sich nicht mit dem Gedanken abfinden das einer der ihren so schändlichen Verrat begehen konnte. Hexerei musste da am Werk sein so versuchte er sich immer und immer wieder einzureden. Doch musste er nach und nach erkennen das dies wohl nur Wunschdenken war. Er nahm den eisernen Zapfen und legte ihn zu den anderen. Sein müder Blick wanderte durch die Halle über die Schmelzöfen vor denen er in letzter Zeit so viel gestanden hatte, dann rüber zu seinem Werk. Ja es würde seinen Zweck erfüllen, kein Zweifel. Auch hatten schon andere bekundet zu helfen. Doch wie verlässlich waren Langbeiner wirklich? Er schüttelte den Kopf. Nein er wollte sich lieber auf die Handwerkskunst eines Khaz Aduir berufen, sich auf seine Brüder verlassen. Er dachte an Vilbur und musste laut anfangen zu lachen " Schiess mich einfach damit über ihre Mauern " hatte er gesagt. Ja das wäre vielleicht kein schlechter Gedanke gewesen doch zweifelte Gieselbart daran das sein Bruder den Aufschlag überleben würde, wenngleich er immer noch darüber nachdachte wie diesem ungewünschten Nebeneffekt beizukommen seie. Ausgeschlossen! Gieselbart wischte sich die schwieligen, von der Arbeit mittlerweile aufgeschürften Hände an der Schürze ab und stappfte rüber zu einem Haufen grosser schwarzer Kugeln die stark nach Teer rochen. Die würde er dem Feind zum Geschenk machen wenn der Verräter nicht ausgeliefert würde. In Gedanken malte er sich schon aus Rahal brennen zu sehen, die Schreie der Pantherdiener wie Musik in seine Ohren. Kurz wanderte ein Lächeln über die alten Züge des Zwerges der schon so viel gesehen hatte. "Bruder von Dagnar dem Knochenbrecher" ging es ihm durch den Kopf. Ja er und viele andere würden schon bald wieder Gelegenheit bekommen ihm nachzueifern. In seinem Namen das einfordern was Recht ist und den Verräter schlussendlich mit einem Stein um den Hals im Wasser zu versenken. Denn ein anständiges Begräbnis im Erdboden hatte er nicht mehr verdient. Gieselbart seufzte schwer. Es kamen schwere Zeiten auf sein Volk zu und vielleicht noch schwerere für die Langbeiner die sich auf ihre Seite geschlagen hatten. Alle würden vermutlich einen grausamen Blutzoll für ihr Vorhaben zahlen müssen.
Er ging rüber zu der alten Öllampe die auf der Werkbank stand und setzte sich hin, klappte sein Buch auf und nahm einige lose Blätter heraus auf denen Zeichnungen und Berechnungen zu sehen waren. Nachdenklich ging er sie wieder und wieder durch. Ja es würde Morgen ein wichtiger Tag werden. An dem noch wichtigere Entscheidungen und Bündnisse geschlossen werden würden, an deren Ende vielleicht das wartete was er sich so sehr wünschte. Eine brennende Stadt und viele tote Pantherdiener.

Langsam erwachte die Stadt unter dem Berg wieder zum Leben. Viele Zwerge gingen wieder emsig ihrem Tagwerk nach, als eine völlig verrußte und müde wirkende Gestalt von ziemlich fettleibiger Statur die Werkshalle verliess und das Sippenhaus der Knochenbrecher ansteuerte. Ja die Knochenbrecher würden in den Krieg ziehen ob mit oder ohne Hilfe. "Aber nicht vor dem Frühstuck" murmelte Gieselbart und fing an die letzten vier oder fünf versäumten Mahlzeiten nachzuholen. Als seine Brüder ihn dann gegen Mittag fanden war der alte Zwergenbaumeister über seinem Essen eingeschlafen und schnarchte friedlich vor sich hin. Und jeder der ihn kennt weiss nur all zu gut das er niemals hätte etwas zu essen stehen lassen.

Verfasst: Sonntag 5. Oktober 2008, 04:48
von Vilbur Knochenbrecher
Am Morgen als die Stadt Nilzadan erwachte hörte man donnernde Geräusche hinter einer Türe, diesen Raum nannte man auch Donnerbalken, und bei Cirmias Vilbur war ein Gott, wenn es darum ging den Balken seinen Namen zu geben.

Und.... die hier ..... ist für den Alka !

Wieder hörte man ein lautes Rumsen als das laute Schnaufen und Stöhnen von Vilbur erlosch und der Braune Panter aus ihm heraus flutschte wie er es immer so schön nannte.

Ja wahrlich er verbrachte viel Zeit ebenso wie die anderen Knochenbrecher auf dem Donnerbalken, bei ihm war es zumindest so das er immer die besten Ideen hatte wenn er seine Feinde donnernd verfluchte.

Die tägliche Zeremonie die er etwa 3 Mal vollbrachte war bis zum Mittag genüge getan.

So machte er sich auf jenen Einfall in die Wege zu leiten, welchen er vor ein paar Tagen bei seiner 3 mal Täglichen Sitzung hatte...
Es dauerte nicht Lange als er mit seinem Steinbeißer vor der Kneipe oder wie man es nennen konnte abstieg welche dem Fischherzog gehörte.

Dort drei mal Kraftvoll dagegen gehämmert hörte man auch schon aus der Bruchbude ein Murren.
Ein Langbein streckte sein behaartes Haupt aus dem Tuerspallt und winkte Vilbur mit einer Handbewegung herein.

Die Sache war schnell geklärt als auch schon ein praller Sack Gold, sowie ein Schriftstück ihre Besitzer wechselten und Vilbur vor der Türe jenes Pergament in der Innenseite seines Wappenrockes verstaute.

Ein bärtiges Grinsen huschte über die schon alten Gesichtszüge des Zwergen.

Während er sich auf den Weg nach Nilzadan machte um seine 2te Sitzung an diesem Tag zu halten brummte er immer wieder mürrisch vor sich hin.

Dir werden wir es zeigen Anführer der Panterbrut !

Verfasst: Montag 13. Oktober 2008, 13:20
von Gieselbart Knochenbrecher
Jetzt war es also raus! Die Knochenbrecher würden in den Krieg ziehen. Schweren Herzens machte sich der alte Zwerg zurück durch die dunklen ,weiten Stollen des Berges. Die Ratssitzung war vorbei und sie hatte nicht zu dem Ergebnis geführt das er sich gewünscht hätte. Bruder Torgal hatte seine Unterstützung versagt, zum Wohle des Berges sollte seine Sippe in Nilzadan verweilen, den Berg schützen. Gieselbart respektierte diese Entscheidung und doch hielt er sie für falsch. Der Makel den der Verrat dieses bartlosen Bastards über die Khaz Aduir gebracht hatte musste getilgt werden! Gieselbart wollte sich garnicht ausmalen was passieren könnte wenn der Verräter an seinem Volk genug Zeit haben würde um das Wissen der Khaz Aduir an den Feind weiter zu geben. Torgal mochte recht damit haben hier zu bleiben, aber Gieselbart wusste nur all zu genau das eine Verteidigung des Berges zum scheitern verurteilt war ,sollte es diesem Bastard gelingen Pläne der Stollen und Wehranlagen weiter zu geben. In diesem Falle, so dachte Gieselbart, war Angriff die beste Verteidigung. Doch einige seiner Brüder sahen das wohl anders. Er schüttelte den Kopf und leise raschelten die dünnen Silberfäden die kunstvoll in den langen Bart des alten Zwerges geflochten waren. Das verwitterte Gesicht wirkte noch griesgrämiger als sonst, ein ständiger Schatten schien auf ihm zu liegen.
Langsam suchte er sich den Weg zurück in seine Werkshallen, er musste beenden was er angefangen hatte. Es war noch viel zu tun und wenn Torgals Sippe hier bleiben wollte um zu Verteidigen was nicht zu verteidigen seie wenn der Feind die Geheimnisse Nilzadans kenne, wollte Gieselbart wenigstens für ein paar neue Überraschungen Sorgen von denen der Verräter trotz das er viele Jahre hier gelebt hatte, nichts wissen könne.
Quietschend schlossen sich die schweren Türen der Werkshalle und es dauerte nicht lange bis wieder dicker schwarzer Rauch von den Schloten der Schmelzöfen aufstieg die ihr Ende oberhalb des Berges über Berchgard zu finden schienen. Ein jeder der dieser Tage Berchgard aufsucht wird die schwarzen Dunstschleier bemerken die die Abzugschlote ausspucken.

Gieselbart fühlte sich müde, gab er es zwar nicht zu doch die harte Arbeit lähmte ihn zusehends. Es gab noch so viel zu tun. Verbündete mussten aufgesucht werden,Pläne geschmiedet wie die Waffen auf dem Amboss die zu Haufen sich in der Werkshalle türmten. Die Knochenbrecher würden ziehen den Verräter stellen , damit Cirmias wieder wohlwollend auf seine Kinder blicken solle. Und wenn es nötig ist dann würden die Knochenbrecher allein mit ihren Verbündeten den Ruhm über den gewonnen Krieg der anstünde heim nach Nilzadan tragen.
Der Winter stand vor der Tür .....noch wäre ein Feldzug zu gefährlich. Doch Gieselbart wusste wenn sie sich zu viel Zeit lassen würden , würden die Geheimnisse der Khaz Aduir vielleicht weiter gegeben und darunter würde nicht nur das Volk Nilzadans leiden. Unweigerlich würden diese Dinge ein Ungleichgewicht hervor rufen und Varuna wäre im Nachteil. Sie...er und seine Brüder hatten versäumt zu bermerken das einer der ihren sich abwendete und sie mussten nun einfach dafür Sorge tragen das durch ihr Versäumnis den rechtschaffenden Langbeinern Varunas kein Nachteil entstünde.
Langezogen entwicht der schnaufende Atem aus den Nasenlöchern Gieselbarts bei dem Gedanken daran das die Pantherbrut aufgrund der Verfehlung seines Volkes nun den lichten Mächten Gerimors im Vorteil seien könnten.

Viele Stunden vergingen bis sich die Portale der Werkshalle des alten Maschinisten wieder öffneten und er mit einem Stapel Pergamente wieder heraus trat die er unter dem Arm hatte. Zielstrebig stapfte der alte ,dicke Zwerg auf die Sippenhalle der Knochenbrecher zu. Sich mit seinen Brüdern beraten wollend. Es war noch viel zu tun....

Verfasst: Dienstag 14. Oktober 2008, 10:25
von Gieselbart Knochenbrecher
Schon seit den frühen Morgenstunden war Gieselbart wieder auf den Beinen. Sein verbliebens Auge brannte vor Müdigkeit und er spürte jeden Knochen.Viel Schlaf hatte er sich nicht gegönnt. Doch er hatte dem Zwergenrat versprochen einige Veränderungen am Stollensystem und den Wehranlagen vorzunehmen. So war er schon seit Stunden voll auf damit beschäftigt seine Brüder in den unterirdischen Steinbrüchen anzutreiben und zur Arbeit zu motivieren. Immer wieder schleppten seine Brüder grosse Quader festem Nilzadangranits aus den Schächten und türmten sie vor dem Eingang des Lameriraststollens auf. Gieselbart selbst war ebenso nicht untätig. Immer wieder stapfte der alte Zwerg schnaufend ,bewaffnet mit einer Vielzahl Planungspergamente unter dem Arm ,zwischen Steinbruch und den grossen Fahrstühlen hin und her, die Arbeiten überwachend. Auch an anderer Stelle wurde gearbeitet. im rückwärtigen Raum Nilzadans machte sich eine Gruppe Khaz Aduir daran mit Hacke und Schaufel einen alten Stollen frei zu legen ,der über Jahrhunderte vernachlässigt worden war. Es lag noch viel Arbeit vor ihnen, hatte man den tauben Stollen doch im Laufe der Zeit mit Abraum aus der Mine gefüllt da man seiner wohl nicht mehr brauchte. Doch Gieselbart hatte sich die alten Steintafeln in der Bibliothek des Palastes genau angesehen und war durch Zufall darüber gestolpert. Jetzt galt es diesen alten Schacht wieder Gangbar zu machen.

Verfasst: Sonntag 26. Oktober 2008, 18:35
von Gieselbart Knochenbrecher
Gieselbart war zufrieden. Zufrieden und müde. Die letzten zwei Wochen hat man ihn nur selten in Nilzadan angetroffen. Nur ab und an sah man den alten Zwerg mit einer Vielzahl Pergamenten unter dem Arm durch die Stollen stapfen. Die Freilegung des alten Gefechtsstollen war gut voran gegangen auch wenn einem der Brüder fast der Fels über dem Kopf zusammen geschlagen wäre. Wieder und wieder hatte er die Arbeiter angetrieben, ruhelos und auch nicht ohne einen rauhen Befehlston. Doch seine Brüder waren harte Arbeit unter Tage gewohnt und so gelang von Tag zu Tag ein immer grösserer Vortrieb durch den Fels.
Auch an anderer Stelle ging die Arbeit gut voran und Gieselbart betrachtete stolz die aus festem Nilzadangranit aufgetürmte Wehranlage die sich vor dem Lameriaststollen entlang zog. Seine Brüder waren müde und zerschunden von der harten Arbeit doch blickten nicht wenige voller unverhohlenem Stolz auf das Bauwerk das sie in doch recht kurzer Zeit aus dem Boden gestampft hatten.

Als Gieselbart an jenem Abend zurück ins Sippenhaus kam gönnte er sich seit langem einmal wieder ein ausgiebiges Mahl, wusch sich den Staub aus dem Gesicht und von den Händen. Es hatte sich gelohnt. All die Plackerei hatte sich gelohnt und voller Stolz würde er heute Abend beim Rat ,Torgal von seinem geglückten Bauvorhaben berichten.

Verfasst: Donnerstag 30. Oktober 2008, 21:15
von Gieselbart Knochenbrecher
Leise quietschend öffneten sich die Portale der Maschinistenhalle. Gieselbart trat hinaus und machte sich mit einem Hammer daran die schweren Stifte aus den Scharnieren der Türen zu schlagen. Nach einigem hin und her hebelte Gieselbart schnaufend die Türen aus den Angeln und schleppte sie etwas Abseits um sie gegen die Wand der Maschinistenhalle zu lehnen. Dann verschwand er wieder in ihrem Inneren. Laute Flüche wurden laut weithin hörbar dann wurde es still.

Nach einer Weile stapfte der alte Zwerg dessen verwittertes Gesicht eingefallen wirkte wieder hinaus und band seinen Steinbeisser von einem der Anbindepoller vor der Halle los. Knirschend hob der große Käfer seinen Kopf und rieb mahlend die hornigen Beisswerkzeuge aneinander. "Mrâ heute Abend musst du dir dein Abendessen verdienen Rixmo!" brummelte Gieselbart. Er legte dem Steinbeisser ein mit Eisenfäden verstärktes Seil um den Chitinpanzer und verschwand mit dem Seilende wieder in der Halle.

Wieder vergingen einige Momente bis Gieselbart abermals hervor trat. Er postierte sich neben dem Steinbeisser ,klopfte ihm mit der flachen Hand tätschelnd auf den Kopf und meinte "Dann zieh mal an"

Schabend setzte der Steinbeisser sich in Bewegung , das Seil spannte sich zusehends, dann wurde von innerhalb der Halle ein Rumpeln laut. Gieselbart fasste ebenfalls mit an das Seil an und zog ebenfalls ächzend daran. Quietschend und rumpelnd zogen die beiden eine grosse Maschine aus der Werkshalle die auf vier breiten Rädern stand die mit bestem Zwergenstahl beschlagen waren und sich leise knirschend ihren Weg zwischen dem Torbogen der Halle hervor suchten. Die massive Konstruktion ähnelte in ihrem Aufbau einem herkömmlichen Katapult und doch war sie anders. Sie war aus einem dunklen Holz gefertigt das über und über mit Eisenplatten beschlagen worden war, wohl um ihr zusätzliche Stabilität zu geben. Es gab jedoch einen auffallenden Unterschied. Anstand einem Abwurfarm verfügte diese Maschine über gleich zwei Arme, die über schwere Stahlseile und einer Winde gespannt werden konnten. Auch waren sie um das doppelte länger als bei einem gewöhnlichen Katapult. Nachdem Gieselbart zusammen mit seinem Steinbeisser die große Maschine aus der Halle gezogen hatten und sie auf dem großen Vorhof der Maschinistenhalle zum stehen kam, löste er das Stahlseil und band den Steinbeisser wieder los. "Das hast du gut gemacht Rixmo, heute Abend bekommst du eine Extraportion Nilzadangranit zum Abendbrot" brummte der alte Maschinist schnaufend und tätschelt dem Käfer liebevoll den Kopf.

Nachdem er sich nocheinmal aufmerksam versichert hatte das die Maschinerie der großen Waffe keinen Schaden genommen hatte zog Gieselbart eine polierte Plakette aus festem Zwergenstahl aus seiner Umhängetasche und machte sich daran jene auf die Maschine zu schrauben.

In zwergischen Runen stand geschrieben:

"Ein geschickter Verteidiger verbirgt sich in den allergeheimsten Winkeln der Welt,ein geschickter Angreifer kommt wie der Blitz aus den höchsten Höhen des Himmels."
-Gieselbart Knochenbrecher



Das Wühlerkatapult war fertig, es bedarfte nur noch einiger Probeschüsse um sie genau auf ihre Verwendung hin einzustellen.