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Das Duell

Verfasst: Mittwoch 1. Oktober 2008, 17:43
von Stephan Naidez
Es war einge Tage her als Stephan mit Angelina Tjorven in der Bank zu Bajard geredet haben. Es gab viel zu besprechen, recht betrübt die Stimmung - als zum Übel dann noch ein Manne in dunkler Rüste die Bank betrat. Ein mustern der Insignien und ein seufzen seinerseits, ungerüstet musste er dem Hauptmann der Rahaler Garde gegenüberstehen. Er hatte seinen Landsknecht dabei, was sollte er schon machen?

Keine Furcht zeigen, nicht vor Angelina, nicht vor dem Hauptmann.

Einge Worte, ein Gefecht in der Bank, die Hände blieben aber nur auf dem Schwertknauf, die Klinge in der Halterung. Sie blieben sachlich, beide Personen, der Hauptmann und er waren stetig versucht sich vor dem anderen zu Profelieren.

Dabei sprach Stephan im hinausschreiten eine inoffizielle Duell-herrausforderung. Doch gab es keine Antwort des Hauptmanns.

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Der nächste Abend kam schnell, Stephans weg führte abermals nach Bajard, die Augenbrauen hoben sich schnell, als sich ein dunkler Zwerg und der Hauptmann vor Ihm offenbarten.

Doch waren sie schon wieder auf dem Weg anch Rahal?

Nocheinmal sollte er Ihm nicht entkommen, mit seinem Spott über Temora. Stephan forderte also den Hauptmann zum Duell, recht perplex standen auf einmal die aussenstehenden da, verharrten ohne Zucken auf dem selben Platz, bis der Hauptmann annahm. Am nächsten Abend? Abendstund? Bajard?

Es war schon eine Überwindung sich dem Übel, dem Hauptmann, zu stellen, denn er wusste was geschieht, wenn er denn verlieren würde. Kurze Zeit hat es gebraucht bis er realisiert hatte, was er gerade getan hat. Als sich die Bilder zu dieser Handlung in seinem Kopf wiederspielten, wendete er sich rasch herum. Das aufsuchen eines ruhigen Ortes war sein begehr.

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An diesem angekommen, sah er aufs Meer hinaus. Sein Umhang, seine Haare lagen im Wind, die Dämmerung trat ein und es wurde solangsam dunkel. seine Beutel nahm er vom Gurt und lag diese an die Stelle, wo er wohl für die Nacht bleiben würde.

die linke Hand haftete an seinem Gurt und mit der rechten zog er dann seine Klinge. Auf dieser spiegelte sich noch die Sonne ab, welche langsam versank und nichts mehr von Ihr zu sehen war.

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Knauf, Griffholz, Angel, Klinge und Parierstange - das waren die Bestandteile welche Ihn morgen zum Sieg führen sollten.

Sein Schutz ist das Schild, das "Drachenschild", ein Dreieckschild mit abgerundeten Kanten so wie es genannt wird. Die Schildplatte ist mit Pyrian überzogen, aus stabilen Holz ist Schildgriff gefertigt - dazu eine Lederlasche, welche er sich nur über den Arm stülpen würde um sich den optimalen Halt zu verschaffen.

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Langsam waren langsame Schritte von Ihm zu sehen, eine Schattengestalt am Ufer. Langsam führte er das Schwert, die Suche nach der Kontrolle - es waren Übungen die er früher von einem alten Manne abgeschaut hat.

Er ging in Angriffsstellung, den Schildfuß nahm er einen kleinen Schritt zurück, Schulterbreit der Stand und die Enfernung zum Schwertfuß. Eine halbe Drehung seinerseits wobei er versucht hat flüssig über den Boden zu gelangen, die Schwerthand führte er vorraus und führte sie zu seinem Gegner, welchen er sich Bildlich vorstellte.

Wieder in Ausgangsposition, lies er den Knauf, sowie also auch das ganze Schwert in seiner Hand kreisen und mit einem schnellen aber festem Hieb führte er sie vor, vorgestellt auf das Schild des feindes.

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Es waren viele Übungen, viele Hiebe welche er nochmal im Kopf durchgehen wollte, denn diese sind Ausschlaggebend für den Sieg gegenüber dem Hauptmann.

Doch wie will er diesen bezwingen? ;

schnelle, leichte Hiebe die nicht viel Kraft brauchen -
langsame, schwere Hiebe die viel Kraft brauchen, wobei die Fehlschläge wehtun würden, denn lange kann man dieses nicht durchhalten.

Setzte er lieber auf ein Kettenhemd, für das schnellere Handlung? oder lieber den Plattenpanzer für die ausreichende Sicherheit, auch wenn ein Hieb einmal durckommt.


Es gab noch vieles zu klären, doch eines war sicher;

Er wird sich von seiner besten Seite zeigen. Ob es reicht um einen so alten Veteranen zu bezwingen, wird der Abend des 01. Goldblatt zeigen.




[Fortsetzung nach dem Duell, wenn es geht auch Bilder.]


Verfasst: Donnerstag 2. Oktober 2008, 17:45
von Stephan Naidez
.. Die neunte Abendstund' kam näher und Stephans Brüder, sowie Freunde standen mit Ihm am Punkt, welcher ausgemacht war.

[url]http://img376.imageshack.us/my.php?image=uo0003111111111111qy3.jpg[/url]

.. da kamen sie; der Hauptmann mit seinem Gefolge, selbst ein Zwerg in dunkler Kluft zählte er als Landsknecht. Es war doch eine gute Entscheidung nicht alleine zu kommen, wer würde darauf achten das Stephan nichts geschieht, egal wie es am Ende aussieht?

.. Sein Gefolge hatte sich gesammelt und richtig positioniert, es war also an der Zeit für den jungen Krieger, sein bestes zu geben und mit Temoras Kraft den Hauptmann zu boden zu bringen.

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Die Waffenwahl, da Stephan den Hauptmann zu diesem Duell gefordert hatte, konnte Gerard auch die Waffen wählen, welche den Ausgang des Duells entscheiden sollen.

Man wählte; Schwert und Schild.


[url]http://img376.imageshack.us/my.php?image=uo0006vm6.jpg[/url]

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.. Solangsam begannen sich die beiden zu Rüsten, es dauerte alles ein wenig, denn die Umgebung, die Mannen an jeder Seite blieben stetig im Auge, denn sollte einer unüberlegt handeln, wird es sehr schnell ein Ende haben.

[url]http://img376.imageshack.us/my.php?image=uo0008gw4.jpg[/url]

.. Es war soweit, die Schilder und die Rüste war angelegt, nur das Schwert musste noch gezogen werden - doch im weiteren Verlauf des Duelles sollte es nicht mehr lange auf sich warten lassen.
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.. es war soweit, der Kampf hatte begonnen, die beiden aktiven holten das beste aus sich herraus, denn keiner wollte vor seinen eigenen Männern als Verlierer vom Geschehen getragen werden.

[url]http://img503.imageshack.us/my.php?image=uo0009bc0.jpg[/url]

.. um so länger die beiden kämpfen, um so mehr Zuschauer fingen sie sich ein.

.. Der erste Treffer ging an den Hauptmann, durch einen Stoß mit dem Schild, nach einer Finte, brachte er den Streiter der Bruderschaft zu Boden.


[url]http://img376.imageshack.us/my.php?image=uo0014nk6.jpg[/url]

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.. Doch gab sich der Streiter nicht geschlagen, so kam es wieder zu einem Schlagaustausch der beiden, zuerst geschah nichts, die Klingen prallten nur so auf die Schilde, ein Kraftduell was sich die beiden lieferten.

.. Der Hauptmann aber konnte es nicht lassen, ein Schlag mit dem Schwertknauf und ein versuchter darauffolgender Tritt gegen das Schild, was Stephan zu fall bringen sollte;


[url]http://img503.imageshack.us/my.php?image=uo0023oh8.jpg[/url]

.. dieser aber sah den Fuß heranschnellen und fasste sich wieder, ein kleiner Ausfallschritt zur Seite und mit einer Drehung hat er den Hauptmann auch noch das andere Standbein genommen. Dieser taumelte vor und hatte sich nicht mehr wirklich unter Kontrolle, so konnte selbst der Streiter Stephan, den erfahrenen Hauptmann entwaffnen.

.. Nach einem rämpler aber, nahm er sich das Schwert wieder und es begann wieder von vorne.

Verfasst: Donnerstag 2. Oktober 2008, 17:57
von Stephan Naidez
.. Der Hauptmann wollte diese Entwaffnung nicht lange auf sich sitzen lassen, wütend, doch ruhig nahm er sein Schwert wieder zur Hand und zog seine Runde um seinen Gegner. Stephan lies Ihn nicht aus den Augen, denn er würde wohl nicht lange zögern wenn er Ihm den Rücken zeigte.

.. Doch dann zeigte sich die Herkunft des Rahaler Hauptmanns, absichtlich beförderte er dem Streiter Dreck in die Augen, sodass er Handlungsunfähig war.


[url]http://img376.imageshack.us/my.php?image=uo0026ua8.jpg[/url]

.. Dieser nahm dann kurzen Anlauf und mit all der Kraft die Ihm zur verfügung stand, wuchtete er den Schwertknauf an den Kopf von Stephan. Dieser fiel wie ein Sack Reis zu Boden. Es war ein schwerer Treffer doch war er noch am zucken, jedoch unfähig weiter zukämpfen.

.. Das sah der Hauptmann als Aufforderung und lies sein Knie auf sein Kettenhemd fallen, über den Streiter gebeugt verpasste er diesem noch mehrere Hiebe auf die gleiche Stelle mit dem Knauf, bis er nichteinmal mehr zuckte.


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Stephan hatte das Bewusstsein verloren, der Kampf war vorbei.

Nevyn war es, welcher heraneilte und nach dem Puls seines Schützlings tastete. Dieser befahl auch, Stephan rasch ins Kloster zu bringen, diese werden sich Ihm annehmen und Ihn Pflegen.


[url]http://img503.imageshack.us/my.php?image=uo0027bo9.jpg[/url]