Ronya
Verfasst: Mittwoch 5. Oktober 2005, 19:20
Kalt wehte der Wind und seit tagen schon regnete es.
Die Wellen peitschen hoch und die meiste zeit befand sich Ronya unter Deck.
Sie schrieb wie schon seit Jahren Ihre täglichen erlebnisse in ein Buch.
Die letzten tage auf See jedoch gab es nichts von belang und so fielen die Notitzen auch recht spärlich aus.
Sie blätterte zurück und je weiter Sie dies tat , umso mehr kam die Wehmut auf und unbeschreibliche traurigkeit gepaart mit Wut.
Alles fing eines Tages an als ein Bote am Burgtor klopfte und um einlass bat.
Die Schwester welche Wache hatte , rief durch das lager ob eine der älteren Kriegerinnen kommen könne.
Torina war es die zum Tor eilte und dort den Gast in Empfang nahm.
Der Bote reichte ihr einen versiegelten Umschlag und machte sich sofort wieder von dannen.
Am nächsten Morgen als die Schwestern gemeinsamm am Feuer sassen , reichte Torina ihrer Anführerin den Brief.
" Dies brachte letzte Nacht ein Bote. "
Ronya schaute auf das , ihr unbekannte Siegel und zerbrach selbiges.
Beim lesen wurde sie aschfahl , ein Grund für die anderen Schwestern , nervös zu werden.
" Was ist ? " fragte Torina.
" Schwestern wir haben ein Problem. Vor jahren als uns die Fremden Krieger überrannten und wir sie am ende zurückschlugen wurde ja auch deren Anführer getötet.
Jedoch was niemand wusste ist , das er einen Sohn hatte.
Dieser Sohn hat es scheinbar überlebt ,denn er ist hier."
Ronya reichte das Pergament weiter und eine der Schwestern begann es laut vorzulesen.
An das verfluchte Schwesternpack des Waldes und alle die ihnen einst halfen.
Ihr habt meinen Vater ermordet , ihr habt euch geweigert ihm den Respekt zu zollen der ihm zustand.
Stattdessen haben ihr und eure Brut uns angegriffen und unsere Familien getötet.
Doch wisset , Ich bin der Sohnund und erwachsen und nun werdet ihr und Eure helfer dafür bezahlen
Ihr die Schwesternschaft des Waldes die sich weigerten uns zu dienen, Ihr werdet die ersten sein die meine Blutige rache zu spüren bekommen und dann wenn ihr vor mir niederkniet werde ich euch den Kopf abschlagen und diesen im ganzen Land zur schau stellen.
Bleich im Gesicht , beendete die Schwester den Brief und schaute in die Runde ebenso erschrockener Gesichter.
" Wir müssen noch heute das Dorf Belagerungssicher machen " ordnete Ronya an.
" Eine gruppe wird Voräte besorgen und alle auf die sie treffen warnen ,vor dem was uns da erwartet."
Eilig sprengte kurz darauf eine rotte berittener Kriegerinnen durch das Dorf gen Norden.
Tage vergingen und noch war alles ruhig.
Mitten in der Nacht wurde es laut im Dorf der Schwestern
Ronya sprang aus dem Bett und stürtze auf die Wälle hinaus.
Der Horizont im Süden leuchtet Blutrot.
Man könnte meinen die Sonne wäre heute bestrebt in der falschen Richtung aufzugehen.
Während sich noch alle wunderten was dieses helle leuchten zu bedeuten hatte kamen auch schon die ersten Reiter aus eben jener Richtung.
" Bringt euch in Sicherheit - sie Kommen ! " Riefen einige von denen.
" Pah Männer , das erbärmliche gejammer , wie immer " murrten einige der Schwestern.
Das helle leuchten schien näher zu kommen und endlich konnte man am Horizont dessen Ursache ausmachen.
Es war feuer.
Es war ein so großes Feuer wie es das Land nie zuvor erlebt hatte.
weiter.
Die Flammen kamen näher und mit Ihnen der Feind.
Es wurde still an der befestigung des Dorfes und jede Schwester war mit einem Bogen bewaffnet und einige hatten das hölzerne Katapult besetzt.
hunderte Krieger kamen aus der Richtung der Flammen , und allen voran ein Mann auf einem tiefschwarzen Pferd.
Er musste der Anführer sein.
Und wie zum Zeichen der bestätigung erhob dieser mann sein Schwert.
Die Truppen hielten in ihrer bewegung inne.
Keinen Augenblick zu früh lies Ronya den Befehl geben das Katapult abzufeuern und die schützen auf die meute zu zielen.
Im selben Augenblick setzten sich auch die feindlichen krieger in bewegung und stürmte auf Einfache befestigung zu.
" Schwestern wir müssen weg " Rief Ronya den Kriegerinnen zu.
Die Kriegerinnen stürmten zum Stall und sprangen auf ihre Pferde.
Sie griffen zu den Schwerten und stürmten kurz darauf aus der aus dem Dorf.
Doch es war bereits zu spät.
Der Gegner war schon heran und bald starben schon die ersten Kriegerinnen.
Hier war alles verloren.
Mit mühe erreichten 4 der Schwestern den nahen dichten Wald der Insel.
Tagelang war die Handvoll Schwestenr nun unterwegs und wohin sie auch gingen , der Feind war niemals länger als 2 Tagesritte hinter Ihnen.
" Wir müssen uns ein Boot oder Floß bauen und hier verschwinden " Schlug Ronya vor.
Gesagt ,getan.
Nach etwa 5 Stunden war es soweit.
Ein Floß lag am Ufer und eilig packten die Vier ihre gabseligkeiten drauf.
" Da sind sie " schallte es durch das Unterholz des Waldes und kurz darauf starb auch schon die erste Schwester durch einen gut gezielten Bolzen aus einer Armbrust.
In einem wahrftigem Pfeil und Bolzenhagel bewegten sich die übrigen 4 Schwestern auf das das Floß zu.
Es blieb keine Zeit zurück zu schauen denn das wäre das ende gewesen.
nur noch wenige Meter und dann ......sah Ronya wie ihr Pferd von mehreren Pfeilen getroffen zu boden fiel und sich im Todeskampf wälzte.
Traurigkeit und Wut machten sich breit und am liebsten wäre sie zurück geschwommen.
Doch das war unmöglich.
Das Flos gewann schnell abstand und die Insel verlor sich nach einiger Zeit in der Ferne.
Nach ein paar Tagen legte sie an einer anderen Insel an.
Sie hatte nichts mehr.
Die Schwestern und sogar ihr liebstes, ihr pferd , alle Tod.
Sie trug nur einige lederfetzen am leib und hatte einen kleinen Beutel Gold dabei und ein schwert steckte im Rückenhalfter.
NAchdem sie einige Tage ausgeruht hatte , bezahlte sie eine beträchtliche Summe an den Kapitän eines Schiffes.
" Ich will nur weg hier , weit weg , so weit es nur irgend geht " waren Ihre Worte und nun sass sie hier und lass in Ihrem Tagebuch.
Ungewiss war was vor ihr lag.
Sie war geschwächt , hatte alles verloren und wenn es keine der anderen überlebt haben sollte , dann war sie die letzte der Schwesternschaft des Waldes wie sie sich nannten.
Vielleicht mochte das schicksal sie leiten und vielleicht fand sie eine neue Heimat und vielleicht gelang es ihr erneut einige Kriegerinnen um sich zu scharen und eine neue Schwesternschaft zu begründen.
Die Wellen peitschen hoch und die meiste zeit befand sich Ronya unter Deck.
Sie schrieb wie schon seit Jahren Ihre täglichen erlebnisse in ein Buch.
Die letzten tage auf See jedoch gab es nichts von belang und so fielen die Notitzen auch recht spärlich aus.
Sie blätterte zurück und je weiter Sie dies tat , umso mehr kam die Wehmut auf und unbeschreibliche traurigkeit gepaart mit Wut.
Alles fing eines Tages an als ein Bote am Burgtor klopfte und um einlass bat.
Die Schwester welche Wache hatte , rief durch das lager ob eine der älteren Kriegerinnen kommen könne.
Torina war es die zum Tor eilte und dort den Gast in Empfang nahm.
Der Bote reichte ihr einen versiegelten Umschlag und machte sich sofort wieder von dannen.
Am nächsten Morgen als die Schwestern gemeinsamm am Feuer sassen , reichte Torina ihrer Anführerin den Brief.
" Dies brachte letzte Nacht ein Bote. "
Ronya schaute auf das , ihr unbekannte Siegel und zerbrach selbiges.
Beim lesen wurde sie aschfahl , ein Grund für die anderen Schwestern , nervös zu werden.
" Was ist ? " fragte Torina.
" Schwestern wir haben ein Problem. Vor jahren als uns die Fremden Krieger überrannten und wir sie am ende zurückschlugen wurde ja auch deren Anführer getötet.
Jedoch was niemand wusste ist , das er einen Sohn hatte.
Dieser Sohn hat es scheinbar überlebt ,denn er ist hier."
Ronya reichte das Pergament weiter und eine der Schwestern begann es laut vorzulesen.
An das verfluchte Schwesternpack des Waldes und alle die ihnen einst halfen.
Ihr habt meinen Vater ermordet , ihr habt euch geweigert ihm den Respekt zu zollen der ihm zustand.
Stattdessen haben ihr und eure Brut uns angegriffen und unsere Familien getötet.
Doch wisset , Ich bin der Sohnund und erwachsen und nun werdet ihr und Eure helfer dafür bezahlen
Ihr die Schwesternschaft des Waldes die sich weigerten uns zu dienen, Ihr werdet die ersten sein die meine Blutige rache zu spüren bekommen und dann wenn ihr vor mir niederkniet werde ich euch den Kopf abschlagen und diesen im ganzen Land zur schau stellen.
Bleich im Gesicht , beendete die Schwester den Brief und schaute in die Runde ebenso erschrockener Gesichter.
" Wir müssen noch heute das Dorf Belagerungssicher machen " ordnete Ronya an.
" Eine gruppe wird Voräte besorgen und alle auf die sie treffen warnen ,vor dem was uns da erwartet."
Eilig sprengte kurz darauf eine rotte berittener Kriegerinnen durch das Dorf gen Norden.
Tage vergingen und noch war alles ruhig.
Mitten in der Nacht wurde es laut im Dorf der Schwestern
Ronya sprang aus dem Bett und stürtze auf die Wälle hinaus.
Der Horizont im Süden leuchtet Blutrot.
Man könnte meinen die Sonne wäre heute bestrebt in der falschen Richtung aufzugehen.
Während sich noch alle wunderten was dieses helle leuchten zu bedeuten hatte kamen auch schon die ersten Reiter aus eben jener Richtung.
" Bringt euch in Sicherheit - sie Kommen ! " Riefen einige von denen.
" Pah Männer , das erbärmliche gejammer , wie immer " murrten einige der Schwestern.
Das helle leuchten schien näher zu kommen und endlich konnte man am Horizont dessen Ursache ausmachen.
Es war feuer.
Es war ein so großes Feuer wie es das Land nie zuvor erlebt hatte.
weiter.
Die Flammen kamen näher und mit Ihnen der Feind.
Es wurde still an der befestigung des Dorfes und jede Schwester war mit einem Bogen bewaffnet und einige hatten das hölzerne Katapult besetzt.
hunderte Krieger kamen aus der Richtung der Flammen , und allen voran ein Mann auf einem tiefschwarzen Pferd.
Er musste der Anführer sein.
Und wie zum Zeichen der bestätigung erhob dieser mann sein Schwert.
Die Truppen hielten in ihrer bewegung inne.
Keinen Augenblick zu früh lies Ronya den Befehl geben das Katapult abzufeuern und die schützen auf die meute zu zielen.
Im selben Augenblick setzten sich auch die feindlichen krieger in bewegung und stürmte auf Einfache befestigung zu.
" Schwestern wir müssen weg " Rief Ronya den Kriegerinnen zu.
Die Kriegerinnen stürmten zum Stall und sprangen auf ihre Pferde.
Sie griffen zu den Schwerten und stürmten kurz darauf aus der aus dem Dorf.
Doch es war bereits zu spät.
Der Gegner war schon heran und bald starben schon die ersten Kriegerinnen.
Hier war alles verloren.
Mit mühe erreichten 4 der Schwestern den nahen dichten Wald der Insel.
Tagelang war die Handvoll Schwestenr nun unterwegs und wohin sie auch gingen , der Feind war niemals länger als 2 Tagesritte hinter Ihnen.
" Wir müssen uns ein Boot oder Floß bauen und hier verschwinden " Schlug Ronya vor.
Gesagt ,getan.
Nach etwa 5 Stunden war es soweit.
Ein Floß lag am Ufer und eilig packten die Vier ihre gabseligkeiten drauf.
" Da sind sie " schallte es durch das Unterholz des Waldes und kurz darauf starb auch schon die erste Schwester durch einen gut gezielten Bolzen aus einer Armbrust.
In einem wahrftigem Pfeil und Bolzenhagel bewegten sich die übrigen 4 Schwestern auf das das Floß zu.
Es blieb keine Zeit zurück zu schauen denn das wäre das ende gewesen.
nur noch wenige Meter und dann ......sah Ronya wie ihr Pferd von mehreren Pfeilen getroffen zu boden fiel und sich im Todeskampf wälzte.
Traurigkeit und Wut machten sich breit und am liebsten wäre sie zurück geschwommen.
Doch das war unmöglich.
Das Flos gewann schnell abstand und die Insel verlor sich nach einiger Zeit in der Ferne.
Nach ein paar Tagen legte sie an einer anderen Insel an.
Sie hatte nichts mehr.
Die Schwestern und sogar ihr liebstes, ihr pferd , alle Tod.
Sie trug nur einige lederfetzen am leib und hatte einen kleinen Beutel Gold dabei und ein schwert steckte im Rückenhalfter.
NAchdem sie einige Tage ausgeruht hatte , bezahlte sie eine beträchtliche Summe an den Kapitän eines Schiffes.
" Ich will nur weg hier , weit weg , so weit es nur irgend geht " waren Ihre Worte und nun sass sie hier und lass in Ihrem Tagebuch.
Ungewiss war was vor ihr lag.
Sie war geschwächt , hatte alles verloren und wenn es keine der anderen überlebt haben sollte , dann war sie die letzte der Schwesternschaft des Waldes wie sie sich nannten.
Vielleicht mochte das schicksal sie leiten und vielleicht fand sie eine neue Heimat und vielleicht gelang es ihr erneut einige Kriegerinnen um sich zu scharen und eine neue Schwesternschaft zu begründen.