Schicksal.. vorbestimmte Wege oder der Wille der Ahnen?
Verfasst: Dienstag 4. Oktober 2005, 21:19
Sehr schnell war irgendwie alles gegangen, doch Jamie war sich sicher in Lynn die Frau gefunden zu haben, mit der er sein restliches Leben verbringen wollte. Erst wenige Tage kannte er Lynn doch schon als er sie das erste mal anschaute, war es schon um ihn geschehen. Am nächsten Tag kamen sich beide schon näher, als Lynn ihm unter dem Baum ihre Geschichte erzählte. Ihr Vater und ihr Bruder waren bei einem Feuer ums Leben gekommen. Ihr Bruder war ein richtiger Mistkerl gewesen, der nie für Lynn dagewesen war und ihr nur Ärger gemacht hatte. Zuletzt wollte er sie sogar mit seinem Saufkumpan, de ebenso ein Taugenichts war verheiraten. Lynn empfand keine Trauer um ihn nur Erleichterung fühlte sich aber irgendwie auch schuldig deswegen.
Die ganze Zeit hatte sie sich bemüht nicht die Fassung zu verlieren, doch dann geschah es doch und sie lag schluchzend in Jamies Armen.
Jamie streichelte ihr sanft über den Rücken, versuchte sie zu beruhigen und sprach leise zu ihr.
Es ist verständlich daß du um solche einen Taugenichts und Mistkerl nicht trauerst.. trauere um den Bruder der er dir hätte sein können, Ein Bruder der immer für dich da ist, der dich unterstützt und hab kein Schlechtes Gewissen, das hat er einfach nicht verdient...
Am nächsten Tag erzählte er ihr seine Geschichte. Wie er als Kind seine Eltern verlor, mit 17 dann aufbrach nach Fuachtero dem Land seiner Ahnen. Wie er vom Clan aufgenommen wurde. Die Hoffnung daß Brid zurück kommen und ihn unterrichten würde. Ausführlich erzählte er ihr von seinem Erlebnis mit Brid wie diese ihm am Vorabend des Erntedankfestes erschienen war, ihn mitnahm auf eine Reise, die ihm Wochen oder gar Monate zu dauern schien, in Wirklichkeit aber nur wenige Stunden vergangen waren. Er erzählte ihr davon daß er es zuerst nur für einen Traum gehalten hatte, aber seine Erlebnisse viel zu real für einen Traum waren. Er noch jede Kleinigkeit wußte und vor allem Dinge wußte, die ihn nur Brid hätte lehren können.
Jamie erzählte alles von sich, bis auf eines. Das allerletzte Geheimnis.
Brid hatte ihn immer wieder auf das eindrücklichste davor gewarnt und Jamie verstand auch wieso. Trotzdem tat es ihm weh dieses Geheimnis auch vor Lynn verbergen zu müssen. Doch er hatte dies Brid versprechen müssen. Das Wissen um Eluive und ihr Lied und daß du aus ihm deine Fähigkeiten schöpfst, wird nur von Mimir zu Mimir von Generation zu Generation weiter gegeben mahnte sie ihn immer wieder mit erhobenem Zeigefinger.
Die ganze Zeit hatte sie sich bemüht nicht die Fassung zu verlieren, doch dann geschah es doch und sie lag schluchzend in Jamies Armen.
Jamie streichelte ihr sanft über den Rücken, versuchte sie zu beruhigen und sprach leise zu ihr.
Es ist verständlich daß du um solche einen Taugenichts und Mistkerl nicht trauerst.. trauere um den Bruder der er dir hätte sein können, Ein Bruder der immer für dich da ist, der dich unterstützt und hab kein Schlechtes Gewissen, das hat er einfach nicht verdient...
Am nächsten Tag erzählte er ihr seine Geschichte. Wie er als Kind seine Eltern verlor, mit 17 dann aufbrach nach Fuachtero dem Land seiner Ahnen. Wie er vom Clan aufgenommen wurde. Die Hoffnung daß Brid zurück kommen und ihn unterrichten würde. Ausführlich erzählte er ihr von seinem Erlebnis mit Brid wie diese ihm am Vorabend des Erntedankfestes erschienen war, ihn mitnahm auf eine Reise, die ihm Wochen oder gar Monate zu dauern schien, in Wirklichkeit aber nur wenige Stunden vergangen waren. Er erzählte ihr davon daß er es zuerst nur für einen Traum gehalten hatte, aber seine Erlebnisse viel zu real für einen Traum waren. Er noch jede Kleinigkeit wußte und vor allem Dinge wußte, die ihn nur Brid hätte lehren können.
Jamie erzählte alles von sich, bis auf eines. Das allerletzte Geheimnis.
Brid hatte ihn immer wieder auf das eindrücklichste davor gewarnt und Jamie verstand auch wieso. Trotzdem tat es ihm weh dieses Geheimnis auch vor Lynn verbergen zu müssen. Doch er hatte dies Brid versprechen müssen. Das Wissen um Eluive und ihr Lied und daß du aus ihm deine Fähigkeiten schöpfst, wird nur von Mimir zu Mimir von Generation zu Generation weiter gegeben mahnte sie ihn immer wieder mit erhobenem Zeigefinger.