Wettschulden sind Ehrenschulden – Frohndienste
Verfasst: Mittwoch 20. August 2008, 17:26
Wieder einmal sattelte Vandalore Regentropfen, um sich mit ihr auf den Weg nach Lameriast zu Llynya zu machen, um endlich seine Wettschulden einzulösen. Nur weil er es nicht geschafft hatte, Llynya eher zu besuchen weil er mit den Gedanken sonstwo war, "durfte" er jetzt eine ganze lange Woche Llynya auf ihrem Hof bei der Arbeit helfen...
Heute sollte der erste Tag sein.
Eine lange Woche mochte das werden. Allerdings fand er es jetzt nicht gar so schlimm, wie er vor Llynya immer getan hatte. Sicherlich – auf dem elterlichen Hof in Hetzenfeld war er der Hofarbeit so gut wie möglich aus dem Weg gegangen und dafür lieber im Wald und auf der Jagd verschwunden. Doch eine Woche Arbeit würde schon schnell rumgehen – vor allem, wenn er an die Person dachte, die ihm dabei Gesellschaft leisten würde...
In Bajard angekommen, führte er Tröpfchen am Zügel langsam auf das Schiff, um sich übersetzen zu lassen. Während der Überfahrt dachte er nochmals an den gestrigen Abend, an dem sie alles besprochen hatten, wie er seine Schuld abarbeiten konnte. Erst saßen sie bei einem leckeren Backfisch beisammen und sprachen über seinen Erfolg beim Turnier und was ihn dazu gebracht hatte, sein Glück mit dem Bogen zu versuchen. Auch wenn Llynya vielleicht nicht ganz so damit einverstanden war. "Zwar finde ich es bedauernswert, dass man sein Leben lieber mit dem Töten als mit dem Wachsen verbringen möchte, aber ich schätze es, wenn Menschen zumindest einen Entschluss getroffen haben." meinte sie dazu. Sie war halt eher der Typ, der sogar einen verletzen Wolf mit Namen Halao wieder gesund pflegt und ihn dann wieder zurück in den Wald bringt. Das hatte sie ihm erzählt. Dabei musste er immer noch schmunzeln...
Als es dann an die Frage ging, wie die Einlösung der Wettschuld nun gemacht werden sollte, wollte sie das Ganze schon sein lassen.
"Wisst Ihr was? Lassen wir es einfach gut sein. Ich glaube ich bin kein besonders guter Schuldeintreiber und möchte Euch mit jener albernen Wette nicht bestrafen." Nur, weil er mal wieder sein Gesicht verzogen hatte. Doch da kannte sie Van aber schlecht. Nicht umsonst hatte er Sand gebuddelt um in Form zu kommen!
"Nein nein - so war das nicht gemeint. Das war nur ein... Reflex. Spielschulden sind Ehrenschulden! Und außerdem habe ich extra ein wenig trainiert, damit das auf dem Feld dann auch klappen wird!" Stolz hatte er seine Muskeln präsentiert. "Alles Muskeln, die auf Feldarbeit warten!" Das hatte sie wieder umgestimmt, so daß sie sich auch ein Lachen nicht verkneifen konnte.
In Lameriast angekommen, führte er dann langsam Regentropfen über den Steg an Land, um nun noch die letzten Meter zurückzulegen. So wie jetzt würde es also die nächsten sieben Tage gehen. Morgens die Tiere am Haus füttern, dann auf nach Lameriast, schuften – um dann abends wieder zurückzufahren. Er hätte auch auf dem Hof schlafen können – das Angebot hatte Llynya ihm gemacht. Doch er hatte niemanden, der für ihn auf die Tiere am Haus hätte aufpassen können, deswegen entschloss er sich, hin und her zu pendeln.
Nun kam langsam das Hoftor auf ihn zu.... wohlan denn. Dann würde er sich jetzt daran machen, seine Schulden zu begleichen. Und er war sicher, es würde ihm sicherlich mit ihr viel Freude machen...
Heute sollte der erste Tag sein.
Eine lange Woche mochte das werden. Allerdings fand er es jetzt nicht gar so schlimm, wie er vor Llynya immer getan hatte. Sicherlich – auf dem elterlichen Hof in Hetzenfeld war er der Hofarbeit so gut wie möglich aus dem Weg gegangen und dafür lieber im Wald und auf der Jagd verschwunden. Doch eine Woche Arbeit würde schon schnell rumgehen – vor allem, wenn er an die Person dachte, die ihm dabei Gesellschaft leisten würde...
In Bajard angekommen, führte er Tröpfchen am Zügel langsam auf das Schiff, um sich übersetzen zu lassen. Während der Überfahrt dachte er nochmals an den gestrigen Abend, an dem sie alles besprochen hatten, wie er seine Schuld abarbeiten konnte. Erst saßen sie bei einem leckeren Backfisch beisammen und sprachen über seinen Erfolg beim Turnier und was ihn dazu gebracht hatte, sein Glück mit dem Bogen zu versuchen. Auch wenn Llynya vielleicht nicht ganz so damit einverstanden war. "Zwar finde ich es bedauernswert, dass man sein Leben lieber mit dem Töten als mit dem Wachsen verbringen möchte, aber ich schätze es, wenn Menschen zumindest einen Entschluss getroffen haben." meinte sie dazu. Sie war halt eher der Typ, der sogar einen verletzen Wolf mit Namen Halao wieder gesund pflegt und ihn dann wieder zurück in den Wald bringt. Das hatte sie ihm erzählt. Dabei musste er immer noch schmunzeln...
Als es dann an die Frage ging, wie die Einlösung der Wettschuld nun gemacht werden sollte, wollte sie das Ganze schon sein lassen.
"Wisst Ihr was? Lassen wir es einfach gut sein. Ich glaube ich bin kein besonders guter Schuldeintreiber und möchte Euch mit jener albernen Wette nicht bestrafen." Nur, weil er mal wieder sein Gesicht verzogen hatte. Doch da kannte sie Van aber schlecht. Nicht umsonst hatte er Sand gebuddelt um in Form zu kommen!
"Nein nein - so war das nicht gemeint. Das war nur ein... Reflex. Spielschulden sind Ehrenschulden! Und außerdem habe ich extra ein wenig trainiert, damit das auf dem Feld dann auch klappen wird!" Stolz hatte er seine Muskeln präsentiert. "Alles Muskeln, die auf Feldarbeit warten!" Das hatte sie wieder umgestimmt, so daß sie sich auch ein Lachen nicht verkneifen konnte.
In Lameriast angekommen, führte er dann langsam Regentropfen über den Steg an Land, um nun noch die letzten Meter zurückzulegen. So wie jetzt würde es also die nächsten sieben Tage gehen. Morgens die Tiere am Haus füttern, dann auf nach Lameriast, schuften – um dann abends wieder zurückzufahren. Er hätte auch auf dem Hof schlafen können – das Angebot hatte Llynya ihm gemacht. Doch er hatte niemanden, der für ihn auf die Tiere am Haus hätte aufpassen können, deswegen entschloss er sich, hin und her zu pendeln.
Nun kam langsam das Hoftor auf ihn zu.... wohlan denn. Dann würde er sich jetzt daran machen, seine Schulden zu begleichen. Und er war sicher, es würde ihm sicherlich mit ihr viel Freude machen...