Die Schwarze Zeit und seine Rückkehr, Toshgrum Eisenkiefer.
Verfasst: Donnerstag 14. August 2008, 17:29
Man ist das dunkel und feucht hier drin, gibt es hier kein Licht.. Oh man diese Kopfschmerzen.. Hat hier denn keiner ein ordentliches Bier?
*Toshgrum schaute sich um, überall suchte er das Licht.. Obwohl er der Meinung war das er ziemlich gute Augen besaß.. Schien es so als koennte er wirklich nichts sehen*
Verdammtes Spitzohrengesäß, wo komm ich denn hin.. Ohne Bier.. Kein Augenlich und nun sitze ich hier in einer dreckigen Höhle.. Das muss Spitzohrenterrain sein..
*langsam versuchte er sich zu regen, doch seine Muskeln schienen wie verzerrt und gelähmt, sein Kopf ward fixiert an einer Steinernenwand und ständig tropfte regelmäßig ein wenig Wasser auf dessen Gesich.. WASSER! Er schüttelte sich und mit aller kraft versucht er der Lage Herr zu werden. Doch die Kraft schien ihm nicht auszureichen.
Schweig Zwerg, schweig und du könntest eines Tages hier raus kommen.
*schien es leise von vorn zu kommen. Tosh hatte das Gefühl er würde seine Augen so weit es ging aufzuhalten und doch konnte er nichts sehen. Es war ihm Schwarz vor Augen und all seine Anstrengungen konnten daran wohl nichts ändern.
Verdammter Pantherfraß! Zeig dich mir du Ehrenloses Weingewürm! Stell dich mir wie ein Mann, nicht wie ein Schlitzäugiger Entenfänger!
*Er konnte nicht sehen, schier erregt wirkte der vermummte mann, seine Lippen spitzen sich zu beiden Winkeln an. Höhnisch betrachtete er den Stämmigen und athletisch wirkenden Kleinwüchsigen, dessen Bart schon voller Dreck bis zur Erde ragte.*
Du würdest deinen Anblick nicht trauen kleiner Mann, deine Rüstung habe ich entschärft und dein Wut und dein Zorn würden größer werden. Wenn du sehen würdest wie aussichtslos deine Situation ist.
Wunder dich nicht wenn du dich nicht bewegen kannst, er seit vielleicht in gewisser form gegen Magie resistent.. Aber auch ihr seit nicht unverwundbar, nur weil ihr Literweise euer Bier reinkippt.
*leise lachte der Mann daraufhin und Tosh verstummte eine kurze Zeit lang*
Was hast du mit mir vor du elender Sohn einer Bartlosen Langstelze!
Nichts… gar nichts.. Aber keine Angst.. Zu essen wirst du bekommen, Wasser und Brot.. Ich hoffe das reicht dir!
*wieder wurde Tosh klar das es nicht lustig war und das schallende Gelächter seines Peinigers wurde lauter und lauter, doch nach einigen Minuten schien er wieder allein im Raum*
Tage vergingen so, Ewigkeiten lies man ihn allein und kurz stattete man ihm stets einen besuch ab um ihm Wasser und Brot zu geben und ein wahrlich kleines stück Fleisch.
Bier verlangte er, doch das wollte man ihm nicht geben.
Anfangs sträubte er sich davor.. Wasser.. Brot … Welcher Zwerg sollte denn so eine Qual überleben?!
Doch er wollte nicht sterben, nicht in seinen noch Jungen Jahren wie er dachte und quälte sich dieses zeug mit viel Ekel und Widerstand hinunter.
Die Zeit ward fuer Tosh kein begriff mehr, er konnte sich nicht erahnen wie spät es war und noch weniger welcher Tag.. Doch er wusste es waren Monate.. Vielleicht waren sogar schon Jahre vergangen.. Er fühlte sich zunehmends schlaff, sein Koerper war wund und sein Bauch war kein Bauch mehr.. Er konnte nicht fühlen wie es um diesen stand, doch er bemerkte eine klare Änderung seines Gewichts. Wenn man ihn sah, würde man sehen wie schwer er darunter gelitten hatte.. Denn er sah nicht aus wie ein Zwerg, eher wie ein kleinwüchsiger Mensch mit viel haar und einem überdurchschnittlichem Bart.
Seine Augenlider waren tief gefallen und die Narben aus längst vergangenen Zeiten hatten aus diesem vermärgeltem Zwergen wie ein Zombie aussehen lassen.
Er träumte Abends von Biergelage, Orksverklopfungen und seinen alten Freunden aus Nilzadan. Cirmias würde ihm beistehen dachte er. Cirmias war jener, welcher ihn doch einst zum Leben zurück brachte als er dem für einen Menschen doch recht starken Krieger gegenüber stand in den Höhlen seiner Heimat.
Khargosch Hammergrund, der alte Drecksack würde sicher auch mit ihm ein Bier trinken wollen wieder.
Arghromyk, der junge Wühler der Feuerklingen und doch Thronnachfolger dieser Ehrenhaften Sippe, wie gern hätte er ihm gerne noch einmal dessen Mundwerk poliert und das Training an Steinwänden fortgesetzt.
Thorgal Mithrillbolzen, naja.. Der wahr ihm nie so ganz geheuer.. War schon Hexenwerk dieses Armbrustzeugs.. Tosh erinnerte sich genau an dessen erstes aufeinandertreffen in der Nilzadantaverne.. Glaubte er doch wirklich nicht daran das er dieses Werkzeug beherrschen könnte.. Und doch traf er aus guter Entfernung den Tonkrug auf seinem Kopf.. Gefüllt mit Bier.. Lustig war es allemal.
Dulgor Eisenkiefer, sein langlebiger vertrauter Bruder.. Wie gern hätte er wieder ein paar langbeiner in den Tavernen von Berchgard oder Bajard unter die Tische gesoffen..
Grim Hammergrund, diskutierfreudiger Hund und doch ein tüchtiger Axtschwinger.. Wie gern hätte er auch mit ihm die Unterwelt mal wieder unsicher gemacht.
All die Kameraden, die Stammtischparolen der Zwergentreffen und die heißen Kaempfe in den Höhlen vor Nilzadan. Der durchbruch nach Nilzadan, der Höhlenbau nach Lameriast.. Wie lange hatte er mit Khargosch davor gestanden und die Steine gesprengt..
Tosh verfiel in tiefe Depressionen über diese Zeit, auch wenn er es versuchte im Innern zu belassen.. Bemerkte man seine trauer auch äußerlich.. Denn aus dem einst doch recht prachtvollen Zwergen in glanzvoller Rüstung, Heerführer und Ausbilder der Wühler.. War er nun alles andere.. Alles andere was er hasste und verspottete.. Vielleicht wollten seine Peiniger genau das und nun hatten sie es geschafft.
Eines Tages, tosh vermochte nicht einmal mitbekommen das man ihn den Schaedel fast schon einschlug mit einem wuchtigen hieb einer Holzkeule.. Schaffte man ihn entlich in die nähe seiner Heimat..
Bedacht darum das die Gardisten gerade ihr Pausenbier trunken, zerrten sie den Zwergen vor das Tor.. Und ein Raunen und gemunkel sollte kurz darauf durch die Stadt gehen.
*Toshgrum schaute sich um, überall suchte er das Licht.. Obwohl er der Meinung war das er ziemlich gute Augen besaß.. Schien es so als koennte er wirklich nichts sehen*
Verdammtes Spitzohrengesäß, wo komm ich denn hin.. Ohne Bier.. Kein Augenlich und nun sitze ich hier in einer dreckigen Höhle.. Das muss Spitzohrenterrain sein..
*langsam versuchte er sich zu regen, doch seine Muskeln schienen wie verzerrt und gelähmt, sein Kopf ward fixiert an einer Steinernenwand und ständig tropfte regelmäßig ein wenig Wasser auf dessen Gesich.. WASSER! Er schüttelte sich und mit aller kraft versucht er der Lage Herr zu werden. Doch die Kraft schien ihm nicht auszureichen.
Schweig Zwerg, schweig und du könntest eines Tages hier raus kommen.
*schien es leise von vorn zu kommen. Tosh hatte das Gefühl er würde seine Augen so weit es ging aufzuhalten und doch konnte er nichts sehen. Es war ihm Schwarz vor Augen und all seine Anstrengungen konnten daran wohl nichts ändern.
Verdammter Pantherfraß! Zeig dich mir du Ehrenloses Weingewürm! Stell dich mir wie ein Mann, nicht wie ein Schlitzäugiger Entenfänger!
*Er konnte nicht sehen, schier erregt wirkte der vermummte mann, seine Lippen spitzen sich zu beiden Winkeln an. Höhnisch betrachtete er den Stämmigen und athletisch wirkenden Kleinwüchsigen, dessen Bart schon voller Dreck bis zur Erde ragte.*
Du würdest deinen Anblick nicht trauen kleiner Mann, deine Rüstung habe ich entschärft und dein Wut und dein Zorn würden größer werden. Wenn du sehen würdest wie aussichtslos deine Situation ist.
Wunder dich nicht wenn du dich nicht bewegen kannst, er seit vielleicht in gewisser form gegen Magie resistent.. Aber auch ihr seit nicht unverwundbar, nur weil ihr Literweise euer Bier reinkippt.
*leise lachte der Mann daraufhin und Tosh verstummte eine kurze Zeit lang*
Was hast du mit mir vor du elender Sohn einer Bartlosen Langstelze!
Nichts… gar nichts.. Aber keine Angst.. Zu essen wirst du bekommen, Wasser und Brot.. Ich hoffe das reicht dir!
*wieder wurde Tosh klar das es nicht lustig war und das schallende Gelächter seines Peinigers wurde lauter und lauter, doch nach einigen Minuten schien er wieder allein im Raum*
Tage vergingen so, Ewigkeiten lies man ihn allein und kurz stattete man ihm stets einen besuch ab um ihm Wasser und Brot zu geben und ein wahrlich kleines stück Fleisch.
Bier verlangte er, doch das wollte man ihm nicht geben.
Anfangs sträubte er sich davor.. Wasser.. Brot … Welcher Zwerg sollte denn so eine Qual überleben?!
Doch er wollte nicht sterben, nicht in seinen noch Jungen Jahren wie er dachte und quälte sich dieses zeug mit viel Ekel und Widerstand hinunter.
Die Zeit ward fuer Tosh kein begriff mehr, er konnte sich nicht erahnen wie spät es war und noch weniger welcher Tag.. Doch er wusste es waren Monate.. Vielleicht waren sogar schon Jahre vergangen.. Er fühlte sich zunehmends schlaff, sein Koerper war wund und sein Bauch war kein Bauch mehr.. Er konnte nicht fühlen wie es um diesen stand, doch er bemerkte eine klare Änderung seines Gewichts. Wenn man ihn sah, würde man sehen wie schwer er darunter gelitten hatte.. Denn er sah nicht aus wie ein Zwerg, eher wie ein kleinwüchsiger Mensch mit viel haar und einem überdurchschnittlichem Bart.
Seine Augenlider waren tief gefallen und die Narben aus längst vergangenen Zeiten hatten aus diesem vermärgeltem Zwergen wie ein Zombie aussehen lassen.
Er träumte Abends von Biergelage, Orksverklopfungen und seinen alten Freunden aus Nilzadan. Cirmias würde ihm beistehen dachte er. Cirmias war jener, welcher ihn doch einst zum Leben zurück brachte als er dem für einen Menschen doch recht starken Krieger gegenüber stand in den Höhlen seiner Heimat.
Khargosch Hammergrund, der alte Drecksack würde sicher auch mit ihm ein Bier trinken wollen wieder.
Arghromyk, der junge Wühler der Feuerklingen und doch Thronnachfolger dieser Ehrenhaften Sippe, wie gern hätte er ihm gerne noch einmal dessen Mundwerk poliert und das Training an Steinwänden fortgesetzt.
Thorgal Mithrillbolzen, naja.. Der wahr ihm nie so ganz geheuer.. War schon Hexenwerk dieses Armbrustzeugs.. Tosh erinnerte sich genau an dessen erstes aufeinandertreffen in der Nilzadantaverne.. Glaubte er doch wirklich nicht daran das er dieses Werkzeug beherrschen könnte.. Und doch traf er aus guter Entfernung den Tonkrug auf seinem Kopf.. Gefüllt mit Bier.. Lustig war es allemal.
Dulgor Eisenkiefer, sein langlebiger vertrauter Bruder.. Wie gern hätte er wieder ein paar langbeiner in den Tavernen von Berchgard oder Bajard unter die Tische gesoffen..
Grim Hammergrund, diskutierfreudiger Hund und doch ein tüchtiger Axtschwinger.. Wie gern hätte er auch mit ihm die Unterwelt mal wieder unsicher gemacht.
All die Kameraden, die Stammtischparolen der Zwergentreffen und die heißen Kaempfe in den Höhlen vor Nilzadan. Der durchbruch nach Nilzadan, der Höhlenbau nach Lameriast.. Wie lange hatte er mit Khargosch davor gestanden und die Steine gesprengt..
Tosh verfiel in tiefe Depressionen über diese Zeit, auch wenn er es versuchte im Innern zu belassen.. Bemerkte man seine trauer auch äußerlich.. Denn aus dem einst doch recht prachtvollen Zwergen in glanzvoller Rüstung, Heerführer und Ausbilder der Wühler.. War er nun alles andere.. Alles andere was er hasste und verspottete.. Vielleicht wollten seine Peiniger genau das und nun hatten sie es geschafft.
Eines Tages, tosh vermochte nicht einmal mitbekommen das man ihn den Schaedel fast schon einschlug mit einem wuchtigen hieb einer Holzkeule.. Schaffte man ihn entlich in die nähe seiner Heimat..
Bedacht darum das die Gardisten gerade ihr Pausenbier trunken, zerrten sie den Zwergen vor das Tor.. Und ein Raunen und gemunkel sollte kurz darauf durch die Stadt gehen.