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Ein ewiges Leben mit Maske.. oder geht es doch ohne?

Verfasst: Sonntag 10. August 2008, 15:45
von Merrik
Blasse Erinnerungen

Es war recht spät in der Nach als Merrik,als er gerade mal 6 Jahre alt war, alleine zuhause war. Sein Vater war Geschäftlich unterwegs, seine Mutter wollte ihn zur Sicherheit begleiten und sein Bruder wollte ebenfals unbedingt mit, da er sich ja so sehr für den Beruf ihres Vaters interessierte. Merrik war das ziemlich egal, also blieb er alleine zuhause.
Schon öffter kam es so das er alleine zuhause war, doch an diesem Abend war etwas anders. Merrik hatte es sich vor dem Kamin gemütlich gemacht und hatte eine Decke um sich geschlungen, da es tiefster Winter war, war es sehr kalt und das war die einzige möglichkeit, wie r sich aufwärmen konnte. Er hatte sich auch im Haus hier und da ein par kerzen Aufgestellt, damit er es noch wärmer hatte, doch das stellte sichspäter als ein fataler Fehler herraus.
Völlig in Gedanken versunken blickte er auf das Feuer des kamins und auf den aufsteigenden Rauch, welcher den Kamin hoch schwebte. Das Feuer knackte leise und brannte kontroliert in der Feuerstelle.
Langsam wurde es immer wärmer und heller um Merrik herrum, doch das bemerkte er garnicht, da er völlig in Gedanken versunken war.

Über was macht sich ein sechs Jahre alter Junge eigendlich Gedanken?

Er merkte das es plötzlich immer wärmer an seinem Rücken wurde, sogar schon heß um genau zu sein. Er schroken sprang er auf und schmiss seine Decke weg, jene stand nach kurzer Zeit lichterloh in Flammen. aber nicht nur die Decke brannte, nien, das ganze Haus Brannte. Einer der Kerzen viel von einem Schrank auf den Teppich am Boden, wodurch sich das Feuer immer weiter ausbreiten konnte.
Das Feuer vcersperte ihm den Ausweg zu fast jedem Ausgang, nur ein Fenster konnte er recht unbeschadet erreichen, so er sofort los rennen würde. Doch starr vor Angst ging er einige Schritte zurück und viel direkt vor den Kamin. Er blickte star und ängstlich auf die Feuerwand vor ihm, welche immer näher kam. Der Rauch im Haus wurde immer dichter und Merrik konnte sich nicht vor dem Rauch schützen. Er viel in Ohnmacht und bekam seid dem Punkt nichts mehr mit. Als er erwachte ah er sich leicht um, er lag auf einem Bett, zugedeckt, seine Mutter lag mit dem Oberkörper auf der Decke und saß auf einen Stuhl neben dem Bett.
Er fing an leicht zu husten, doch das Husten wurde immer Stärker, woraufhin seine Mutter aufwachte. Sie blickte ihn erschroken an und rief, auf das nicht enden wollende Husten Merrik's ihren Mann. Merrik's vater kam sofort angerannt. Er gab ihm was zu trinken, doch das linderte das Husten nicht. Keiner konnte sagen was Merrik hatte, doch als seine Mutter auf die Idee kam ihm eine Maske zu geben, welche Merrik sofort anlgete stopte das Husten fast schlagartig.
Seine Eltern waren erleichtert, das das Husten ausgesetzt hatte, doch wussten sie, das Merrik nicht ewig ohne Maske Leben könnte.
In den nächsten Jahren war es jedoch so, Merrik lebte mit der Maske. Für ihn definitiv gut, denn in den nächsten Jahren war er immer wieder in Bränden verwikelt, doch dank seiner Maske konnte er jedes mal entkommen ud überleben.
Seidher wurde er nie mehr ohne Maske gesehen.
Diese erinnerungen, von dem Abend, als sein Leben ohne Maske nicht mehr denkbar war konnte er sich jetzt nicht mehr erinnern. Er wusste, das er nicht ohne Maske leben kann, und wenn doch würde er husten, bis er schlimmsten falls erstickt.
Doch das was ihm das Leben sicherte, machte es ihm im gleichen Zuge schwer. Misstrauische und Skeptische Blickte von fast allen andern erntete er immer, egal wo er war.
Er füllte sich alleine, keiner redet gerne mit einem Maskirtem Mann.
Die meisten haben eher Angst vor ihm oder ignorieren ihn weil sie ihm völlig misstrauen.
Die Mitglieder der Akademie zu Schwert und Kunst akzeptieren dies, so hatt es zumindest den Anschein. Doch selbst bei jenen, bei denen wo er einen Ort fand, wo er seine Ausbildung hatt, Wissen über das Schützenhandwer erlang und jenes eines Tages weitergeben möchte, war er sich nicht sicher ob sie esnur hinnahmen, obwohl sie es eigendlich mit viel Misstrauen behandeln.

Er musste was tun. Dich was?
Einen Heiler aufsuchen der ihm wieder sagt das er nicht weis was mit ihm ist?
Versuchen kann man es..
aber ob es was bewirkt steht nin den Sternen geschrieben..

All das fällt Merrik nicht leicht und senkt seine Stimmung massivst. Die misstrauischen Blicke, die Ungewissheit ob die Menschen um ihn ebenfals misstrauisch sind, das aber hinter völliger Tolleranz verstecken und vorallem, dass er das alles alleine durchstehen muss.
Noch nie hatte er sich zu jemanden hingezogen gefült, noch nie hatte er richtige Freunde, ob er in der Akademie welche gefunden hatt oder ob es nur Ausbilder und Mitauszubildende sind weis er nicht,
und an all hatt nur seine Maske Schuld,
das was er los werden will, es aber nicht kann.

Verfasst: Freitag 15. August 2008, 12:54
von Merrik
Seine Maske machte ihm weiterhin sein Leben schwe. Auch konnten ihn keine Heiler helfemn. Flynn Fagamas konnte es genauso wenig wie die anderen Heiler. Ein Prister? Flynn meinte Merrik sollte zu einem gehen, doch was konnte ein Prister machen wenn nichtmal ein heiler weis was mit ihm los ist?
Er setzte sich auf einen der Baumstämme im garten der Akademie und grübelte. Es musste etwas geben was er machen konnte.
Doch was?
Ihm viel ein was passiert als er das letzte mal alleine vor einem kamin saß.
Es war am Abend des letzten tages der Sonne.
Da saß er vor dem Kamin im Schlafsaal der Akademie und starte auf das Feuer in jenem. Er wusste nicht warum, aber er konnte nicht weg gucken. Ihm überkam ein warmes gefühl und ihm wurde kurz darauf schwarz vor Augen. Er weis nicht mehr ob es davor oder danach war aber er sah für eine kurzen Moment ein Bild vor seinen Augen.
Doch das erschrekende daran war das, was er sah.

Er sah sich selbst im Alter von sechs Jahren vor einem Kamin mit einer Decke um sich.
Was hatte das zu bedeuten?
Und warum konnte Merrik sich daran garnicht erinnern?
Hing das etwa mit seiner Maske zusamme, welche er nicht ablegen konnte ohne stark anzufangen zu husten?
Was war damals passiert?
Das waren nur einige fragen die in Merrik's Kopf umher irrten auf der Suche nach einer Antwort.
Doch was kann er tun um eine zu finden?
Sollte er sich etwa wieder vor den Kamin setzten un abwarten ob er diesmal mehr sieht?
Es war gefärlich, da er nicht wusste was mit ihm passieren würde, wenn er das machen würde, doch um seine Maske los zu werden würde er alles tun..
einfach ALLES
Sofort sprang er auf un ging recht hasstigen Schrittes zum Kamin.
Es war dunkel und nur einige Kerzen brannten in dem Raum, nich so wie beim letzten mal wo es noch hell war. Ihm überkam einbe Plötzliche Kälte und so nahm er sich eine Decke in welche er sich einmumelte.
Ein Wohlig warmes aber auch ein merkwürdiges Gefühl überkam ihn.
Er blickte sich leicht um wobei seinen Kopf jedoch gen des Feuers im Kamin gerichtet hielt. Es schien ihm so alls hätte er das alles schonmal erlebt, doch wo, und wann?
Als er seinen Blick auf das Feuer fixirte konnte ere seinen blick wieder nicht von jenem ab lassen. Er wusste nicht was jetzt mit ihm geschehen würde, doch er war für alles bereit.
Seine Gedanken.. nun.. eigendlich dachte garnichts in dem Moment.
Wieder wurde ihm schwarz vor Augen und wieder kamen Bilder vor sein Auge. Nicht von diesem ort, nicht aus dieser Zeit.
Wieder sah er sich als sechs Jähriger Junde, in einer Decke eingemummelt, vor einem kamin.
Doch diesmal sah er mehr.

Er war alleine, nur ein par Kerzen brannten in dem Raum. Draussen wehte ein Starker Wind und eines der Fenster hatte er nicht ganz geschlossen. So lockerte sich das fenster immer mehr und drohte aufzuschlagen. Das wäre alles auch nicht so schlimm, wenn nicht eine brennende Kerze direkt vor jenem stehen würde.
So wie es kommen musste schlug das Fenster durch den Wind auf und stieß die Kerze von dem Schrank runter auf den Teppich welcher am Boden lag.
Der kleine Merrik bekam davon doch nichts mit..
warum nicht?
sollte er nicht von dem lauten aufschlagendem Fenster aufschreken?
Nein..
er tat es nicht..
langsam breitete sich das Feuerin dem Haus aus, doch der kleine Merrik saßseelenruhig und völlig in Gedanken vor dem Kamin und starte auf das Feuer im Kamin.
Das feuer im Haus hatte schon fast jede Ecke erreicht als es schluss endlich auch die Decke erreichte in welche sich der kleine Merrik einmummelte.
Dem jungen und dem Alten Merrik überkam ein warmes gefühl was in kurzer Zeit jedoch heiß wurde.
Er sah wieder der junge Merrik aufschrekte die Decke weg warf und änglsich und star auf das Feuer blickte. Der einzige AUsweg wurde in recht kurzer Zeit vom Feuer eingenommen und es gab keinen Ausweg mehr für ihn.
Wieder sah er nur noch Schwarz..
Dunkelheit..
Nichts..
Ein kleinse Licht flackerte auf und er dachte er wäre wieder zurück aus seiner Illusion..
doch er sah mit den AUgen des jungen Merrik..
er konnte das Geschehen sehen..
jedoch konnte er es nicht beeinflussen..
was war passiert?
Wo war er?
Er blickte sich um und sah seine Mutter auf einen Stuhl, neben einem Bett, in welchem er lag, sitzen und mit dem Oberkörper auf dem Bett liegen.
Er war in sicherheit..
Doch wie?
Seine Mutter erwachte und strahlte ihn überglücklich an
"Du lebst.."
das waren die einzigen worte die sich herraus brachte wobei ihr einige Tränen die Wange runter liefen.
Der junge Merrik fing an zu husten, er dachte es wäre nur kurz, doch es hörte nicht auf.
Seine Mutter schrie um Hilfe. Kurz darauf kam sein Vater und setzte dem Jungen Merrik sofort eine Maske auf.
Sie meinten es wäre nur vorrüber gehend. Wenn er wieder ganz gesund ist könne er sie abnehmen.
Plötzlich sah er etwas ganz anderes.
Er sah wie sich Heiler um ihn kümmerten, scheinbar einige Wochen danach. Er könne seine Maske abnehem. Als er endlich keine Maske mehr trug atmete er einmal tief ein. Der erste reine Atemzug. Er genoss ihn wie bis jetzt keinen zuvor.
Überglücklich lief er durch die Gassen der Stadt endlic hwieder vollkommen Gesund zu sein.
Als er um eine Ecke lief hatte er jemanden gehört der ihm etwas zurief, doch er verstand nicht was. Kurz darauf wurde ihm schwarz vor Augen.
Als er wieder zu sich kam sah er einen Mann über sich, er kannte ihn nicht.
Er wusste nicht einmal mehr wer er war, wo er war, was passiert war..
er hatte alles vergesen..
er erinnernte sich nur an eine Maske, welche er immer gegen den Husten trug.
Kurz nachdem er sich daran erinnerte fing er wieder an zu husten.
Der man gab ihm eine Maske woraufhin das Husten sofort stopte. Doch wer er war und wo er war wusste er immer noch nicht.
Der Mann meinte er hieße Merrik.
Dieser name..
er kannte ihn..
doch war wirklich er Merrik?
der Mann sagte das zumindest..
er war ein schon etwas älterer Mann..
ein sympatisches Gesicht..
vertauenswürdig..
"Merrik..
genau..
so heiß ich"
Doch wo war er?
Am Abend wachte er auf und schlich raus.
Bäume..
soweit das Auge reichte Bäume..
Ganz klar.. er war in einem Wald..
doch wie kam er hier hin?
Er machte sich auf den Weg und suchte.... ja.. was sucht er denn?


Kurz darauf verschwam das Bild vor seinen Augen und ihm wurde wieder schwarz vor Augen.
Als er erwachte sah er sich um..
er war wieder in der Akademie..
vor dem kamin lag er auf dem Boden..
Er erinnerte sich weideran all das was ihm damal wiederfahren ist
und das ohne Hilfe eines Heilers eines Priesters oder jemandem der ihm bei stand..
ganz alleine....
Er konnte ohne Maske leben..
das wusste er jetzt..
doch würde die Erkenntniss ausreichen um dem Husten einhalt zu gebieten?
Er nahm vorsichtig seine Maske ab, nahm einen Tiefen Luftzug..
...
..
.
Nichts......
war ergeheilt?
Befreit von der Maske die sein Leben schwer machte?
Er wusste es nicht, doch er war vorerst von ihr befreit..
ob er sie wieder brauchen würde oder nicht konnte er jetzt noch nicht sagen..
aber er war JETZT frei!