Das erste mal verliebt?!
Verfasst: Dienstag 5. August 2008, 16:40
Er blickte dem Boten hinter her, nun würde Ana ein zweites Gedicht von ihm bekommen, obwohl eigentlich weiss sie ja nicht, dass es von ihm war. Der junge Graf ließ sich in den grossen Sessel tiefer sinken. Wieder sah er vor seinem inneren Augen das wunderschöne Antlitz Ana`s. Fahrig strich er sich die wirren Haarsträhnen nach hinten. Was tat er da überhaupt? Sie würde ihn sicherlich nie so anblicken, wie sie einen erwachsenen anschauen würde. In ihren Augen war er noch ein Kind. Doch von dem Kind ist nicht mehr viel übrig geblieben. Sicherlich Antares war erst 14 Jahre, doch er verhielt sich nicht so. Er schrieb Gedicht an eine Frau die für ihn unerreichbar war. Dann noch die Aussage Darnas, das ein gewisser Silvan um Ana warb. Es war als hätte jemand Antares mit der Faust in den Magen geschlagen. Der kleine, grosse Graf spürte das erste Mal seltsame Gefühle im Bauch, etwas was er vorher nicht kannte. Jedes Mal wenn er ein Gedicht verfasste und dabei an Ana dachte, wurde ihm ganz anders. Immer öfter sah man ihn Lächeln, immer öfter war er viel ausgelassener und nicht mehr so still und in sich gekehrt.
Der kleine, grosse Graf Antares von Falkenburg war wohl das erste Mal in seinem Leben verliebt und dann ausgerechnet noch in einer Dame, um die schon geworben wurde. Doch wie hatte Adrian gesagt _man solle nicht aufgeben_. Auch wenn er sich kaum Erfolgt ausmalte, wollte er es wenigstens versuchen. Sollen sie ihn doch alle belächeln und es als süss empfinden, wie der kleine Junge eine erwachsene Frau umschwärmte, dass war ihm egal und außerdem war er sowieso grösser als Ana und wenn er sich richtig anzog, dann würde man nicht mehr erkennen das er erst 14 Jahre alt war.
Tari nahm sich vor das alles langsam an zu gehen. Die Gedichte waren der erste Schritt, er hatte noch so viele Ideen was er tun könnte um auf Ana`s Lippen ein Lächeln zu zaubern. Das sie sein tun und machen nicht wirklich einordnen können würde, war ihm ebenso bewusst. Doch er hatte Angst davor ihr die Wahrheit zu sagen und ausserdem war es in seinen Augen auch plump einer Frau zu sagen das man sie sehr gern hat. Eine Frau möchte das man um sie wirbt, dass man um sie kämpft, ihr zeigt das sie etwas einzigartiges und besonderes ist.
Er nahm das Buch zur Hand welches ehr gestern angefangen hatte zu lesen und blätterte auf die Seite wo er als letztes war. Schwach Leuchteten die goldenen Buchstaben auf den Einband auf. „ Grosse Liebesgeschichten“. Er kuschelte sich tiefer in den Sessel. Als die bersteinfarbenen Augen über die Zeilen huschten, kniff er jene kurz zusammen und er hörte schon Luca sagen:“ Du benimmst dich wie eine Frau..“. Dann fand das Buch doch wieder seinen Platz auf dem Tischen und dafür nahm Tari ein anderes zur Hand. Hier war der Titel ehr schlicht aufgeprägt „ Die Politik und deren Facetten“. So begann er zu lesen, doch war er mehr mit seinen Gedanken bei Ana.
Der kleine, grosse Graf Antares von Falkenburg war wohl das erste Mal in seinem Leben verliebt und dann ausgerechnet noch in einer Dame, um die schon geworben wurde. Doch wie hatte Adrian gesagt _man solle nicht aufgeben_. Auch wenn er sich kaum Erfolgt ausmalte, wollte er es wenigstens versuchen. Sollen sie ihn doch alle belächeln und es als süss empfinden, wie der kleine Junge eine erwachsene Frau umschwärmte, dass war ihm egal und außerdem war er sowieso grösser als Ana und wenn er sich richtig anzog, dann würde man nicht mehr erkennen das er erst 14 Jahre alt war.
Tari nahm sich vor das alles langsam an zu gehen. Die Gedichte waren der erste Schritt, er hatte noch so viele Ideen was er tun könnte um auf Ana`s Lippen ein Lächeln zu zaubern. Das sie sein tun und machen nicht wirklich einordnen können würde, war ihm ebenso bewusst. Doch er hatte Angst davor ihr die Wahrheit zu sagen und ausserdem war es in seinen Augen auch plump einer Frau zu sagen das man sie sehr gern hat. Eine Frau möchte das man um sie wirbt, dass man um sie kämpft, ihr zeigt das sie etwas einzigartiges und besonderes ist.
Er nahm das Buch zur Hand welches ehr gestern angefangen hatte zu lesen und blätterte auf die Seite wo er als letztes war. Schwach Leuchteten die goldenen Buchstaben auf den Einband auf. „ Grosse Liebesgeschichten“. Er kuschelte sich tiefer in den Sessel. Als die bersteinfarbenen Augen über die Zeilen huschten, kniff er jene kurz zusammen und er hörte schon Luca sagen:“ Du benimmst dich wie eine Frau..“. Dann fand das Buch doch wieder seinen Platz auf dem Tischen und dafür nahm Tari ein anderes zur Hand. Hier war der Titel ehr schlicht aufgeprägt „ Die Politik und deren Facetten“. So begann er zu lesen, doch war er mehr mit seinen Gedanken bei Ana.