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Der anstrengende Weg zum eigenen Heim

Verfasst: Montag 28. Juli 2008, 17:10
von Cuno Tyranis
Vor einigen Tagen hatte er in Berchgard das Land abgesteckt auf dem sein Haus entstehen soll nun machte er sich an die ersten Arbeiten. Cuno hatte sich einen Ochsenkarren besorgt um die Rasensoden die er nun stechen würde abzufahren. Bevor er mit dem Stechen der Soden anfing ging er die Fläche des Hauses ab und markierte sie mit Pflöcken. Damit fertigt überschaute er die Fläche und stöhnte auf. Das wird Tage dauern brummte er angestrengt,aber schließlich war es für sein eigenes Heim. Voller Elan machte er sich daran und begann Stück für Stück den Rasen zu entfernen, bald war der erste Karren voll beladen. Er blickte über die Fläche und seufzte resignierend auf,er hatte noch nicht mal ein Viertel dessen was er schaffen wollte geschafft. So machte er sich auf den ersten Karren voll wegzufahren,dies Zeit der Erholung tat ihm einerseits gut andererseits wanderten seine Gedanken nun wieder zu seiner Liebsten die ihm unerreichbar schien. Nachdem er den Karren entladen hatte machte er sich auf den Rückweg nach Berchgard auch die Ochsen schienen langsam müde zu werden. In Berchgard am Baugrund angekommen stieg er ab und ließ sich erschöpft auf die Wiese fallen. Sein Blick wanderte hinüber zum Handwerkshaus und blieb an jenem Brunnen hängen, ja jetzt einen Schluck kühlen Wassers. Nachdem er sich eine Krug Wasser zu Gemüt geführt hatte und die Ochsen versorgt macht er sich wieder an die Arbeit. So schaffte er bis zum Abend nochmal die gleiche Fläche an Gras abzusoden. Diese brachte er aber nicht mehr weg das würde er morgen früh tun, er spannte die Ochsen aus und brachte sie zu Grilka in den Stall. Auf dem Weg nach Haus merkte er wie sich die Erschöpfung in ihm ausbreitete ,aber er kehrte dennoch in die Taverne in Berchgard ein um eine Abendessen und einige Humpen Bier zu genießen. Später daheim pellte er sich noch seine Klamotten vom Leib und fiel sogleich nachdem er sich hingelegt hatte in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen erwachte er mit ziemlichem Rückenschmerzen,verflucht ich bin so was einfach nicht gewöhnt. Er machte sich nach einem kurzem Frühstück auf zum Hafen von Berchgard. Dort heuerte er ein paar Männer an die sich gern ein paar Goldstücke dazu verdienen wollen. Er zeigte ihnen was sie zu tun hatten und machte sich dann auf die Ochsen von Grilka zu holen. Zurück an der zukünftigen Baustelle spannt er sie wieder vor den Karren und machte sich auf den Weg diesen abzuladen. So ging es diesen Tag noch dreimal, durch die Hilfe der Männer ging es deutlich besser voran. Gegen späten Abend war dann das Gras soweit abgetragen und der blanke Boden markierte die Umrisse seines neuen Hauses . Grade als er mit den Männern zur Taverne aufbrechen wollte kam ein Karren beladen mit Steinen für das Fundament um die Ecke. Cuno seufzte auf, er sicherte den Männern noch ein paar Goldstücke zu wenn diese ihm beim abladen helfen würden. So machten sie sich daran die Steine abzuladen,als sie dann endlich fertig waren dämmerte schon die Nacht herauf. Sie schleppten sich zur Taverne und ließen sich große Portionen vom deftigen Braten auftischen,dazu ein paar große Humpen Bier. Am nächsten Morgen verabredete er sich mit den Männern kurz nach Sonnenaufgang,daraufhin zahlte er ihnen das versprochene Gold aus. Doch ein wenig erstaunt das sie wieder da waren stand er zu Sonnenaufgang an der Baustelle. Heute begannen sie das Erdreich abzutragen wo die Steine für das Fundament gesetzt werden sollten. Dabei brach die eine oder andere Schaufel ab und zwischendurch musste Cuno mehrmals zu Fabrizio sich neue anfertigen lassen. Gegen Abend war dann die Hälfte des Fundaments ausgehoben und Cuno beschloss das es Zeit wäre für den Tag aufzuhören. So verabredete er sich zum nächsten Morgen wieder mit den Männern.

Verfasst: Mittwoch 30. Juli 2008, 11:57
von Cuno Tyranis
Verschlafen machte er sich auf zu Baustelle .dort waren die angeheuerten Männer schon an der Arbeit. Sie mussten früh angefangen haben denn der Bodenaushub war schon fertiggestellt. Er entlohnte die Männer und dankte ihnen für die tatkräftige Hilfe. Cuno schaute über die vorbereitete Baugrube. Er schickte einen Boten an die Handwerker das nun mit dem Bau begonnen werden könne und alles Material bereitstünde. Da er heute nicht mehr viel tun konnte machte er sich auf dem Heimweg und ging auf die Jagd um seine Aufträge abzuarbeiten. Am nächsten Morgen wartete er auf die Handwerker welche dann etwa zur 10 Stunde endlich kamen. Zusammen mit dem Baumeister ging Cuno den Bauplan durch und sie steckten die wichtigsten Dinge ab. Nachdem er nun nicht mehr viel tun konnte da er in diesen Dingen eher wenig bewandert war überließ er den Arbeitern das Feld. Eine Weile schaute er dem Treiben noch zu, Stein für Stein legten sie das Fundament. Der Schweiß lief in Strömen ,daraufhin machte Cuno sich auf und beschaffte einige Krüge kühles Wasser aus der Taverne und hinterlegte einige Goldstücke damit die Arbeiter sich jederzeit dort etwas holen konnten. Also er dann am Nachmittag wieder vorbei schaute waren die Arbeiten trotz der Hitze gut vorangekommen und das Fundament war soweit fertiggestellt. Grade waren sie dabei es mit einem Mörtelgemisch zu verfugen. Nach kurzer Rücksprache mit dem Baumeister erfuhr er das nun ein Tag Pause eingelegt werden müsse damit der Mörtel abbinden würde. Mit einem Seufzen nahm Cuno diese Tatsache hin, die Leute packten ihr Werkzeug zusammen und machten sich anschließend auf nach Varuna. Einen Tag Pause auch das noch ,ungeduldig schaute Cuno mehrmals am Tag an der Baustelle vorbei. Aber die Zeit wollte einfach nicht vergehen,vor seinen Augen sah er sich schon in dem neuen Haus umhergehen und die Möbel aufstellen. Deidrui würde Augen machen wenn er ihr das neue gemeinsame Heim zeigen würde....
Einen Tag später waren die Arbeiter schon frühmorgens zugange,sie hatten begonnen die Mauern hochzuziehen. Zuerst mauerten sie die Ecken auf . In Anbetracht der vielen Ecken an der Zahl und der Tatsache das die Steine die verwendet wurden naturbelassen waren und unbeschlagen dauerte es beinah drei Tage bis dies getan war. Cuno schaut gegen Mittag vorbei und brachte einen noch dampfenden Braten mit den er in der Taverne bestellt hatte,groß genug für 8 ausgehungerte Arbeiter. Dieser wurde auch bis zur letzten Faser aufgegessen und auf die Krüge mit dem Bier waren restlos leer. Inzwischen war die Höhe des Mauerwerks schon recht gut angewachsen,die letzte Reihe befand sich auf Brusthöhe. Auch war schon zu sehen wo die Fenster einmal sein würden. Kritisch schaut Cuno sich das Mauerwerk an, er konnte aber nichts entdecken das ihm nicht gefiel. Insgeheim beschloss er aber dennoch mit jemanden der sich besser auskannte als er einen Blick darauf zu werfen. Als er dann später gegen Abend nochmal vorbei sah räumten die Leute grad ihr Zeug zusammen und machten Schluss für den Tag. Diese verdammte Hitze machte ihnen sehr zu schaffen und so lud Cuno sie auf das ein oder andere Bier in die Taverne ein. So wurde die Nacht recht lang und sie zechten gut gelaunt. Irgendwann gegen 2 Uhr morgens trollten sich die Männer nach oben in ihre Unterkünfte und Cuno machte sich auf den Heimweg. Wieso schwanken denn die Felsen so ,wunderte er sich noch.

Als er sich gegen Mittag aus dem Bett quälte ging es ihm irgendwie gar nicht gut. Er spritzte sich kaltes Wasser ins Gesicht und hoffte das er nicht allzu schlimm aussah. Langsam schlurfte er zur Baustelle hin,als er dort ankam waren die Männer schon wieder am arbeiten. Nie wieder trink ich mit Männern vom Bau, schwor er sich. Die schienen alle nichts mehr vom Trinkgelage am Vorabend zu merken und waren schon wieder kräftig am mauern. Nach kurzer Rücksprache mit dem Baumeister machte sich Cuno wieder auf den Heimweg, jedoch nicht ohne vorher beim Handwerkshaus vor Varuna vorbei zuschauen und Fenster zu bestellen.... Zu hause angekommen fiel er so wie er war mit Klamotten aufs Bett und schlief auch direkt wieder ein.

Verfasst: Sonntag 3. August 2008, 18:58
von Falco Pendri
Cuno war ein in letzter Zeit häufiger Kunde im Kontor gewesen und hatte auch von ihm einige Aufträge erhalten, welche er mit bravour und bester Zufriedenheit vollendete. Oft war er auch in Gesprächen über den neuen Anbau des Lehrlingshauses verwickelt und dadurch wurde er an eines seiner Anliegen erinnert, seinen eigenen Hausbau. Scheinbar rasch machte er sich auf den Weg zum Kontor und traf dort Falco an, welcher schon den ganzen Tag Aufträge für seine Kunden bearbeitet. Als Cuno an der Tür die Glocke betätigte, ging Falco zur Tür und öffnete sie für Cuno.

Cuno brachte Falco wieder 200 Lagen Wildleder, worüber sich Falco sehr freute. Rasch waren die Lagen in den Kisten verstaut, als Falco Cunos Wunsch mitgeteilt bekam. Falco sollte die Fenster von Cunos neuem Haus fertigen und dann in das Haus einbauen. Falco war von seinem Wunsch sehr erfreut und gerührt, sodass er ihm den Wunsch nicht abschlagen wollte, also begann Falco damit die Fenster für Cunos neues Haus zu fertigen.

Verfasst: Montag 4. August 2008, 11:19
von Cuno Tyranis
Cuno machte sich früh am Morgen auf zur Hausbaustelle um zu sehen wie weit die Arbeiten voran geschritten seien. Erstaunt stand er vor ihrem zukünftigem Heim, es wurden grad die Balken für dem Fußboden der ersten Etage eingezogen . An einem Ende hatten sie auch schon begonnen die Bodenbretter zu verlegen,geschäftiges Hämmern und Sägen hallte durch die Gegend. Cuno suchte den Baumeister um die nötigen Dinge mit ihm zu besprechen. Auch sagte er ihm das die Fenster bald geliefert und eingebaut werden würden. Sie kontrollierten den Materialbestand und dann führte Gottfried ihn durchs Haus. Er zeigte ihm die Fortschritte die gemacht wurden und erklärte Cuno was als nächstes anstehen würde. Sobald oben der Boden soweit fertig ist werden wir mit dem mauern der ersten Etage anfangen . Das wird etwa 7 Tage dauern,danach setzen wir dann sobald das Mauerwerk ausgehärtet ist den Dachstuhl auf. Das Dachdecken selber ist dann schnell gemacht ich denke so zwei Tage dann ist das geschafft. Sie gingen weiter durchs Haus und sahen sich um,die Türen wurden grad eingebaut im unteren Bereich und Cuno begutachtete sie. Alles in allem bin ich recht zufrieden mit Eurer Arbeit Gottfried. Vorsichtig gingen sie die Treppe hinauf und sahen sich oben um ,gingen soweit wie es der halbfertige Fußboden zuließ. Nun dann werd ich euch mal nicht weiter von der Arbeit abhalten,ich schaue morgen wieder vorbei. Er drückte ihm die Hand und machte sich auf den Weg. Cuno ging nochmal um das Haus herum welches langsam Gestalt annahm. Zufrieden machte er sich dann auf den Weg um seines Tagesgeschäft nachzugehen...

Verfasst: Donnerstag 7. August 2008, 10:20
von Cuno Tyranis
Gut gelaunt wachte Cuno auf und machte sich voller Elan auf zur Baustelle. Dort angekommen stellte er fest das der Dachstuhl schon zu zwei Dritteln aufgebaut war. Er suchte nach Gottfried und sagte ihm das er gern mit zupacken würden so er Arbeit für ihn hätte. Er überlegte kurz und zeigte dann auf die Balken für den Dachstuhl ,die müssen nach oben umso schneller geht es voran. Cuno machte sich sogleich an die Arbeit und wuchtete sich einen der Balken auf die Schulter und schleppte ihn zum Seilzug, dort band er jenen fest und stieß einen Pfiff aus . Ein Kopf erschien oben und er gab jenem Mann das Zeichen anzuziehen. Derweil machte er sich auf um den nächsten Balken heran zu schleppen,so machte er eine ganze Weile weiter ohne sich eine große Pause zu gönnen. Unten stapelten sich die Dachbalken und von oben rief man Cuno zu das es wohl nun genug seien. So verschnaufte er sich ein wenig und befestigte hin und wieder einen weiteren Balken am Seil. Während er dann nichts zu tun hatte schaute er dem Treiben auf der Baustelle zu,geschäftiges Hämmern und Sägen hallte durch die Umgebung und der Bau des Dachstuhls näherte sich dem Ende. Cuno sollte nun den letzten Nagel einschlagen in das Gebälk,zweifelnd sah er zu jenem langen Nagel. Es hiess für jeden Schlag den er brauchen würde müsste er eine Runde Schnaps ausgeben,letzten Endes brauchte 6 Schläge um den langen Nagel zu versenken. Es wurde die Richtkrone aufgesetzt und der Schnaps wurde ausgeschenkt für einen jeden Arbeiter. Der Zimmermann stand oben auf dem Dachsparren und gab einen Spruch zum besten.



„Die Feierstunde hat geschlagen, es ruhe die geübte Hand.
Nach harten arbeitsreichen Tagen grüßt stolz der Richtbaum nun ins Land.
Und stolz und froh ist jeder heute, der tüchtig mit am Werk gebaut.
Es waren wackre Handwerksleute, die fest auf ihre Kunst vertraut.
Drum wünsche ich, so gut ich´s kann, so kräftig wie ein Zimmermann,
mit stolz empor gehobnem Blick dem neuen Hause recht viel Glück.
Wir bitten Temora, die in Gefahren uns allezeit so treu bewahrt,
sie möge das Bauwerk hier bewahren
vor Not und Schaden aller Art.“



Danach leerte er sein Glas und warf es hinab so das es am Boden zerschellte. Allgemeiner Jubel brach aus und ein jeder war froh das die Bauarbeiten soweit fortgeschritten wahren ohne das jemandem etwas passiert sei. Cuno lud nun alle Arbeiter in die Taverne der Frau Leinenbach ein bis spät in die Nacht speisten und tranken sie dort ausgiebig. Cuno jedoch hielt sich zumindest was Bier und Schnaps anging zurück. Mit denen kann man nicht mithalten flüsterte er in einem ruhigen Moment Liuma zu. So ging dieser Abend in die Nacht über und Cuno wurde müde, er suchte noch eben Liuma auf und sagte ihr das er morgen die Zeche begleichen würde. Dann trollte er sich nach Haus.

Verfasst: Donnerstag 7. August 2008, 11:36
von Cuno Tyranis
Müde von der doch recht langen Feier quälte er sich aus dem Bett und spritzte sich eine Fuhre Wasser ins Gesicht. Dann machte er sich auf zur Bau ,von weitem hörte er schon wieder den Lärm von dort. Leise stöhnte er auf, sind die denn nie müde das die schon wieder arbeiten? 5 Männer arbeiteten auf dem Dachstuhl und verlegten die Schindeln so das das Dach langsam aber stetig Gestalt an nahm. Einer der Männer mauerte noch das letzte Ende des Schornsteins und verfugte diesen. Cuno machte sich daran die Dachschindeln nach oben zu tragen damit ein Mann mehr beim verlegen derselben mitmachen konnte. Es war eine elende Schlepperei bis hinauf das letzte Ende musste er über eine Leiter zu der Plattform aus Brettern die die Männer dort oben angelegt hatten. Nach Atem ringend meinte er zu einem der Männer das dies wohl keine dauerhafte Arbeit für ihn sei,lachend klopfte ihm jener auf die Schulter und schickte ihn los Nachschub an Dachschindeln zu holen. Bis zum Mittag war die Vorderseite des Daches soweit eingedeckt das nur noch kleine Restarbeiten dort zu verbringen waren. Cuno hatte am Abend vorher noch abgesprochen das Frau Leinenbach zur Mittagszeit mit Speiss und Trank vorbeikommen würde. Die Männer waren alle sehr ausgehungert und stürzten sich regelrecht auf den mitgebrachten Braten zu dem es frisch gebackenes Brot gab. Manche der Leute streckten sich während der Pause auf dem Rasen aus und schlossen eine Weile die Augen. Aber es schien so als wollte Gottfried nun endlich den Hausbau beenden und so trieb er seine Leute nach einer Weile wieder an die Arbeit. Dies war Cuno im Grunde sehr recht und auch er half wieder tatkräftig mit schleppte weiter die Dachschindeln nach oben. Gegen Abend war es dann soweit geschafft und das Dach war nun fertig gedeckt,lediglich einige kleine Ecken waren noch zu schließen. Dazu mussten aber die Schindeln erst angepasst werden. Da nun aber schon die Nacht herauf dämmerte machten die Männer für heute Schluss.

Am nächsten Morgen traf sich Cuno mit Gottfried und sie machten sich auf das Haus anzusehen. Oben auf dem Dach schlossen die Männer die letzten Lücken und passten die Schindeln ein. Den Kamin könnt ihr noch nicht nutzen der Schornstein muss noch mindestens eine Woche aushärten erklärte ihm Gottfried. Dies registrierte Cuno mit einem Nicken,so gingen sie weiter durch die Räume des Hauses und Cuno schaute sich alles kritisch an. Jedoch hatten die Männer gute Arbeit geleistet und er konnte keine Mängel entdecken. So machten sie sich auf in die erste Etage,Cuno prüfte das Geländer an der Treppe als dieses sich keinen Deut rührte klopfte er Gottfried auf die Schulter. Sodann schritten sie oben durch den Raum und als an einer Stelle der Fußboden knarrte schaute Gottfried missmutig drein. Er rief nach einem der Zimmerleute und wies ihn zurecht das er sich sofort darum kümmern sollte. Dieser holte sein Werkzeug und brachte den Mangel sofort in Ordnung. Sie gingen weiter auf den Balkon dort erwies sich das die Männer gute Arbeit geleistet hatten, das Geländer war sauber verarbeitet und Cuno nickte zufrieden. Als sie wieder in den Raum zurück traten kam einer der Männer um die Fertigstellung des Daches und somit des Hauses zu vermelden. Diese Meldung brachte ein erfreutes Grinsen auf sein Gesicht ,nun würde er seine Liebsten endlich zeigen können was er ihr solange verheimlicht hatte.. und bei Temora es war ihm wahrlich nicht leicht gefallen. Die Männer räumten noch ihr Werkzeug zusammen und beräumten auch noch die Umgebung und das Haus selber von Abfällen und Resten des Baumaterials. Währenddessen gingen Cuno und Gottfried zur Bank und er händigte ihm den Lohn für ihn und die Männer aus. Dann am Nachmittag stand Cuno allein in ihrem neuen Heim und Aufregung machte sich nun breit....Was wohl Deidrui dazu sagen würde und was würde sie „ er musste kurz ein wenig grinsen“ denken wenn sie vor dem leeren Haus im Oberdorf stehen würde.... So ging er dann dorthin um die Möbel und das ganze Zeug ins neue Haus zu schaffen.