Die Nacht, und der wundervolle Morgen, im Regen.
Verfasst: Samstag 26. Juli 2008, 21:25
Der Regen auf der Kapuze, welcher Seldon immer mehr naesste.. War dennoch ein wohlwollender Regen. Es war ihm gelungen, nach der Verscmelzung mit dem Geist, zum ersten mal wieder Liebe zu spuehren.
Kanubio sagte einmal..Liebe heisst sich kennen lernen. Vielleicht war es genau das was Seldon wollte. Er hatte keine Ahnung mehr, von dem was der Geist getan hatte. Sich einen koerper zu teilen, um dann mehr attribute zu bekommen.. Das war nicht das Wahre.
Die Wiesen waren Nass, und die blumen waren fast schon gluecklich. Da sah Seldon sie. Eine wundervolle Blume. Es war nur eine Einzige, welcher er sich genau ansah. Sie war Schoener als Rote Rosen, und duftete lieblicher als jede Tulpe. Seldon war begeistert von dieser Blume, genau wie er es von dieser Frau war. Sie war toll.. Und auch sie duftete wunderbar.
Einen Moment lang dachte Seldon nach, dann nam er die Blume sanft, und flueckte sie. Er nam sie mit, und pflanzte sie bei sich ein. Und nur einige Stunden spaeter, war aus der einen Blume, ein ganzer Strauss geworden.
Seldon konnte sein glueck kaum fassen. Es war als waere diese blume, mit einem wachsmittel besprueht worden. Sie sah so aus, wie ein herrlicher Strauss Blumen. Alle Farben waren vorhanden, und der Duft war wundervoll.
Sogleich , nahm er sich den Strauss Blumen, und stellte ihn in eine Art Vase, die er mal geschenkt bekam. Dann befaesstigte er noch ein Schild an dieser Vase, was mit Folgenden Worten geschmueckt war.
Die Wundervollsten Blumen, fuer den Wundervollsten Menschen, den ich jeh kennen lernte.
Seinen Namen jedoch, setzte er nicht unter diese Schrift. Er war zu schuechtern und zu unerfahren. Er hatte im prinzip ueberhaupt keine Ahnung von der Liebe.. Bis auf vielleicht das kuessen.
Die Blumen, legte er vor die Tuere, und klopfte sogleich an. Dann machte er sich aus dem Staub. Er hatte dafuer die Traenke von Sebastian dabei gehabt.
Er konnte nurnoch hoffen, dass sie annaehrend die gleichen gefuehle fuer ihn hatte, wie Er fuer sie.. Dann jedoch erinnerte er sich zurueck an Gestern.. Er hatte versucht sie zu kuessen. Obwohl er sie nicht kannte. Das Schlechte gewissen plagte ihn auch diese Nacht noch, bis zu den Morgengrauen. Er hatte seit dem Treffen mir ihr, kein einziges auge zu gedrueckt, geschweige denn an etwas anderes gedacht als sie.
Die Geschichte ist Myra Leondriel gewidmet.
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Kanubio sagte einmal..Liebe heisst sich kennen lernen. Vielleicht war es genau das was Seldon wollte. Er hatte keine Ahnung mehr, von dem was der Geist getan hatte. Sich einen koerper zu teilen, um dann mehr attribute zu bekommen.. Das war nicht das Wahre.
Die Wiesen waren Nass, und die blumen waren fast schon gluecklich. Da sah Seldon sie. Eine wundervolle Blume. Es war nur eine Einzige, welcher er sich genau ansah. Sie war Schoener als Rote Rosen, und duftete lieblicher als jede Tulpe. Seldon war begeistert von dieser Blume, genau wie er es von dieser Frau war. Sie war toll.. Und auch sie duftete wunderbar.
Einen Moment lang dachte Seldon nach, dann nam er die Blume sanft, und flueckte sie. Er nam sie mit, und pflanzte sie bei sich ein. Und nur einige Stunden spaeter, war aus der einen Blume, ein ganzer Strauss geworden.
Seldon konnte sein glueck kaum fassen. Es war als waere diese blume, mit einem wachsmittel besprueht worden. Sie sah so aus, wie ein herrlicher Strauss Blumen. Alle Farben waren vorhanden, und der Duft war wundervoll.
Sogleich , nahm er sich den Strauss Blumen, und stellte ihn in eine Art Vase, die er mal geschenkt bekam. Dann befaesstigte er noch ein Schild an dieser Vase, was mit Folgenden Worten geschmueckt war.
Die Wundervollsten Blumen, fuer den Wundervollsten Menschen, den ich jeh kennen lernte.
Seinen Namen jedoch, setzte er nicht unter diese Schrift. Er war zu schuechtern und zu unerfahren. Er hatte im prinzip ueberhaupt keine Ahnung von der Liebe.. Bis auf vielleicht das kuessen.
Die Blumen, legte er vor die Tuere, und klopfte sogleich an. Dann machte er sich aus dem Staub. Er hatte dafuer die Traenke von Sebastian dabei gehabt.
Er konnte nurnoch hoffen, dass sie annaehrend die gleichen gefuehle fuer ihn hatte, wie Er fuer sie.. Dann jedoch erinnerte er sich zurueck an Gestern.. Er hatte versucht sie zu kuessen. Obwohl er sie nicht kannte. Das Schlechte gewissen plagte ihn auch diese Nacht noch, bis zu den Morgengrauen. Er hatte seit dem Treffen mir ihr, kein einziges auge zu gedrueckt, geschweige denn an etwas anderes gedacht als sie.
Die Geschichte ist Myra Leondriel gewidmet.
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