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Der versaeuchte Wald auf neu Gerimor. [Quest]

Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 11:38
von Seldon
Und die Monster zu bekaempfen bringt nichts
Das waren die Worte, die Siobahn anfangs zu Seldon sagte.
Eine Art Monster ansturm, fegte ueber diesen Wald. Es war wirklich komisch. Denn Siobahn hatte recht gehabt. Immer wieder wenn Seldon eines der Monster niederschoss...kam es ohne mit der Wimper zu zucken, erneut auf diese Welt zurueck. Langsam war es zum wild werden. Aber auch das brachte nichts. Das musste Seldon schnell erkennen. Elementare, Wilde Tiere.. Echsen. Alles was man sah, war wiederrum Aggresiv, und wollte dich toeten. Das suchen nach Informationen, brachte Seldon auch nicht mehr weit. Das einzige, was auffiel war, dass die Monster mit den Pfeilen aus Pyrian Erz besser zu bezwingen waren. Es war ein vorteil den man nutzen koennte. Aber auch mit den Pfeilen aus Pyrian, war es nicht anders. Die Monster erschienen immer und immer wieder.

Seldon versuchte alles gegen die Monster zu unternehmen. Pfeile.. Schwerter aus jedem Erz. Fallen.. Braende. Nichts half gegen den Ansturm.
So konnte er nurnoch die neuigkeit verbreiten, dass dort in dem Wald etwas nicht Stimmt. Wenn das Problem bald nicht geloest werden wuerde, koennte es auch sein, dass die Monster sich ausbreiten, und frueher oder spaeter auch Bajard angreifen. Oder sich in Jedem Wald auf Gerimor verbreiten. Soetwas, konnte Seldon nicht zulassen, und er wuerde schon einen Weg finden, dies zu verhindern. Mit oder Ohne Hilfe, wollte er herrausfinden, was in diesem Wald geschah. So verbreitete er Anonym in den Staedten, dass ein Waldlaeufer auf der suche nach Informationen sei. Der Waldlaeufer, sollte sich oft in der naehe von Bajard aufhalten. Und zudem, soll er eine sehr ruhige Person sein. Wenn er Spricht konnte man eine Dunkle raue stimme hoeren. Das waren die Informationen ueber ihn selbst, die er in bajard verteilte.

Wenn jemand etwas wusste, was sich dort im Wald abspielte. Auch wenn er nur vermutungen hatte, sollte er sich bei dem Waldlaeufer melden, der als erkennungszeichen eine weisse Tunike auf gruener kleidung traegt.

Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 13:50
von Der Erzähler
Böses dem, der böses tut?

Immer mehr Kreaturen sammelten sich auf diesem pervertiertem Gebiet, wurden angezogen wie Maden vom Speck, diese 'Krankheit' breitete sich aus, stagnierte für eine Weile um dann wieder mit einer Welle in alle Himmelsrichtungen wieder zu Stärke zu gelangen und wieder zu verharren.

Irgendetwas schändete diesen Wald oder irgendwer?

Ein jeder, der es schaffte tiefer in den Wald zu kommen, vernahm eine langsame, ruhige Stimme: "Verschwinde...verschwinde oder ich werde auch dich töten!". Diese unnatürliche Stille in diesem Wald, der verdorrte Boden, der sich an den Rändern des Waldes ausbreitete und je weiter man in den Wald ging mehr und mehr ausbreitete. Das Leben verschwindet und macht dem Unleben platz.

Bäume die sich entwurzeln um an anderer Stelle wieder einzuwurzeln.

Ein Geruch von verfaulten Eiern lag in der Luft, wird intensiver je weiter man in den Wald hinein geht.
Augen, das Gefühl ständig beobachtet zu werden, bei jedem Hieb, jedem Schritt.

Klage- und unnatürliche verzehrte Schreie von Schmerz und Trauer in einigen Nächten, etwas war hier und harrte aus, breitete sich aus und war offensichtlich nicht bereit zu gehen.

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Bei Fragen - an Aegir

Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 14:54
von Elaron Nowares
*schnell musste ihnen bewusst werden, dass Waffen zur Bereinigung hier nicht hilfreich sein würden. Wenn man es schaffte jenen Wald zu betreten, ohne gleich von zahlreichen Monstern angegriffen zu werden, sah man nichts was man wirklich sehen wollte. Die Bäume waren krank, teilweise grün, aber nicht das jene grün welches Eluive den Bäumen, ihren Blättern zu schenken gewohnt. Einige Momente saß er vor einem solchen Baum ihn regungslos betrachtend.....

Hier war wohl mehr im Spiel als das Wissen welches sie besassen über den Wald erklären zu können. Einige Zeit grübelte er welche wohl helfen konnten und vorallem auch wollten...
Kanubio hegte schon lang eine gute Beziehung zu den Tiefländern, da auch ihnen jener Wald nicht losliess bat er Systra den langen Weg anzutreten sie anzuhören mit jenem was ihnen auf dem Herzen lag.....

An einer der auch für sie heiligen Stätte, die auch für die Druiden ein heiliger Ort sind trafen sie sich und bakamen jene Situation rund um den Wald beschrieben. Auch bei ihnen führte dies zu Besorgniss aber auch zu einem resignieren, die Gründe für jene zu sehen. ZUnächst lag nunmehr ihr anliegen darauf vielleicht hinterbliebene Tiere, zu retten und ihnen eine Möglichkeit zu geben sich gegen jene Wesen, welches Gift zu versprühen scheinen zu wehren.
Systra übergab ihnen ein Fass welches ein starkes gegengift beinhaltet und Fleisch versehen damit, den Tieren das Gift aus den Körpern zu treiben.

Doch waren überhaupt noch Tiere in jenem Wald?....Wer konnte ihnen helfen eine Ursache zu finden welches all dies zu verursachen im Stande war?....*

Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 17:17
von Kanubio Bunjam
Dieser Wald! Wie lange dümpelte er bereits in diesem Zustand vor sich hin? Natürlich würde Kanubio gerne etwas für ihn tun, aber hinzugehen und diese Monster umzuhacken, hatte keinen Sinn. Zu groß war die Zahl der Gegner und zu übermächtig magische Kräfte am Werk. Er war ja „nur“ ein Krieger und demzufolge suchte er die Hilfe anderer.

Larissa erzählte ihm, dass es da bereits einen Kreis von Leuten gäbe, die sich dem Problem angenommen hätten, doch dürfe sie darüber nichts weiter sagen. Kanubio fühlte sich zutiefst verletzt. „Nur“ als Krieger – noch dazu als einer, der in vielen Dingen nicht so bewandert war wie andere, war er wohl in den Augen jenes edlen Kreises nicht würdig genug, um an ihrem Wirken Teil zu haben. Doch er gab sich selbst einen Ruck, sprang über seinen Schatten und versprach Larissa, trotzdem zu helfen. Es ging ihm um die Sache, und die sollte nicht an seinen verletzten Stolz scheitern.

Wohl zerbrach er sich kurz den Kopf darüber, wer jenem Kreis angehören könnte, doch interessierte es ihn bald nicht mehr, denn so erfolgreich schien dieser nicht zu sein. Ab und an sah er an jenem See vorbei, wo giftige Dämpfe aus dem Boden traten und den Wald vernichteten, er versuchte, alleine gegen die Monster dort vorzugehen. So entdeckte er, dass sich inzwischen auch schon sonst harmlose Haustiere zu bösartigen Bestien gewandelt hatten – mehr jedoch nicht.

Also wandte er sich an Systra, arrangierte ein Treffen, welches jedoch – da persönliche Eitelkeiten von nicht dazu geladenen wichtiger waren – kläglich scheiterte. Elaron bekam von Systra schließlich ein Fass mit Gegengift und genaue Anweisungen, wie er dieses einsetzen solle. Ob er dies getan hatte, erfuhr Kanubio nicht, denn Elaron hatte den Kontakt zu ihm abgebrochen.

Auch Sio und Larissa wollten in jenen Tagen, in denen Kanubio gedachte von den Mühen der letzten Tage zu ruhen, versuchen, mit Elaron zu reden. Ihm blieb also nichts anderes übrig, als vorerst abzuwarten.

Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 23:27
von Seldon
Der Gestank.. Die Stimmen.
Alles war es, was den Wald einfach Haesslich machte. Es war nicht schoen, soetwas anzusehen. Und auch so, waere es ein Schoener Platz um einfach mal zu entspannen. Aber Monster.. erscheinen nicht einfach so aus dem Nichts. Es musste jemanden geben, der mit seiner Magie am Werk war. Es musste jemand sein, der auch sonst etwas im schilde fuehrte.

Seldon ueberlegte oft, wen er kennen koennte, der so maechtig ist.. und zu sowas in der Lage. Aber es fiel ihm einfach niemand ein.

Aber vielleicht war es garnicht einer ? Sondern eine Gruppe von Leuten, die dort etwas planen wuerden.. Dort etwas stoerne wollten. Vorerst jedoch war es zeit, die Ruhe selbst zu sein. Denn hektische entscheidungen, gegen iergentjemanden, oder iergentwas.. wuerden nurnoch mehr unheil bringen.

Druiden..Elfen...Waldlaeufer...Naturverbundene Menschen.. Diese galt es zu finden, und mit diesen Sollte man sich zusammen setzen. Denn so viel Ruhe man auch in sich hatte.. Genausoviel nervousitaet konnte man Spueren. Ein jeder wollte den Wald reinigen, der dem Wald nahe liegt. Diese Monster... Warum tauchten sie immer wieder erneut auf ? Gab es eine Energiequelle im Wald? Von der aus, die Monster die ganze Zeit am Leben gehalten wurden ? Sollte man diese Zerstoeren ? Aber wie sollte man an sie gelangen ?

Zu viele Monster, fuer zu wenige gegenstreiter.



So entschied Seldon, den Wald rund um die Uhr, im Auge zu behalten. Denn WENN er jemanden sehen wuerde, koennte er seine faehigkeit anwenden, ungesehen zu bleiben. Wenn er etwas konnte, war es das Unsichtbar werden. Nicht Magisch. Sondern mit den Hilfsmitteln, die die Natur fuer ihn bereit gelegt hatte. Er wusste, dass wenn es einen Versaeucher gab... MUSSTE er frueher oder spaeter auftauchen, um die lage zu kOntrollieren. Und WENN er diesen Gefunden haette, und ihn beobachten wuerde, koennte er dagegen vorgehen. Nicht alleine, aber mit denen die bereit waren zu helfen.

So packte er Lebensmittel ein.. Wasser ein, und schlug sein Lager in der Naehe von dem Wald auf. Nun war es an der Zeit, diesen Wald zu beobachten.. Und die Menschen die ein.. und auch aus gingen.

Verfasst: Dienstag 22. Juli 2008, 13:20
von Larissa Feanaro
Sie saß am Ufer und sah auf die Weite des Meeres. Ihre Gedanken überschlugen sich, wie so oft in letzter Zeit.
Die Ereignisse in den Wäldern, die Bemühungen um Hintergründe... die Ereignisse in Bajard.... es war wahrlich viel geschehen und sie hatte ein noch größeres Problem. Sie hatten eingies heraus hekommen, Hintergründe, leider jedoch ncihts, was zur Lösung des Problems dienen konnte. Noch nicht. Zudem war ihr untersagt worden die Hintergründe jetzt schon heraus zu geben. Sie seufzte auf. Natürlich würde es nichts nützen um die Probleme zu lösen, aber dennoch. So konnte sie nur hoffen, daß sie bald ausreichend Informationen zusammen hatten, daß sie efektiv dazu beitragen konnten, die Wälder zu retten. Und wenn nicht... dann hatte Stillschweigen auch Vorteile. Wieder mußte sie an die Drohung denken... wenn niemand Bescheid wußte, dann gefährdete sie auch niemanden. Niemanden, außer sich selbst...

Verfasst: Dienstag 22. Juli 2008, 15:14
von Der Erzähler
Es verging nicht viel Zeit, bis sich etwas, vorher nie in diesem Waldabschnitt gesehenes, blicken ließ.

Seltsame Wurzeln, die in diesem Wald fast schon natürlich wirkten zogen sich von der Oberfläche zurück oder verdorrten. Knirschen, knackendes Holz und einiges Gestampfe - dann...wieder diese unnatürliche Stille.

Etwas bewegte sich in diesem Wald, scheinbar mit einer enormen Geschwindigkeit, denn nur vage Umrisse tauchten in diesem kleinen Wald auf um gleich wieder zu verschwinden, gepaart mit einem Stampfen.

Am nördlichen Waldrand löste sich ein Baum, ein einzelner Baum, von den Anderen ab, bewegte sich mühsam und langsam auf die Straße zu, jeder Baum an dem er vorbei kam, verdorrte, Blätter vielen verwelkt zu Boden.

Möglicherweise nicht ungewöhnlich, bewegten sich mehrere kahle Bäume in diesem Wald, doch dieser Eine war anders. Er grünte auf, neue kleine Äste sprießen aus ihm heraus um Blüten hervor zu bringen, die direkt wieder verwelkten.

Je weiter sich dieser Baum bewegte, an je mehr Leben er vorbei kam, desto heftiger sprieß und grünte er um gleich wieder zur Welke zu kommen, das Leben um ihn herum schwand.


Ein neuer, noch grüner Wald - direkt vor ihm, er hastete schneller und verschwand in diesem Wald. Unauffindbar, scheinbar verschwunden. Jedoch zeugte der Wald von anderer Meinung, die Bäume schlugen wieder zur Welke an, der einzelne wandelne Baum....verschwunden.

Rehe, Vögel, Wölfe und anderes Getier schoss aus dem Wald, in alle Richtungen - panisch vor Angst.

Verfasst: Dienstag 22. Juli 2008, 23:50
von Seldon
Seldon hatte es alles gesehen, da er sein Lager am Waldrand aufschlug. Sein entsetzter blick, war noch niemandem so bekannt, wie zu diesem Zeitpunkt. Erschrocken, wollte er dem Baum hinterher.. traute sich jedoch nicht naeher an den Baum heran.

Immer wieder, spuerte er die unnatuerliche Aura, die von diesem Wald ausging. Auch der Baum.. Was war er? Was war es fuer eine Stimme, die immer wieder auftauchte..

Als der Baum, praktisch vor seinen Augen verschwand, rieb er sich diese. Es war nicht natuerlich. Doch er hatte niemanden gesehen. Es muss also doch eine Energie Quelle sein, die sich in diesem Wald befand, und die Monster mit Leben schmueckte. Es konnte nichts anderes sein. Auch der Geist, der Seldon schon seit geraumer zeit beglitt, wurde unruhig. Auch er hatte soetwas nie gesehen. Es war als wuerde dieser Wald, anders sein.. Von einer Dunklen Macht geschaffen. Seldon, machte sich ans Werk. Er nahm seinen Koecher.. Seinen Bogen.. doch. Sein Bogen weigerte sich. Sein Bogen, der aus Knochen und rankenden Baeumen gebaut war, liess sich nicht spannen. Der Bogen, wollte keine Sehne ausfahren, und Biegsam war er auch nicht mehr. Diese Aura, war zu stark. So konnte Seldon vorerst nichts tun. Er verbreitete die Nachricht rashc bei seinen Freunden.. Jene die ihn kannten, wuerden davon erfahren was er gesehen hatte. Kanubil.. Wolf.. Elaron.. Das waren die Personen, die ihm auf anhieb einfielen. Vielleicht, koennten sie es zusammen schaffen, die Dunkle Energie Quelle in diesem Wald zu finden. Wenn sie diese Quelle Gefunden haetten, wuerde es nurnoch eine geraume Zeit Dauern, bis der Wald wieder gereinigt wuerde. Doch ohne begleitung, durch die direkten Vertreter Eluives, wuerde es auch nichts geben.

Verfasst: Mittwoch 23. Juli 2008, 15:00
von Elaron Nowares
*als Elaron am gestrigen Abend in seinem Heim nicht weit, von jenem betroffenen Wald, zugegen war bemerkte er ein undgewöhnlich lautes Gackern aus Richung des Huehnergeheges.... er horchte eine weile auf, um dann nachzuschaun was denn die Hühner so verschreckt hat....
Als er dann den Blick auf das Gehege richet sieht er einen Wolf, welcher sch gerade über die Hühner her macht...Elaron konnte ihm nicht mal böse sein, da er mehr aus Verzweiflung begann in Menschennähe zu "jagen", da ein großes Stück Wald, welcher Lebensraum und vorallem Nahung bringt einfach wegfiel...
Eines wusste Elaron daraus zu schlussfolgern. Jene Überpopulation an Tieren welche derzeit in den umliegenden Waldstücken herschte, war ja in dem Wegfall des befallenen Stückes begründet.
Um jene Knappheit an Nahrung zu begründen, beschloss er eine Weile in dem Waldstück zu verbringen um zu erkunden wie nötig denn Nahrung sei und wie es sich erreichen lässt, dass jene Tiere sich nicht auf das Futter verlassen, welches ohne Jagd zu erbeuten ist...*

Verfasst: Samstag 26. Juli 2008, 11:03
von Seldon
Die versaeuchung durch diese Monster, war die eine sache. All die Tiere die dort aus dem Wald fluechteten, und Orientierungslos umher liefen die andere.
So langsam, wurde die ratlosigkeit bei Seldon immer mehr. So beschloss er entgueltig, sich ein paar Leute zusammenzusuchen, um einmal zu der Mitte des Waldes vorzudringen, und nachzusehen was nun los war. Welche Dunkle EnergieQuelle dort anzufinden sei.

So machte er sich als aller erstes auf den Weg zu Kanubio, welcher sich auch mit dem Wald befasst hatte. Mit ihm, hatte er auch jemanden, der es verstand, in Plattenruestungen zu Kaempfen sowie das Schild und das Schwert zu fuehren. Er stimme zu, denn dieses Thema lies auch ihn nicht locker. Seldon selbst, bepackte seinen Koecher mit Pfeilen und nam seinen Bogen zur Hand.

Seldon hatte allen die er kannte bescheit gegeben, dass sie Heute versuchen wuerden, in die Mitte des Waldes zu gelangen, um herraus zu finden was das gleichgewicht der Natur zu stoerte. Es Dauerte nicht lange, und so begannen sie auch mit dem Kampf gegen die Endlose Armee des Boesen.

All die Pfeile so wie die Schwert hiebe. Alles brachte nichts, und immer wieder wurden die Monster nach geraumer Zeit, einfach wieder belebt.
Doch die ganze muehe hatte sich gelohnt. Denn immerhin, konnten die Beiden es Schaffen bis zur Waldmitte vorzudringen, wo die Energie Quelle sein sollte.

Dort war jedoch nichts. So beschlossen die beiden, sich durch die Magischen Traenke von Sebastian Unsichtbar zu machen, und auf Reaktionen vom Wald zu warten. Vielleicht gaebe es iergenteinen Anhaltspunkt, der sie nur ein stueck weit naeher, an die Loesung des Problems brachte.

Verfasst: Samstag 26. Juli 2008, 19:15
von Elaron Nowares
*nach der Rückkehr vin Fuchs und seiner Liebsten, war auch bei ihm das Thema rund um den Wald schnell das Hauptanliegen, da es sie in vielerlei Weisse beschäfigt und somit den Großteil ihrer Gedankengänge, als auch ihrer Taten umfasste. Sie beschlossen zunächst einmal zu 2 genauer jene Wesen zu begutachten und vielleicht eines von ihnen sogar mitzunehmen, um die Art und Weise des Giftes, welches sich als Eigenschaft durch alle Wesen zog, als auch durch die Verdörrung der Bäume.

Am Waldloch angekommen, waren sie zunächst beruhigt, dass sich einige wenige Tiere weiterhin gegen die Wesen zur Wehr setzen konnten nd ihren lebensraum direkt vor dem Bau standhaft behaupten konnten.

Sie betraten nur zarkhaft das Waldtück und gingen Meter für Meter vorwärts, stets den Schutz der Bäume sich zu nutze machend, auch wenn jenes nicht einfach war, da auch einige Bäume zu Schergen gewandelt wurden.
Als der Blick frei war, legte Fuchs einen Pfeil und zielte haargenau auf einen der kleinen Spinnlinge, welche so zahlreiche am Beginn der Herde standen und konnte erfolgreich einen der kleinen Spinnlinge herauslocken. Jene Geschwindigkeit der kleinen Spinnlinge kam äusserst überraschend und er shaffte es noch vor seinem Ableben Elaron zwischen dem Stiefel und der Hose einen klienen Biss zu versetzen.
Fuchs begann den kleinen Spinnling einzupacken in einen lederbeutel ud mustere Elarons Bein argwöhnig*


Das ist nur ein kleine Kratzer das ist nichts. *erwiderte er und zog im selben moment aber auf Grund des Brennens das Gesicht zusammen*

Das soll sich Liliana mal anschaun und den Spinnling vielleicht auch gleich *meinte Fuchs dann in einem wohl recht deutlichen Tone, dass mit jener Wunde wohl nicht zu Spßen sei*
*Elaron Gedanken wohl schon bei Lili und ob sie mit ihren Kenntnissen wohl etwas dazu beitragen konnte....Aber wer Gifte zu heilen wusste, muste auch etwas über ihre Wirkung wissen*

*Was konnte Lili herausfinden..oder ist mit jenem Gift nichts spezielles auf sich, wie sie vermuteten?....*

Verfasst: Sonntag 27. Juli 2008, 23:29
von Siobhan Dandreon
Sie fühlte sich hilflos.
Hier war etwas was sie nicht mit den Mitteln der Natur oder mit ihrem Bogen bekämpft werden konnte, und dennoch meinte Seldon jeder könne etwas tun.

Nur was?

So verbrachte sie den ganzen Tag und die Nacht im verseuchten Wald. Sie ging auf Spurensuche, denn irgendwie konnte sie sich nicht vorstellen, das ein Baum böse wird, ohne das ein Zweibeiner seine Finger im Spiel hätte. Sie glaubte noch immer an den roten Magier, der sie vor ein paar Monden schon so auf Trapp hielt. Aber was wenn es was anderes war.

Das Schiff was vor Bajard gesunken war, und woraus etwas monströses geflohen war.

Irgendwelche irren Städter mit ihren verdrehten Anscihten über die Welt.

So verquere Götterdiener vielleicht, die irgendwas ausprobieren wollten?

was auch immer es war, es war nicht natürlich was hier geschah.

Auf einem ihrer Streifzüge um und durch den Wald, fand sie dann endlich mal fremde Spuren von zweibeinern, und folgte ihnen bis zum ebenso sicherlich verseuchten See, schliesslich schwammen darin diese grässlichen Tentakelwesen herum. Sie würde nie von dem Wasser dort trinken.
Doch sie war ziemlich überrascht als sie dort ein Päärchen am Wasser sitzen sah, als wärs ein schöner ruhiger Ort.
Und noch verblüffter, als sie Azu erkannte und irgend so einen Städter.
Irgendwie hatte sie sie für vernünftiger gehalten. Sie konnte auch das kleine Nagen in ihrer Magengrube nicht verdrängen, das nur Zweibeiner, die vielleicht Schuld an dem Durcheinander waren, es so gleichgültig sehen konnten. Aber es war doch Azu, also versuchte sie das nagende ungewisse Gefühl zu ignorieren.
Sie riet den Beiden besser einen anderen Ort zu suchen, aber auch als sie noch einige Male in einger Entfernung vorbei kam, waren die beiden noch immer da.
Sehr seltsam fand sie das.

Sie zog sich dennoch zurück, denn Azu war sowas wie Familie, wenn auch nicht mehr Rudel, aber dennoch Familie.

Bevor die Sonne ganz verschwand schlich sie nochmals durch den vergifteten Wald. Sie hatte viele kleine Lederbeutel dabei, und so nahm sie von den verschiedensten Bäumen kleine Zweige und etwas von der Rinde mit und der Erde wo sie standen. Ob seltsam entstellt oder komisch verfärbt, oder allem Augenschein auch völlig normal. Sie sammelt so ungefähr für jeden Finger einen Beutel. die alle sehr fest mit einer Sehne zugezerrt wurden. eine kleine Phiole füllte sie mit dem Seewasser.

Sie würde sie Lamiro geben, er kannte sich mit Gift aus. Und vielleicht kannte er auch noch mehr Leute.
ob sie Yarin den Magier vielleicht mal fragen sollte?
Sie wusste nur gar nicht wo der war. Aber auch das konnte sie vielleicht herausfinden, auch ohne in die Städte zu müssen.

Verfasst: Mittwoch 30. Juli 2008, 19:15
von Kanubio Bunjam
Sio musste ja recht in der Welt herumgezogen sein, um Yarin zu suchen. Bis nach Lameriast hatte sie sich durchgefragt! Dabei wäre er ihr so nahe gewesen, würde sie sich nur öfters in eine Stadt trauen.

Kanubio vernahm die Kunde von Ayane, dass diese Sio getroffen hatte und später Ayane Yarin in Varuna, wo ihn am selben Abend nun wiederum Kanubio suchte, dem Sio zuvor ihre Proben gegeben hatte, als ihr Kanubio erzählte, dass Ayane Yarin in Varuna begegnet wäre und dieser wohl auch dort zu finden sei.
Manchmal sind die Dinge doch ganz einfach.

Nur nicht, Yarin zu finden zu später Stunde, selbst dann nicht, wenn man wusste, wo man ihn zu suchen hätte. Am Konvent des Phönix gab es weder eine Glocke noch einen Postkasten. Gemeinsam mit Ayane untersuchte Kanubio nochmals die große Eingangspforte. Ayane drückte auf die Klinke – und die Türe sprang auf.
Drinnen trafen sie zuerst einen vor sich hindösenden Verwalter … nun ja, es war ihm nicht zu verübeln. Die Uhren hatten wohl schon die Mitternacht geschlagen.

Plötzlich betrat Yarin den Raum. Kanubio brachte ihm sein Anliegen vor, nachdem er ihm erzählt hatte, was mit dem Wald los wäre, und Yarin wiederum nannte ihm einen Termin, zu dem er sich bereit erklärte, sich selbst den Wald in Augenschein zu nehmen. Die Proben wollte er Kanubio zurückgeben, doch dieser verweigerte ihre Annahme und war heilfroh, als der Verwalter das vergiftete Zeugs in den Keller brachte.

Todmüde nach einem anstrengenden Tag und einer langen Nacht war Kanubio froh, sich endlich von Yarin und Ayane verabschieden zu können und gleich nach dem Stadttor sank er erschöpft unter einem Baum nieder.

Verfasst: Dienstag 5. August 2008, 08:51
von Siobhan Dandreon
Jetzt hatte sich Yarin selber überzeugt, das das nicht normal war was hier vor sich ging, und er hatte versprochen in den vielen Buchsachen zu suchen, die ihm und anderen Magiern zur Verfügung standen, wenn sie nur nicht so ungeduldig wäre.
Aber irgendwie dachte sie auch mit Schrecken an die Hütten voller Bücher, wie sie sie mal auf der Wüsteninsel gesehen hatte. Sie würde mehr als ein Leben brauchen um auch nur ein Regal davon zu lesen. Wenn sie überhaupt etwas davon verstehen würde.

Und jetzt war auch noch bei den Waldgeistern alles in heller Aufruhr und ihr wuchs alles über dem Kopf weg. Sie zog es vor erstmal bekannte Gefilde auf Lameriast aufzusuchen. Vielleicht kam von dort ja nicht nur Gefährtenräuber, sondern auch Hilfe.

Verfasst: Montag 11. August 2008, 21:40
von Der Erzähler
Der Baum preschte durch das Unterholz, Welke um sich herum schlagend.

Er fürchtete sich, er hatte Angst, furchtbare Angst, ausgehungert und geschwächt, ein Name, der dauernd durch seine kopfähnliche Krone schwirrte:

Lamiro...

Würde sein Meister jemals erfahren, wo er sich befand....würde er qualvoll sterben oder schlimmer noch weiter pervertieren und seinen Willen verlieren.

Er wollte Frieden, Ruhe...einfach wieder ein Baum sein, Leben!

Er verlor die Kontrolle, der Hunger und Drang nach Leben übermannte ihn...die Sinne verschwammen, sein Wille wurde unterdrückt. Etwas wollte ihn nicht sterben lassen und übernahm jetzt wieder die Kontrolle.

Das letzte Bild, welches in seinem Kopf langsam verschwamm, war dieser Mann, eine dunkle Rinde über seiner Weichhaut, mit einem gerade Auswuchs in seinen vermeintlichen Spitzen seiner Äste...oder Arme wie die Weichhäuter dazu sagten.