Das verschwundene Amulett
Verfasst: Freitag 18. Juli 2008, 11:17
„ Es wird Zeit ins Bett zu gehen Hochwohlgeborener.“ Die Dienerin schob Tari nun sanft in sein Zimmer, in Richtung des Bettes. Das der Junge dabei nur vor sich her brummelte, ignorierte die Dienerin einfach und sie tat weiterhin ihre Pflicht. Tari hasste es jedes Mal so zeitig ins Bett zu müssen, wenn er dann endlich mal erwachsen ist wird er solange aufbleiben wie er will und niemand kann ihn dann ins Bett schicken. Die Frau kontrollierte nochmals das Feuer im Kamin und ließ es einwenig empor fachen. Der kleine Graf indes kuschlte sich in die seidige Decke ein und legte seine Hand, so wie er es jeden Abend tat, auf sein Amulett. DAS AMULETT! Wie von einem Dämon gebissen sprang er aus dem Bett. Die Dienerin fuhr sichtlich erschrocken zusammen. Wie wahnsinnig klopfte er mit den Händen gegen seinen Körper. Nein da war es nicht! Das Bett! Er drehte sich um und nahm das gesamte Bett auseinander, Kissen und Decken, Lacken und Polsterungen flogen nur so durch die Gegend. „Sucht mein Amulett! Mein Amulett ist weg. SOFORT!“ brüllte Antares völlig ausser sich die arme Dienstmagd an. Plötzlich flog seine Zimmertür auf und eine Schar von Wachhabenden Soldaten stürmte in das Zimmer, die Waffen zum Kampf bereit.
„Wo ist er euer Hochwohlgeborener?“ Die Blicke der Wachen huschten suchend im Zimmer umher. „ Wenn ich das wüsste.“ Meinte Antares nun völlig am Boden zerstört. „WEG!“ Brüllte er wieder und stürmte an den Wachen vorbei in den Flur. Geradewegs auf Adrians Zimmer zu. Mit beiden Fäusten trommelte er gegen, dass stabile Holz. „Adrian es ist weg..weg hörst du?“. Wenige Minuten später öffnete sich auch schon die Zimmertür und ein sichtlich verschlafener Adrian von Hohenfels blickte verwirrt zu dem Jungen. „Stehen die Rahaler vor der Tür oder warum ist hier so ein Tumult.“ Meinte er auch nicht gerade gut gelaunt. Doch als das verzweifelte Gesicht des Jungen sah, wurde seine Mimik sofort weicher.
„Mein Amulett, mit den Bildern von Kelan und Mama es ist weg. Ich hab das immer um den Hals und nun ist es einfach weg. Bitte Onkel Adrian du bist doch der Graf hier mach das es wieder da ist. Bitte!“ Völlig aufgelöst blickte Tari mit seinen bernsteinfarbenen Augen zu seinem Onkel hinauf. Adrian umfasste die schmale Hand des Kindes. Schon wurde die ersten Befehle gerufen. „Durchsucht das gesamte Schloss vorm Keller bis zum Dachboden, jeder noch so kleine Winkel und jedes Loch soll durchforscht werden. Jeder von euch kennt das Amulett des jungen Grafen von Falkenburg, also sucht.!“ Und plötzlich ging es zu wie in einem riesen grossen Ameisen haufen. Überall sah man Leute die dem Befehl des Grafen sofort nachkommen wollten. Antares hoffte einfach nur, dass sein heiligstes und einzigste Erinnerung an seine Eltern bald wieder auftauchen würde.
„Wo ist er euer Hochwohlgeborener?“ Die Blicke der Wachen huschten suchend im Zimmer umher. „ Wenn ich das wüsste.“ Meinte Antares nun völlig am Boden zerstört. „WEG!“ Brüllte er wieder und stürmte an den Wachen vorbei in den Flur. Geradewegs auf Adrians Zimmer zu. Mit beiden Fäusten trommelte er gegen, dass stabile Holz. „Adrian es ist weg..weg hörst du?“. Wenige Minuten später öffnete sich auch schon die Zimmertür und ein sichtlich verschlafener Adrian von Hohenfels blickte verwirrt zu dem Jungen. „Stehen die Rahaler vor der Tür oder warum ist hier so ein Tumult.“ Meinte er auch nicht gerade gut gelaunt. Doch als das verzweifelte Gesicht des Jungen sah, wurde seine Mimik sofort weicher.
„Mein Amulett, mit den Bildern von Kelan und Mama es ist weg. Ich hab das immer um den Hals und nun ist es einfach weg. Bitte Onkel Adrian du bist doch der Graf hier mach das es wieder da ist. Bitte!“ Völlig aufgelöst blickte Tari mit seinen bernsteinfarbenen Augen zu seinem Onkel hinauf. Adrian umfasste die schmale Hand des Kindes. Schon wurde die ersten Befehle gerufen. „Durchsucht das gesamte Schloss vorm Keller bis zum Dachboden, jeder noch so kleine Winkel und jedes Loch soll durchforscht werden. Jeder von euch kennt das Amulett des jungen Grafen von Falkenburg, also sucht.!“ Und plötzlich ging es zu wie in einem riesen grossen Ameisen haufen. Überall sah man Leute die dem Befehl des Grafen sofort nachkommen wollten. Antares hoffte einfach nur, dass sein heiligstes und einzigste Erinnerung an seine Eltern bald wieder auftauchen würde.