Viel Lärm um ein kleines Mädchen - Yasccara
Verfasst: Sonntag 6. Juli 2008, 16:31
Die neugewonnene Idylle
Wann immer sich Karina in dieser Zeit auf ihrem Hof umsieht, hat sie immer die gleiche Aussicht, über der sie jegliche Arbeit für ein paar geniesserische Momente vergisst:
Ein etwa 5jähriges Mädchen spielte mit einem jungen, im Kampf trainierten Mann idyllisch auf dem Rasen. Beide fröhlich und guter Verfassung.
Ein traumhaftes Bild.. Konnte man sich mehr wünschen?
Yasccara. Eines Tages war das kleine Mädchen ganz ohne Begleitung aufgetaucht und hatte in ihrer kindlichen Neugier den Gutshof am Rahaler See von außen inspiziert.
Ein Wesen im zartesten Alter, doch schon so intelligent und selbstständig. Liebt Erdbeeren und Milch, läuft aber schon eigenständig – oft auch etwas sehr leichtsinnig – im alatarischen Reich herum. Hilft schon auf dem Hof mit und malt sehr gerne ausdruckstarke, doch trotzdem kindliche Bilder. Hat Träume, braucht Zuwendung und Liebe - und ist emsig alles zu erfahren.
Dabei hat sie schon in den wenigen Jahren ihres Lebens ein schweres Schicksal erfahren. Den Vater nie kennen gelernt, alle Bekannten, Mutter und Pflegemutter verloren… Die Garde brachte sie einfach in der Taverne unter – In der Taverne!
Nun hatte Yasccara es doch weitaus besser. Kari lächelt sacht auf. Sie hatte jetzt sowas, wie eine kleine Familie – ihren Geliebten und ihren Schützling. Wer sagt denn, dass das nicht genauso schön sein kann, wie einen Ehemann und ein eigenes Kind zu haben?
Doch ein Schatten scheint die Idylle verdunkeln zu wollen…
Wann immer sich Karina in dieser Zeit auf ihrem Hof umsieht, hat sie immer die gleiche Aussicht, über der sie jegliche Arbeit für ein paar geniesserische Momente vergisst:
Ein etwa 5jähriges Mädchen spielte mit einem jungen, im Kampf trainierten Mann idyllisch auf dem Rasen. Beide fröhlich und guter Verfassung.
Ein traumhaftes Bild.. Konnte man sich mehr wünschen?
Yasccara. Eines Tages war das kleine Mädchen ganz ohne Begleitung aufgetaucht und hatte in ihrer kindlichen Neugier den Gutshof am Rahaler See von außen inspiziert.
Ein Wesen im zartesten Alter, doch schon so intelligent und selbstständig. Liebt Erdbeeren und Milch, läuft aber schon eigenständig – oft auch etwas sehr leichtsinnig – im alatarischen Reich herum. Hilft schon auf dem Hof mit und malt sehr gerne ausdruckstarke, doch trotzdem kindliche Bilder. Hat Träume, braucht Zuwendung und Liebe - und ist emsig alles zu erfahren.
Dabei hat sie schon in den wenigen Jahren ihres Lebens ein schweres Schicksal erfahren. Den Vater nie kennen gelernt, alle Bekannten, Mutter und Pflegemutter verloren… Die Garde brachte sie einfach in der Taverne unter – In der Taverne!
Nun hatte Yasccara es doch weitaus besser. Kari lächelt sacht auf. Sie hatte jetzt sowas, wie eine kleine Familie – ihren Geliebten und ihren Schützling. Wer sagt denn, dass das nicht genauso schön sein kann, wie einen Ehemann und ein eigenes Kind zu haben?
Doch ein Schatten scheint die Idylle verdunkeln zu wollen…