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Die Elfenwachen der Hochelfen berichten den Heimkommenden

Verfasst: Freitag 4. Juli 2008, 20:40
von Rafael von Arganta
Rafael trat zu den Wachen hin da wohl niemand in Ered Luin war und begrüsste diese wie gewohnt freundlichst.
Es war schade das gerade Elnesta, Isdaniel oder Lamentinu nicht da waren. Ihnen hätte er am ehesten erklären können was genau geschehen ist, und wie sehr ihre Hilfe von Nöten wäre.
So aber ... er gab sich nochmal zu erkennen, und erklärte mit freundlichem Bitten, das man, das Reich, dringend der Hilfe der Elfen benötigte, und das so es ginge noch vor dem nächsten Morgen.
Man würde im Schloss Varunas auf Antwort warten.

Mit einer Verneigung und einem ungelenktem doch sehr oft geübten, Namarie, Welcher Mensch jedoch würde es jemals nur annähernd erklingen lassen können wie ein Elf, aber der Wille zählte,
verabschiedete er sich und ging zu Alexandre zurück um mit ihm gemeinsam zurück zum Schloss zu reiten.

Verfasst: Samstag 5. Juli 2008, 01:08
von Isdaniel Nifar
Obwohl die Nacht bereits weit vorgeschritten war, ging Isdaniel noch leichten Schrittes den schmalen Pfad entlang. Im Tal angekommen laesst er sich langsam am Brunnen nieder. Gerade wenige Stunden war es her, dass ein Edhil bei seiner Ankunft ihm die Nachricht von Rafael ueberbrachte. Noch einmal ging ihm das Gespräch im Schloss durch den Kopf.
Der Tag morgen würde entscheiden - der heutige Tag war vorbei. Direkt morgen früh würde er Edraith und andere Brüder und Schwestern aufsuchen und ihnen von der kurzen Unterhaltung mit Rafael berichten. Wachsame Augen konnten wahrlich nicht schaden. Der Weg würde sie morgen zurück ins Schloss nach Varuna führen.

Wenig später stieß sich ein kräftiger Adler vom Boden ab und mit wenigen Flügelschlägen befand er sich kreisend weit über dem Tal. Nach einigen Runden flog er zielstrebig in den Suedosten. Vielleicht würde der Zufall etwas offenbaren.

Verfasst: Samstag 5. Juli 2008, 11:52
von Edraith
Wie üblich sitze Edraith früh am Morgen auf einer freien Bank am nahem Wasserfall des Teiches, das Im Tal von Ered Luin seine Schönheit offenbarte. Wahrlich genoss er die Ruhe und nur das Rauschen des Wasserfalles vermochte diese für Menschen scheinbare Stille zu trüben. Doch konnte man hier wie nirgends anders entspannt die reinen Lieder lauschen die einem umgaben. Mit leichten Schritt kam Isdaniel zu ihm näher und setze sich auf einen ebenfalls freien Platz. Mit leisen klaren singhaften Worten begann er zu sprechen und bat ihn mit zum Schloße der Grafschaft zu folgen. Ein sachtes Nicken seitens Edraith’s stimmte dessen bitte zu ihm zu folgen. Würde er mit in das Schloß einkehren. Als Isdaniel wieder davon schritt schaut Edraith zum Himmel auf, mit seinem klaren blau wie es schimmerte und die ersten goldigen Strahlen der Sonne über die Bergkuppen lächelte. So kann man einen Adler aufsteigen sehen und in die ferne fliegen. Ob er rechtzeitig wieder zugegen sei?