In der Küche von Reensdorf
Verfasst: Donnerstag 19. Juni 2008, 16:42
Heute Backtag
Der süße Duft von Kuchen zog die Treppe hinab und füllte nun auch schon in den unteren Teil des Kontors hinab. Hier und da sah man Nasenflügel sich aufblähen und schnuppernt dem Geruch nach süßem Gebäck aber auch herzhaften Pasteten folgen.
Oben in der Küche hatte Margareta den großen Tisch freigeräumt und überall sah man Schüsseln und Backformen aus Ton stehen.
Sie hatte die Küche einmal wieder gänzlich in beschlag genommen. Aber keiner der Bewohner des Kontors und erst recht nicht der Sire konnte ihr das übelnehmen. Denn wenn Marga die Küche besetz hatte, hies es am Abend ein Abendessen was einem schon zweifel lies, dass man am nächsten Tag nicht mit einem Bauch aufwachen würde.
Fest knettete sie den Teig durch, dabei immer wieder einen Blick nach hinten in den Ofen werfen, wo sie gerade einige Kürbispasteten hineingeschoben hatte.
Sie würden sicher nicht lange brauchen, denn der Ofen lief schon einige Stunden und hatte nun genau die richtige Temperatur um zu backen.
Mit dem Messer sich ein Stück des Teiges abschneiden steckte sie jenes prüfend in den Mund. Mit einem schmatzendes Geräuch kaute sie links rechts links und schluckte das Stück hinab.
Irgendetwas fehlte noch, aber was...
Mit den mehligen Fingern schnipsen ging sie hinüber zum Obstkorb, oben auf lag eine Zitrone. Mit jener Bewaffnet ging sie zurück zum Teig, die Zitrone aufschneiden lies sie einige Tropfen der Frucht auf den Teig tropfen.
Ob die Kuchen und Pasteten den heutigen Abend überleben würden?
Ihr war es eigentlich gleich, Hautpsache es schmeckte.
Der süße Duft von Kuchen zog die Treppe hinab und füllte nun auch schon in den unteren Teil des Kontors hinab. Hier und da sah man Nasenflügel sich aufblähen und schnuppernt dem Geruch nach süßem Gebäck aber auch herzhaften Pasteten folgen.
Oben in der Küche hatte Margareta den großen Tisch freigeräumt und überall sah man Schüsseln und Backformen aus Ton stehen.
Sie hatte die Küche einmal wieder gänzlich in beschlag genommen. Aber keiner der Bewohner des Kontors und erst recht nicht der Sire konnte ihr das übelnehmen. Denn wenn Marga die Küche besetz hatte, hies es am Abend ein Abendessen was einem schon zweifel lies, dass man am nächsten Tag nicht mit einem Bauch aufwachen würde.
Fest knettete sie den Teig durch, dabei immer wieder einen Blick nach hinten in den Ofen werfen, wo sie gerade einige Kürbispasteten hineingeschoben hatte.
Sie würden sicher nicht lange brauchen, denn der Ofen lief schon einige Stunden und hatte nun genau die richtige Temperatur um zu backen.
Mit dem Messer sich ein Stück des Teiges abschneiden steckte sie jenes prüfend in den Mund. Mit einem schmatzendes Geräuch kaute sie links rechts links und schluckte das Stück hinab.
Irgendetwas fehlte noch, aber was...
Mit den mehligen Fingern schnipsen ging sie hinüber zum Obstkorb, oben auf lag eine Zitrone. Mit jener Bewaffnet ging sie zurück zum Teig, die Zitrone aufschneiden lies sie einige Tropfen der Frucht auf den Teig tropfen.
Ob die Kuchen und Pasteten den heutigen Abend überleben würden?
Ihr war es eigentlich gleich, Hautpsache es schmeckte.