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Der richtige weg einer Zukunft

Verfasst: Dienstag 17. Juni 2008, 00:25
von Derya Danath
Nachdenklich war der blick von Derya als sie zu Zimmer decke starrte .
Die zeit verging so schnell sie könnte es kaum noch fassen was alles passiert ist,erst der tot von Kentaro und dann die Scheidung von Coiran ihr ganzes leben hat eine sehr starke Wandlung genommen .
Sie hat Aufgaben bekommen die sie gerne an sich nahm vielleicht einfach um die zeit zu vergessen und in ihren Kopf wieder klar zu werden was überhaupt passiert ist.
Doch selbst das war ihr zu viel den ihre Gedanken spielten um ihre Zukunft .
Wie nur ? Wie soll es weiter gehen ?
Sie liebt ein Mann dessen Zukunft Ritter ist , wie gerne würde sie ihre Zukunft mit ihm verbringen den jetzt war ihr auch dessen bewust das er der richtige an ihre seit ist.
Aber wie soll nur diese Liebe weiter gehen? Muss sie sich immer von allem verstecken?
Nie dürfte einer erfahren wie sehr sie sich Lieben , nie dürfen sie zusammen sein.
Und das nur weil er ein andern namen trägt und weil er zum Adel gehört.
Ihr blick schweifte neben sich, Richard schlief schon fest als sie sich etwas an ihm kuschelte .
Sie blickt ihn dabei an und legte vorsichtig ihren Kopf auf seine Schulter .
Derya musste dran denken wie Richard ihr erzählte das alles gut wird und sie sich keine sorgen drum machen sollte .
Doch sie könnte nicht einfach ruhe geben die Nächte wurden immer länge und sie könnte wieder mal kein auge schliessen.
Vielleicht sollte ich doch heim reisen...
Vielleicht würden mir meine Adoptiveltern helfen..Murmelte Derya vor sich her.
Aber sie könnte nicht den die Zukunft von Reensdorf ist ihr sehr wichtig und sie möchte dies auch zusammen mit ihren Freunden aufbauen .
Und so erhebt sie sich wieder und schlich sich leise heraus zum Tisch um an ihre Eltern zuschreiben, den sie wusste nur eins .
Das ihre Eltern ihr vielleicht helfen können den andern weg gab es für Derya nicht.

Verfasst: Dienstag 15. Juli 2008, 16:22
von Derya Danath
Wieso.. nur ? Ich dachte eine Gemeinschaft hält zusammen ich dachte eine Liebe ist stärker als irgend welche regeln..
Was ist das nur für ein Heeresführer der ein so alleine lässt?
Was ist das für eine Bäuerin die alles wegnehmt was man aufgebaut hat selbst die Liebe...
Wieso nur?Ist das der dank das ich so geholfen habe und in deren Augen nichts gemacht habe?
Man sagt ich würde an mich denken dabei denkt Marga nur an sich und von Thelor und Richard wird sie sogar unterstützt...
Derya schüttelte ihren Kopf leicht und wendete sich wieder um dabei starrend vor dem kontor stehen blieb.
Hat sie nicht mal ein schlechtes gewissen das ich sie hier aufgenommen habe das ich ihr alles gab?
Mit tränen in den Augen wendete sie sich um und huschte wieder davon .
Jetzt weiß ich was sie wollte...
Die macht über alles nur die anderen sind blind und bekommen es nicht mit...
Wie kann nur eine Frau eine einfache Bäuerin so herzlos sein ? Wie kann ein Mann den ich geliebt habe so herzlos sein?Sorger den Heeresführer ist es egal was aus anderen Menschen ist...
Zuhause angekommen fiel Derya ins bett mit tränenden Augen nicht wirklich wusste sie weiter wie ihre Zukunft aussehen sollte.

Verfasst: Dienstag 15. Juli 2008, 17:09
von Richard Tarid
Einen Moment der ruhe, mehr wollte er nicht. Dennoch kam es wieder Schlag auf Schlag. Es schien fast so als wenn irgendwer dort oben Spaß daran haben würde ihm mit sämtlichen Problemen zu überschwemmen. Keinen Tag hatte er die Zeit die vergangen Tage Revue passieren zu lassen, jeder wollte etwas von ihm. War dies das Los des Stellv. Gildenleiters, eine Lebensaufgabe auf Zeit bis er zusammen brechen würde. Er vertrat seinen Ritter so gut wie es ging, aber er kann diese Masse nicht mehr alleine bearbeiten. Er durchwühlte den Haufen voller Papiere die er abschicken würde, legte kurz seine Stirn in Falten, arbeitet dann aber weiter. Der Vandalismus am Kontor, das Kopfgeld und die Entführung zeichneten auch ihn. Jeder Tag brach damit an, das er seine Kette überwarf. Wie lange würde dies von statten gehen, wie lange würde es dauern, bis er die Möglichkeit bekommt etwas kürzer treten. Fragen über Fragen aber keine Lösung am Ende des Weges in Sicht. Und ob dort jemals die Liebe irgendwo einen Platz finden würde in dem Chaos, das stand ebenso in den Sternen.

Verfasst: Dienstag 15. Juli 2008, 17:41
von Derya Danath
Derya hatte sehr starke Kopfschmerzen als sie grade aufgestanden ist.
Ah.. ein Spaziergang wird wohl helfen...
Meinte sie leise ehe sie ihre Sachen zusammen gepackt hat und sich auf den weg machte.
Auf ein Baum entdeckte sie ein schreiben und leste sie es sich durch.
Oh.. Kopfgeld an Reensdorf....
Oje oje der arme Richard wird wohl nervös und hilflos durch die gegend laufen wohl nicht weiter wissen...
Na da hat er Glück das er ja die perfekte Bäuerin hat die jeden zum helfen weiß eine massage wird ihm wohl dabei von ihr helfen....
Meinte sie leise ehe sie wieder ihren weg weiter geht ihre rechte hand legte sie dabei auf ihren Kopf .

Diese verdammten Kopfschmerzen...
Fluchte sie leise.

Verfasst: Dienstag 15. Juli 2008, 18:50
von Richard Tarid
*Bitte löschen, falschen Thread erwischt*

Verfasst: Mittwoch 16. Juli 2008, 12:15
von Derya Danath
Der Abend war sehr lang für Derya ihre Kopfschmerzen wurden immer sterker ihr Kopf brummte
kaum ein auge könnte sie schliessen .
Sie sprang aus dem bett und blickte umher ehe sie sich gemütlich auf ein Stuhl machte und dort erstmal verharrte ihr blick wanderte her raus die sterne waren sehr hell und der mond strahlte ihr ins Gesicht Gedanken verloren blickt sie hinauf.

Was er wohl grade machte..? Sie schüttelte ihren Kopf leicht.
Was rede ich da was wird er wohl machen sich von seiner Bäuerin Marga verwöhne lassen das was alle da zu zeit machen sie hat ja jetzt ihre ruhe von mir und kann sich dort ausleben .
Kein Menschen der ihr ja zu faul ist kein Menschen der ihr im wegseht.
Kein Menschen der ihr beim baden stört .
So kann es geht Derya man gibt eine freundin ein kleine Hilfe und was macht sie nimmt alles selbst die Liebe und die Zukunft zerstört sie dir.....

Wieder ergreift sie ihren Kopf und wendet sich um mit tränen in den Augen wird sie wieder einschlafen.

Verfasst: Mittwoch 16. Juli 2008, 12:52
von Margareta Ompane
Mit dem Rücken sich gegen den Küchentresen lehnen seufzte sie tief durch. Die letzten Tage und Woche waren hart gewesen und hatten sie noch mehr daran erinnert wie wichtig es war hart und streng zu arbeiten.
Auch wenn sie sich eigentlich hätte ruhe gönnen sollen nach der Entführung, konnte sie jenes nicht tun. Denn sie musste für die Mädchen da sein, wie sie die drei Frauen liebevoll nannte die nun im Keller ihr Zimmer hatten.
Sie brauchten ab und an die Hilfe, die damals Derya ihr zugetan hatte.
Sie gab jenes was ihr Derya damals gab nur zugern weiter, denn jene Hilfe war es was das Gefolge ausmachte.

Ein wehmütiger Blick tratt auf ihr Gesicht als sie an Derya dachte.
Sie verstand immernoch nicht wieso Derya gegangen war. Was mit ihr passiert war, was ihren GEist so verwirrt hatte.
Selbst Sire Thelor und Richard war es ein rätsel.
Sie hatte einfach von ein auf den anderen Tag ihren Kompletten Charackter gewechselt und so erkannte sie ihre Kinderfreundin nicht wieder.

Verfasst: Mittwoch 16. Juli 2008, 21:52
von Derya Danath
Der Morgen war so schrecklich ihre Kopfschmerzen waren immer noch da mit beiden Händen erfasste sie ihren Kopf und drückt ihr Gesicht in den kissen.

Was ist nur mit mir los wieso gehen diese schmerzen nicht weg....?
Vielleicht sollte ich einfach verreisen und den ganzen stress hiter mir lassen..

Derya schüttelt sich leicht .

Onein das werde ich nicht tun dann habe ich aufgegeben und diese narren die nur auf das gold aus sind und deren Arbeit wären wahrscheinlich glücklich wen ich verschwinden würde so hätte Marga erreicht was sie wollte ihren Reensdorf für sich...
Doch den werde ich es zeigen die werden schon was erleben...

Murmelte sie leise vor sich her dabei drückt sie sich auf um etwas frische luft zu schnappen.

Verfasst: Sonntag 20. Juli 2008, 01:04
von Hector
Derya....Derya...Immer wieder raunte ihr Name über seine Lippen.
War Sie es, der er sich hingeben sollte? War sie es, sie die er erst so kurz kannte, der er sich anvertrauen sollte? Er konnte keinen klaren Gedanken fassen, seine Gefühle schienen sich zu überschlagen. Das Eine verdrängte das Nächste. War es die Liebe wurde sie von Skepsis verdrängt. Die Skepsis musste alsbald der Angst Platz machen. Und als wäre das nicht schon genug machte sich auch noch ein Gefühl in ihm breit welches er bis dato nicht kannte. Die Ungewissheit machte sich in ihm breit. Schon einmal war er von einer Frau benutzt worden. Schon einmal musste er zusehen wie sein Glück zerbrach. Hatte er doch genau deswegen seine Heimat verlassen. Genau deshalb hatte er hier einen Neuanfang gewagt. Er hatte sich geschworen es nie wieder soweit kommen zu lassen. Doch kamm es gleich zu beginn seines Neuanfangs zu eben jener Frage. Kann man ihr Vertrauen?
Kann man sich bedenkenlos in ihre Hände fallen lassen oder müsse man auf der Hut sein? Jeden Tag darauf wartend das Sie ihr wahres Gesicht zeigt? Nein, das war es nicht was er wollte. Sie war anders, so hoffte er. Sie war es die seine Liebe verdiente.
Oder etwa nicht?

Verfasst: Sonntag 20. Juli 2008, 23:09
von Derya Danath
Ihr blick schweifte umher doch viel zu sehen war es nicht ausser ein Gitter.
Der boden war kalt und der Gestank war kaum auszuhalten den kaum Fenster waren da.
Sie krümmte sich zusammen und versuchte zu schlafen selbst dies war kaum möglich .
Wegen den Narren sitze ich hier fest....
Sie schüttelte ihren Kopf leicht den blick wieder zum boden gesenkt.
Was habe ich getan..? Wieso musste ich in diese Gemeinschaft? Mein ganzes leben haben sie mir zerstört ...
Und das nur wegen irgend welche macht...Nur weil diese... Frau Bäuerin meine Arbeit wollte...
Sie ergreift sich fest am Kopf dabei ihr Gesicht verzieht.
Dabei wird sie noch von allem unterstützt , nie hätte ich gedacht das Richard so etwas machen würde mein leben war im egal ,ihr war ihm wichtiger....
Sie muss ja jetzt stolz sein das sie ein Menschen zerstört hat.
Irgend wann wird die zeit kommen dann werden wir uns wiedersehen Marga irgend wann...
Meinte sie murmelnd dabei sich wieder umschaute.

Was wohl Hector grade macht? Er muss sich bestimmt sorgen machen vielleicht wird er mich auch suchen? Vielleicht wird er mich auch vergessen haben?
Derya hör auf denk auch mal an dich und nicht immer an die andern versuch endlich wieder dein leben aufzubauen und wenn Hector dich Liebt dann wird er dich auch suchen...
Sie schüttelt sich leicht ehe sie wieder den Kopf senkt und ihre Augen schliesst.

Ich weiß.. er wird mich suchen...

Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 00:10
von Hector
Wo, wo, wo....
Wo war sie nur... Lange konnte er keinen klaren Gedanken fassen. Doch musste er los, sei neues Schwert abholen. Es war wie Weihnachten. Sein neues Schwert, sein ein und alles? Lange hatte er darauf gewartet, doch als er es endlich in der Hand hielt dachte er nur an eines. Wo war Derya? Langsam richtete er sich auf, das Schwert fest in der Hand. Langsam richtet er sich vor dem Schmied auf. Seine Wut kaum zügeln zu können. Wo wa sie. WO WAR SIE! Dem Schmied einen Goldbeutel zuwerfend wendete er sich ab. Rahal...Rahal, dort war ihr letzter Auftrag. Tharon Anastra, So hieß ihr Kunde der sein Haus einrichten wollte. Dort wollte er mit seiner Suche beginnen. Lauthals rannte er durch Rahal. Egal on die Wachen ihn fest nehmen sollten, egal ob er unangenehm auffiel. Zeilstrebig stapfte er zu Tharons Haus. Laut und unbeirrt klopfte er an der Türe. Sollte Tharon die Tür öffnen würde er ihn quasi überfallen und mit fragen nach dam verbleib Deryas ausquetschen.

Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 07:50
von Derya Danath
Nichts als Stroh es pickte überall sie könnte nicht mal schlafen dadurch, nicht nur das ihr magen knurrte sie war schon nichts als eine dürre zierliche gestalt.
Die nacht ging und ging nicht vorbei selbst der neste morgen im den sie dort verbringen musste kam ihr vor wie eine Ewigkeit.
Zum Glück kam auch ein Gardist der sie dann heraus lies und so könnte sie endlich heimfahren.

Nichts... wie weg hier.....

Ihre hände legten sich auf ihren bauch und sie spazierte langsam zu Kutsche.

Kutscher bitte ich möchte nur noch heim die Richtung kennt ihr wohl....

Meinte sie leise ehe sie hinein ging.
Erstmal musste was zu essen her nicht nur das ein bad musste es sein.
Langsam legte sie sich ins bett so wie erschöpft wie sie war würde sie bestimmt gut schlafen doch kurze zeit war es dem nicht so.

Hector wo bist du nur...?
Besorgt blickte sie neben sich dann auf zu treppe.
Er wird bestimmt bald hier sein , vielleicht ist er auf eine jagt....
Murmelt sie noch leise bevor sie doch aus Erschöpfung ein schlief.

Verfasst: Montag 21. Juli 2008, 17:14
von Hector
*rums*
Immer wieder knallte seine Faust gegen die Tür. Doch die Tür blieb verschlossen. Er ging einige Schritte zurück und sein Blick schwiff über die Fassade des Hauses. Nirgends eine Regung, nirgendwo ein Zeichen das jemand dort war. Was sollte er nur tun. Kurz sah er sich um. Plötzlich fiel im eine Patrouille ins Auge die ziemlich zielstrebig auf in zukam. Zeit zu gehen dachte er sich. Langsam wandte er sich in die andere Richtung und ging los. Zuerst langsam doch dann mit immer eiligeren Schritten steuerte er auf Das Stadttor zu. Jenes durchschritten rannte er nunmehr auf die Kutsche zu und rief dem Kutscher zu das er schnell losfahren sollte. Der kurze Blick auf seine Verfolger zeigte das diese am Stadttor standen und nach Luft rangen. Ja, es war nicht ohne in schwerer Plattenrüstung durch die Straßen zu eilen. Die Kutsche machte sich auf den Weg gen Bajard.

Was ist nur in Rahal los? Ihr seid schon der zweite der unbedingt von der Stadt weg will.

Kurz steckte Hector den Kopf aus dem Fenster der Kutsche und sah zum Kutscher hinauf.

Wie meint ihr das?

Ich habe heute morgen schon eine Dame von hier weggebracht. Sah ziemlich mitgenommen aus die Gute. Die wollte auch gen Bajard.

Langsam zog Hector den Kopf wieder in die Kutsche. War diese Frau etwa Derya? Wieder überschlugen sie die Gedanken in seinem Kopf. Was hatten sie mit ihr gemacht? Wer hatte das mit ihr gemacht? Ob es ihr wohl gut ging? Wo sie jetzt wohl war? Zuhause, ja sie musste zuhause sein.