Säuberung eines Dorfes
Verfasst: Mittwoch 4. Juni 2008, 10:14
Der Zustand Bajards wurde immer schlimmer, ihre Sorgen immer größer. Auch war sie nicht die einzige, die sich Sorgen um das Dorf macht. Sie konnte es einfach nicht verstehen. schon vor mehr als zwei Wochenläufen waren die leblosen Körper aus dem Meer gekommen...und lagen seiddem in den Staraßen herum. Benats Leiche lag ebenfalls noch im Keller der Bank, oder besser gesagt das, was von ihm übrig war.
Die Straßen stanken, die Ratten wurden angezogen. Es war eine Frage der Zeit, bis die ersten Krankheiten ausbrechen würden und dann würden sie un dide anderen Heiler eine Menge zu tun haben. Doch warum kümmerte sich niemand der Bewohner des Dorfes darum? Fanden sie es schön im Gestank zu leben, mit Leichenresten vor ihren Türen?
Seid der angeblichen Neuordnung lief in diesem einstmals so schönen Dorf alles drüber und drunter. War sie früher sehr gerne und oft dort gewesen, so ging sie nun nur noch dorthin um ihre Aufgaben zu erledigen oder Besorgungen zu machen.
So konnte es nicht weiter gehen. Auch Nurioa teilte ihre Sorgen und mit ihr zusammen hatte sie einen Plan gefaßt. Wenn diese Leute im Dreck leben wollten, so war dies eine Sache. Doch wenn eine Epidemie ausbrach, in Form der Pest oder schlimmerer Dinge, so war dies eine ganz andere Sache und vor allem eine, die die Heilerstube anging.
Sie zogen sich alte Sachen an und machten sich auf den Weg. Es war eine abscheuliche Arbeit und mehr als einmal mußte sie ihre Übelkeit bekämpfen und sich zwischen weiter zu machen. Schließlich war es geschafft und alle Leichen und Überreste waren im Gemeindehaus abgelegt.
So waren die Straßen wieder frei, sie hoffte, daß die Ratten sich zurück ziehen und die Gefahr wenigstens vorüber gehend gemildert wurde. Nun blib nur noch, die Überreste des Blutes aus der Bank zu entfernen.
Als auch dieses vollendet war, verließen sie eilig das Dorf um nach Hause zurück zu kehren. Doch ihre Gedanken blieben zurück. Sie hoffte, daß die Bewohner Bajards wenigstens in der Lage waren, diese kläglichen Überreste zu bestatten, wenn nicht, dann hatten sie das Problem nur auf das Gemeindehaus konzetriert. Nuria hatte ihnen drei Tage gegeben um einen Priester aufzutreiben, der den armen Wesen einen Segen auf den letzten Weg geben sollte. Sollte keiner gefunden werden, mußten sie die Überreste ohne klerikalen Beistand begraben. Die Gefahr der Verseuchung war zu groß und gerade in dieser Situation war Zeit etwas, was sie nicht hatten...
Die Straßen stanken, die Ratten wurden angezogen. Es war eine Frage der Zeit, bis die ersten Krankheiten ausbrechen würden und dann würden sie un dide anderen Heiler eine Menge zu tun haben. Doch warum kümmerte sich niemand der Bewohner des Dorfes darum? Fanden sie es schön im Gestank zu leben, mit Leichenresten vor ihren Türen?
Seid der angeblichen Neuordnung lief in diesem einstmals so schönen Dorf alles drüber und drunter. War sie früher sehr gerne und oft dort gewesen, so ging sie nun nur noch dorthin um ihre Aufgaben zu erledigen oder Besorgungen zu machen.
So konnte es nicht weiter gehen. Auch Nurioa teilte ihre Sorgen und mit ihr zusammen hatte sie einen Plan gefaßt. Wenn diese Leute im Dreck leben wollten, so war dies eine Sache. Doch wenn eine Epidemie ausbrach, in Form der Pest oder schlimmerer Dinge, so war dies eine ganz andere Sache und vor allem eine, die die Heilerstube anging.
Sie zogen sich alte Sachen an und machten sich auf den Weg. Es war eine abscheuliche Arbeit und mehr als einmal mußte sie ihre Übelkeit bekämpfen und sich zwischen weiter zu machen. Schließlich war es geschafft und alle Leichen und Überreste waren im Gemeindehaus abgelegt.
So waren die Straßen wieder frei, sie hoffte, daß die Ratten sich zurück ziehen und die Gefahr wenigstens vorüber gehend gemildert wurde. Nun blib nur noch, die Überreste des Blutes aus der Bank zu entfernen.
Als auch dieses vollendet war, verließen sie eilig das Dorf um nach Hause zurück zu kehren. Doch ihre Gedanken blieben zurück. Sie hoffte, daß die Bewohner Bajards wenigstens in der Lage waren, diese kläglichen Überreste zu bestatten, wenn nicht, dann hatten sie das Problem nur auf das Gemeindehaus konzetriert. Nuria hatte ihnen drei Tage gegeben um einen Priester aufzutreiben, der den armen Wesen einen Segen auf den letzten Weg geben sollte. Sollte keiner gefunden werden, mußten sie die Überreste ohne klerikalen Beistand begraben. Die Gefahr der Verseuchung war zu groß und gerade in dieser Situation war Zeit etwas, was sie nicht hatten...