Das Kristallene Schwert
Verfasst: Freitag 30. Mai 2008, 08:55
Nachdenklich betrachtete er das Kristallene Schwert vor sich, bevor er das schwarze Tuch drumschlug und es in die dafür vorgesehene Kiste schloss.
Was es damit auf sich hatte ... musste, würde die Priesterschaft vielleicht herausbekommen, ansonsten ... war Rafael eher dafür es zu zerstören.
Von Dämonen gegeben? Es konnte nur dunkle Magie in sich haben.
Nichts Reines, so sehr es vielleicht danach auch aussah.
In der geheimen Kammer der Allianz würde es jedenfalls sicher sein.
Damals gesegnet in einem Ritual von der Heiligkeit selber.
Durch Magie geschützt von dem damaligen Akademielehrer Calor von Gryffenhorst.
War die Kammer die stets dafür gedacht war Artefakte oder ähnliches zu beherbergen, sicherlich genauso sicher wie das Kloster.
Untote waren es, die am gestrigen Tage erneut bei Bajard gesichtet worden waren, an den Grenzen des Reiches.
Durch ein schwarzes Tor waren sie gekommen.
Und Rafael war sofort mit einigen der Allianzlern, dazu Cedric Devan, und Anderen, hingeritten um zu sehen was dort vor sich ging.
Als sie am Ort des Geschehens ankamen, konnten sie sehen das Hochwürden Sandroval und Hochwürden Lefar bereits an Ort und Stelle waren, während vor einem großem schwarzem Tor ein Dämon wachte der wohl immer wieder Untote auf die Verteidiger schickte.
Waren die Untoten noch beispielhaft gut zu vernichten, waren es am Ende Kristallerne Wesen die der Dämon ihnen entgegenwarf.
„Nicht die Wesen sind die Gefahr.“ Hatte Rafael geschrieen und den Befehl gegeben, den Dämon an zu greifen, ihn vom Tor ab zu halten, damit die Priesterschaft jenes Tor in Ruhe bekämpfen konnte, und so hatten sich sämtliche Streiter auf das dunkle Wesen konzentriert und es am Ende auch zur Strecke bringen können.
Während das Tor waberte, Wind die umstehenden ergriff, und immer wieder Blitze aus dem Tor auf die Nahestehenden niederging, zog Rafael, Alexandre beiseite.
Ein jeder war auf das Tor konzentriert, das ein etwas abseits stehender Kristall bar jeglicher Aufmerksamkeit blieb.
Rafael hob sein Schwert an und ließ dieses auf den Kristall niedersausen, wiederholte es dann gemeinsam mit Alexandre, bis der Kristall zerbarst.
In jenem Moment, vermochten auch die Priesterschaft mehr auf das Tor ein zu wirken und es endgültig zu verschließen.
Die Schlacht war geschlagen und Rafael konnte nicht umhin sein Schwert kurz, mit einem Lauten „JAWOHL!!!“ in die Höhe zu reißen.
Sie hatten es geschafft.
Noch während er besorgt sich um Hochwürden Lefar kümmerte, bemerkte Alexandre in den Splittern des zerstörten Kristalls das Schwert.
Man nahm es an sich, informierte Hochwürden Lefar davon und brachte es dann in die Sicherheit des Artefaktraumes der Allianz.
Was genau damit war ...
Temora würde es wissen... aber Rafael war sich sicher das auch sie bald herausbekommen würden was es mit dieser Waffe auf sich haben würde.
Was es damit auf sich hatte ... musste, würde die Priesterschaft vielleicht herausbekommen, ansonsten ... war Rafael eher dafür es zu zerstören.
Von Dämonen gegeben? Es konnte nur dunkle Magie in sich haben.
Nichts Reines, so sehr es vielleicht danach auch aussah.
In der geheimen Kammer der Allianz würde es jedenfalls sicher sein.
Damals gesegnet in einem Ritual von der Heiligkeit selber.
Durch Magie geschützt von dem damaligen Akademielehrer Calor von Gryffenhorst.
War die Kammer die stets dafür gedacht war Artefakte oder ähnliches zu beherbergen, sicherlich genauso sicher wie das Kloster.
Untote waren es, die am gestrigen Tage erneut bei Bajard gesichtet worden waren, an den Grenzen des Reiches.
Durch ein schwarzes Tor waren sie gekommen.
Und Rafael war sofort mit einigen der Allianzlern, dazu Cedric Devan, und Anderen, hingeritten um zu sehen was dort vor sich ging.
Als sie am Ort des Geschehens ankamen, konnten sie sehen das Hochwürden Sandroval und Hochwürden Lefar bereits an Ort und Stelle waren, während vor einem großem schwarzem Tor ein Dämon wachte der wohl immer wieder Untote auf die Verteidiger schickte.
Waren die Untoten noch beispielhaft gut zu vernichten, waren es am Ende Kristallerne Wesen die der Dämon ihnen entgegenwarf.
„Nicht die Wesen sind die Gefahr.“ Hatte Rafael geschrieen und den Befehl gegeben, den Dämon an zu greifen, ihn vom Tor ab zu halten, damit die Priesterschaft jenes Tor in Ruhe bekämpfen konnte, und so hatten sich sämtliche Streiter auf das dunkle Wesen konzentriert und es am Ende auch zur Strecke bringen können.
Während das Tor waberte, Wind die umstehenden ergriff, und immer wieder Blitze aus dem Tor auf die Nahestehenden niederging, zog Rafael, Alexandre beiseite.
Ein jeder war auf das Tor konzentriert, das ein etwas abseits stehender Kristall bar jeglicher Aufmerksamkeit blieb.
Rafael hob sein Schwert an und ließ dieses auf den Kristall niedersausen, wiederholte es dann gemeinsam mit Alexandre, bis der Kristall zerbarst.
In jenem Moment, vermochten auch die Priesterschaft mehr auf das Tor ein zu wirken und es endgültig zu verschließen.
Die Schlacht war geschlagen und Rafael konnte nicht umhin sein Schwert kurz, mit einem Lauten „JAWOHL!!!“ in die Höhe zu reißen.
Sie hatten es geschafft.
Noch während er besorgt sich um Hochwürden Lefar kümmerte, bemerkte Alexandre in den Splittern des zerstörten Kristalls das Schwert.
Man nahm es an sich, informierte Hochwürden Lefar davon und brachte es dann in die Sicherheit des Artefaktraumes der Allianz.
Was genau damit war ...
Temora würde es wissen... aber Rafael war sich sicher das auch sie bald herausbekommen würden was es mit dieser Waffe auf sich haben würde.