Die Flucht vor der Burg
Verfasst: Montag 26. Mai 2008, 09:09
I - Der erste Kontakt mit Legionären nach der Flucht aus der Burg
Agrus wusste nicht mehr ob es noch Abend war oder schon spät in der Nacht, als er bei der Taverne nahe Bajards saß und über seine Zukunft nachdachte. Er genoss die Ruhe die dort herrschte, das leise Geräusch, wenn der Wind durch die Bläter der Bäume weht, diese völlig Menschenleere Gegend, einfach alles war völlig ruhig.
Er blickte gen der Flamme der Kerze, welche auf dem Tisch stand, an welchem er saß. Die Kerze war der einzige Lichtspender in seiner Naehe, wodurch er nur ehr schlecht erkennen konnte was hinter dem Ende des Kerzenscheins war. Ihn interessierte es eigendlich auch garnicht, er war froh endlich wieder von der Burg weg zu sein, er wollte sein Leben nun nur noch mit Tea verbringen und glücklich und in Ruhe leben.
Er hörte einige schritte naeher kommen. Das Geräusch der Schritte kam aus dem unbekannten Dunnkeln, er konnte nicht erkennen wer oder was dort kam. Seine schlimmste Befürchtung war, dass es Legionäre der Burg waren, weclhe gekommen sind ihn zu holen und zu töten. Doch im Prinzip war es ihm egal was da jetzt auf ih zu kommen würde. Weiterhin Blickte er stur gen der Flamme der Kerze und lauschte nur den Schritte, welche immer aneher kamen, mitlerweile konnte er erkennen das es sich um zwei Personen handelte welche da immer näher kamen. Er sah nur aus dem Augenwinkel wie eine recht dunkel gekleidete Persohn auf die andere Seite des Tisches ging und sich auf der Bank niederlies. Agrus blickte jedoch recht uninteressiert weiter gen der Flamme der Kerze und würdigte der Gestallt keines Blickes. Als dan jedoch eine zweite Person dazu kam, benfals recht dunkel gekleidet, und sich neben die erste dunkle Person setzte blickte Agrus gen der beiden Gestallten. Sein Blick traf auf die beiden und in Agrus breitete sich, fast schon schlagartig, ein Angstgefühl aus, welches er nach Aussen jedoch nicht zeigte. Auf der anderen Seite des Tisches, an welchem nun Agrus und die beiden Gestallten saßen, haben sich zwei, ihm wohl bekannte Legionäre der Burg niedergelassen. Agrus schwieg jedoch vorerst. Leon begann zu Sprechen, doch Agrus achtete eher weniger auf die Worte, welche er sprach, als auf die Tatsache das ihm zwei potenziele Mörder gegenübersaßen. Leon, Trishia und Agrus unterhielten sich eine, eher kurze, Weile, ehe Trishia sich erhebte und fuer eine recht kurze Zeit verschwand. Als er wieder Schritte von hinten hörte, hörte er jedoch nicht nur eine Person, sondern drei. Das Angstgefühl in Agrus wurde immer stärker und wurde nun von einem Furchtgefühl begleitet. Als er keine Schritte mehr hörte war ihm klar, dass sich Trishia und die anderen beiden Personen irgendwo hinter ihn hingestellt hatten.
Eine Stimme erklang, eine Stimme welche Das Angsgefühl von Agrus nur noch verstärkte, es war die Stimme Armorans. Agrus drehte sich auf der Bank um und blickte zu jenem auf. Armoran meinte, dass Agrus im namen der Burg festgenommen sein und ging auf ihn zu. Als er ihm de Knauf seiner Waffe ins Gesicht schlug blieb Agrus eher unbeeindruckt und ruhig, da er ohnehin nicht mehr fliehen konnte, nur noch ein Wunder würde ihn jetzt och retten. Leon versperte den Eingang Trishia stand etwas abseits mit einem gespanten und auf Agrus gerichteten Bogen. Was die vierte Person tat wusste er nicht da Agrus in Gedanken gefallen war und nichts unternahm um sich zu wehren, da er wusste das es in nicht alt zu verner Zukunft mit ihm vorbei ist.
Ihm wurde ein Sack ueber den Kopf gezogen, ab wo er nichts mehr sehen konnte, jedoch konnte er hören was weiterhin gescha. Ihm wurden die Hände auf dem Rücken zusammen gebunden und die Beine an den Knöcheln. Er wurde auf ein Pferd gesetzt, welches von einem der vier gefürt wurde. Sie gingen eine Weile, Agrus wusste nicht wo lang, jedoch wusste er das die Burg das Ziel war. Agrus wankte etwas und viel vom Pferd hinunter, da er jedoch nichts sehen konnte wusste er auch nicht wie die Burgler darauf reagieren. Er verspürte irgendetwas am Bein oder zumindest in der Nähe, jedoch wusste er nicht was es war und ignorierte es, denn an seine Beine wurde nun ein Seil gebunden und er wurde nun, scheinbar vom Pferd, über den Boden geschliffen. Als er Holz unter sich spürte war er sich recht sicher das sie am Hafen Bajards angekommen waren und das sie nun mit dem Schiff weiter reisen würden. Er wurde unter Deck geschaft und das Schiff legte ab. Agrus sein herz schlug immer schneller da er sich sicher war, dass sein Ende immer näher kommt.
Das Schiff fing an zu wanken und ausserhalb des Schiffen schien einSturm zu toben. Agrus wusste nicht was weiter passierte. Er viel in Ohnmacht. Als er aufwachte spürte er immernoch Holz unter sich, doch waren sie Seile an seinen Knöcheln und an seinen Handgelenken nicht mehr da, auch der Sack über seinem Kopf war verschwunden.
Ihm war egal wo er war, er wollte nur ganz schnell weg. Er richtete sich sich auf, was ihm recht schwer viel, da seine Klamoten völlig durchnesst waren, er ziterte am ganzen Körper, an welchem er zugleich überall nass war. Der Wind an dem Ort wo er war lies ihm nur noch mehr vor Kälte zitern. Er hustete stark wobei er wasser spuckte. Torkelnd setzte er sich in Bewegung, ohne ziel und völlig Planlos. Er wusste nicht wo er war, troz merfachem umschauens. Er konnte die Gebäude, welche sich um ihn befanden einfach nicht zuordnen. Er torkelte noch eine ganze weile ehe er eher nur beiläufig eine gestallt sah, jedoch torkelte er an jener vorbei und weiter den Weg entlang. Er verlor das gleichgewicht als er gegen einen recht kleinen Stein trat und viel zu Boden. Agrus hörte die Gestallt, sie sagte irgendwas, jedoch konnte er sie nicht verstehen. Sie kam näher und begann wieder zu sprechen, wieder verstand er sie nicht. Er versuchte sich dann aufzurichten, jedoch erfolglos. Wieder viel er zu boden. Hustend und flehend meinte er dann stockend gen der Gestallt, er erkannte nun das es sich um eine Frau handelte, er solle ihr helfen. Was sie auch tat, sie stütze ihn beim nächsten Versuch von Agrus sich aufzurichten. Agrus meinte nur das er ihr zur Kutsche helfen sollte. Sie setzten sich in Bewegung und kamen nacht einer, für diese kurze Strecke, recht langen Zei an. Sie half ihm in die Kutsche, welche sich auf den Weg nach Bajard machtre, denn sein Pferd stand noch an der Taverne. Als sie endlich ankamen half die Frau Agrus weiter bis zur taverne, wo sie nach recht langer Zeit ankamen. Agrus zog sich auf sein Pferd und lag eher als auf jenem zu sitzen. Er bedanke sich mehrmals bei er Frau, welche ihm geholfen hatte. Er verstand nun zum ersten mal was sie sagte, sie meinte rer solle sich zu einem Heiler begeben. Agrus dahcte kurz darüber nach und beschlos das er es tuhen würde, da es sicherlich besser war. Sein Pferd ritt los, durch die Wälder nördlich der Taverne, irgendwo hin. Als das Pferd stopte befand er sich irgendwo auf Gerimor, jedoch wusste er nicht wo.
Er ritt an einen nahegelegenen, gut geschützten Ort, nahe der Berge, an welchen er sich befand. Er schlug ein kleines lager auf, mit den Kräften welche ihm noch blieben, das Lager sah dementsprechend aus.
Nach einigem unruhigem Welzen auf dem Boden schlief er endlich ein.
Agrus wusste nicht mehr ob es noch Abend war oder schon spät in der Nacht, als er bei der Taverne nahe Bajards saß und über seine Zukunft nachdachte. Er genoss die Ruhe die dort herrschte, das leise Geräusch, wenn der Wind durch die Bläter der Bäume weht, diese völlig Menschenleere Gegend, einfach alles war völlig ruhig.
Er blickte gen der Flamme der Kerze, welche auf dem Tisch stand, an welchem er saß. Die Kerze war der einzige Lichtspender in seiner Naehe, wodurch er nur ehr schlecht erkennen konnte was hinter dem Ende des Kerzenscheins war. Ihn interessierte es eigendlich auch garnicht, er war froh endlich wieder von der Burg weg zu sein, er wollte sein Leben nun nur noch mit Tea verbringen und glücklich und in Ruhe leben.
Er hörte einige schritte naeher kommen. Das Geräusch der Schritte kam aus dem unbekannten Dunnkeln, er konnte nicht erkennen wer oder was dort kam. Seine schlimmste Befürchtung war, dass es Legionäre der Burg waren, weclhe gekommen sind ihn zu holen und zu töten. Doch im Prinzip war es ihm egal was da jetzt auf ih zu kommen würde. Weiterhin Blickte er stur gen der Flamme der Kerze und lauschte nur den Schritte, welche immer aneher kamen, mitlerweile konnte er erkennen das es sich um zwei Personen handelte welche da immer näher kamen. Er sah nur aus dem Augenwinkel wie eine recht dunkel gekleidete Persohn auf die andere Seite des Tisches ging und sich auf der Bank niederlies. Agrus blickte jedoch recht uninteressiert weiter gen der Flamme der Kerze und würdigte der Gestallt keines Blickes. Als dan jedoch eine zweite Person dazu kam, benfals recht dunkel gekleidet, und sich neben die erste dunkle Person setzte blickte Agrus gen der beiden Gestallten. Sein Blick traf auf die beiden und in Agrus breitete sich, fast schon schlagartig, ein Angstgefühl aus, welches er nach Aussen jedoch nicht zeigte. Auf der anderen Seite des Tisches, an welchem nun Agrus und die beiden Gestallten saßen, haben sich zwei, ihm wohl bekannte Legionäre der Burg niedergelassen. Agrus schwieg jedoch vorerst. Leon begann zu Sprechen, doch Agrus achtete eher weniger auf die Worte, welche er sprach, als auf die Tatsache das ihm zwei potenziele Mörder gegenübersaßen. Leon, Trishia und Agrus unterhielten sich eine, eher kurze, Weile, ehe Trishia sich erhebte und fuer eine recht kurze Zeit verschwand. Als er wieder Schritte von hinten hörte, hörte er jedoch nicht nur eine Person, sondern drei. Das Angstgefühl in Agrus wurde immer stärker und wurde nun von einem Furchtgefühl begleitet. Als er keine Schritte mehr hörte war ihm klar, dass sich Trishia und die anderen beiden Personen irgendwo hinter ihn hingestellt hatten.
Eine Stimme erklang, eine Stimme welche Das Angsgefühl von Agrus nur noch verstärkte, es war die Stimme Armorans. Agrus drehte sich auf der Bank um und blickte zu jenem auf. Armoran meinte, dass Agrus im namen der Burg festgenommen sein und ging auf ihn zu. Als er ihm de Knauf seiner Waffe ins Gesicht schlug blieb Agrus eher unbeeindruckt und ruhig, da er ohnehin nicht mehr fliehen konnte, nur noch ein Wunder würde ihn jetzt och retten. Leon versperte den Eingang Trishia stand etwas abseits mit einem gespanten und auf Agrus gerichteten Bogen. Was die vierte Person tat wusste er nicht da Agrus in Gedanken gefallen war und nichts unternahm um sich zu wehren, da er wusste das es in nicht alt zu verner Zukunft mit ihm vorbei ist.
Ihm wurde ein Sack ueber den Kopf gezogen, ab wo er nichts mehr sehen konnte, jedoch konnte er hören was weiterhin gescha. Ihm wurden die Hände auf dem Rücken zusammen gebunden und die Beine an den Knöcheln. Er wurde auf ein Pferd gesetzt, welches von einem der vier gefürt wurde. Sie gingen eine Weile, Agrus wusste nicht wo lang, jedoch wusste er das die Burg das Ziel war. Agrus wankte etwas und viel vom Pferd hinunter, da er jedoch nichts sehen konnte wusste er auch nicht wie die Burgler darauf reagieren. Er verspürte irgendetwas am Bein oder zumindest in der Nähe, jedoch wusste er nicht was es war und ignorierte es, denn an seine Beine wurde nun ein Seil gebunden und er wurde nun, scheinbar vom Pferd, über den Boden geschliffen. Als er Holz unter sich spürte war er sich recht sicher das sie am Hafen Bajards angekommen waren und das sie nun mit dem Schiff weiter reisen würden. Er wurde unter Deck geschaft und das Schiff legte ab. Agrus sein herz schlug immer schneller da er sich sicher war, dass sein Ende immer näher kommt.
Das Schiff fing an zu wanken und ausserhalb des Schiffen schien einSturm zu toben. Agrus wusste nicht was weiter passierte. Er viel in Ohnmacht. Als er aufwachte spürte er immernoch Holz unter sich, doch waren sie Seile an seinen Knöcheln und an seinen Handgelenken nicht mehr da, auch der Sack über seinem Kopf war verschwunden.
Ihm war egal wo er war, er wollte nur ganz schnell weg. Er richtete sich sich auf, was ihm recht schwer viel, da seine Klamoten völlig durchnesst waren, er ziterte am ganzen Körper, an welchem er zugleich überall nass war. Der Wind an dem Ort wo er war lies ihm nur noch mehr vor Kälte zitern. Er hustete stark wobei er wasser spuckte. Torkelnd setzte er sich in Bewegung, ohne ziel und völlig Planlos. Er wusste nicht wo er war, troz merfachem umschauens. Er konnte die Gebäude, welche sich um ihn befanden einfach nicht zuordnen. Er torkelte noch eine ganze weile ehe er eher nur beiläufig eine gestallt sah, jedoch torkelte er an jener vorbei und weiter den Weg entlang. Er verlor das gleichgewicht als er gegen einen recht kleinen Stein trat und viel zu Boden. Agrus hörte die Gestallt, sie sagte irgendwas, jedoch konnte er sie nicht verstehen. Sie kam näher und begann wieder zu sprechen, wieder verstand er sie nicht. Er versuchte sich dann aufzurichten, jedoch erfolglos. Wieder viel er zu boden. Hustend und flehend meinte er dann stockend gen der Gestallt, er erkannte nun das es sich um eine Frau handelte, er solle ihr helfen. Was sie auch tat, sie stütze ihn beim nächsten Versuch von Agrus sich aufzurichten. Agrus meinte nur das er ihr zur Kutsche helfen sollte. Sie setzten sich in Bewegung und kamen nacht einer, für diese kurze Strecke, recht langen Zei an. Sie half ihm in die Kutsche, welche sich auf den Weg nach Bajard machtre, denn sein Pferd stand noch an der Taverne. Als sie endlich ankamen half die Frau Agrus weiter bis zur taverne, wo sie nach recht langer Zeit ankamen. Agrus zog sich auf sein Pferd und lag eher als auf jenem zu sitzen. Er bedanke sich mehrmals bei er Frau, welche ihm geholfen hatte. Er verstand nun zum ersten mal was sie sagte, sie meinte rer solle sich zu einem Heiler begeben. Agrus dahcte kurz darüber nach und beschlos das er es tuhen würde, da es sicherlich besser war. Sein Pferd ritt los, durch die Wälder nördlich der Taverne, irgendwo hin. Als das Pferd stopte befand er sich irgendwo auf Gerimor, jedoch wusste er nicht wo.
Er ritt an einen nahegelegenen, gut geschützten Ort, nahe der Berge, an welchen er sich befand. Er schlug ein kleines lager auf, mit den Kräften welche ihm noch blieben, das Lager sah dementsprechend aus.
Nach einigem unruhigem Welzen auf dem Boden schlief er endlich ein.