Wie du mir...so ich dir....
Verfasst: Sonntag 25. Mai 2008, 22:17
Es war eine beschwerliche und unruhige Reise von Lameriast nach Gerimor. Das Wetter schlug plötzlich auf hoher See um und die Wellen peitschten gegen das Bott.
Ja, man würde meinen, man ist froh, wenn man sicher daheim ankommt.
Doch unverhofft kommt oft.
Da ist man nur wenige Tage fort, und vor dem Garten breitet sich das wütende Schlachtfest aus Essenresten und leeren Flaschen aus, nur wenige Schritte vom Grabe seiner geliebten Frau Stephanie.
Welch Unholde, welch Bastarde besassen sowenig anstatt.
In Malachai kochte die Wut.
Wildtiere, angezogen vom vergammelten Essen, nagten das letzte Fleisch von den Knochen, während Feuer noch in den Lagerstellen leicht brannte.
Narren, Idioten...kennen jene denn kein Ehrgefühl?
Malachai stieg vom Pferde ab, langsam, vorsichtigen Schrittes schaute er sich das Desaster genau an, als er auf einen Trunkenbolt stiess, der wohl jene Feier länger als genug übernächtigt hatte.
Leicht anstossend erwachte jener Schreckhaft, die Bierfahne war noch Meterweit entfernt zu riechen.
Ohne lange Vorworte fragte man ihn über die Party aus, er bot höfflicherweise die Reste an, doch der Trunkenbolt schien schnell zu erahnen, dass dieser verhüllte, schwarze Gast nicht darauf aus war, etwas zu Essen zu bekommen und so beantwortete er alle Fragen.
Es waren Schmiede...in gelber Kleidung....Malachai ahnte schon etwas, doch ehe er den Gedanken nur aussprechen konnte, nannte der Mann den Namen: Kelgor.
Freund schimpfte er sich...sicher, mochte er nicht wissen, wo Malachai wohnen mag...doch ein Grabstein sollte man lesen, wenn man vor ihm feiert und auch ein Briefkasten könnte Klarheit schaffen, wenn man schon seinen Müll vor deren Türen liegen lässt.
Wut stieg in ihm auf, Wut, die der trunkende Mann ebenfalls zu spüren schien. Er fragte, was er nun machen würde, schlug sogar vor, ein Feuer zu legen.
Doch nein, ein Feuer war ihm zu einfach, zuuuu zerstörerisch...nein....wie du mir...so ich dir.
http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?p=221095#221095
Ja, man würde meinen, man ist froh, wenn man sicher daheim ankommt.
Doch unverhofft kommt oft.
Da ist man nur wenige Tage fort, und vor dem Garten breitet sich das wütende Schlachtfest aus Essenresten und leeren Flaschen aus, nur wenige Schritte vom Grabe seiner geliebten Frau Stephanie.
Welch Unholde, welch Bastarde besassen sowenig anstatt.
In Malachai kochte die Wut.
Wildtiere, angezogen vom vergammelten Essen, nagten das letzte Fleisch von den Knochen, während Feuer noch in den Lagerstellen leicht brannte.
Narren, Idioten...kennen jene denn kein Ehrgefühl?
Malachai stieg vom Pferde ab, langsam, vorsichtigen Schrittes schaute er sich das Desaster genau an, als er auf einen Trunkenbolt stiess, der wohl jene Feier länger als genug übernächtigt hatte.
Leicht anstossend erwachte jener Schreckhaft, die Bierfahne war noch Meterweit entfernt zu riechen.
Ohne lange Vorworte fragte man ihn über die Party aus, er bot höfflicherweise die Reste an, doch der Trunkenbolt schien schnell zu erahnen, dass dieser verhüllte, schwarze Gast nicht darauf aus war, etwas zu Essen zu bekommen und so beantwortete er alle Fragen.
Es waren Schmiede...in gelber Kleidung....Malachai ahnte schon etwas, doch ehe er den Gedanken nur aussprechen konnte, nannte der Mann den Namen: Kelgor.
Freund schimpfte er sich...sicher, mochte er nicht wissen, wo Malachai wohnen mag...doch ein Grabstein sollte man lesen, wenn man vor ihm feiert und auch ein Briefkasten könnte Klarheit schaffen, wenn man schon seinen Müll vor deren Türen liegen lässt.
Wut stieg in ihm auf, Wut, die der trunkende Mann ebenfalls zu spüren schien. Er fragte, was er nun machen würde, schlug sogar vor, ein Feuer zu legen.
Doch nein, ein Feuer war ihm zu einfach, zuuuu zerstörerisch...nein....wie du mir...so ich dir.
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