Uro‘s neue Flamme - eine Geschichte der Vogelfreien
Verfasst: Freitag 23. Mai 2008, 01:58
Nervös zucken Uro’s Augenmuskeln ungleichmäßig, wie das Feuer im Kamin. Wie einen kostbaren Schatz wiegt er eine Laute in den Armen und schaut träumerisch auf sie herab. Es ist passiert er hatte sich verliebt.
Alles begann durch ihre Entführung, es war natürlich ein hartes Stück Arbeit für die Räuberbande gewesen aber es hat geklappt trotz der Bemühungen der anderen. Als sie dann endlich von Kücken auf das Bett, im Räuberhauptquartier geworfen wurde fühlte Uro noch nichts.
Erst als Kücken und er wieder nach Oben kamen geschah es um Uro. Sie hatte sich einen Ast aus dem Kamin genommen der wie eine Fackel brannte. Und sie drohte den beiden das Haus oder die Katze Muschmusch anzuzünden. Voller Faszination starrte er auf diese Bildhübsche Flamme.
Kücken wollte sie überlisten in dem er ihm zuflüsterte das er so tun solle das er die Lichtis holt. Aber Uro weigerte sich , weil er ja sonst evtl. das brennen der Katze oder des Hauses verpassen würde. Kücken wollte Kater Muschmusch aber nicht verlieren, Uro war das egal und er feuerte sie an das die Katze endlich anzünden solle. Derweil rannte Kücken herunter und setzte seinen Plan, so zu Tun als ob er Lichtis hole in die Tat um.
Uro war nun allein, allein mit seiner neuen Flamme. Sie redete auf ihn ein . „ Du magst das doch das Feuer ,richtig?“ Natürlich nickte Uro. Mit süßer Stimme beschrieb sie ihm das Feuer. Es wäre Warm, Hell und es flackert so schön. Mit funkelnden Augen starrte er sie an.
Langsam wanderte ihr brennender Ast gen Boden. Voller Vorfreude auf den kommenden Brand schaute er ihr zu. Durch ihre süßen Beschreibungen schaffte sie es Uro zu verwirren so das er begeistert vom Feuer bewegungslos zuschaute wie sie die Fackel fallen ließ.
Als die Strohmatte Feuer fing zersprang sein Herz fast vor Freude. Sie hatte es getan ! Und wieder begann er sich tanzähnlich beim Feuer zu bewegen und schrie. „ JUHUUU ES BRENNT !“ Im fast selben Augenblick stürmt der Rest der Räuberbande ins Zimmer.
Wie ein Ertappter fasste er dann schnell die Matte an , es war ihm sichtlich egal wie groß die Flamme bereits war und feuerte diese raus aus dem Fenster vor das Haus. Er wusste genau das Grüni Feuer im Haus verboten hatte. Aber eben nur ihm, deshalb hat er die Frau ja auch machen lassen…
Die Frau nutze die Situation und floh indem sie aus dem Fenster sprang. Als ihre Flucht auffiel rannten die anderen ihr gleich hinter her . Uro blieb zurück beim Haus. Er starrte nun aus dem Fenster in den Himmel. Es war passiert, diese Frau ..sie hat alles angezündet, einfach so, ohne Rücksicht auf ihn oder das Haus. So etwas liebevolles hat noch nie jemand für ihn gemacht . Sie wollte ihn anzünden, das bildete er sich zumindest ein.
Als Grüni sie wieder eingefangen hatte , sie aber nicht zurück bringen wollte. Endschied er sich ihr eine Fackel von sich zu Schenken. Eine Fackel von Fackel, dieses Geschenk ist das höhste was man ansich von ihm überhaupt erwarten kann. Denn von seinem Feuer würde er sie nie trennen.
Deshalb hat er Grüni auch die alte Fackel gegeben die er ihr schenken soll und sich noch schnell eine neue angezündet … Dann fügte er sich dem Befehl das Haus zu bewachen. Als er angekommen war erblickte er ihre Laute, die Laute seiner Flamme. Wer war sie überhaupt ?
Mit der Laute in der Hand ließ er sich also vor dem Kamin nieder und schaute ins Feuer, natürlich dachte er dabei nur an seine neue Flamme.
Alles begann durch ihre Entführung, es war natürlich ein hartes Stück Arbeit für die Räuberbande gewesen aber es hat geklappt trotz der Bemühungen der anderen. Als sie dann endlich von Kücken auf das Bett, im Räuberhauptquartier geworfen wurde fühlte Uro noch nichts.
Erst als Kücken und er wieder nach Oben kamen geschah es um Uro. Sie hatte sich einen Ast aus dem Kamin genommen der wie eine Fackel brannte. Und sie drohte den beiden das Haus oder die Katze Muschmusch anzuzünden. Voller Faszination starrte er auf diese Bildhübsche Flamme.
Kücken wollte sie überlisten in dem er ihm zuflüsterte das er so tun solle das er die Lichtis holt. Aber Uro weigerte sich , weil er ja sonst evtl. das brennen der Katze oder des Hauses verpassen würde. Kücken wollte Kater Muschmusch aber nicht verlieren, Uro war das egal und er feuerte sie an das die Katze endlich anzünden solle. Derweil rannte Kücken herunter und setzte seinen Plan, so zu Tun als ob er Lichtis hole in die Tat um.
Uro war nun allein, allein mit seiner neuen Flamme. Sie redete auf ihn ein . „ Du magst das doch das Feuer ,richtig?“ Natürlich nickte Uro. Mit süßer Stimme beschrieb sie ihm das Feuer. Es wäre Warm, Hell und es flackert so schön. Mit funkelnden Augen starrte er sie an.
Langsam wanderte ihr brennender Ast gen Boden. Voller Vorfreude auf den kommenden Brand schaute er ihr zu. Durch ihre süßen Beschreibungen schaffte sie es Uro zu verwirren so das er begeistert vom Feuer bewegungslos zuschaute wie sie die Fackel fallen ließ.
Als die Strohmatte Feuer fing zersprang sein Herz fast vor Freude. Sie hatte es getan ! Und wieder begann er sich tanzähnlich beim Feuer zu bewegen und schrie. „ JUHUUU ES BRENNT !“ Im fast selben Augenblick stürmt der Rest der Räuberbande ins Zimmer.
Wie ein Ertappter fasste er dann schnell die Matte an , es war ihm sichtlich egal wie groß die Flamme bereits war und feuerte diese raus aus dem Fenster vor das Haus. Er wusste genau das Grüni Feuer im Haus verboten hatte. Aber eben nur ihm, deshalb hat er die Frau ja auch machen lassen…
Die Frau nutze die Situation und floh indem sie aus dem Fenster sprang. Als ihre Flucht auffiel rannten die anderen ihr gleich hinter her . Uro blieb zurück beim Haus. Er starrte nun aus dem Fenster in den Himmel. Es war passiert, diese Frau ..sie hat alles angezündet, einfach so, ohne Rücksicht auf ihn oder das Haus. So etwas liebevolles hat noch nie jemand für ihn gemacht . Sie wollte ihn anzünden, das bildete er sich zumindest ein.
Als Grüni sie wieder eingefangen hatte , sie aber nicht zurück bringen wollte. Endschied er sich ihr eine Fackel von sich zu Schenken. Eine Fackel von Fackel, dieses Geschenk ist das höhste was man ansich von ihm überhaupt erwarten kann. Denn von seinem Feuer würde er sie nie trennen.
Deshalb hat er Grüni auch die alte Fackel gegeben die er ihr schenken soll und sich noch schnell eine neue angezündet … Dann fügte er sich dem Befehl das Haus zu bewachen. Als er angekommen war erblickte er ihre Laute, die Laute seiner Flamme. Wer war sie überhaupt ?
Mit der Laute in der Hand ließ er sich also vor dem Kamin nieder und schaute ins Feuer, natürlich dachte er dabei nur an seine neue Flamme.